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Produktbild: Inspektor Takeda und der schöne Schein
Band 7
Artikelbild von Inspektor Takeda und der schöne Schein
Henrik Siebold

1. Inspektor Takeda und der schöne Schein

Inspektor Takeda und der schöne Schein

Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Denis Moschitto

Spieldauer

8 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

143

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757010881

Beschreibung

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Ja

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Gesprochen von

Denis Moschitto

Spieldauer

8 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

08.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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143

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Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757010881

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Wieder klug ermittelt und ein Hörvergnügen!

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 21.01.2024

Bewertungsnummer: 2113610

Bewertet: Hörbuch-Download

Endlich wieder ein neuer Takeda-Krimi! Sie kennen ihn nicht? Inspektor Takeda ist ein japanischer Kommissar der, um Deutschland besser kennen zu lernen, in Hamburg ermittelt. Seid fast zwei Jahren ist er nun da und ermittelt mit seiner Kollegin (und Herzensfrau) Claudia Harms zusammen. Das ist nun Band 7 der Serie. Eine gute Bekannte des Kommissars, Ernestine von Remsau ist bei einem Freundestreffen in ihrer Villa zu Tode gekommen. War es wirklich Mord? In dem neuen Fall geht es um viel Geld, die deutsche Vergangenheit zur Zeit der Kolonisation und der Frage, wer wird erben? Das schöne an diesen Krimis ist der japanische Inspektor, der die Deutschen versucht zu verstehen und mit viel Ruhe und Zurückhaltung die Fälle löst. An seiner Seite das genaue Gegenteil, Claudia Harms, impulsiv und immer frei heraus. Denis Moschitto liest die Bücher mit dem japanischen Grundton und einer Klarheit der Sprache, die absolut passend ist, es gibt keinen besseren für diese Bücher!

Wieder klug ermittelt und ein Hörvergnügen!

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 21.01.2024
Bewertungsnummer: 2113610
Bewertet: Hörbuch-Download

Endlich wieder ein neuer Takeda-Krimi! Sie kennen ihn nicht? Inspektor Takeda ist ein japanischer Kommissar der, um Deutschland besser kennen zu lernen, in Hamburg ermittelt. Seid fast zwei Jahren ist er nun da und ermittelt mit seiner Kollegin (und Herzensfrau) Claudia Harms zusammen. Das ist nun Band 7 der Serie. Eine gute Bekannte des Kommissars, Ernestine von Remsau ist bei einem Freundestreffen in ihrer Villa zu Tode gekommen. War es wirklich Mord? In dem neuen Fall geht es um viel Geld, die deutsche Vergangenheit zur Zeit der Kolonisation und der Frage, wer wird erben? Das schöne an diesen Krimis ist der japanische Inspektor, der die Deutschen versucht zu verstehen und mit viel Ruhe und Zurückhaltung die Fälle löst. An seiner Seite das genaue Gegenteil, Claudia Harms, impulsiv und immer frei heraus. Denis Moschitto liest die Bücher mit dem japanischen Grundton und einer Klarheit der Sprache, die absolut passend ist, es gibt keinen besseren für diese Bücher!

Getrennte Ermittlungen

Gavroche am 28.01.2024

Bewertungsnummer: 2118755

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich liebe diese Reihe mit Kenjiro/Ken Takeda und Claudia Harms. Auch in der Beziehung der beiden zueinander, ob nun Freundschaft oder doch mehr, kommt keine Langeweile auf. Dieses Mal ermitteln beide erst einmal getrennt voneinander. Ken Takeda ist von Ernestine von Remsau zu einem Wochenende auf ihr Gut eingeladen. Die Gräfin ist eine Kunstkennerin und Mäzenin. Takeda soll im Laufe des Wochenendes eine traditionelle japanische Teezeremonie abhalten und auch die anderen Eingeladenen haben eine Aufgabe erhalten. Eine erlesene Gesellschaft, ein nobles Anwesen, allerdings ohne Bedienstete. Diese Perspektive erinnert an einen klassischen Whodunnit, denn durch einen Sturm und Stromausfall und weitere Hürden sind die Personen von der Außenwelt abgeschlossen und unter ihnen befindet sich ein Mörder. Ein Motiv hat eigentlich jede/r. Claudia freut sich auf ein freies Wochenende, um sich endlich gemütlich einzurichten in Kens eher karger Wohnung, in die sie eingezogen ist, als WG-Mitbewohnerin, nicht als seine Partnerin. Aber daraus wird nichts, denn bei strömendem Regen wird sie zu einem Leichenfund in den Park gerufen. Die Identität des Opfers ist recht schnell geklärt, aber wer war er wirklich? Mir hat dieser Fall wieder richtig gut gefallen und am Ende gibt es eine logische Zusammenführung und Auflösung, auf die ich so nicht gekommen wäre. Auch die private Geschichte fand ich gut; sie hat auch nicht zu viel Raum eingenommen. Das Ende macht hier allerdings sehr neugierig auf die Fortsetzung. Ich mag die unterschiedliche Sichtweise von Ken und Claudia sehr und über die Definition des Whiskeys musste ich herzhaft lachen, denn für Ken gibt es einen torfigen Geschmack, für Claudia hingegen nur eine Kompost-Note.

Getrennte Ermittlungen

Gavroche am 28.01.2024
Bewertungsnummer: 2118755
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich liebe diese Reihe mit Kenjiro/Ken Takeda und Claudia Harms. Auch in der Beziehung der beiden zueinander, ob nun Freundschaft oder doch mehr, kommt keine Langeweile auf. Dieses Mal ermitteln beide erst einmal getrennt voneinander. Ken Takeda ist von Ernestine von Remsau zu einem Wochenende auf ihr Gut eingeladen. Die Gräfin ist eine Kunstkennerin und Mäzenin. Takeda soll im Laufe des Wochenendes eine traditionelle japanische Teezeremonie abhalten und auch die anderen Eingeladenen haben eine Aufgabe erhalten. Eine erlesene Gesellschaft, ein nobles Anwesen, allerdings ohne Bedienstete. Diese Perspektive erinnert an einen klassischen Whodunnit, denn durch einen Sturm und Stromausfall und weitere Hürden sind die Personen von der Außenwelt abgeschlossen und unter ihnen befindet sich ein Mörder. Ein Motiv hat eigentlich jede/r. Claudia freut sich auf ein freies Wochenende, um sich endlich gemütlich einzurichten in Kens eher karger Wohnung, in die sie eingezogen ist, als WG-Mitbewohnerin, nicht als seine Partnerin. Aber daraus wird nichts, denn bei strömendem Regen wird sie zu einem Leichenfund in den Park gerufen. Die Identität des Opfers ist recht schnell geklärt, aber wer war er wirklich? Mir hat dieser Fall wieder richtig gut gefallen und am Ende gibt es eine logische Zusammenführung und Auflösung, auf die ich so nicht gekommen wäre. Auch die private Geschichte fand ich gut; sie hat auch nicht zu viel Raum eingenommen. Das Ende macht hier allerdings sehr neugierig auf die Fortsetzung. Ich mag die unterschiedliche Sichtweise von Ken und Claudia sehr und über die Definition des Whiskeys musste ich herzhaft lachen, denn für Ken gibt es einen torfigen Geschmack, für Claudia hingegen nur eine Kompost-Note.

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Inspektor Takeda und der schöne Schein

von Henrik Siebold

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

was ist hier echt - was ist hier gefälscht?!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was ist hier echt - was ist hier gefälscht - ein neuer Fall für Kenjiro & Claudia - eine wunderbar und lesenswerte Fortsetzung der Reihe - hat mir echt gut gefallen - denn es gab zwei Erzählebene und viele Wendungen und so bot sich mir ein spannender und abwechslungsreiches Lesevergnügen. Freu mich auf jeden Fall auf eine Fortsetzung mit den Beiden.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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4/5

was ist hier echt - was ist hier gefälscht?!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was ist hier echt - was ist hier gefälscht - ein neuer Fall für Kenjiro & Claudia - eine wunderbar und lesenswerte Fortsetzung der Reihe - hat mir echt gut gefallen - denn es gab zwei Erzählebene und viele Wendungen und so bot sich mir ein spannender und abwechslungsreiches Lesevergnügen. Freu mich auf jeden Fall auf eine Fortsetzung mit den Beiden.

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Hokusai.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweiliges Vergnügen. Sehr ruhig, ausgesprochen japanisch, zurückhaltend, höflich. Fast ein wenig zu ruhig, doch wenn man sich darauf einlässt, findet man den japanischen Hercule Poirot, der auch noch Saxophon Spieler ist, doch sehr interessant.
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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Hokusai.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweiliges Vergnügen. Sehr ruhig, ausgesprochen japanisch, zurückhaltend, höflich. Fast ein wenig zu ruhig, doch wenn man sich darauf einlässt, findet man den japanischen Hercule Poirot, der auch noch Saxophon Spieler ist, doch sehr interessant.

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