Wir sehen uns im August

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Roman | Bisher unveröffentlichte Neuentdeckung aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers

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Beschreibung

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Verkaufsrang

1639

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Verkaufsrang

1639

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

2190 KB

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312676

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Sprichwörtlich enttäuschend

Andreas aus Hamburg am 09.04.2024

Bewertungsnummer: 2173903

Bewertet: eBook (ePUB)

Wahrscheinlich ist es mein ureigenstes Problem, wenn ich gegenüber einem so renommierten Autor wie GGM eine gewisse Erwartungshaltung hege. Insofern bin ich da nicht voreingenommen rangegangen. Gelesen habe ich eine sehr sehr kurze Geschichte einer selbstbestimmten Frau mit teilweise ulkig beschriebenen Körpermerkmalen, die sich mir insgesamt nicht erschloss. Das mag auch an meiner Irritation hinsichtlich einer ziemlich platten Beschreibung erotischer Phantasien oder Momente gelegen haben. Ingesamt überkam mich das Fazit, dass bei einer etablierten Marke der Inhalt halt nicht mehr so die Rolle spielt, wenn es noch einen Euro zu verdienen gibt. Auch die langen, stellenweise schlicht sentimentalen Erläuterungen zur Entstehung dieses Mini-Büchleins milderten meinen Gesamteindruck nicht. Im Moment liest es gerade meine Frau und ich schmunzele über ihr gelegentliches Stirnrunzeln beim Lesen....
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Sprichwörtlich enttäuschend

Andreas aus Hamburg am 09.04.2024
Bewertungsnummer: 2173903
Bewertet: eBook (ePUB)

Wahrscheinlich ist es mein ureigenstes Problem, wenn ich gegenüber einem so renommierten Autor wie GGM eine gewisse Erwartungshaltung hege. Insofern bin ich da nicht voreingenommen rangegangen. Gelesen habe ich eine sehr sehr kurze Geschichte einer selbstbestimmten Frau mit teilweise ulkig beschriebenen Körpermerkmalen, die sich mir insgesamt nicht erschloss. Das mag auch an meiner Irritation hinsichtlich einer ziemlich platten Beschreibung erotischer Phantasien oder Momente gelegen haben. Ingesamt überkam mich das Fazit, dass bei einer etablierten Marke der Inhalt halt nicht mehr so die Rolle spielt, wenn es noch einen Euro zu verdienen gibt. Auch die langen, stellenweise schlicht sentimentalen Erläuterungen zur Entstehung dieses Mini-Büchleins milderten meinen Gesamteindruck nicht. Im Moment liest es gerade meine Frau und ich schmunzele über ihr gelegentliches Stirnrunzeln beim Lesen....

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Auch ohne den letzten Schliff ein lohnenswerter Kurzroman

SimoneF am 21.03.2024

Bewertungsnummer: 2159770

Bewertet: eBook (ePUB)

Gabriel García Márquez‘ letztes Werk, das seinem Willen zufolge nicht mehr veröffentlicht werden sollte. Seine beiden Söhne haben sich nach reiflicher Überlegung über diesen Wunsch hinweggesetzt und uns Leserinnen und Leser mit einem letzten literarischen Geschenk bedacht. Besonders bewundernswert war für mich einmal mehr Márquez‘ Gefühl für Sprache und seine Fähigkeit, mit wenigen Worten intensive, atmosphärische und lebendige Bilder zu erzeugen. Vieles bleibt in diesem Kurzroman nur angedeutet (zB der Eintritt der Tochter ins Kloster, der Sohn), und es ist mir unklar, ob dies so beabsichtigt war oder dem Umstand geschuldet ist, dass Márquez diesem nicht mehr selbst den letzten Schliff geben konnte. Auch der Schluss wirkt auf mich etwas unrund. Die Geschichte von Ana Magdalena, die - zunächst spontan, später geplant - die jährlichen Besuche am Grab ihrer Mutter auf einer abgelegenen Insel nutzt, um aus ihrer konventionellen Eheroutine auszubrechen, ist ungewöhnlich und sehr erfrischend. Ich habe dieses Buch sehr genossen, und freue mich, dass dieses Spätwerk – meines Wissens sein einziges mit einer weiblichen Hauptfigur – noch erscheinen durfte.
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Auch ohne den letzten Schliff ein lohnenswerter Kurzroman

SimoneF am 21.03.2024
Bewertungsnummer: 2159770
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Gabriel García Márquez‘ letztes Werk, das seinem Willen zufolge nicht mehr veröffentlicht werden sollte. Seine beiden Söhne haben sich nach reiflicher Überlegung über diesen Wunsch hinweggesetzt und uns Leserinnen und Leser mit einem letzten literarischen Geschenk bedacht. Besonders bewundernswert war für mich einmal mehr Márquez‘ Gefühl für Sprache und seine Fähigkeit, mit wenigen Worten intensive, atmosphärische und lebendige Bilder zu erzeugen. Vieles bleibt in diesem Kurzroman nur angedeutet (zB der Eintritt der Tochter ins Kloster, der Sohn), und es ist mir unklar, ob dies so beabsichtigt war oder dem Umstand geschuldet ist, dass Márquez diesem nicht mehr selbst den letzten Schliff geben konnte. Auch der Schluss wirkt auf mich etwas unrund. Die Geschichte von Ana Magdalena, die - zunächst spontan, später geplant - die jährlichen Besuche am Grab ihrer Mutter auf einer abgelegenen Insel nutzt, um aus ihrer konventionellen Eheroutine auszubrechen, ist ungewöhnlich und sehr erfrischend. Ich habe dieses Buch sehr genossen, und freue mich, dass dieses Spätwerk – meines Wissens sein einziges mit einer weiblichen Hauptfigur – noch erscheinen durfte.

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Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kranke, alte Weltliterat wollte dieses unfertige, seiner Meinung nach schlechte Buch über Liebe und Betrug nicht veröffentlichen, seine Söhne sahen das anders. Aber diese unvollständige Erzählung hat viele Lücken und entspringt einer peinlich-machohaften Altherrenfantasie.
3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kranke, alte Weltliterat wollte dieses unfertige, seiner Meinung nach schlechte Buch über Liebe und Betrug nicht veröffentlichen, seine Söhne sahen das anders. Aber diese unvollständige Erzählung hat viele Lücken und entspringt einer peinlich-machohaften Altherrenfantasie.

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