Das Philosophenschiff

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

50

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.01.2024

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ePUB

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Verkaufsrang

50

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446282377

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Eine ungeheuer bewegende Geschichte

Bewertung aus Quickborn am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2116011

Bewertet: eBook (ePUB)

Anouk Perlemann-Jakob, 100 Jahre alt, berühmte Architektin und man würde umgangssprachlich sagen "mit allen Wassern gewaschen", möchte ihre Geschichte endlich auf Papier sehen. Für eine Biographie erscheint sie ihr Geschichte jedoch zu unglaubwürdig und so bittet sie einen Schriftsteller, aus ihren Erzählungen einen Roman zu machen. Schwankend zwischen Ehrgeiz und Ehrfurcht hört er ihr fasziniert zu. Ja, er wird den Roman schreiben, aber was ihm bevorsteht, das ahnt er nicht. Jetzt, im Jahr zwei nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, ist es ein sehr bedrückendes Gefühl, an das alte St. Petersburg, die bolschewistische Diktatur, die Unterdrückung und Verjagung der "Intelligenzija" zurückzudenken. Was wird aus dem geliebten Russland werden? Aunouk hat als Kind und Jugendliche so viel Unrecht und Hass erfahren, mit 100 Jahren erscheint sie abgeklärt und weise. Aber sie ist auch verletzlich, eine einzige Frage, die eine wunde Stelle trifft, bringt sie zuweilen aus dem Gleichgewicht. Spricht man von Schicksal, wenn man so eine Lebensgeschichte hört und aufschreiben soll? Schwer zu sagen, Anouk hat ihren schicksalhaften Weg fast vollendet. Ich erzähle hier keine Einzelheiten, jeder Leser sollte sich selbst in diese Geschichte verlieben, ich jedenfalls habe es getan. Nach "Zwei Herren am Strand" ist auch dieser Roman von Michael Köhlmeier ein tiefgründiges und philosophisches Werk, das unbedingt noch einmal gelesen werden will! Ein wunderbares Buch!
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Eine ungeheuer bewegende Geschichte

Bewertung aus Quickborn am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2116011
Bewertet: eBook (ePUB)

Anouk Perlemann-Jakob, 100 Jahre alt, berühmte Architektin und man würde umgangssprachlich sagen "mit allen Wassern gewaschen", möchte ihre Geschichte endlich auf Papier sehen. Für eine Biographie erscheint sie ihr Geschichte jedoch zu unglaubwürdig und so bittet sie einen Schriftsteller, aus ihren Erzählungen einen Roman zu machen. Schwankend zwischen Ehrgeiz und Ehrfurcht hört er ihr fasziniert zu. Ja, er wird den Roman schreiben, aber was ihm bevorsteht, das ahnt er nicht. Jetzt, im Jahr zwei nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, ist es ein sehr bedrückendes Gefühl, an das alte St. Petersburg, die bolschewistische Diktatur, die Unterdrückung und Verjagung der "Intelligenzija" zurückzudenken. Was wird aus dem geliebten Russland werden? Aunouk hat als Kind und Jugendliche so viel Unrecht und Hass erfahren, mit 100 Jahren erscheint sie abgeklärt und weise. Aber sie ist auch verletzlich, eine einzige Frage, die eine wunde Stelle trifft, bringt sie zuweilen aus dem Gleichgewicht. Spricht man von Schicksal, wenn man so eine Lebensgeschichte hört und aufschreiben soll? Schwer zu sagen, Anouk hat ihren schicksalhaften Weg fast vollendet. Ich erzähle hier keine Einzelheiten, jeder Leser sollte sich selbst in diese Geschichte verlieben, ich jedenfalls habe es getan. Nach "Zwei Herren am Strand" ist auch dieser Roman von Michael Köhlmeier ein tiefgründiges und philosophisches Werk, das unbedingt noch einmal gelesen werden will! Ein wunderbares Buch!

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Vermischt Realität mit Fiktion

Bewertung am 03.04.2024

Bewertungsnummer: 2169431

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit seinem neusten Werk knüpft Michael Köhlmeier an sein Werk „Zwei Herren am Strand an“. Diesmal geht es um die Philosophenschiffe, die sich Lenin ausgedacht hat, um unerwünschte Intellektuelle aus der Sowjetunion herauszuschaffen. Köhlmeier beleuchtet das Schicksal der auf den Philosophenschiff lebenden Menschen durch die Augen von Anouk Perleman-Jacob und ihren Eltern. Die fiktive Anouk war selber erst 14 als sie mit ihren Eltern auf eins der Philosophenschiffe kam, und berichtet jetzt im Alter von 100 Jahren einem Schriftsteller von ihren Erlebnissen auf dem Philosophenschiff. Dabei verfremdet Köhlmeier bewusst Realität und Fiktion und lässt Lenin 5 Tagen nach Abfahrt auf das Philosophenschiff bringen. Köhlmeier erzählt Geschichte mal aus einem anderen Blickwinkel, bei dem die gnadenlose Vorgehensweise der Bolschewisten aber auch ihre Schwäche deutlich wird.
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Vermischt Realität mit Fiktion

Bewertung am 03.04.2024
Bewertungsnummer: 2169431
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit seinem neusten Werk knüpft Michael Köhlmeier an sein Werk „Zwei Herren am Strand an“. Diesmal geht es um die Philosophenschiffe, die sich Lenin ausgedacht hat, um unerwünschte Intellektuelle aus der Sowjetunion herauszuschaffen. Köhlmeier beleuchtet das Schicksal der auf den Philosophenschiff lebenden Menschen durch die Augen von Anouk Perleman-Jacob und ihren Eltern. Die fiktive Anouk war selber erst 14 als sie mit ihren Eltern auf eins der Philosophenschiffe kam, und berichtet jetzt im Alter von 100 Jahren einem Schriftsteller von ihren Erlebnissen auf dem Philosophenschiff. Dabei verfremdet Köhlmeier bewusst Realität und Fiktion und lässt Lenin 5 Tagen nach Abfahrt auf das Philosophenschiff bringen. Köhlmeier erzählt Geschichte mal aus einem anderen Blickwinkel, bei dem die gnadenlose Vorgehensweise der Bolschewisten aber auch ihre Schwäche deutlich wird.

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von Michael Köhlmeier

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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Das Philosophenschiff

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hundert Fragen, die sich auftun, nachdem ich den Klappentext zum neuen Buch des von mir verehrten Michael Köhlmeier lese, unter anderem: Wer ist Anouk Perleman-Jacob? Was weiß ich über die Bolschewiken? Was ist ein Philosophenschiff? Wie viel Wahrheit steckt in diesem Buch? Und die wichtigste Frage – übrigens die einzige, die ich gleich beantworten kann: interessiert mich das überhaupt? Nein, überhaupt nicht. Ich interessiere mich gar nicht für die Zeit des Leninismus, wirklich null, und ehrlich gesagt noch viel weniger für Lenin selbst; aber wenn ein Autor es schafft, dass ich über ein Thema lese, das mich maximal peripher interessiert, dann ist es Michael Köhlmeier. Also rein ins Vergnügen oder Unvergnügen – nach spätestens 30 Seiten weiß ich es. Und weil es Michael Köhlmeier ist, weiß ich es sogar schon nach 10 Seiten. Vermutlich könnte er dem Schnürsenkelbinden ein 100seitiges Werk widmen: ja, ich würde es auch lesen, denn Michael Köhlmeier versteht Unterhaltung wie kein anderer. Nachdem ich schon „Zwei Herren am Strand“ gelesen habe, war ziemlich schnell klar, in welche Richtung „Das Philosophenschiff“ steuert: viele historische Fakten vermischt mit einer ganzen Menge Fiktion, dargelegt von einer faszinierenden Persönlichkeit, die auf ein 100jähriges Leben zurückblickt: Anouk Perleman-Jacob. Auch der Autor, der ihre Geschichte aufzeichnet, kann sich ihrer resoluten, aber trotzdem sehr charmanten Art nicht entziehen, ebenso wenig wie die Leserinnen und Leser. Nach oder schon beim Lesen des Buches hängt man dann unweigerlich über Google, um zu erforschen, wie viel denn nun Fiktion war und wie viel harte Realität. Hunger, Vertreibung, Mord – Themen, die unter die Haut gehen. Keine einfache Lektüre, auch wenn sehr viele Details nur der Phantasie des Autors entsprungen sind. Was bleibt, ist ein entfachtes Interesse an Themen, die vorher reizlos wirkten, und Weiterbildung in Sachen Lenin und Bolschewismus. Ein toller Roman in Form eines Quasi-Monologs, der trotz der anspruchsvollen Themen mit viel Leichtigkeit jede Menge Wissenswertes vermittelt und uns in die Welt von Anouk Perleman-Jacob entführt.
5/5

Das Philosophenschiff

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hundert Fragen, die sich auftun, nachdem ich den Klappentext zum neuen Buch des von mir verehrten Michael Köhlmeier lese, unter anderem: Wer ist Anouk Perleman-Jacob? Was weiß ich über die Bolschewiken? Was ist ein Philosophenschiff? Wie viel Wahrheit steckt in diesem Buch? Und die wichtigste Frage – übrigens die einzige, die ich gleich beantworten kann: interessiert mich das überhaupt? Nein, überhaupt nicht. Ich interessiere mich gar nicht für die Zeit des Leninismus, wirklich null, und ehrlich gesagt noch viel weniger für Lenin selbst; aber wenn ein Autor es schafft, dass ich über ein Thema lese, das mich maximal peripher interessiert, dann ist es Michael Köhlmeier. Also rein ins Vergnügen oder Unvergnügen – nach spätestens 30 Seiten weiß ich es. Und weil es Michael Köhlmeier ist, weiß ich es sogar schon nach 10 Seiten. Vermutlich könnte er dem Schnürsenkelbinden ein 100seitiges Werk widmen: ja, ich würde es auch lesen, denn Michael Köhlmeier versteht Unterhaltung wie kein anderer. Nachdem ich schon „Zwei Herren am Strand“ gelesen habe, war ziemlich schnell klar, in welche Richtung „Das Philosophenschiff“ steuert: viele historische Fakten vermischt mit einer ganzen Menge Fiktion, dargelegt von einer faszinierenden Persönlichkeit, die auf ein 100jähriges Leben zurückblickt: Anouk Perleman-Jacob. Auch der Autor, der ihre Geschichte aufzeichnet, kann sich ihrer resoluten, aber trotzdem sehr charmanten Art nicht entziehen, ebenso wenig wie die Leserinnen und Leser. Nach oder schon beim Lesen des Buches hängt man dann unweigerlich über Google, um zu erforschen, wie viel denn nun Fiktion war und wie viel harte Realität. Hunger, Vertreibung, Mord – Themen, die unter die Haut gehen. Keine einfache Lektüre, auch wenn sehr viele Details nur der Phantasie des Autors entsprungen sind. Was bleibt, ist ein entfachtes Interesse an Themen, die vorher reizlos wirkten, und Weiterbildung in Sachen Lenin und Bolschewismus. Ein toller Roman in Form eines Quasi-Monologs, der trotz der anspruchsvollen Themen mit viel Leichtigkeit jede Menge Wissenswertes vermittelt und uns in die Welt von Anouk Perleman-Jacob entführt.

Pia Lemberger
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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

großes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 100. Geburtstag der Architektin Professor Anouk Perlman-Jacob soll gebührend gewürdigt und gefeiert werden. Ihr ausdrücklicher Wunsch - man möge ihr, die im Radio gehörte Geschichte des Dädalus noch einmal vortragen. Und genau diesem Wunsch verdankt Michael Köhlmeier die Einladung und damit die Bekanntschaft mit der weltberühmten Architektin. Sie bittet ihn, ihr Leben aufzuschreiben. „Gesagt werden soll es. Und wenn es keiner glaubt, umso besser. Aber erzählt werden soll es.“
5/5

großes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 100. Geburtstag der Architektin Professor Anouk Perlman-Jacob soll gebührend gewürdigt und gefeiert werden. Ihr ausdrücklicher Wunsch - man möge ihr, die im Radio gehörte Geschichte des Dädalus noch einmal vortragen. Und genau diesem Wunsch verdankt Michael Köhlmeier die Einladung und damit die Bekanntschaft mit der weltberühmten Architektin. Sie bittet ihn, ihr Leben aufzuschreiben. „Gesagt werden soll es. Und wenn es keiner glaubt, umso besser. Aber erzählt werden soll es.“

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von Michael Köhlmeier

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