Produktbild: Ultraviolett

Ultraviolett Roman | Vom Autor des Erfolgsdebüt »Lanz«

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3824 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783312013623

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3824 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783312013623

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  • J. Kaiser

    4/5

    10.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Muss man lesen

    Klapptext: Bass vibriert von den Fusssohlen und Ohren bis ins Innerste, tief hinein, da, wo das warme Gefühl wohnt. Gesichter, Arme, Haare kommen näher, entfernen sich wieder. Schweiss, Nebelmaschinengeruch, Prickeln auf der Zunge. Farben in der Luft, Hitze, Gänsehaut. – Jahre schon tanzt Held sich in den Clubs durch Nächte und Tage. Fazit: Der Held dieser Geschichte heisst Held. Er hält sich mit verschiedenen Jobs über Wasser. Er schreibt eine Kolumne für ein Techno-Magazin. Weil er den Rausch und gerne tanzt, wirft er sich ab und zu eine Pille ein. Als er Mia trifft gibt er ihr ebenfalls eine Pille. Doch diese schiebt sie sich nicht in den Mund, sondern in den BH. Mia verfasst ein Buch und hat einen Job als Buchhändlerin. Der Leser erwartet ein Buch voller Überraschungen von vermissten Freunden, Drogen Sex und grossen Hunger nach dem Ficken. Es ist ein Buch das man sicher gelesen haben sollte.

  • Esther N.

    Book Circle Community

    3/5

    12.01.2025

    eBook (ePUB)

    Freundschaft, innere Geister, Drogennebel

    Ich hatte keine Erwartungen an diese Lektüre als ich das Buch in die Hände nahm. Ich wusste tatsächlich nicht auf was ich mich einlassen würde denn ich las im Vorfeld keinen Klappentext und auch keine Zusammenfassung. Ultravioloett ist das zweite Buch von Flurin Jecker, welchem ich mich annahm kurz nachdem ich sein Erstlingswerk beendet hatte. Der Verein „Bern liest ein Buch“ schlägt für dieses Jahr Jeckers drittes Buch „Santa Tereza“ vor, welches im Februar erscheinen wird. Viele Menschen werden somit dieses Buch lesen und sich auf unterschiedliche Weise darüber austauschen können. Ich werde auch mitdiskutieren wollen und nutzte im Vorfeld die Chance den Autoren schon kennenlernen zu können. Zurück zu Ultraviolett. Hauptprotagonist Held zog aus der Schweiz nach Berlin. Dieser Umzug war eine Flucht vor seinen inneren Geistern. In Berlin lernt er seinen Kumpel Eule kennen. Während ihrer gemeinsamen Zeit ziehen sie durch die Nächte, tanzen zu Technomusik und konsumieren Drogen. Eule verlässt Held, um in Lappland den Weihnachtsmann zu besuchen und Held bleibt alleine im Berliner Nachleben zurück. Er verdient etwas Geld indem er eine Kolumne für ein Techno-Magazin schreibt. An einem Abend lernt er auf einer Party Mira kennen in die er wich verliebt und die somit eine Veränderung in seinem Leben bewirkt. Ich hatte Mühe mich in dieses Buch einzufinden. Das mag am jugendlichen Erzählstil liegen, den ich zuerst einmal verstehen musste. Als ich mich mit dem Schreibstil zurechtkam wurde mir diese  Geschichte nicht verständlicher. Ich kann nicht nachvollziehen wie man sich unter „Pillen“ fühlt und sehe darin keinen Problemlösungsansatz. Held ist verzweifelt. Ich konnte nicht in Gänze nachvollziehen woher diese Verzweiflung kam. Es gibt einen Erklärungsansatz im Buch, welcher mir nicht ausreichte, diese Tragweite erklärbar zu machen. Zudem liessen mich die Hauptfiguren kalt. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Die inneren Monologe und die Unterhaltungen zwischen den Personen empfand ich oft merkwürdig. „… mein Versprechen, dem Knirps ein guter Vater zu sein.“ S. 127  Schlussendlich überzeugte mich auch der Ansatz „Mira als Heilbringerin“ nicht. Das Buch bietet viel Inhalt für Diskussionen und aus diesem Grund habe ich die Hoffnung, dass Bern liest ein Buch die richtige Lektüre ausgewählt hat.

  • buechertraumzeiten

    aus Aachen

    3/5

    01.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hmmh

    Das Buch hat mich ziemlich überrascht und auch ein bisschen ratlos zurückgelassen. Ich habe mir viel mehr „Techno“ und Berauscht sein erhofft und intensivere Erlebnisse des Protagonisten. Letztendlich ist das Buch eine Reise in das innere Selbst des Protagonisten mit viel Aufarbeitung von Geschehenem und dies ist irgendwie sehr emotionsloser Art und Weise. Vielleicht habe ich aber auch einfach denn Sinn hinter der Geschichte nicht ganz verstanden, was aber in keinem Fall heißen soll, dass diese schlecht war. Fehlende Emotionen und eine falsche Hoffnung haben mir das Leseerlebnis wahrscheinlich ein bisschen trister gestaltet, als es eigentlich sein kann. Falls euch der Klappentext anspricht, ihr aber mit dem Wissen rein geht, nicht viel Action zu erwarten, dann kann es ein ganz großartiges Buch für euch sein. Ein ganz großes Lob geht außerdem an die Gestaltung und die Haptik des Buches und generell an alle Bücher aus dem Haymon Verlag. Super sauber und hochwertig verarbeitet – sowas findet man nicht bei jedem Verlag!

  • Samantha Faye

    aus Freihung

    1/5

    23.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hatte etwas anderes erwartet!

    Ich hatte erwartet, daß das Buch tiefgründig und aussagekräftig ist bezüglich der profundesten Emotionen der Protagonisten.  Allerdings plätschert das Buch nur so dahin, hat Längen und zieht sich. Held, der Protagonist, konnte mich nicht abholen und berühren schon mal gar nicht. Er ist zwar auch nicht direkt unsympathisch. Aber einen sympathischen Eindruck macht er ebensowenig von Anbeginn an.  Er ist privilegiert als Sohn eines Literaturprofessors und Studenten, aber larmoyant und selbstmitleidig auf hohem Niveau. Er ist Hedonist in Reinkultur geworden, woran an und für sich nichts auszusetzen wäre, jedem das Seine. Jedoch läßt er sich treiben, absolut sinnentleert. Das kann ich nicht nachvollziehen.  Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich muß aber irgendeine Art Beziehung zu dem Buch aufbauen. Das ist hier mißlungen. Hier werden in der Hauptsache Belanglosigkeiten angehäuft und dafür hätte es keine 219 Seiten bedurft.  Wenn wenigstens noch die Sprache und Erzählstil auf integrative Weise poetisch gewesen wäre. So mutet es zu nüchtern und wie ein Bericht an.  Ich habe das Buch zwar zu Ende gelesen, weil ich nur sehr ungern abbreche. Und immerzu gibt es die Hoffnung, daß sich ein Buch noch steigert. Dies hier war jedoch vergeudete Zeit. 

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