Produktbild: Wenn Affen von Affen lernen

Wenn Affen von Affen lernen Wie künstliche Intelligenz uns erst richtig zum Menschen macht

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2020

Verlag

Plassen Verlag

Seitenzahl

260 (Printausgabe)

Dateigröße

5500 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864706509

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.02.2020

Verlag

Plassen Verlag

Seitenzahl

260 (Printausgabe)

Dateigröße

5500 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864706509

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    11.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Mensch übertrumpft die KI immer

    Künstliche Intelligenz durchdringt heute alle unsere Lebensbereiche – egal ob beim Einkaufen im Geschäft, in der Schule und selbst bei verschiedenen Freizeitaktivitäten. In letzter Zeit wird jedoch die Kritik an dieser allumfassenden technischen Abhängigkeit davon immer lauter. Müsste es wirklich für die KI der nächsten Generationen einen eigenen Wertekodex geben, welcher der Maschine dabei hilft, zwischenmenschliche Beziehungen begreifen zu können? Dr. Mario Herger, der Autor des hier vorliegenden Buches, ist überzeugt, dass dies nicht nötig sein wird. Dr. Herger beschäftigt sich in seinem aktuellen Werk mit der Frage, warum uns künstliche Intelligenz bald in bestimmten Bereichen, nicht aber in allen Lebenslagen, übertrumpfen können wird. KI sind Grenzen gesetzt, welche sie niemals überschreiten können wird. Selbst wenn es bald einen eigenen Chip für Gefühle für KIs gibt, muss die Maschine dennoch diese auch vernünftig einsetzen können. So wie jeder Mensch unterschiedlich auf äußere Reize reagiert, so kann eine KI aber nur genauso reagieren, wie sie programmiert wurde. Hier sind KI Grenzen gesetzt und diese werden auch bleiben. Der Autor begibt sich auf eine sehr interessante Spurensuche in verschiedenen Universitäten, Logistikzentren oder Altersheimen, wo KI bereits heute sehr gut einsetzbar ist. Die Anwendungsgebiete von künstlicher Intelligenz sind seit den 1960er Jahren stark gewachsen. In immer größerem Umfang kann diese die Menschen bei der Arbeit zu unterstützen, ohne von einem zweiten Menschen ferngesteuert zu werden. Denken Sie beispielsweise an die Essensausgabe an ältere Menschen im Altersheim: Eine Bewegung, die mehrere dutzend Male dieselbe ist. Sollte diese von einer Maschine ohne Probleme zu bewältigen sein, so ist das für die vor Ort arbeitenden Menschen eine ganz gewaltige Arbeitserleichterung. Aber auch in früheren Zeiten gab es bereits einige Vorläufer von Robotern, die uns in antiken Sagen und Überlieferungen erhalten geblieben sind. Die Annahme, dass von Menschen geschaffene Roboter eine Erfindung der Neuzeit sind, ist eine der großen Wissenslücken, welche ich durch dieses Buch schließen konnte. Bereits die alten Griechen hatten Erfindungen, die einem modernen Roboter, und damit einer KI, sehr nahe kommen. Ein wunderbares Beispiel ist der Bronzemann der Insel Kreta. Dieser schleudert große Steine gegen alle möglichen Arten von Eindringlingen in der Hafeneinfahrt. Hier zeigen sich auch sehr schön die Grenzen von KI, welche es auch in Zukunft immer wieder geben wird. Der Bronzemann kann gegen alle möglichen Arten von Feinden der Bewohner Kretas und somit gegen deren Schiffe gerichtet werden. Er ist darauf „programmiert“ worden. Er richtet seine Zerstörungskraft aber auch gegen neutrale Handelsschiffe, welche die Insel nicht bedrohen, sondern nur beliefern oder besuchen wollen. Das unterscheidet uns Menschen von KI, so ist Dr. Herger (und jetzt auch ich) überzeugt. Die individuelle Entscheidungsgabe kann ein Roboter nie vom Menschen lernen. Der Vergleich mit den Affen kommt übrigens nur am Anfang des Buches vor, danach nur noch vereinzelt als Vergleich von Mensch und Affe beim Lerneffekt.

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