Produktbild: Inspektor Takeda und der schöne Schein
Band 7

Inspektor Takeda und der schöne Schein Kriminalroman

14

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2023

Abbildungen

1, mit einer Abbildung

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

19/11,7/3,2 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4068-6

Beschreibung

Rezension

»Takeda at his best! Unbedingt lesen!« ("@niersleser")
»Die Takeda-Reihe hat ihren eigenen Flair und eine oft dichte Atmosphäre.« ("Acher- und Bühler Bote")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2023

Abbildungen

1, mit einer Abbildung

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

19/11,7/3,2 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4068-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    08.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall

    Für mich war es der erste Fall aus der Inspektor Takeda Reihe und dieser siebte Fall war problemlos ohne Vorwissen zu lesen. Die Beziehung von Takeda und Hauptkommissarin Claudia Harms erklärt sich nebenbei, man kann dem Ermittlerteam gut folgen, das in diesem Fall unabhängig voneinander ermittelt. Der Fall ist interessant, die japanische Note, die man durch die Titelfigur erwartet, wird gut umgesetzt. Takeda hat es mit einem klassischen Locked Room Fall zu tun und Claudia ermittelt fleißig alle möglichen Ansätze in ihrem Fall. Die Arbeit beider ist nachvollziehbar, logisch und glaubhaft. Beide Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch. Auch die Figuren in ihren Fällen waren sehr nachvollziehbar beschrieben. Ich freue mich jetzt auf die bisherigen Fälle, die ich mit Vergnügen noch lesen werde.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    08.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall; Für mich war…

    Spannender Fall; Für mich war es der erste Fall aus der Inspektor Takeda Reihe und dieser siebte Fall war problemlos ohne Vorwissen zu lesen. Die Beziehung von Takeda und Hauptkommissarin Claudia Harms erklärt sich nebenbei, man kann dem Ermittlerteam gut folgen, das in diesem Fall unabhängig voneinander ermittelt. Der Fall ist interessant, die japanische Note, die man durch die Titelfigur erwartet, wird gut umgesetzt. Takeda hat es mit einem klassischen Locked Room Fall zu tun und Claudia ermittelt fleißig alle möglichen Ansätze in ihrem Fall. Die Arbeit beider ist nachvollziehbar, logisch und glaubhaft. Beide Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch. Auch die Figuren in ihren Fällen waren sehr nachvollziehbar beschrieben. Ich freue mich jetzt auf die bisherigen Fälle, die ich mit Vergnügen noch lesen werde.

  • Libertine Literatur

    4/5

    29.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Verbrechen und ein berühmtes Gemälde

    Eine alte Frau stirbt. Jeder im Haus hatte Gründe, diese tot sehen zu wollen. Und Takeda ist mitten drin. Zur gleichen Zeit muss seine Kollegin Claudia Harms ein ganz anderes Verbrechen aufklären, das vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten mit Takedas aufweist, als anfangs gedacht. Im Mittelpunkt des Verbrechens steht ein Kunstwerk von unschätzbarem Wert. Und eine Gruppe von Menschen, die mehr verbergen, als es auf den ersten Blick scheint. »Die große Welle vor Kanagawa war zweifellos eines der berühmtesten Bilder Japans. Es zeigte drei schmale Fischerboote, die von einer gigantischen Welle begraben wurden – so gigantisch, dass das Wasser gleich auch den heiligen Berg Fuji im Hintergrund zu verschlingen schien.« Durch Die große Welle vor Kanagawa nimmt auch Japan wieder einen größeren Stellenwert in Siebolds neuem Band der Reihe Inspektor Takeda ermittelt ein. Es ist nicht notwendig, vor dem Lesen von ›Inspektor Takeda und der schöne Schein‹ bereits die anderen Bände der Reihe gelesen zu haben. Jeder Band kann für sich gelesen werden und dreht sich um ein neues, im Band abgeschlossenes Verbrechen. Dennoch kann es sich lohnen, die Bände der Reihenfolge nach zu lesen, um nicht gespoilert zu werden und um die Entwicklung der besonderen Freundschaft von Ken und Claudia mitverfolgen zu können. »Während der Inspektor Hokusais Meisterwerk auf Gut Hohenforst betrachtete, stand auch Kriminalhauptkommissarin Claudia Harms vor einem Bild. Es hatte sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit der großen Welle, zumindest was die Farbgebung anging. Das Motiv hingegen war völlig anders, das Bild zeigte zwei stilisierte, comic-haft dargestellte Menschen, von denen einer einen Hut trug.« Mit Ken Takeda ist Siebold eine besonders sympathische Ermittler-Figur gelungen. Takeda ist auf seine Art ruhig, ausgeglichen und liebenswert. Auch seine Partnerin Claudia Harms, die in vielerlei Hinsicht sicherlich das Gegenteil von Takeda ist, hat mich für sich eingenommen. »Während sie sich anzog, fand Claudia zu einem Lächeln zurück. Ein Abend allein in einer neuen, stillen Wohnung war sowieso nicht ihr Ding. Dann doch lieber eine Leiche.« Siebold versteht es, in seinen Kriminalgeschichten menschliche Schicksale mit einem Verbrechen zu verweben. Nicht die Blutrünstigkeit eines Verbrechens steht hier im Vordergrund, sondern die menschliche Verstrickung dahinter oder damit. ›Inspektor Takeda und der schöne Schein‹ hat mich insgesamt weniger überzeugt als die Vorgängerbände, war jedoch dennoch seine Zeit wert und sehr kurzweilig. Ich freue mich also jetzt schon auf die Folgebände und bin gespannt.

  • Betty

    aus dem Ländle

    4/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eher ein Special in der Reihe

    Die vorherigen Bänder fanden überwiegend in Hamburg statt. Dieser hier die meiste Zeit in einem Gutshaus irgendwo in Schleswig-Holstein. Es war gut zu lesen, keine Frage. Aber bis jetzt war ich es vom Autor gewohnt, dass er aktuelle Themen mit seinen Fällen verknüpft. Das wirkte diesmal eher nebensächlich oder kaum vorhanden. Der Fokus wurde mehr auf geschichtliche Aspekte Hamburgs gelegt. Und natürlich auf Hokusai. Auch der gewohnte "Charme" der Reihe blieb etwas auf der Strecke. Damit meine ich die Interaktionen zwischen unserem Ermittlerduo Takeda und Harms. Fazit: Diesmal eher ein Wochenendausflug für die Leser der Reihe. Mit Christie-Flair und Schietwetter.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    02.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hokusai und Agatha Christie

    Henrik Siebold hat wieder einen soliden Krimi abgeliefert. Diesmal ermitteln Claudia Harms und Takeda zunächst getrennt. Das eröffnet die Möglichkeit, zwischen den Schauplätzen hin und her zu schwenken und an den geeigneten Stellen Cliffhanger einzubauen. Aber natürlich hängen die zwei Todesfälle zusammen, sonst hätten sie wohl kaum Einlass in dieses Buch gefunden. Das Setting von Takedas Fall ist wunderbar nach Agatha Christie-Manier gestaltet. Ein altes Herrenhaus, eine betagte würdige Dame, ein berühmtes Bild, eine illustre Riege von Verdächtigen und eine extreme Wetterlage, die die versammelte Gesellschaft von der Außenwelt abschließt, Stromausfall und defekter Telefonanschluss inklusive. Es gibt viele Finten und Takeda irrt sich sogar kurzzeitig. Aber natürlich werden wir von der finalen Auflösung überrascht. Auch die unterschwellige Liebesgeschichte zwischen Claudia und Takeda köchelt immer noch.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    was ist hier echt - was ist hier gefälscht?!

    was ist hier echt - was ist hier gefälscht - ein neuer Fall für Kenjiro & Claudia - eine wunderbar und lesenswerte Fortsetzung der Reihe - hat mir echt gut gefallen - denn es gab zwei Erzählebene und viele Wendungen und so bot sich mir ein spannender und abwechslungsreiches Lesevergnügen. Freu mich auf jeden Fall auf eine Fortsetzung mit den Beiden.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hokusai.

    Kurzweiliges Vergnügen. Sehr ruhig, ausgesprochen japanisch, zurückhaltend, höflich. Fast ein wenig zu ruhig, doch wenn man sich darauf einlässt, findet man den japanischen Hercule Poirot, der auch noch Saxophon Spieler ist, doch sehr interessant.

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