Produktbild: Griechischstunden

Griechischstunden Roman | Nobelpreis für Literatur 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

22/13,5/2,4 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

희랍어 시간 hy-rab-ǒ si-gan

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03792-5

Beschreibung

Rezension

»Selbstentfremdung, Entkörperlichung und Leid: Die südkoreanische Autorin Han Kang entwickelt in "Griechischstunden" aus sprachlichen Gegensätzen eine subtile Liebesgeschichte.« ("Der SPIEGEL")
»Die südkoreanische Autorin Han Kang hat die vielleicht leiseste Liebesgeschichte der Welt geschrieben ... Mit unglaublicher Zartheit und Vorsicht lässt Han Kang die beiden einander näherkommen.« ("DIE ZEIT")
»Mit einem unverstellten Blick für die Details jahrtausendealter Sprachsysteme fächert Han Kang Formen zwischenmenschlicher Kommunikation auf und führt sie an ihre Grenzen.« Rebecca Thoss ("Arbitrium")
»präzise, reduziert und doch sinnlich [...]. Man darf ›Griechischstunden‹ guten Gewissens virtuos nennen.« Arnim Eisenhut ("Perlentaucher")
»die vielleicht leiseste Liebesgeschichte der Welt« ("DIE ZEIT")
»Das ganze Geschehen erfordert Fantasie und Einfühlungsvermögen – wer es liest, wird am Ende mit Staunen belohnt.« ("Buchprofile/Medienprofile")
»Man möchte jeden Satz zweimal lesen und in sich nachhallen lassen. Still und mit geschlossenen Augen.« ("Rezensöhnchen")
»Ein unbedingt empfehlenswertes Buch.« ("Magazin Lesenswert")
»...variantenreich, mit Perspektivwechseln und sprachlich eigenwilligen Bildern in klarer, nüchterner und sehr konzentrierter Prosa.« ("Bücher - Das Magazin")
»Hinreißend und sensibel erzählt.« ("ORF")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

22/13,5/2,4 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

희랍어 시간 hy-rab-ǒ si-gan

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03792-5

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Eine zaghafte Annäherung & die Faszination von Sprache

Lia48 am 22.02.2024

Bewertungsnummer: 2136995

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Losgelöst von ihrem Körper, irren Wörter und Sätze herum wie verlorene Seelen. Sie verfolgen sie in weitem Abstand, wo sie sie kaum hören kann.“ ---- INHALT: Eine junge, sprachbegabte Frau besucht einen Abend-Kurs für Altgriechisch in Seoul. Wenn der Lehrer sie darum bittet, vorzulesen, was an der Tafel steht, kommt kein Wort aus ihr heraus. „Sie bewegt die Lippen. Mit der Zungenspitze befeuchtet die Unterlippe. Sie sitzt da und knetet ihre Hände. Es ist mucksmäuschenstill. Sie öffnet den Mund und schließt ihn gleich wieder.“ Sie spricht nicht. „Die Stille ist kalt und konturlos, wie ein Schatten, der seinen Körper verloren hat, ein hohler Baumstumpf oder der dunkle Raum zwischen zwei Meteoriten.“ Dennoch verpasst sie keine der Griechischstunden und erfreut sich heimlich an der Schönheit und Logik der Wörter und Sätze. Und ganz besonders erhofft sie sich durch den Unterricht, ihre Sprache wiederzufinden, nachdem sie kürzlich auch noch ihre Mutter und das Sorgerecht für ihren Sohn verloren hat. Der Griechischlehrer fühlt sich derweil weder in Deutschland noch in Südkorea besonders heimisch; sondern einsam und gefangen zwischen zwei Kulturen und Sprachen. Er verbirgt ebenfalls ein Geheimnis. Durch eine Augenerkrankung kann er nur mit einer dicken Brille und bei guten Lichtverhältnissen noch grob etwas erkennen. Bald wird er erblinden. Ein tiefer Schmerz verbindet zwei Seelen miteinander, die sich zaghaft aufeinander zubewegen … ---- MEINUNG: Auch wenn ich noch nicht viele Bücher von Han Kang gelesen habe, würde ich meinen, dass ihre Geschichten immer etwas außergewöhnlich sind. Ihr wunderschöner Schreibstil ist mir besonders positiv in Erinnerung geblieben. Diesen behält sie auch in „Griechischstunden“ bei. Sie schreibt sehr poetisch, teilweise sanft, mit zahlreichen Metaphern. Dabei bindet sie philosophische Aspekte mit ein und man muss sehr aufmerksam und zwischen den Zeilen lesen. Ihr Schreibstil hat mich direkt verzaubert und hat mich wieder davon überzeugt, unbedingt noch mehr Romane aus dem asiatischen Raum und auch von der Autorin selbst zu lesen! Leider hatte ich mit der Struktur des Textes große Schwierigkeiten und ich kann hier nur empfehlen, mit äußerster Konzentration an das Buch heranzugehen. Während der Griechischlehrer aus der ersten Person erzählt, begleiten wir die Schülerin aus der dritten Person. Das kann man noch auseinanderhalten. Aber dann war ich das ganze Buch über beschäftigt, herauszufinden, an wen sich die verschiedenen Erzählstränge richten und wann und wo das Erzählte spielt. Das lenkt bedauerlicherweise viel zu sehr vom Inhalt ab und manches habe ich so den falschen Personen zugeordnet und dann nicht verstanden. Letztendlich musste ich zahlreiche Kapitel nach der Lektüre noch einmal lesen. Das fand ich sehr schade. Aber danach war manches für mich klarer. Wobei ich als Literatur-Laie bestimmt trotzdem einiges zwischen den Zeilen nicht erkannt habe – dafür gibt es in diesem Buch zu viel zu entdecken! Trotzdem hat der Roman das gewisse Etwas. Er ist besonders und lohnt sich schon allein wegen der schönen Sätze, von denen ich einige herausgeschrieben habe. Immer wieder gab es Stellen, die mich berührt haben. Sehr gut gefallen hat mir auch das langsame Tempo, in dem sich die zwei Figuren einander zaghaft annähern (was jedoch erst gegen Ende passiert). Häufig geschieht mir das in anderen Romanen zu schnell und wirkt dann nicht authentisch – hier fand ich das sehr gelungen dargestellt. Das Verhältnis zur und die Faszination für Sprache stehen mit im Fokus des Buches. Doch wie kommuniziert man miteinander, wenn eine Person erblindet und es der anderen nicht möglich ist, zu sprechen? Ein schönes und interessantes Thema, das Han Kang hier behutsam aufgreift! ---- FAZIT: Es ist ein besonderes, wunderschön geschriebenes, melancholisches und ein (mit seinen etwas über 200 Seiten) eher schmales Buch, das mich trotz seiner verwirrenden Struktur auf irgendeine Art und Weise fasziniert hat. Wer Freude an Sprache hat und gerne zwischen den Zeilen liest, könnte sich das Buch genauer anschauen! 4/5 Sterne!

Eine zaghafte Annäherung & die Faszination von Sprache

Lia48 am 22.02.2024
Bewertungsnummer: 2136995
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Losgelöst von ihrem Körper, irren Wörter und Sätze herum wie verlorene Seelen. Sie verfolgen sie in weitem Abstand, wo sie sie kaum hören kann.“ ---- INHALT: Eine junge, sprachbegabte Frau besucht einen Abend-Kurs für Altgriechisch in Seoul. Wenn der Lehrer sie darum bittet, vorzulesen, was an der Tafel steht, kommt kein Wort aus ihr heraus. „Sie bewegt die Lippen. Mit der Zungenspitze befeuchtet die Unterlippe. Sie sitzt da und knetet ihre Hände. Es ist mucksmäuschenstill. Sie öffnet den Mund und schließt ihn gleich wieder.“ Sie spricht nicht. „Die Stille ist kalt und konturlos, wie ein Schatten, der seinen Körper verloren hat, ein hohler Baumstumpf oder der dunkle Raum zwischen zwei Meteoriten.“ Dennoch verpasst sie keine der Griechischstunden und erfreut sich heimlich an der Schönheit und Logik der Wörter und Sätze. Und ganz besonders erhofft sie sich durch den Unterricht, ihre Sprache wiederzufinden, nachdem sie kürzlich auch noch ihre Mutter und das Sorgerecht für ihren Sohn verloren hat. Der Griechischlehrer fühlt sich derweil weder in Deutschland noch in Südkorea besonders heimisch; sondern einsam und gefangen zwischen zwei Kulturen und Sprachen. Er verbirgt ebenfalls ein Geheimnis. Durch eine Augenerkrankung kann er nur mit einer dicken Brille und bei guten Lichtverhältnissen noch grob etwas erkennen. Bald wird er erblinden. Ein tiefer Schmerz verbindet zwei Seelen miteinander, die sich zaghaft aufeinander zubewegen … ---- MEINUNG: Auch wenn ich noch nicht viele Bücher von Han Kang gelesen habe, würde ich meinen, dass ihre Geschichten immer etwas außergewöhnlich sind. Ihr wunderschöner Schreibstil ist mir besonders positiv in Erinnerung geblieben. Diesen behält sie auch in „Griechischstunden“ bei. Sie schreibt sehr poetisch, teilweise sanft, mit zahlreichen Metaphern. Dabei bindet sie philosophische Aspekte mit ein und man muss sehr aufmerksam und zwischen den Zeilen lesen. Ihr Schreibstil hat mich direkt verzaubert und hat mich wieder davon überzeugt, unbedingt noch mehr Romane aus dem asiatischen Raum und auch von der Autorin selbst zu lesen! Leider hatte ich mit der Struktur des Textes große Schwierigkeiten und ich kann hier nur empfehlen, mit äußerster Konzentration an das Buch heranzugehen. Während der Griechischlehrer aus der ersten Person erzählt, begleiten wir die Schülerin aus der dritten Person. Das kann man noch auseinanderhalten. Aber dann war ich das ganze Buch über beschäftigt, herauszufinden, an wen sich die verschiedenen Erzählstränge richten und wann und wo das Erzählte spielt. Das lenkt bedauerlicherweise viel zu sehr vom Inhalt ab und manches habe ich so den falschen Personen zugeordnet und dann nicht verstanden. Letztendlich musste ich zahlreiche Kapitel nach der Lektüre noch einmal lesen. Das fand ich sehr schade. Aber danach war manches für mich klarer. Wobei ich als Literatur-Laie bestimmt trotzdem einiges zwischen den Zeilen nicht erkannt habe – dafür gibt es in diesem Buch zu viel zu entdecken! Trotzdem hat der Roman das gewisse Etwas. Er ist besonders und lohnt sich schon allein wegen der schönen Sätze, von denen ich einige herausgeschrieben habe. Immer wieder gab es Stellen, die mich berührt haben. Sehr gut gefallen hat mir auch das langsame Tempo, in dem sich die zwei Figuren einander zaghaft annähern (was jedoch erst gegen Ende passiert). Häufig geschieht mir das in anderen Romanen zu schnell und wirkt dann nicht authentisch – hier fand ich das sehr gelungen dargestellt. Das Verhältnis zur und die Faszination für Sprache stehen mit im Fokus des Buches. Doch wie kommuniziert man miteinander, wenn eine Person erblindet und es der anderen nicht möglich ist, zu sprechen? Ein schönes und interessantes Thema, das Han Kang hier behutsam aufgreift! ---- FAZIT: Es ist ein besonderes, wunderschön geschriebenes, melancholisches und ein (mit seinen etwas über 200 Seiten) eher schmales Buch, das mich trotz seiner verwirrenden Struktur auf irgendeine Art und Weise fasziniert hat. Wer Freude an Sprache hat und gerne zwischen den Zeilen liest, könnte sich das Buch genauer anschauen! 4/5 Sterne!

Zwei Menschen, die mit…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 13.05.2024

Bewertungsnummer: 2858836

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Menschen, die mit persönlichen Verlusten zu kämpfen haben, begegnen sich in Seoul in einem Griechisch-Kurs, in dem Alt-Griechisch gelehrt wird, die Sprache des Philosophen Platon. Schülerin ist eine begabte junge Frau, die kürzlich ihre Mutter verloren hat und in einem Sorgerechtsstreit ihren neunjährigen Sohn abgeben musste. Die Ereignisse führten dazu, dass sie ihre Sprache verloren hat. Ihr Lehrer leidet darunter, in zwei verschiedenen Kulturen, in Deutschland und in Südkorea, aufgewachsen zu sein. Zudem muss er sich aufgrund einer Augenkrankheit damit abfinden, allmählich zu erblinden. Es handelt sich um eine Erzählung, in die Träume, Visionen und Erinnerungen eingeflochten sind, die die jetzige Einsamkeit und Sensibilität der Protagonisten verdeutlicht. Alt-Griechisch dient als Schnittstelle zur Außenwelt. Im Laufe der Zeit erkennen sie einander und lernen zögerlich sich zu vertrauen. Es ist ein stiller Roman, der sich voller Poesie zweier sensibler Menschen widmet, die mit Verlustängsten zu kämpfen haben und sich kaum zu öffnen bereit sind. Han Kang gelingt es auf unnachahmliche Art und Weise, den Fokus auf die Innenwelten zu richten. Obwohl sprachlich ausgereift, verliert man dennoch manches Mal den roten Faden zwischen Gegenwart, Vergangenheit, Traum und Wirklichkeit.

Zwei Menschen, die mit…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 13.05.2024
Bewertungsnummer: 2858836
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Menschen, die mit persönlichen Verlusten zu kämpfen haben, begegnen sich in Seoul in einem Griechisch-Kurs, in dem Alt-Griechisch gelehrt wird, die Sprache des Philosophen Platon. Schülerin ist eine begabte junge Frau, die kürzlich ihre Mutter verloren hat und in einem Sorgerechtsstreit ihren neunjährigen Sohn abgeben musste. Die Ereignisse führten dazu, dass sie ihre Sprache verloren hat. Ihr Lehrer leidet darunter, in zwei verschiedenen Kulturen, in Deutschland und in Südkorea, aufgewachsen zu sein. Zudem muss er sich aufgrund einer Augenkrankheit damit abfinden, allmählich zu erblinden. Es handelt sich um eine Erzählung, in die Träume, Visionen und Erinnerungen eingeflochten sind, die die jetzige Einsamkeit und Sensibilität der Protagonisten verdeutlicht. Alt-Griechisch dient als Schnittstelle zur Außenwelt. Im Laufe der Zeit erkennen sie einander und lernen zögerlich sich zu vertrauen. Es ist ein stiller Roman, der sich voller Poesie zweier sensibler Menschen widmet, die mit Verlustängsten zu kämpfen haben und sich kaum zu öffnen bereit sind. Han Kang gelingt es auf unnachahmliche Art und Weise, den Fokus auf die Innenwelten zu richten. Obwohl sprachlich ausgereift, verliert man dennoch manches Mal den roten Faden zwischen Gegenwart, Vergangenheit, Traum und Wirklichkeit.

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Griechischstunden

von Han Kang

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Leonie Schölmberger

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

3/5

Griechischstunden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider hat mich dieser Roman nicht so vom Hocker gehauen - er war ziemlich langwierig, und ich konnte leider nicht damit warm werden. Sehr schade, denn Kangs Schreibstil gefällt mir an sich wirklich gut, und ich mag ihre ungewöhnliche Perspektive sehr gerne. Was mir allerdings schon bei der Vegetarierin ein Dorn im Auge war, sind diese fast schon grotesken Zeichnungen ihrer Charaktere - warum müssen denn alle immer so derart hässlich und fast schon ekelerregend dargestellt sein? Definitiv etwas, das mich ein wenig abschreckt, obwohl ich normalerweise eh kein Fan von zu schönen Charakteren bin (das nimmt für mich viel Einzigartigkeit). Somit habe ich dieses Buch leider nicht beendet: vielleicht irgendwann später, mal sehen! :)
  • Leonie Schölmberger
  • Buchhändler/-in

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3/5

Griechischstunden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider hat mich dieser Roman nicht so vom Hocker gehauen - er war ziemlich langwierig, und ich konnte leider nicht damit warm werden. Sehr schade, denn Kangs Schreibstil gefällt mir an sich wirklich gut, und ich mag ihre ungewöhnliche Perspektive sehr gerne. Was mir allerdings schon bei der Vegetarierin ein Dorn im Auge war, sind diese fast schon grotesken Zeichnungen ihrer Charaktere - warum müssen denn alle immer so derart hässlich und fast schon ekelerregend dargestellt sein? Definitiv etwas, das mich ein wenig abschreckt, obwohl ich normalerweise eh kein Fan von zu schönen Charakteren bin (das nimmt für mich viel Einzigartigkeit). Somit habe ich dieses Buch leider nicht beendet: vielleicht irgendwann später, mal sehen! :)

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Katrin

Thalia Graz – Shopping Nord

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3/5

Für Philosophieliebhaber!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein poetischer, sehr sanfter Roman mit philosophischen Anklängen. Der Perspektivenwechsel erschwert den Lesefluss leider etwas. Zudem sollte man Freude oder ein wenig Vorkenntnis von Altgriechisch haben um den Roman richtig genießen zu können.
  • Katrin
  • Buchhändler/-in

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3/5

Für Philosophieliebhaber!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein poetischer, sehr sanfter Roman mit philosophischen Anklängen. Der Perspektivenwechsel erschwert den Lesefluss leider etwas. Zudem sollte man Freude oder ein wenig Vorkenntnis von Altgriechisch haben um den Roman richtig genießen zu können.

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Griechischstunden

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