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Ultraviolett Roman | Vom Autor des Erfolgsdebüt »Lanz«  

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

11,3/18/2,1 cm

Gewicht

190 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01361-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

11,3/18/2,1 cm

Gewicht

190 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01361-6

Herstelleradresse

Nagel & Kimche AG, Verlag, Zürich
Neptunstr. 20
8032 Zürich
Schweiz
Email: vertrieb@harpercollins.de
Url: nagel-kimche.de
Telephone: +41 44 3666680
Fax: +41 44 3666688

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Muss man lesen

J. Kaiser am 10.08.2021

Bewertungsnummer: 1547592

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Bass vibriert von den Fusssohlen und Ohren bis ins Innerste, tief hinein, da, wo das warme Gefühl wohnt. Gesichter, Arme, Haare kommen näher, entfernen sich wieder. Schweiss, Nebelmaschinengeruch, Prickeln auf der Zunge. Farben in der Luft, Hitze, Gänsehaut. – Jahre schon tanzt Held sich in den Clubs durch Nächte und Tage. Fazit: Der Held dieser Geschichte heisst Held. Er hält sich mit verschiedenen Jobs über Wasser. Er schreibt eine Kolumne für ein Techno-Magazin. Weil er den Rausch und gerne tanzt, wirft er sich ab und zu eine Pille ein. Als er Mia trifft gibt er ihr ebenfalls eine Pille. Doch diese schiebt sie sich nicht in den Mund, sondern in den BH. Mia verfasst ein Buch und hat einen Job als Buchhändlerin. Der Leser erwartet ein Buch voller Überraschungen von vermissten Freunden, Drogen Sex und grossen Hunger nach dem Ficken. Es ist ein Buch das man sicher gelesen haben sollte.

Muss man lesen

J. Kaiser am 10.08.2021
Bewertungsnummer: 1547592
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Bass vibriert von den Fusssohlen und Ohren bis ins Innerste, tief hinein, da, wo das warme Gefühl wohnt. Gesichter, Arme, Haare kommen näher, entfernen sich wieder. Schweiss, Nebelmaschinengeruch, Prickeln auf der Zunge. Farben in der Luft, Hitze, Gänsehaut. – Jahre schon tanzt Held sich in den Clubs durch Nächte und Tage. Fazit: Der Held dieser Geschichte heisst Held. Er hält sich mit verschiedenen Jobs über Wasser. Er schreibt eine Kolumne für ein Techno-Magazin. Weil er den Rausch und gerne tanzt, wirft er sich ab und zu eine Pille ein. Als er Mia trifft gibt er ihr ebenfalls eine Pille. Doch diese schiebt sie sich nicht in den Mund, sondern in den BH. Mia verfasst ein Buch und hat einen Job als Buchhändlerin. Der Leser erwartet ein Buch voller Überraschungen von vermissten Freunden, Drogen Sex und grossen Hunger nach dem Ficken. Es ist ein Buch das man sicher gelesen haben sollte.

Freundschaft, innere Geister, Drogennebel

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 12.01.2025

Bewertungsnummer: 2390770

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte keine Erwartungen an diese Lektüre als ich das Buch in die Hände nahm. Ich wusste tatsächlich nicht auf was ich mich einlassen würde denn ich las im Vorfeld keinen Klappentext und auch keine Zusammenfassung. Ultravioloett ist das zweite Buch von Flurin Jecker, welchem ich mich annahm kurz nachdem ich sein Erstlingswerk beendet hatte. Der Verein „Bern liest ein Buch“ schlägt für dieses Jahr Jeckers drittes Buch „Santa Tereza“ vor, welches im Februar erscheinen wird. Viele Menschen werden somit dieses Buch lesen und sich auf unterschiedliche Weise darüber austauschen können. Ich werde auch mitdiskutieren wollen und nutzte im Vorfeld die Chance den Autoren schon kennenlernen zu können. Zurück zu Ultraviolett. Hauptprotagonist Held zog aus der Schweiz nach Berlin. Dieser Umzug war eine Flucht vor seinen inneren Geistern. In Berlin lernt er seinen Kumpel Eule kennen. Während ihrer gemeinsamen Zeit ziehen sie durch die Nächte, tanzen zu Technomusik und konsumieren Drogen. Eule verlässt Held, um in Lappland den Weihnachtsmann zu besuchen und Held bleibt alleine im Berliner Nachleben zurück. Er verdient etwas Geld indem er eine Kolumne für ein Techno-Magazin schreibt. An einem Abend lernt er auf einer Party Mira kennen in die er wich verliebt und die somit eine Veränderung in seinem Leben bewirkt. Ich hatte Mühe mich in dieses Buch einzufinden. Das mag am jugendlichen Erzählstil liegen, den ich zuerst einmal verstehen musste. Als ich mich mit dem Schreibstil zurechtkam wurde mir diese  Geschichte nicht verständlicher. Ich kann nicht nachvollziehen wie man sich unter „Pillen“ fühlt und sehe darin keinen Problemlösungsansatz. Held ist verzweifelt. Ich konnte nicht in Gänze nachvollziehen woher diese Verzweiflung kam. Es gibt einen Erklärungsansatz im Buch, welcher mir nicht ausreichte, diese Tragweite erklärbar zu machen. Zudem liessen mich die Hauptfiguren kalt. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Die inneren Monologe und die Unterhaltungen zwischen den Personen empfand ich oft merkwürdig. „… mein Versprechen, dem Knirps ein guter Vater zu sein.“ S. 127  Schlussendlich überzeugte mich auch der Ansatz „Mira als Heilbringerin“ nicht. Das Buch bietet viel Inhalt für Diskussionen und aus diesem Grund habe ich die Hoffnung, dass Bern liest ein Buch die richtige Lektüre ausgewählt hat.

Freundschaft, innere Geister, Drogennebel

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 12.01.2025
Bewertungsnummer: 2390770
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hatte keine Erwartungen an diese Lektüre als ich das Buch in die Hände nahm. Ich wusste tatsächlich nicht auf was ich mich einlassen würde denn ich las im Vorfeld keinen Klappentext und auch keine Zusammenfassung. Ultravioloett ist das zweite Buch von Flurin Jecker, welchem ich mich annahm kurz nachdem ich sein Erstlingswerk beendet hatte. Der Verein „Bern liest ein Buch“ schlägt für dieses Jahr Jeckers drittes Buch „Santa Tereza“ vor, welches im Februar erscheinen wird. Viele Menschen werden somit dieses Buch lesen und sich auf unterschiedliche Weise darüber austauschen können. Ich werde auch mitdiskutieren wollen und nutzte im Vorfeld die Chance den Autoren schon kennenlernen zu können. Zurück zu Ultraviolett. Hauptprotagonist Held zog aus der Schweiz nach Berlin. Dieser Umzug war eine Flucht vor seinen inneren Geistern. In Berlin lernt er seinen Kumpel Eule kennen. Während ihrer gemeinsamen Zeit ziehen sie durch die Nächte, tanzen zu Technomusik und konsumieren Drogen. Eule verlässt Held, um in Lappland den Weihnachtsmann zu besuchen und Held bleibt alleine im Berliner Nachleben zurück. Er verdient etwas Geld indem er eine Kolumne für ein Techno-Magazin schreibt. An einem Abend lernt er auf einer Party Mira kennen in die er wich verliebt und die somit eine Veränderung in seinem Leben bewirkt. Ich hatte Mühe mich in dieses Buch einzufinden. Das mag am jugendlichen Erzählstil liegen, den ich zuerst einmal verstehen musste. Als ich mich mit dem Schreibstil zurechtkam wurde mir diese  Geschichte nicht verständlicher. Ich kann nicht nachvollziehen wie man sich unter „Pillen“ fühlt und sehe darin keinen Problemlösungsansatz. Held ist verzweifelt. Ich konnte nicht in Gänze nachvollziehen woher diese Verzweiflung kam. Es gibt einen Erklärungsansatz im Buch, welcher mir nicht ausreichte, diese Tragweite erklärbar zu machen. Zudem liessen mich die Hauptfiguren kalt. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Die inneren Monologe und die Unterhaltungen zwischen den Personen empfand ich oft merkwürdig. „… mein Versprechen, dem Knirps ein guter Vater zu sein.“ S. 127  Schlussendlich überzeugte mich auch der Ansatz „Mira als Heilbringerin“ nicht. Das Buch bietet viel Inhalt für Diskussionen und aus diesem Grund habe ich die Hoffnung, dass Bern liest ein Buch die richtige Lektüre ausgewählt hat.

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