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Ein Fluss so rot und schwarz Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,6/11,7/1,9 cm

Gewicht

191 g

Farbe

Schwarz / Cognac

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Red River Seven

Übersetzt von

Sara Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50258-9

Beschreibung

Rezension

»Rasant und straff ist der Roman und sorgt für einige Wow-Effekte beim Lesen. Düster und verstörend ist die Atmosphäre, die Ryan in der Dystopie hinzaubert. Die passende Stimmung, eingehüllt in den Londoner Nebel, versteht der Autor von der Pike auf und die Gefahrenmomente, die sich Stück für Stück entwickeln, sind beim Leser zum Greifen nahe.« Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau, 15. Januar 2024 ("Frankfurter Rundschau")
»›Ein Fluss so rot und schwarz‹ ist ein überaus flottes, hervorragend konzipiertes Stück Abenteuerliteratur, angereichert mit einer sehr plastisch beschriebenen, unterhaltsamen und überraschenden Handlung und […] klug charakterisierten Protagonist*innen. Der Roman kommt nach 270 Seiten atemloser Spannung zu einem unerwarteten, jedoch zufriedenstellenden Ende – und es sollte niemanden wundern, wenn es in naher Zukunft dazu einen Kinofilm oder eine Miniserie gibt.« Horst Illmer, Phantastisch!, Ausgabe 02/2024 ("Phantastisch!")
»Fesselnd, kurzweilig, vollkommen schnörkellos.« ("Aachener Zeitung")
»Die handlungsgetriebene Geschichte überzeugt sowohl mit wohldosiertem Horror als auch mit brachialer Gewalt. […] Eine dystopische Reise mit einem berührenden Ende: Es lohnt sich, gemeinsam mit Huxley und der restlichen Crew die Mission mitzuerleben.« Jessica Albert, Teilzeithelden, 07. Januar 2024 ("Teilzeithelden")
»Ein gut gelungener und wirklich spannender Kurzroman. Für alle Fans von ›The Walking Dead‹ und ›The last of us‹ absolut zu empfehlen, wenn man einfach nicht genug vom Welt-untergang kriegen kann.« Nora C. Freifrau von Löwenstein, Nora’s Books, 02. Januar 2024 ("Nora's Books")
»Ryan versteht es geschickt, die ständig nagende Ungewissheit, mit der die Protagonisten leben und die allgegenwärtige Bedrohung als Spannungsbogen zu nutzen. Er erzählt bis zum Schluss eine spannende Geschichte.« Reginald Hanicke, Riccis Literaturweltblog, 30. Dezember 2023 ("Riccis Literaturweltblog")
»Ryan erschafft eine durch und durch beängstigende Atmosphäre, die aber durchgängig glaubwürdig ist. Diese Reise nach London wird man so schnell nicht vergessen. Anthony Ryan kann nicht nur Fantasy - nein, er kann wahrhaftig auch Thriller schreiben. Und was für welche!« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 03. November 2023 ("Nautilus")
»sehr auf den Punkt geschrieben, ein durchaus spannend zu lesender Thriller« Carsten Kuhr, Phantastik-News, 15. Oktober 2023 ("Phantastik-News")
»Ryan hebt die nicht ganz neue Idee der die Menschheit auslöschenden Pandemie auf eine neue Stufe. Spannend und lesenswert!« Heide Völlner, BücherTreff.de, 07.10.2023 ("Büchertreff")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,6/11,7/1,9 cm

Gewicht

191 g

Farbe

Schwarz / Cognac

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Red River Seven

Übersetzt von

Sara Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50258-9

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Dystopisches Grauen

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.01.2024

Bewertungsnummer: 2110926

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Mann erwacht auf einem Patrouillenboot der US-Marine, in der Nähe ein Toter, der sich augenscheinlich selbst erschossen hat. Weitere fünf Menschen befinden sich auf dem Boot, das weder gesteuert, noch gestoppt werden kann, es nimmt Kurs auf ein postapokalyptisches London. Die sechs Personen haben keinerlei Erinnerung an ihr früheres Leben und kennen sich untereinander nicht, was es erschwert, eine Mission zu erfüllen, wenn man außerdem das Ziel nicht kennt. Bereits nach den ersten Seiten klebte ich am Buch, wurde hineingezogen in eine Atmosphäre, die erschreckend sowie bedrückend war und dies auch blieb. Das Aufeinandertreffen der Figuren, das Raten über die Umstände, in denen sich die sechs Personen wiederfanden, und das langsame Realisieren der Situation, all dies erzeugte bereits von Anfang an eine unterschwellige Gefahr, die bis zuletzt im Hintergrund geschlummert hat. Diese Geschichte erzeugte in meinem Kopf ein solches Kopfkino, dass ich stellenweise das Gefühl hatte, mittendrin zu sein. Je mehr sich herauskristallisierte, welche Richtung die Story nehmen wird, desto sicherer war ich mir, die Lösung zu kennen. Glücklicherweise konnte mich Anthony Ryan allerdings in dieser Hinsicht überraschen und hat ein Ende präsentiert, das mir schlüssig und passend schien. Eine großartige und schaurige Dystopie, die ich mir sehr gut verfilmt vorstellen könnte. Volle Punktzahl gibt es dafür von mir und eine Leseempfehlung.

Dystopisches Grauen

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.01.2024
Bewertungsnummer: 2110926
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Mann erwacht auf einem Patrouillenboot der US-Marine, in der Nähe ein Toter, der sich augenscheinlich selbst erschossen hat. Weitere fünf Menschen befinden sich auf dem Boot, das weder gesteuert, noch gestoppt werden kann, es nimmt Kurs auf ein postapokalyptisches London. Die sechs Personen haben keinerlei Erinnerung an ihr früheres Leben und kennen sich untereinander nicht, was es erschwert, eine Mission zu erfüllen, wenn man außerdem das Ziel nicht kennt. Bereits nach den ersten Seiten klebte ich am Buch, wurde hineingezogen in eine Atmosphäre, die erschreckend sowie bedrückend war und dies auch blieb. Das Aufeinandertreffen der Figuren, das Raten über die Umstände, in denen sich die sechs Personen wiederfanden, und das langsame Realisieren der Situation, all dies erzeugte bereits von Anfang an eine unterschwellige Gefahr, die bis zuletzt im Hintergrund geschlummert hat. Diese Geschichte erzeugte in meinem Kopf ein solches Kopfkino, dass ich stellenweise das Gefühl hatte, mittendrin zu sein. Je mehr sich herauskristallisierte, welche Richtung die Story nehmen wird, desto sicherer war ich mir, die Lösung zu kennen. Glücklicherweise konnte mich Anthony Ryan allerdings in dieser Hinsicht überraschen und hat ein Ende präsentiert, das mir schlüssig und passend schien. Eine großartige und schaurige Dystopie, die ich mir sehr gut verfilmt vorstellen könnte. Volle Punktzahl gibt es dafür von mir und eine Leseempfehlung.

Sehr spannende Dystopie

PMelittaM aus Köln am 11.01.2024

Bewertungsnummer: 2107089

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sieben Menschen auf einem Schiff mitten auf dem Ozean – sechs wachen ohne Erinnerung auf, einer ist tot. Wer sind sie? Was ist passiert? Und, was will man von ihnen, denn offensichtlich sind sie auf einer Mission, doch auf welcher? Anthony Ryan ist für mich ein Garant für einen guten Roman, bisher kannte ich ihn aber nur im Fantasy-Genre. Hier jedoch liegt ein anderes Genre, eine Dystopie, vor, wie man schnell feststellt. Was aber genau passiert ist, wird einem erst zusammen mit den Protagonist:innen im Laufe des Romans klar. Mich hat das von Anfang an gepackt, und ich habe bis zum Ende sehr gespannt gelesen. Die Auflösung erfolgt nach und nach, in kleinen Dosen, erst gegen Ende wird das ganze Ausmaß klar. Ich hätte mir zwar eine etwas andere Auflösung gewünscht, enttäuscht bin ich von dieser aber nicht. Auch nicht vom Ende übrigens, das wahrscheinlich nicht jedem gefallen wird, das aber überaus passend ist. Mir haben auch die Charaktere gut gefallen. Es bleibt bei diesen Sechs, auch wenn zwei weitere eine nicht unwesentliche, aber nur sehr kleine Rolle spielen. Und dann gibt es noch eine Stimme, die aber unpersönlich bleibt. Nicht jeder wird bis zum Ende überleben, und so sind es im Grunde weniger als sechs Personen, die man näher kennen lernt. Die allerdings sind meiner Meinung nach, bedenkt man, dass sie keine Erinnerungen an das Vorher haben, ausreichend und individuell gezeichnet, und so konnte ich auf jeden Fall mitfühlen. Einer, von dem ich das am Anfang gar nicht gedacht hätte, hat mich letztlich am meisten berührt. Eine gute Idee fand ich auch die Art, wie die Protagnost:innen benannt wurden. Anthony Ryan erzählt auch hier fesselnd, eindringlich und anschaulich,mein Kopfkino hatte viel zu tun, ja, diesen Roman könnte ich mir auch gut als Kinofilm vorstellen. Gelesen habe ich nahezu atemlos, ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und was dahintersteckt. Der Ekelfaktor ist dabei nicht ohne, sehr zartbesaitet sollte man nicht sein. Anthony Ryan war für mich bisher ein Autor, der überzeugende Fantasy-Romane schreibt, nun hat er mich auch mit einem anderen Genre überzeugt. Für mich ist der Roman von Anfang bis Ende sehr spannend, ich habe mitgefiebert und mir Gedanken gemacht, was dahinterstecken könnte. Genrefans kann ich den Roman sehr empfehlen, aber auch Fans des Autors sollten ihm eine Chance geben.

Sehr spannende Dystopie

PMelittaM aus Köln am 11.01.2024
Bewertungsnummer: 2107089
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sieben Menschen auf einem Schiff mitten auf dem Ozean – sechs wachen ohne Erinnerung auf, einer ist tot. Wer sind sie? Was ist passiert? Und, was will man von ihnen, denn offensichtlich sind sie auf einer Mission, doch auf welcher? Anthony Ryan ist für mich ein Garant für einen guten Roman, bisher kannte ich ihn aber nur im Fantasy-Genre. Hier jedoch liegt ein anderes Genre, eine Dystopie, vor, wie man schnell feststellt. Was aber genau passiert ist, wird einem erst zusammen mit den Protagonist:innen im Laufe des Romans klar. Mich hat das von Anfang an gepackt, und ich habe bis zum Ende sehr gespannt gelesen. Die Auflösung erfolgt nach und nach, in kleinen Dosen, erst gegen Ende wird das ganze Ausmaß klar. Ich hätte mir zwar eine etwas andere Auflösung gewünscht, enttäuscht bin ich von dieser aber nicht. Auch nicht vom Ende übrigens, das wahrscheinlich nicht jedem gefallen wird, das aber überaus passend ist. Mir haben auch die Charaktere gut gefallen. Es bleibt bei diesen Sechs, auch wenn zwei weitere eine nicht unwesentliche, aber nur sehr kleine Rolle spielen. Und dann gibt es noch eine Stimme, die aber unpersönlich bleibt. Nicht jeder wird bis zum Ende überleben, und so sind es im Grunde weniger als sechs Personen, die man näher kennen lernt. Die allerdings sind meiner Meinung nach, bedenkt man, dass sie keine Erinnerungen an das Vorher haben, ausreichend und individuell gezeichnet, und so konnte ich auf jeden Fall mitfühlen. Einer, von dem ich das am Anfang gar nicht gedacht hätte, hat mich letztlich am meisten berührt. Eine gute Idee fand ich auch die Art, wie die Protagnost:innen benannt wurden. Anthony Ryan erzählt auch hier fesselnd, eindringlich und anschaulich,mein Kopfkino hatte viel zu tun, ja, diesen Roman könnte ich mir auch gut als Kinofilm vorstellen. Gelesen habe ich nahezu atemlos, ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und was dahintersteckt. Der Ekelfaktor ist dabei nicht ohne, sehr zartbesaitet sollte man nicht sein. Anthony Ryan war für mich bisher ein Autor, der überzeugende Fantasy-Romane schreibt, nun hat er mich auch mit einem anderen Genre überzeugt. Für mich ist der Roman von Anfang bis Ende sehr spannend, ich habe mitgefiebert und mir Gedanken gemacht, was dahinterstecken könnte. Genrefans kann ich den Roman sehr empfehlen, aber auch Fans des Autors sollten ihm eine Chance geben.

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Ein Fluss so rot und schwarz

von Anthony Ryan

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Maja Z.

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

4/5

Wer sich erinnert, muss sterben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anthony Ryan hat hier einen Thriller der anderen Art geschrieben. Ich muss an der Stelle auch die Empfehlung aussprechen, den Klappentext nicht zu lesen, da dieser einen großen Spoiler beinhält. Sechs Fremde erwachen auf einem Schiff und haben keinerlei Erinnerung an ihr Leben. Name, Alter, Beruf, Familie, alles wie ausgelöscht. Doch jeder von ihnen hat ein umfangreiches Wissen aus einem anderen Bereich - Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte... Irgendetwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu und schnell wird ihnen klar, dass das Erinnern für sie tödliche Folgen hat. Der Thriller ist auf jeden Fall etwas für all jene, die schon viel in dem Genre gelesen haben und mal etwas Anderes suchen. Die Geschichte war rund und vor allem die letzten Seiten haben das Buch perfekt zu einem guten Ende gebracht.
  • Maja Z.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Wer sich erinnert, muss sterben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anthony Ryan hat hier einen Thriller der anderen Art geschrieben. Ich muss an der Stelle auch die Empfehlung aussprechen, den Klappentext nicht zu lesen, da dieser einen großen Spoiler beinhält. Sechs Fremde erwachen auf einem Schiff und haben keinerlei Erinnerung an ihr Leben. Name, Alter, Beruf, Familie, alles wie ausgelöscht. Doch jeder von ihnen hat ein umfangreiches Wissen aus einem anderen Bereich - Medizin, Naturwissenschaften, Geschichte... Irgendetwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu und schnell wird ihnen klar, dass das Erinnern für sie tödliche Folgen hat. Der Thriller ist auf jeden Fall etwas für all jene, die schon viel in dem Genre gelesen haben und mal etwas Anderes suchen. Die Geschichte war rund und vor allem die letzten Seiten haben das Buch perfekt zu einem guten Ende gebracht.

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Melanie Kaufmann

Thalia Bürs – Zimbapark

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4/5

Die etwas andere Dystopie

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Endzeitszenario das ich so noch nicht kannte. Anthony Ryan schafft es, den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite hoch zu halten. Man ist mit den sechs Hauptprotagonisten verwirrt (da keine Erinnerung vorhanden), aber auch neugierig. Du erwachst auf einem Boot ohne Erinnerung mit fünf weiteren unbekannten Personen, umgeben von undurchdringlichem Nebel und hörst nur schreckliche Schreie daraus. Was ist passiert und was hat man mit der ganzen Sache zu tun? Nur eine ominöse Stimme gibt ihnen per Telefon Anweisungen, was sie zu tun haben. Für alle Freunde postapokalyptischer Szenarien.
  • Melanie Kaufmann
  • Buchhändler/-in

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4/5

Die etwas andere Dystopie

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Endzeitszenario das ich so noch nicht kannte. Anthony Ryan schafft es, den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite hoch zu halten. Man ist mit den sechs Hauptprotagonisten verwirrt (da keine Erinnerung vorhanden), aber auch neugierig. Du erwachst auf einem Boot ohne Erinnerung mit fünf weiteren unbekannten Personen, umgeben von undurchdringlichem Nebel und hörst nur schreckliche Schreie daraus. Was ist passiert und was hat man mit der ganzen Sache zu tun? Nur eine ominöse Stimme gibt ihnen per Telefon Anweisungen, was sie zu tun haben. Für alle Freunde postapokalyptischer Szenarien.

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