Produktbild: Yellowface
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R. F. Kuang

1. Yellowface

Yellowface Ungekürzt

Gesprochen von
364
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Milena Karas

Spieldauer

10 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Yellowface

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783754012321

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Milena Karas

Spieldauer

10 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Yellowface

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783754012321

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Bewertung

    5/5

    24.09.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Meine Überraschung 2024

    Wow! Der beste Fiebertraum, den ich bisher mit einem Buch hatte. Eine Geschichte, die wahnsinnig spannend und fesselnd ist, obwohl man sich die meiste Zeit fragt, was die Protagonistin da eigentlich tut und wohin die Geschichte noch führt. Das Buch hat sehr positiv überrascht und ist bisher definitiv eines meiner Jahreshighlights. Zusatz für die Hörbuchversion: Milena Karas ist eine begnadete Sprecherin - es war ein Fest!

  • Bewertung

    5/5

    23.03.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Lüge, Wahrheit und ganz viel dazwischen

    Durch ein unerwartetes Ereignis gerät June an das Manuskript zum geplanten neuen Roman der gefeierten Bestsellerautorin Athena und gibt die Geschichte als ihre eigene aus. Das klingt erstmal simpel, tatsächlich ist das Buch jedoch sehr ungewöhnlich und komplex verwoben. Die Rahmenhandlung bildet June mit ihren Erfahrungen in der Buchbranche. June lässt die Leserschaft direkt an ihren Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen teilhaben. Es klingt so, als säße man zusammen und sie erzählt dabei ihre Geschichte. Immer wieder kommt es zu Rückblenden, die Junes Vergangenheit und familiäre Verhältnisse offenlegen und so ihr Verhalten und ihre Gefühlswelt in der Gegenwart ein Stück weit nachvollziehbarer werden lassen. Was kommt nach der ersten Lüge und großen Täuschung? Wie macht man danach weiter ohne vor einem großen Scherbenhaufen zu stehen? June ist keine Sympathieträgerin, keine Heldin. Sie zeigt, dass ein Mensch nie nur gut oder nur schlecht ist, sondern sehr facettenreich. Sie ist einerseits ehrgeizig, aufmerksam und engagiert, mit Liebe zum Detail und Aufopferung für ein Ziel. Andererseits ist sie gierig, egoistisch und berechnend. Nur die Leserschaft erhält Zugang zu ihren wahren Gedanken, Gefühlen und Plänen, während sich ihre Umwelt mit ihren Taten und Darstellungen zufrieden geben muss. Thematisch werden sowohl die positiven Elemente als auch die Schattenseiten des Erfolgs sowie der Buchbranche im Allgemeinen ins Visier genommen. Unter anderem finden die Rolle der Medien, Konkurrenzkampf, Kommerz und der Kampf um Anerkennung ihren Platz in der Geschichte. Das Buch ist mutig und direkt, indem es offen Kritik ausübt und dazu anregt, sich darüber Gedanken zu machen. Dabei bedient es sich auch der Satire. Es polarisiert nicht zuletzt durch regelmäßig auftretende gegenderte Begriffe. Wer das nicht mag, wird mit diesem Buch vermutlich nicht glücklich. Ich habe bei der Geschichte mitgefiebert, war fasziniert von interessanten und für mich teils überraschenden Entwicklungen. Der Abschluss ist gelungen und zeigt einmal mehr, dass eine Geschichte mehrere Seiten hat und je nach Darstellung in unterschiedliche Richtungen gelenkt werden kann. Die Geschichte war anders als erwartet und für mich persönlich besonders. Sie beinhaltet interessante Ansätze und Ideen. Ich mochte sie und fand einige aufgeworfene Themen und Gedankengänge sehr anregend. Das Hörbuch ist gut vertont. Allerdings würde ich allen Interessierten eine Lese- oder Hörprobe ans Herz legen, um besser abschätzen zu können, ob man persönlich die Geschichte und die Art ihrer Präsentation mögen könnte.

  • Bewertung

    2/5

    03.06.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wird den Erwartungen nicht gerecht

    Wie ich einigen Rezensionen gelesen habe wird kritisiert, dass die Protagonistin unsympathisch sei. Ich finde eher, dass diese Direktheit des Schreibstils die Protagonistin authentisch erscheinen lässt, daher bleibt man als Leser dran. Die Sprache ist klar und ohne Schnörkel. Allerdings hatte ich vollkommen andere Erwartungen in Anbetracht des Hypes. Dem ist das Buch nicht gerecht geworden. Ein Beispiel: die Protagonistin ist sehr naiv und und denkt für mich viel zu unkonkret über die mögliche Entdeckung nach. Andererseits passt das natürlich zur Naivität. So wirkt sie allerdings recht platt und bekommt als Figur zu wenig Tiefe für meinen Geschmack. Auch das Preis-Leistungsverhältnis passt für mich an dieser Stelle nicht. Die Geschichte ist viel zu kurz, die Storyline hätte mehr Potential gehabt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschungshit

    “Yellowface” ist ein Überraschungshit für mich. Ursprünglich gedacht, och nööö, nichts für mich und dann doch mal reingeschaut. Erstaunlich aktuell und mit vielen realistischen Bezügen, was die Buchbranche, Booktok und Bookstagram sowie die sozialen Medien allgemein betrifft. Es beschreibt eindringlich, wie ein Shitstorm im Internet entsteht und welche Folgen und Konsequenzen er für die Betroffenen haben kann. Es zeigt aber auch ebenso eindrucksvoll, was passiert, wenn Erfolg auf Lügen und Betrug aufgebaut wird. Dadurch thematisiert die Autorin auch physische Erkrankungen, welche durch oben genannte Situationen zum Vorschein treten können. Der Schreibstil von R.F. Kuang ist locker und leicht, mit einer guten Portion Humor und Sarkasmus. Aber auch dem nötigen Ernst, um die Story realistisch und treibend voranzubringen. Die FMC ist eigentlich eine selbstbewusste Person, welche nach und nach durch den Shitstorm und ihren eigenen Unsicherheiten (bestehend durch Erlebnissen aus der Vergangenheit) zunehmend zerstört wird. Die Gefühle, das Trauma um den Tod, der Diebstahl und die damit einhergehenden Schuldgefühle werden exzellent beschrieben. Sehr nahe an der Realität und mit einem gewissen Sog, sodass man das Buch an diesen Stellen nur schwer ablegen kann. Die daraus entstehenden Szenen sind teilweise auch “brutal” in ihrer Wirkung. Das Buch ist kritisch im Umgang mit der Buchbranche, spricht den Druck an, immer schneller und schneller das nächste Buch zu schreiben, um auf der Welle des Erfolges zu bleiben. Genauso verübt es auch eine gerechtfertigte Kritik an der Bookbubble in den sozialen Medien und deren Umgang mit (nicht) erfolgreichen Autor*innen. Insbesondere das “vergessen” erfolgreicher Autor*innen, welche nicht sofort den nächsten Hit/Erfolg rausbringen, wird als eines der zentralen Nebenthemen gut dargestellt. Ebenso auch, dass “Hypes” meistens nur kurzzeitig sind. Ich lehne mich weit aus dem Fenster, dass der Roman auf mich stellenweise fast schon autobiografisch wirkt. Immerhin lässt sie wohl eine Menge eigene Erfahrung mit einfließen. Es ist einfach zu authentisch. Das Buch werde ich gerne weiterempfehlen, vor allem Leser*innen, welche gerne auch einen Blick hinter bestimmte Kulissen werfen wollen.

  • S. F. Herrstedt

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    +5/5

    Anfang des Jahres hatte ich bereits 'Katabis' von Rebecca Kuang gelesen und mich sofort in den Schreibstil verliebt. Bei Yellowface ging es mir genauso, und ich habe von der ersten Seite an mit June mitgefiebert und mitgelitten. Ich finde es großartig, wie dieses Buch aufgebaut ist. Es kamen nie langweilige Passagen. Einzig und allein manche Handlungen von June haben mir zu denken gegeben, denn da kam mitunter Naivität und Unsicherheit durch. Aber na ja, es sei den Umständen geschuldet, dass sie eben so reagiert hat wie sie nun mal reagiert hat. Das soll keinerlei Kritik am Buch selbst sein. Denn die Charakterentwicklung von June fand ich herausragend, auch die innerliche Zerrissenheit und den ständigen äußerlichen Druck, den sie immer stärler zu spüren bekommt. Ein wirklich tolles Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (364)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rebekka Pfeifer

    Rebekka Pfeifer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    “The truth is fluid, there is always another way to spin the story.”

    Now this book might be very hyped, but rightfully so! You will hate Juniper Hayward. You will condone everything she does. She will drive you crazy, will make you scream at your walls while reading and will make you want to shred the book into pieces. And yet you will love everything about “Yellowface”. So join in on the numerous readers who devoured this clever book in one sitting and get ready to be uncomfortable, in the best way possible!
  • Zum Bewerterprofil von Marija

    Marija

    Thalia Innsbruck – Sillpark

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Ihr Buch ist ein Bestseller. Das Problem ist nur – sie hat es nicht geschrieben."

    Yellowface wird aus der Sicht unserer Protagonistin June erzählt. June Hayward ist Autorin, jedoch interessiert sich niemand wirklich für ihre Bücher. Ganz im Gegensatz zu den Werken ihrer Freundin Athena, deren Bücher weltweite Bestseller sind. Athena ist jung, erfolgreich und beliebt – und das ist June ein Dorn im Auge. Als Athena bei einem tragischen Unfall stirbt, stiehlt June ihr neuestes, unveröffentlichtes Manuskript, überarbeitet es und veröffentlicht es unter ihrem Künstlernamen Juniper Song. Doch wie weit geht June, um ihr Geheimnis zu wahren? Verstrickt sie sich in ihren Lügen oder schafft sie es die ganze Buchbranche und ihre Leser zu täuschen? Rassismus, kulturelle Aneignung, Plagiate, Shitstorms, Mobbing, Soziale Medien und und und … Rebecca F. Kuang hat alles in eine originelle Geschichte gepackt, die mich von Anfang an bis zum Schluss unglaublich gut unterhalten hat. Nicht nur die Verlagswelt, sondern auch die Bloggerszene auf Instagram und Co, wird unter die Lupe genommen und deren Schattenseiten offenbart. Rundum ein tolles Leseerlebnis, das noch lange im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt.
  • Zum Bewerterprofil von Doris Ecker

    Doris Ecker

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchclub Empfehlung

    Das ideale Buch für jeden Buchclub, denn es gibt nach der Lektüre einiges zu diskutieren. Die Autorin schafft es in diese Geschichte komplexe soziale Themen wie Plagiarismus, Rassismus, Feminismus, Social Media Kultur, etc. derart einzuweben, dass sie weder zu oberflächlich noch zu moralisierend wirken. Vielmehr regt sie damit zum eigenen Nachdenken und Reflektieren der persönlichen Einstellungen an. Die eigentlich schlichte Erzählung hinterlässt dadurch einen nachhaltigen Eindruck.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Laviat

    Lisa Laviat

    Thalia Wien – Vio Plaza

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gestohlene Worte, gefährliche Wahrheiten

    "Yellowface" ist ein packender Roman von Rebecca F. Kuang, der die dunklen Seiten der Literaturszene beleuchtet. Während die chinesisch-amerikanische Schriftstellerin Athena gefeiert wird, bleibt June im Schatten. Nach einem tragischen Ereignis eignet sich June das unveröffentlichte Manuskript von Athena an und veröffentlicht es unter ihrem eigenen Namen. Der Roman wirft kritische Fragen zu Themen wie kultureller Aneignung, Identität und Ethik im Literaturbetrieb auf. Mit scharfem Blick und fesselnder Erzählweise hält Kuang der Branche einen Spiegel vor und regt zum Nachdenken an.
  • Zum Bewerterprofil von Emma Hartmann

    Emma Hartmann

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Athena Liu oder Juniper Song?

    Eine spannende Geschichte, die ich an einem Abend lesen musste, über Rassisus, Plagiarismus und Erfolgsneid. In dem Roman steckt die große Frage: Darf jeder Autor / jede Autorin über alles schreiben, per gibt es kulturelle renzen zu beachten?

Unsere Meinungen

Bewertungen (14)

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