Produktbild: Taras Augen

Taras Augen

21

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Mixtvision Verlag

Seitenzahl

348 (Printausgabe)

Dateigröße

2751 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958548428

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Mixtvision Verlag

Seitenzahl

348 (Printausgabe)

Dateigröße

2751 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958548428

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • nikas.booktime

    4/5

    08.02.2022

    eBook (ePUB)

    Gute Jugenddystopie

    Dieses Buch hat nach Beendung noch ein paar Tage in mir weitergearbeitet. Das ist für mich eig immer ein gutes Zeichen, wenn es dazu anregt über Strukturen u. Systeme nachzudenken. Mir hat die Jugenddystopie gut gefallen. Für eine Dystopie läuft alles nach dem Fabrikunfall recht ruhig ab. Tara's und Aluns Geschichte wird Stück für Stück erzählt. Dabei sind die Charaktere aller Protagonisten recht eigenwillig. Es werden unvernünftige Handlungen umgesetzt, welche ich für Jugendliche noch nachvollziehbar halte. Da man sich in dem Alter eher selten große Gedanken um Konsequenzen macht. Trotzdem fand ich Tara teilweise recht naiv. Generell muss man sich darauf einlassen können, dass die Rückkehrer recht unvorsichtig mit der Situation umgehen und sich nur wenig Gedanken um Folgeschäden machen. Aber kann man sich darauf einlassen, wird man gut in eine politische Stimmung versetzt, welche aufzeigt wie schnell sich aus die Verantwortung gezogen wird und finanzielle Stärke, als auch Wirtschaft, über dem menschlichen Wohl stehen. Auch die große Schere der Gesellschaft zwischen arm u wohlhabend wird aufgezeigt. Das Ende bleibt recht offen. Dies fand ich persönlich schade, da man die ganze Zeit darauf gewartet hat, dass 2 bestimmte Charaktere aufeinander treffen u dann erfährt man nicht wie es für diese beiden ausgeht, sondern bekommt nur nen generellen Überblick über die Situation.

  • Julia Matos

    2/5

    09.02.2022

    eBook (ePUB)

    Langweilig, unfokussiert, unvisionär

    Zu Beginn geschieht ein Unfall in einer Chemie-/Medikamentenfabrik. Monate später kehren Einwohner, die mit der Bezeichnung „verstrahlt“ gebrandmarkt sind, in ihre Heimat zurück. Ich ging mit der Hoffnung auf eine Geschichte a la Erin Brockovich im Nahe-Zukunft-Setting an den Roman heran. Und fühlte mich enttäuscht. Die durch den sprachlichen Ausdruck in der Luft liegende Spannung verpufft nach und nach. Kapitelweise wechselnd begleitet man die Jugendlichen Tara und Alun. Die anfangs leidenschaftliche Schwimmerin Tara agiert lethargisch und ziellos. Über eine lebensverändernde Nachricht regt sich niemand auf und es wird einfach weitergemacht. Alun verwendet seine künstlerischen Talente wochenlang auf eintönige Sachbeschädigung im öffentlichen Raum. Die Handlung ist durch Alltagsszenen geprägt. Es tauchen viele Orte und Personen auf, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Atmosphäre wirkt provinziell. Nur weil Smartphones anders heißen und Drohnen über der Stadt kreisen, ist es noch lange kein Nahe-Zukunft-Roman. Zwar blitzt immer mal wieder Interessantes und Potenzialträchtiges hervor, z. B. eine zarte Romanze und das Schicksal des einzigen Arztes der Stadt, was aber nicht ausreicht, um langfristig zu fesseln. Als mittig die Handlung immer noch dahinplätscherte, habe ich den Rest nur noch überflogen. Schade.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrucksvoll und spannend!

    Spannende Geschichte. Eindrucksvolle Charaktere. Ein erschreckend ehrliches Buch! Eine Bereicherung für unsere Schüler, wenn wir es schaffen, dass sie so ein dickes Buch wirklich lesen. Liebe Eltern: schenkt es euren Kindern und lest es zusammen.

  • Buchperlenblog

    aus Leipzig

    5/5

    07.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Gespür für Emotionen erzählt

    Taras drittes Leben beginnt genau jetzt. Das erste endete mit dem Chemieunfall in der Fabrik in ihrer Heimat. Das zweite mit ihrer Rückkehr in die von nun an so genannte Gelbe Zone. Während der letzten sechs Monate hatten die Geflüchteten aus der verstrahlten Zone Zeit, sich um einen Job und eine Wohnung zu kümmern. Wer das nicht vorweisen kann, wird ohne Umschweife wieder zurückgeschickt in die Gelbe Zone. Angeblich soll hier das Leben bald wieder so sein wie früher, doch kann man den trickreichen Anwälten der Factory 11 glauben? Alún dagegen bleibt in Tonfato, der Stadt, die von Drohnen und Securitys nur so schwirrt, und die jeden deiner Schritte mittels der sogenanten SigPhones überwachen können. Der Streit mit Tara vor der Explosion geht ihm nicht aus dem Kopf und er verrennt sich Hals über Kopf in einer großangelegten, wenn auch zunächst ziemlich unsichtbaren Kunstaktion: Er bemalt Fliesen mit Taras Augen, die er überall in der Stadt an Hauswände klebt. Bald bekommt er Hilfe von Rose, einer Kunststudentin, die ihm zeigt, wie man unbemerkt an all den Drohnen vorbeikommt. Abwechselnd nehmen wir nun also teil an diesen beiden Leben, die früher so unzertrennlich miteinander verwoben waren und nun auf so verschiedenen Pfaden wandeln. Tara findet einen Platz zwischen den wenigen Rückkehrern und genießt zunächst das scheinbar sorgenlose, weil regelfreie Leben. Doch die Explosion hat weitreichende Folgen nach sich gezogen, denn in der Fabrik wurde mit einer bisher unbekannten Substanz geforscht, an die sie und andere Jugendliche im Ort ihr Augenlicht verlieren könnten. Beide Aspekte der Geschichte haben mir wirklich gut gefallen, denn zwischen den alltäglichen Jugendproblemen findet man hier auch die großen Sorgen, mit denen sich unsere Welt herumschlagen muss. Vertuschungen, Lügen und offen zur Schau getragene Ignoranz der Leiden der ärmeren Bevölkerungsschichten. Das Aufbegehren Einzelner gegen die Ungerechtigkeit, die sich langsam aber sicher zu einer großen Demonstration entwickelt. Und immer dabei: Taras Augen. Fazit Wunderbarer Jugendroman, der spielend leicht zwischen kleineren und größeren Problemen der Menschheit hin und her wechselt und dabei nie den Sinn für ein wenig Humor einbüßt. Empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tragische Liebe in der nahen Zukunft

    Das Jugendbuch „Taras Augen“ von Katharina Bendixen, bei Mixtvision erschienen, ist gedacht für Leser ab 14 Jahre, spielt in der nahen Zukunft und erzählt die Geschichte von Tara und Alun, die sich zueinander hingezogen fühlen. Sie ist eine leidenschaftliche Schwimmerin, er ein guter Zeichner. Doch die Eltern wollen nicht, dass sich die Kinder treffen. Ihre Familien sind grundverschieden, vor allem sind sie reich und arm. Die einen sind Ärzte, die anderen Künstler. Die Jugendlichen treffen sich heimlich weiter und geraten in Streit. Ehe eine Versöhnung möglich ist, werden sie nach einem Chemieunfall, einer Katastrophe, getrennt. Alun bleibt in der Großstadt, in die sie evakuiert werden. Tara kehrt in die verseuchte Zone zurück. Alun entwickelt sich zu einem Streetart-Künstler, der lernt den Drohnen, Kameras und Securities auf seinen verbotenen Streifzügen zu entkommen. Er beklebt die Stadt mit bemalten Fliesen, die zusammen ein Muster ergeben sollen. Es ist ein Liebesbekenntnis an Tara und zugleich eine Entschuldigung für sein zuvor gezeigtes Verhalten. Doch Tara ist in der gelben Zone und bekommt vorerst noch nichts davon mit. Die Zone um Rekan, in der die Factory 11, die an Arzneimitteln forscht, explodiert ist und gesundheitsschädliche Substanzen hat ausgetreten lassen, wird nun vom Staat sich selbst überlassen. Die Rückkehrer sind Menschen, die sich das Leben in der Großstadt nicht leisten können, so wie die Mutter von Tara und deren Großvater Beer. Insgesamt 30 Erwachsene und 7 Jugendliche kehren in die gelbe Zone zurück. Viele versuchen sich ihr altes Leben wiederzuholen oder auch neu zu gestalten. Einige Siedler werden krank, bekommen auch dann keine Hilfen. Aber es gibt Aktivisten, die die Umstände und Ursachen herausfinden und sich dagegen in dem vom Konzern dominierten Staat auflehnen. Einige wenige Engagierte leben auch vor Ort, wie der Arzt Ronin und der Journalist Silver. Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen und dem Treffen der zwei Liebenden entgegen fiebern. Bis zum Showdown spielt das Mädchen Ste, das Tara als das Mädchen kennenlernt, das in Aluns Haus einzieht, eine undurchsichtige Rolle. Erst am Schluss macht ihr Handeln Sinn. Das mit einem künstlerischen Cover und einem mit Augen bedruckten Farbschnitt sowie mit Personen- und Ortslisten, einem Glossar und einer Karte ausgestattete Buch hat mir sehr gut gefallen. Besonders der Schreibstil und auch die sich immer wieder steigernde Spannung. Die Geschichte wird abwechselnd aus den beiden Perspektiven der Jugendlichen erzählt. Ich mochte die Protagonisten und die Story, auch das Setting, nur dass auch noch das Ende so tragisch anmutete, hat den durchweg guten Eindruck ein wenig getrübt. Aber das ist Geschmachsache. Fazit: Alun und Tara als Romeo und Julia in der nahen Zukunft haben mich überzeugt. Ich vergebe 5 Punkte! Ein bildgewaltiges Debüt und ein politisches!

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

10

3

3

2

1

1

3

Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    06.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesroman trifft auf dunkle Zukunftsdystopie

    Die Welt in der nahen Zukunft. Staatliche Überwachung ist mittlerweile Standard und viele Menschen nehmen digitale Gefahren zumeist nicht wahr. Menschen sind in ihrem Alltag zunehmend gefordert und unterschätzen dies. Eine von ihnen ist die junge Tara. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in einer namenlosen Großstadt . Zumeist kommuniziert sie mit Freunden über ein in die Hand integriertes Gerät. Ähnlich wie man das auch von anderen Science-Fiction Serien kennt. Gleichzeitig ermöglicht es ihr aber auch Bestellungen oder andere Tätigkeiten zu erledigen ohne mit Fremden interagieren zu müssen. In ihrer Freizeit besucht sie gerne ein Schwimmbad. Sportlich und gut trainiert hat sie in dieser Disziplin bereits Erfolge verzeichnen können. Dennoch gibt es nur wenige Menschen außerhalb ihrer Familie die sich dafür interessieren. Kaum soziales Umfeld wird zunehmend zur Herausforderung. In der Stadt gibt es einen großen Chemiekonzern der zugleich Arbeitsplätze stellt. Auch Taras Eltern gehen hier einer Beschäftigung nach. Kaum jemand ist über eigentliche Produktion dieses Unternehmens informiert. Dies ändert sich jedoch rasch als ein Unglück in der Fabrik geschieht. In Panik versuchen zahlreiche Menschen dem unmittelbaren Gebiet der Chemiekatastrophe zu entkommen. Dennoch gibt der staatliche Konzern vor umgehend im Werk erforderliche Gegenmaßnahmen zu setzen. Ein ultimatives Szenarie soll so verhindert werden. Hier kommt es erstmals zum Widerspruch einiger Bewohner der Stadt. Sie sehen keinen Sinn darin das Chemiewerk wieder zu aktivieren. Viele suchen ihr Überleben in der Flucht. Davon ist auch der einzige wirkliche Verbündete von Ada überzeugt. Es ist Alun. Während Tara wieder ins verseuchte Gebiet zurückkehrt bleibt Alun, wie viele andere dem Unglücksort fern. So trennen sich die Wege des liebenden Paares und sie verlieren sich für lange Zeit aus den Augen. Leider ist die Handlung damit beendet. Tara bewegt sich planlos durch das kontaminierte Gelände. Erinnert an manchen Stellen etwas an die Reaktorkatastrophe von Fukushima in Japan oder an den Atomunfall in Tschernobyl in der Ukraine. Eine an vielen Stellen leider sehr langatmige düstere Zukunftsvision. Oftmals ist sie auch nicht ganz nachvollziehbar. Fühlte mich gezwungen in der Mitte das Lesen zu beenden. Schade eigentlich! Das Cover hat mich angesprochen und die Grundidee ist bemerkenswert. Hat aber noch viel Luft nach oben.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Taras Augen