Produktbild: Wenn Affen von Affen lernen

Wenn Affen von Affen lernen KI verstehen – und in unserem Sinne nutzen  — Wie künstliche Intelligenz uns erst richtig zum Menschen macht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Plassen Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,6 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Neon Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86470-966-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Plassen Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,6 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Neon Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86470-966-1

Herstelleradresse

Plassen Verlag
Am Eulenhof 14
95326 Kulmbach
DE

Email: info@boersenmedien.de

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    11.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Mensch übertrumpft die KI immer

    Künstliche Intelligenz durchdringt heute alle unsere Lebensbereiche – egal ob beim Einkaufen im Geschäft, in der Schule und selbst bei verschiedenen Freizeitaktivitäten. In letzter Zeit wird jedoch die Kritik an dieser allumfassenden technischen Abhängigkeit davon immer lauter. Müsste es wirklich für die KI der nächsten Generationen einen eigenen Wertekodex geben, welcher der Maschine dabei hilft, zwischenmenschliche Beziehungen begreifen zu können? Dr. Mario Herger, der Autor des hier vorliegenden Buches, ist überzeugt, dass dies nicht nötig sein wird. Dr. Herger beschäftigt sich in seinem aktuellen Werk mit der Frage, warum uns künstliche Intelligenz bald in bestimmten Bereichen, nicht aber in allen Lebenslagen, übertrumpfen können wird. KI sind Grenzen gesetzt, welche sie niemals überschreiten können wird. Selbst wenn es bald einen eigenen Chip für Gefühle für KIs gibt, muss die Maschine dennoch diese auch vernünftig einsetzen können. So wie jeder Mensch unterschiedlich auf äußere Reize reagiert, so kann eine KI aber nur genauso reagieren, wie sie programmiert wurde. Hier sind KI Grenzen gesetzt und diese werden auch bleiben. Der Autor begibt sich auf eine sehr interessante Spurensuche in verschiedenen Universitäten, Logistikzentren oder Altersheimen, wo KI bereits heute sehr gut einsetzbar ist. Die Anwendungsgebiete von künstlicher Intelligenz sind seit den 1960er Jahren stark gewachsen. In immer größerem Umfang kann diese die Menschen bei der Arbeit zu unterstützen, ohne von einem zweiten Menschen ferngesteuert zu werden. Denken Sie beispielsweise an die Essensausgabe an ältere Menschen im Altersheim: Eine Bewegung, die mehrere dutzend Male dieselbe ist. Sollte diese von einer Maschine ohne Probleme zu bewältigen sein, so ist das für die vor Ort arbeitenden Menschen eine ganz gewaltige Arbeitserleichterung. Aber auch in früheren Zeiten gab es bereits einige Vorläufer von Robotern, die uns in antiken Sagen und Überlieferungen erhalten geblieben sind. Die Annahme, dass von Menschen geschaffene Roboter eine Erfindung der Neuzeit sind, ist eine der großen Wissenslücken, welche ich durch dieses Buch schließen konnte. Bereits die alten Griechen hatten Erfindungen, die einem modernen Roboter, und damit einer KI, sehr nahe kommen. Ein wunderbares Beispiel ist der Bronzemann der Insel Kreta. Dieser schleudert große Steine gegen alle möglichen Arten von Eindringlingen in der Hafeneinfahrt. Hier zeigen sich auch sehr schön die Grenzen von KI, welche es auch in Zukunft immer wieder geben wird. Der Bronzemann kann gegen alle möglichen Arten von Feinden der Bewohner Kretas und somit gegen deren Schiffe gerichtet werden. Er ist darauf „programmiert“ worden. Er richtet seine Zerstörungskraft aber auch gegen neutrale Handelsschiffe, welche die Insel nicht bedrohen, sondern nur beliefern oder besuchen wollen. Das unterscheidet uns Menschen von KI, so ist Dr. Herger (und jetzt auch ich) überzeugt. Die individuelle Entscheidungsgabe kann ein Roboter nie vom Menschen lernen. Der Vergleich mit den Affen kommt übrigens nur am Anfang des Buches vor, danach nur noch vereinzelt als Vergleich von Mensch und Affe beim Lerneffekt.

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