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Band 1

Finster Thriller | Der neue Pageturner von Ivar Leon Menger mit Gänsehaut-Effekt!

219

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12585

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

12,4/18,9/3,3 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22081-1

Beschreibung

Rezension

Erneut perfekt geschrieben und voller Twists, die einem schnell den ein oder anderen Schauer den Rücken runterjagen. ("TO GO Berlin")
Müsste ich diesen Thriller mit nur 3 Worten beschreiben, wären diese: Atmosphärisch, heftig, gut! ("Instagram")
Für mich ist die Zeichnung dieser Figuren das eigentlich tolle an diesem Buch. Die Figuren haben alle ihre Eigenheiten, ihre Schwächen, die sie wiederum so normal erscheinen lassen wie aber auch skuril. ("Instagram")
Aktuell gibt es hier kein vorbei an FINSTER... also mache ich doch mit und muss sagen, dass wir hier einen wirklich gelungenen Thriller haben. ("Instagram")

Produktdetails

Verkaufsrang

12585

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

12,4/18,9/3,3 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22081-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war GESCHOCKT!! Selten hat ein Thriller so Spaß gemacht!

    von Ivar Leon Menger hat mich komplett kalt erwischt. Ich kannte Ivar Leon Menger vorher tatsächlich noch nicht – und was soll ich sagen? Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Thriller. Das Buch spielt in den 80ern und hat ein wunderbar reduziertes Setting: Katzenbrunn, ein gottverlassenes Dorf und eine Atmosphäre, die mich sofort gepackt hat. Dazu kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven, die sich für mich aber überhaupt nicht wie ein klassischer Perspektivwechsel angefühlt haben. Eher wie ein perfekt durchdachtes Schachspiel: Jede Figur ist eine Spielfigur und irgendwie ist jeder verdächtig. Dazu kommen diese genialen Übergänge zwischen den Kapiteln – ich LIEBE es. hat für mich diese ganz klassische Krimi-Stimmung, stellenweise mit einem Hauch Agatha Christie. Ich war sofort drin und wollte unbedingt wissen, was hinter all dem steckt. Und dann dieses Ende. Ich will absolut nichts verraten, aber: . Ich war sprachlos und wirklich schon lange nicht mehr so schockiert von einem Thriller. Clever aufgebaut, spannend und einfach verdammt gut geschrieben. Für mich definitiv eine Thriller-Entdeckung – und ich werde noch mehr von Ivar Leon Menger lesen.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rasanter Thriller aus den 80ern - aus sehr vielen Perspektiven erzählt

    4,5 Sterne Mai 1986: Im kleinen Örtchen Katzenbrunn im Odenwald verschwindet nach zehn Jahren erneut ein Jugendlicher. Hans Jörg Stahl, 72, Kommissar a.D., der den Fall damals bearbeitet hat, reist wieder in den verschlafenen Ort, da er sicher ist, dass der "Greifer" nach zehn Jahren wieder zugeschlagen hat. Damals hat ein Unfall seine Ermittlungen ausgebremst, und das lässt ihm seither keine Ruhe. Also ermittelt er nun auf eigene Faust. Man fühlt sich lebendig in die 80er zurückversetzt - Ivar Leon Menger versteht es, die damaligen Gepflogenheiten realistisch wiederzugeben, und man kann alles so gut nachvollziehen. Stahl fand ich aufgrund seiner grummeligen Art zu Beginn gewöhnungsbedürftig, aber ich hab ihn schnell ins Herz geschlossen. Denn er hat seines am rechten Fleck und will seine Versäumnisse aus der Vergangenheit auf jeden Fall gut machen und unbedingt den Burschen finden. Süß fand ich auch die Romanze, die sich mit Wirtin Geli anbahnt. Die Geschichte ist aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt; es gibt auch immer wieder Einschübe aus Sicht des Greifers. Die Ermittlungsarbeit ist sehr realistisch und spannend dargestellt. Der Autor präsentiert einige mögliche Täter aufgrund der optischen Ähnlichkeit mit dem Greifer. Doch wenn man dann erfährt, wer es ist, gibt es einen gewaltigen Aha-Effekt. Ich war hin und weg von dieser genialen Auflösung. Nur der Schluss war mir dann ZU detailliert, das ging sogar bis 10 Jahre danach. Fazit: Zeitreise in die 80er: bewegender Krimi um verschwundene Teenager, aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Mit einem schrulligen Ermittler a.D.

  • Michelle

    aus Saarbrücken

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Finster

    Das Buch hat mich sprachlos gemacht. Sehr spannend und überraschende Wendungen. Ich habe schon viele Thriller gelesen, aber auf dieses Ende wäre ich nicht gekommen. Absolute Empfehlung

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düsterer Thriller

    Der Thriller "Finster" von Ivar Leon Menger ist sehr zu empfehlen für alle Fans von düsteren Thrillern. Die Geschichte handelt in dem kleinen Dorf Katzenbrunn, in dem längst vergessene Geheimnisse wieder an die Oberfläche treten. Die Charaktere sind vielschichtig und interessant, die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was für zusätzliche Spannung sorgt. Die Handlung ist fesselnd und hält die perfekte Balance zwischen unheimlich und faszinierend, während der Autor es schafft, eine Spannung aufzubauen, die bis zum Ende nicht abreißt. Besonders ansprechend finde ich auch das Cover, dass die düstere Stimmung der Geschichte bereits super abbildet. Ein Muss für alle, die auf spannende Thriller mit psychologischen Tiefen stehen. Ich kannte den Autor bisher noch nicht, werde mir aber nun auch seine anderen Bücher bestellen.

  • Sarah

    5/5

    12.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    Man fliegt nur so durch die Seiten, es lässt sich schnell und gut lesen, dennoch hat mir der Schreibstil gut gefallen, ebenso der Aufbau des Buches mit den kurzen Kapiteln aus der Sicht verschiedener Charactere. Für mich war es spannend und interessant, auch die Beziehung zwischen Geli und Stahl fand ich super und absolut nontoxisch. Sowieso fand ich Stahl einen tollen Kerl, oft sind so ältere pansionierte Komissare anstrengend, verbittert, unfreundlich und so toxisch maskulin. War er gar nicht, hat mir sehr gut gefallen. Auch emotional konnte mich das Buch berühren und die Entfaltung der Story war toll. Das Ende hat mich glücklich gemacht. Alles in allem hat sich das wohl durchdacht angefühlt Dass der Pfarrer Dreck am Stecken hatte war aber klar Werde definitiv mehr von dem Autor lesen

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (219)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart – EO Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    15.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Raffinierter Thriller

    Wir befinden uns im Jahr 1986 im Dorf Katzenbrunn. Ein Jugendlicher verschwindet. Das passiert nicht zum ersten Mal und zieht den ehemaligen Kommissar Hans J. Stahl zurück ins Dorf. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und will den Fall des „Greifers“ endlich lösen. Dann wird ein weiterer Junge vermisst. Kann Hans Stahl das Verbrechen aufklären? Und hat die psychiatrische Klinik etwas damit zu tun? Schon lange habe ich keinen Thriller mehr so genossen wie „Finster“ von Ivar Leon Menger. Es war mein erstes Buch von dem Autor und sicher nicht das letzte. In sehr kurzen Kapiteln werden uns die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven nähergebracht, einmal sind wir nahe dran am Kommissar, dann am Pfarrer, dann am Klinikleiter, dann an der Krankenschwester, dann an Tommi, an Oskar, an Schugge, der aus der Psychiatrie ausgebrochen ist, und sogar am „Greifer“ selbst. In diesem Dorf ist nichts normal, jeder hat Dreck am Stecken und sowohl die Handlungen der Figuren als auch die Figuren selbst sind finster, sehr finster. Der Mann der Krankenschwester, Wilfried, war mir von Anfang an so suspekt. Ich frage mich immer noch, was er für ein spezielles Düngemittel verwendet hat. Von der ersten Seite an habe ich mitgerätselt, war involviert in die Geschichte, hatte Gänsehaut. Fragen, die ich mir während des Lesens gestellt hatte, wurden zu 99 Prozent beantwortet, Kritikpunkte gibt es nicht wirklich. Das letzte Kapitel schließt das Buch sehr rund ab und gibt Hoffnung für Katzenbrunn – das Dorf der Verlorenen. Und das ist es wirklich. Aber lest selbst. Die Danksagung des Autors ist sehr sympathisch!

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Bewertungen (1)

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