Produktbild: Taras Augen

Taras Augen Dystopie trifft auf Liebesroman: Wenn ein Chemieunfall Verliebte trennt. Jugendbuch 14 Jahren im Taschenbuch

21

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.11.2023

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Dunkelgrün / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-235-8

Beschreibung

Rezension

“[E]ine spannende und gefühlvolle Liebesgeschichte mit zwei starken Hauptcharakteren.”
Landshuter Zeitung
„Ein hochaktuelles Buch mit packenden Botschaften zwischen den Zeilen.“
Saskia Papen, Pastellpages, Booktokerin, Buchhändlerin
Diese Geschichte von Liebe, Freundschaft und Mut entwickelt einen unwiderstehlichen Sog.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.11.2023

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Dunkelgrün / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-235-8

Herstelleradresse

mixtvision Medienges.mbH
Leopoldstraße 25
80802 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrucksvoll und spannend!

    Spannende Geschichte. Eindrucksvolle Charaktere. Ein erschreckend ehrliches Buch! Eine Bereicherung für unsere Schüler, wenn wir es schaffen, dass sie so ein dickes Buch wirklich lesen. Liebe Eltern: schenkt es euren Kindern und lest es zusammen.

  • coala

    aus Hamburg

    4/5

    24.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick in die Seele

    In Taras Augen von Katharina Bendixen begegnet der Leser einer bewegenden und tiefgründigen Geschichte, die sich um Identität, Familie und die Suche nach Wahrheit dreht. Die Autorin schafft es, die komplexe Psyche ihrer Charaktere lebendig und nachvollziehbar darzustellen, insbesondere die Hauptfigur Tara, deren innere Konflikte und Sehnsüchte eindrucksvoll in den Fokus gerückt werden. Bendixens Schreibstil ist einnehmend und poetisch, was dem Leser ermöglicht, sich in die emotionale Landschaft der Protagonistin einzufühlen. Die bildhaften Beschreibungen und das geschickt aufgebaute Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart ziehen einen sofort in die Geschichte hinein. Besonders hervorzuheben ist die Art und Weise, wie die Autorin gesellschaftliche Themen wie Migration und Identität behandelt, ohne dabei den Fokus auf die individuelle menschliche Erfahrung zu verlieren. Die interpersonellen Beziehungen sind authentisch und laden zur Reflexion über eigene Erfahrungen ein. Der Roman ist eine fesselnde Lektüre, die lange nachwirkt. Bendixen gelingt es, eine universelle Botschaft über das Streben nach Zugehörigkeit und die Kraft der Selbstfindung zu vermitteln. Dieses Buch ist nicht nur für Liebhaber von Geschichten über persönliche Entwicklung empfehlenswert, sondern für jeden, der sich mit den Fragen des Lebens auseinandersetzen möchte.

  • Bewertung

    1/5

    05.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach Katastrophe

    Ich bin selbst Schüler und jetzt auch Opfer, das dieses Buch als Pflichtlektüre zu lesen hat und ich finde die Ausdrucksweise ziemlich schlecht. Ich bin ein großer Fan von Büchern und wenn ich Bücher lese, freue ich mich darauf sie am Abend zu lesen aber wenn ich an dieses Buch denke, überlege ich ob ich es nicht doch lieber in den Müll stecken möchte aber kann ich nicht weil es PFLICHT ist.

  • Bewertung

    1/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Offenes Ende

    Ich als Lese Liebhaberin, fande dieses Buch nicht besonders gut. Das diese Buch in Sachsen in der Schule gelesen werden muss wenn es da mehrere Male um den Teufel und Sexuelle Puppen geht. An sich die Handlung ist ja nicht schlecht aber an der Umsetzung hätte man Arbeiten können. Allein das Ende hatte mich komplett enttäuscht.

  • Buchperlenblog

    aus Leipzig

    5/5

    07.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Gespür für Emotionen erzählt

    Taras drittes Leben beginnt genau jetzt. Das erste endete mit dem Chemieunfall in der Fabrik in ihrer Heimat. Das zweite mit ihrer Rückkehr in die von nun an so genannte Gelbe Zone. Während der letzten sechs Monate hatten die Geflüchteten aus der verstrahlten Zone Zeit, sich um einen Job und eine Wohnung zu kümmern. Wer das nicht vorweisen kann, wird ohne Umschweife wieder zurückgeschickt in die Gelbe Zone. Angeblich soll hier das Leben bald wieder so sein wie früher, doch kann man den trickreichen Anwälten der Factory 11 glauben? Alún dagegen bleibt in Tonfato, der Stadt, die von Drohnen und Securitys nur so schwirrt, und die jeden deiner Schritte mittels der sogenanten SigPhones überwachen können. Der Streit mit Tara vor der Explosion geht ihm nicht aus dem Kopf und er verrennt sich Hals über Kopf in einer großangelegten, wenn auch zunächst ziemlich unsichtbaren Kunstaktion: Er bemalt Fliesen mit Taras Augen, die er überall in der Stadt an Hauswände klebt. Bald bekommt er Hilfe von Rose, einer Kunststudentin, die ihm zeigt, wie man unbemerkt an all den Drohnen vorbeikommt. Abwechselnd nehmen wir nun also teil an diesen beiden Leben, die früher so unzertrennlich miteinander verwoben waren und nun auf so verschiedenen Pfaden wandeln. Tara findet einen Platz zwischen den wenigen Rückkehrern und genießt zunächst das scheinbar sorgenlose, weil regelfreie Leben. Doch die Explosion hat weitreichende Folgen nach sich gezogen, denn in der Fabrik wurde mit einer bisher unbekannten Substanz geforscht, an die sie und andere Jugendliche im Ort ihr Augenlicht verlieren könnten. Beide Aspekte der Geschichte haben mir wirklich gut gefallen, denn zwischen den alltäglichen Jugendproblemen findet man hier auch die großen Sorgen, mit denen sich unsere Welt herumschlagen muss. Vertuschungen, Lügen und offen zur Schau getragene Ignoranz der Leiden der ärmeren Bevölkerungsschichten. Das Aufbegehren Einzelner gegen die Ungerechtigkeit, die sich langsam aber sicher zu einer großen Demonstration entwickelt. Und immer dabei: Taras Augen. Fazit Wunderbarer Jugendroman, der spielend leicht zwischen kleineren und größeren Problemen der Menschheit hin und her wechselt und dabei nie den Sinn für ein wenig Humor einbüßt. Empfehlenswert!

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesroman trifft auf dunkle Zukunftsdystopie

    Die Welt in der nahen Zukunft. Staatliche Überwachung ist mittlerweile Standard und viele Menschen nehmen digitale Gefahren zumeist nicht wahr. Menschen sind in ihrem Alltag zunehmend gefordert und unterschätzen dies. Eine von ihnen ist die junge Tara. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in einer namenlosen Großstadt . Zumeist kommuniziert sie mit Freunden über ein in die Hand integriertes Gerät. Ähnlich wie man das auch von anderen Science-Fiction Serien kennt. Gleichzeitig ermöglicht es ihr aber auch Bestellungen oder andere Tätigkeiten zu erledigen ohne mit Fremden interagieren zu müssen. In ihrer Freizeit besucht sie gerne ein Schwimmbad. Sportlich und gut trainiert hat sie in dieser Disziplin bereits Erfolge verzeichnen können. Dennoch gibt es nur wenige Menschen außerhalb ihrer Familie die sich dafür interessieren. Kaum soziales Umfeld wird zunehmend zur Herausforderung. In der Stadt gibt es einen großen Chemiekonzern der zugleich Arbeitsplätze stellt. Auch Taras Eltern gehen hier einer Beschäftigung nach. Kaum jemand ist über eigentliche Produktion dieses Unternehmens informiert. Dies ändert sich jedoch rasch als ein Unglück in der Fabrik geschieht. In Panik versuchen zahlreiche Menschen dem unmittelbaren Gebiet der Chemiekatastrophe zu entkommen. Dennoch gibt der staatliche Konzern vor umgehend im Werk erforderliche Gegenmaßnahmen zu setzen. Ein ultimatives Szenarie soll so verhindert werden. Hier kommt es erstmals zum Widerspruch einiger Bewohner der Stadt. Sie sehen keinen Sinn darin das Chemiewerk wieder zu aktivieren. Viele suchen ihr Überleben in der Flucht. Davon ist auch der einzige wirkliche Verbündete von Ada überzeugt. Es ist Alun. Während Tara wieder ins verseuchte Gebiet zurückkehrt bleibt Alun, wie viele andere dem Unglücksort fern. So trennen sich die Wege des liebenden Paares und sie verlieren sich für lange Zeit aus den Augen. Leider ist die Handlung damit beendet. Tara bewegt sich planlos durch das kontaminierte Gelände. Erinnert an manchen Stellen etwas an die Reaktorkatastrophe von Fukushima in Japan oder an den Atomunfall in Tschernobyl in der Ukraine. Eine an vielen Stellen leider sehr langatmige düstere Zukunftsvision. Oftmals ist sie auch nicht ganz nachvollziehbar. Fühlte mich gezwungen in der Mitte das Lesen zu beenden. Schade eigentlich! Das Cover hat mich angesprochen und die Grundidee ist bemerkenswert. Hat aber noch viel Luft nach oben.

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