Man sieht sich

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Roman | Über eine Liebe, die mehr als dreißig Jahre Anlauf braucht. »Ein wunderbarer Roman, der ganz lässig auch große Lebensfragen verhandelt.« FÜR SIE

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Beschreibung

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Verkaufsrang

344

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.06.2024

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ePUB

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Verkaufsrang

344

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1430 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423443890

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Es ist nie zu spät

Herbstrose aus 87772 am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2239047

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist nie zu spät Friederika und Robert kennen sich seit 1988, seit er neu in die Schule gekommen ist. Sie verlieben sich sofort ineinander, aber keiner getraut sich es dem anderen einzugestehen. Nach dem Abitur trennen sich zunächst ihre Wege, bis zu einer zufälligen Begegnung im Winter 2002. Frie ist inzwischen Mutter einer kleinen Tochter und Robert hat Karriere als Musiker gemacht. Die alten Gefühle sind sofort wieder da, aber nach einer kurzen Episode trennen sie sich abermals. Im Sommer 2022 ist Frie, sie ist nun bald fünfzig, auf dem Weg zum 30-jährigen Abi-Treffen. Ihre Gedanken schweifen zurück, erinnern sich an Robert, den sie seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen hat. Wird er auch da sein? Was wird passieren? Werden sie nun endlich zueinander finden? Julia Karnick, geb. 1970 in Hamburg, ist eine freiberufliche Autorin. Nach dem Abitur absolvierte sie eine journalistische Ausbildung und ist seit Jahren für BRIGITTE und FÜR SIE als Kolumnistin tätig. 2022 schrieb sie ihren ersten Roman, der zum SPIEGEL-Bestseller wurde, ihr zweiter Roman „Man sieht sich“ ist seit dem 13.6.24 auf dem Markt. Die Autorin ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter, und lebt in Hamburg. Wer hat sich nicht schon gefragt was wohl wäre, wenn man sich früher einmal anders entschieden hätte oder wie es wäre, wenn man plötzlich seine Jugendliebe wieder treffen würde? Ein interessantes Thema, das die Autorin in diesem Roman großartig umgesetzt hat, realistisch und durchaus nachvollziehbar. Warum können zwei Menschen, die sich immer als beste Freunde bezeichnen, einfach nicht zueinander finden? Warum können sie über alles reden, nur nicht über ihre Liebe? Julia Karnick lässt uns teilhaben an der wunderbaren Freundschaft der beiden Protagonisten, mit all seinen Höhen und Tiefen. Wir lernen ihr Elternhaus kennen, begleiten sie vom Teenager bis ins reife Erwachsenenalter und hoffen immer, dass aus ihnen endlich ein Paar wird. Wann endlich werden sie die Hürden, die ihnen das Leben in den Weg stellt, überwinden können und sich zu ihrer Liebe bekennen? Fazit: Ein unterhaltsamer Roman über verpasste Gelegenheiten und neue Chancen, den ich mit Vergnügen gelesen habe und gerne weiter empfehle!
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Es ist nie zu spät

Herbstrose aus 87772 am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2239047
Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist nie zu spät Friederika und Robert kennen sich seit 1988, seit er neu in die Schule gekommen ist. Sie verlieben sich sofort ineinander, aber keiner getraut sich es dem anderen einzugestehen. Nach dem Abitur trennen sich zunächst ihre Wege, bis zu einer zufälligen Begegnung im Winter 2002. Frie ist inzwischen Mutter einer kleinen Tochter und Robert hat Karriere als Musiker gemacht. Die alten Gefühle sind sofort wieder da, aber nach einer kurzen Episode trennen sie sich abermals. Im Sommer 2022 ist Frie, sie ist nun bald fünfzig, auf dem Weg zum 30-jährigen Abi-Treffen. Ihre Gedanken schweifen zurück, erinnern sich an Robert, den sie seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen hat. Wird er auch da sein? Was wird passieren? Werden sie nun endlich zueinander finden? Julia Karnick, geb. 1970 in Hamburg, ist eine freiberufliche Autorin. Nach dem Abitur absolvierte sie eine journalistische Ausbildung und ist seit Jahren für BRIGITTE und FÜR SIE als Kolumnistin tätig. 2022 schrieb sie ihren ersten Roman, der zum SPIEGEL-Bestseller wurde, ihr zweiter Roman „Man sieht sich“ ist seit dem 13.6.24 auf dem Markt. Die Autorin ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter, und lebt in Hamburg. Wer hat sich nicht schon gefragt was wohl wäre, wenn man sich früher einmal anders entschieden hätte oder wie es wäre, wenn man plötzlich seine Jugendliebe wieder treffen würde? Ein interessantes Thema, das die Autorin in diesem Roman großartig umgesetzt hat, realistisch und durchaus nachvollziehbar. Warum können zwei Menschen, die sich immer als beste Freunde bezeichnen, einfach nicht zueinander finden? Warum können sie über alles reden, nur nicht über ihre Liebe? Julia Karnick lässt uns teilhaben an der wunderbaren Freundschaft der beiden Protagonisten, mit all seinen Höhen und Tiefen. Wir lernen ihr Elternhaus kennen, begleiten sie vom Teenager bis ins reife Erwachsenenalter und hoffen immer, dass aus ihnen endlich ein Paar wird. Wann endlich werden sie die Hürden, die ihnen das Leben in den Weg stellt, überwinden können und sich zu ihrer Liebe bekennen? Fazit: Ein unterhaltsamer Roman über verpasste Gelegenheiten und neue Chancen, den ich mit Vergnügen gelesen habe und gerne weiter empfehle!

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Man sieht sich

Bewertung am 27.06.2024

Bewertungsnummer: 2232055

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne von Julia Karnick bereits "Am liebsten sitzen alle in der Küche" - ein wunderbares Hörbuch und auch das neue Buch "Man sieht sich" hat mich gepackt und überzeugt. Ich habe das eBook parallel zum Hörbuch gelesen, das Buch mit 448 Seiten fällt durch sein rotes Titelbild mit den beiden rückwärtig zu sehenden Personen auf. Robert und Frie lernen sich in der Schule kennen, sie sind beste Freunde, jeder hat Freunde oder Freundinnen, aber insgeheim schlummert doch immer etwas zwischen ihnen. Man verliert sich aus den Augen, trifft sich wieder, zum Ende der Schulzeit, mit Mitte/Ende 20 und schließlich zum Klassentreffen, als alle um die 50 Jahre alt sind. Ich kann es gut nachvollziehen, wie man sich nach mehreren Jahrzehnten beim Wiedersehen fühlt, hatten wir doch gerade letzte Woche unser 29-jähriges Abitreffen - und doch waren die Gesichter und Gespräche wieder oder immer noch vertraut. Robert lebt sein Leben für und mit der Musik, Frie mit ihrer Tochter Emma, trotzdem denkt jeder an den anderen, was wäre wen... Ein Buch zum Träumen, mitfühlen, zurückblicken in die (eigene?) Jugend in den 90ern, überlegen, was war richtig, was war falsch, was hätte werden können. Bekommt man eine oder mehrere Chancen, werden Fehler wiederholt, kann es besser oder anders werden? Mich hat die Geschichte abgeholt, mitgenommen, man konnte sich richtig in Frie und Robert hineinversetzen, mitleben und mitleiden lassen, zu sehen, wie junge Menschen und "ältere" Leute sich mögen, lieben, gehen lassen, zueinander finden. Ihr Umfeld an Freunden und Familie passt gut dazu, ganz normale Jobs, Menschen, Alltage. "Man sieht sich", ein Spruch, den man gerne mal von sich gibt, wenn man sich von jemandem verabschiedet, aber damit nicht aussagen möchte, will man sich wirklich wiedersehen oder ist es nur eine Floskel, um dem anderen überhaupt etwas gesagt zu haben, bekommt von mir 4,5-5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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Man sieht sich

Bewertung am 27.06.2024
Bewertungsnummer: 2232055
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne von Julia Karnick bereits "Am liebsten sitzen alle in der Küche" - ein wunderbares Hörbuch und auch das neue Buch "Man sieht sich" hat mich gepackt und überzeugt. Ich habe das eBook parallel zum Hörbuch gelesen, das Buch mit 448 Seiten fällt durch sein rotes Titelbild mit den beiden rückwärtig zu sehenden Personen auf. Robert und Frie lernen sich in der Schule kennen, sie sind beste Freunde, jeder hat Freunde oder Freundinnen, aber insgeheim schlummert doch immer etwas zwischen ihnen. Man verliert sich aus den Augen, trifft sich wieder, zum Ende der Schulzeit, mit Mitte/Ende 20 und schließlich zum Klassentreffen, als alle um die 50 Jahre alt sind. Ich kann es gut nachvollziehen, wie man sich nach mehreren Jahrzehnten beim Wiedersehen fühlt, hatten wir doch gerade letzte Woche unser 29-jähriges Abitreffen - und doch waren die Gesichter und Gespräche wieder oder immer noch vertraut. Robert lebt sein Leben für und mit der Musik, Frie mit ihrer Tochter Emma, trotzdem denkt jeder an den anderen, was wäre wen... Ein Buch zum Träumen, mitfühlen, zurückblicken in die (eigene?) Jugend in den 90ern, überlegen, was war richtig, was war falsch, was hätte werden können. Bekommt man eine oder mehrere Chancen, werden Fehler wiederholt, kann es besser oder anders werden? Mich hat die Geschichte abgeholt, mitgenommen, man konnte sich richtig in Frie und Robert hineinversetzen, mitleben und mitleiden lassen, zu sehen, wie junge Menschen und "ältere" Leute sich mögen, lieben, gehen lassen, zueinander finden. Ihr Umfeld an Freunden und Familie passt gut dazu, ganz normale Jobs, Menschen, Alltage. "Man sieht sich", ein Spruch, den man gerne mal von sich gibt, wenn man sich von jemandem verabschiedet, aber damit nicht aussagen möchte, will man sich wirklich wiedersehen oder ist es nur eine Floskel, um dem anderen überhaupt etwas gesagt zu haben, bekommt von mir 4,5-5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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