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Produktbild: Verkaufte Zukunft

Verkaufte Zukunft Warum der Kampf gegen den Klimawandel zu scheitern droht

5

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2297 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518778760

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2297 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518778760

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Deutscher Sachbuchpreis, Shortlist

Bewertung am 26.05.2024

Bewertungsnummer: 2209268

Bewertet: eBook (ePUB)

Nominiert für den deutschen Sachbuchpreis 2024. Noch ein Buch über Klima? Nötig? JA! Jens Beckert hat das Problem des Klimawandels auf eine Art und Weise dargestellt, die uns Leserinnen und Leser mitnimmt. Er tadelt nicht er gibt nicht besserwisserisch Tipps, wie es richtig geht, er zeigt auf, was ist, wohes es kommt und was passiert, wenn es so bleibt. Natürlich müssen wir alle was tun, ob Industrie oder Privathaushalt. Und es muss jetzt sein! Das es uns schwerfällt, ok, aber dabei darf es nicht bleiben. Wer das Buch liest, möchte gleich aktiv werden. Gut so ! Aber schwierig, wollen wir doch von unseren Gewohnheiten nicht Abschied nehmen. Aber es muss was geschehen und zwar JETZT! Ein aufrüttelndes Buch, welches uns an manchen Stellen die schamrote ins Gesicht schiessen läßt. Sie glauben mir nicht? Dann lesen Sie es bitte. Es lohnt sich.

Deutscher Sachbuchpreis, Shortlist

Bewertung am 26.05.2024
Bewertungsnummer: 2209268
Bewertet: eBook (ePUB)

Nominiert für den deutschen Sachbuchpreis 2024. Noch ein Buch über Klima? Nötig? JA! Jens Beckert hat das Problem des Klimawandels auf eine Art und Weise dargestellt, die uns Leserinnen und Leser mitnimmt. Er tadelt nicht er gibt nicht besserwisserisch Tipps, wie es richtig geht, er zeigt auf, was ist, wohes es kommt und was passiert, wenn es so bleibt. Natürlich müssen wir alle was tun, ob Industrie oder Privathaushalt. Und es muss jetzt sein! Das es uns schwerfällt, ok, aber dabei darf es nicht bleiben. Wer das Buch liest, möchte gleich aktiv werden. Gut so ! Aber schwierig, wollen wir doch von unseren Gewohnheiten nicht Abschied nehmen. Aber es muss was geschehen und zwar JETZT! Ein aufrüttelndes Buch, welches uns an manchen Stellen die schamrote ins Gesicht schiessen läßt. Sie glauben mir nicht? Dann lesen Sie es bitte. Es lohnt sich.

Eine verkaufte Zukunft. Müll mal anders, denn wir können ihn nicht greifen, aber bedroht uns alle.

Ralf H. am 13.05.2024

Bewertungsnummer: 2200191

Bewertet: eBook (ePUB)

Der zweite Teil des Titels ist „Warum der Kampf gegen den Klimawandel zu scheitern droht“. Und tatsächlich wird in den ersten Kapiteln zunächst die Struktur unserer Markwirtschaft, der Politik und die Struktur und Interessen der Wähler untersucht. Und tatsächlich ist das die Natur aller Looser in dem Prozess, uns Verbraucher eingenommen. Denn keiner der drei Akteure will oder kann Einbußen hinnehmen. Meinung: Ein Sachbuch mit gewaltigem Sprengstoff. Und tatsächlich legt der Autor in den ersten Kapiteln die Gründe der Entstehung unserer „kapitalistischen Marktwirtschaft“ offen. Die Wirtschaft will Gewinne erzielen und das geht meist nur durch Verbesserungen (Entwicklung) und Massenproduktion. Die Bevölkerung genießt den Wohlstand seit dem zweiten Weltkrieg und befürwortet zwar Klimaschutz im allgemeinen, aber immer wenn er konkret wird und etwas kostet, ist die Bereitschaft wie weggepustet. Die Politik ist zwar eigentlich das Steuerungselement, welches eingreifen könnte, doch sie ist auf die Stimmen der Wähler angewiesen, die sie prompt verliert, wenn unbequeme Entscheidungen getroffen werden, die z. B. „etwas kosten“. Zudem sind die Parteien durch die Lobbys, die wiederum durch Parteispenden diese „auf Linie“ bringen gebunden. Es ist ein perfekt austariertes Dreieck in dem die Natur leider weder eine Stimme noch Bedeutung hat und daher der Verlierer ist und natürlich unsere kommenden Generationen. Anders als Konflikte zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern, die durch Streik gelöst werden können, gibt es für die Umwelt keinen Eigner oder Stimmführer, so dass unsere ganze Wirtschaft von Grund auf gegen die Natur ausgerichtet ist. Um das gleich richtig zu stellen, ich bin in keiner Weise extrem politisch ausgerichtet, aber ich bin Naturwissenschaftlich bewandert und politisch gebildet. Die weiteren Kapitel untermauern nur diese Thesen und deren „Undurchdringlichkeit“, denn nur eine politisch und wirtschaftliche Veränderung würde Teile(!) des Problems lösen können, aber selbst keine der Visionen für eine Transkription welcher Art auch immer, erreicht die Legitimität oder die Wirksamkeit im Versuch die Umwelt zu retten. Der Rest der Geschichte ist eine erbärmliche Schadensbegrenzung und seine Abrechnung von uns mit unseren Kindern und Enkeln. Und – da hat er verdammt Recht! Wir haben vierzig Jahre versäumt die Warnhinweise wahrzunehmen und waren bereit rechtzeitig den Konsum zu reduzieren und jetzt müssen unsere Nachkommen das Problem „lösen“. Eine tolle Hypothek, denn weder eine finanzielle Hypothek noch eine Hypothek der fehlenden Lösungen ist ein leichtes Los, da die Umweltkatastrophen immer mehr zunehmen und wahrscheinlich mit einer gewaltigen Massenwanderung vom Rest der Welt bevorsteht. Ein grandioses Erbe an unsere Nachkommen. Das ist mehr als beschämend für uns und unsere Eltern. Für alle die noch mehr Vererbungsschäden ertragen können: „Müll“ von Roman Köstner, welches ich vorher gelesen habe, dann wird die Abrechnung mit uns und unseren Eltern komplett. Fazit: Ein Roman, der nicht aktueller sein könnte und verdammt schlüssig ist: fünf Sterne.

Eine verkaufte Zukunft. Müll mal anders, denn wir können ihn nicht greifen, aber bedroht uns alle.

Ralf H. am 13.05.2024
Bewertungsnummer: 2200191
Bewertet: eBook (ePUB)

Der zweite Teil des Titels ist „Warum der Kampf gegen den Klimawandel zu scheitern droht“. Und tatsächlich wird in den ersten Kapiteln zunächst die Struktur unserer Markwirtschaft, der Politik und die Struktur und Interessen der Wähler untersucht. Und tatsächlich ist das die Natur aller Looser in dem Prozess, uns Verbraucher eingenommen. Denn keiner der drei Akteure will oder kann Einbußen hinnehmen. Meinung: Ein Sachbuch mit gewaltigem Sprengstoff. Und tatsächlich legt der Autor in den ersten Kapiteln die Gründe der Entstehung unserer „kapitalistischen Marktwirtschaft“ offen. Die Wirtschaft will Gewinne erzielen und das geht meist nur durch Verbesserungen (Entwicklung) und Massenproduktion. Die Bevölkerung genießt den Wohlstand seit dem zweiten Weltkrieg und befürwortet zwar Klimaschutz im allgemeinen, aber immer wenn er konkret wird und etwas kostet, ist die Bereitschaft wie weggepustet. Die Politik ist zwar eigentlich das Steuerungselement, welches eingreifen könnte, doch sie ist auf die Stimmen der Wähler angewiesen, die sie prompt verliert, wenn unbequeme Entscheidungen getroffen werden, die z. B. „etwas kosten“. Zudem sind die Parteien durch die Lobbys, die wiederum durch Parteispenden diese „auf Linie“ bringen gebunden. Es ist ein perfekt austariertes Dreieck in dem die Natur leider weder eine Stimme noch Bedeutung hat und daher der Verlierer ist und natürlich unsere kommenden Generationen. Anders als Konflikte zwischen Unternehmen und Arbeitnehmern, die durch Streik gelöst werden können, gibt es für die Umwelt keinen Eigner oder Stimmführer, so dass unsere ganze Wirtschaft von Grund auf gegen die Natur ausgerichtet ist. Um das gleich richtig zu stellen, ich bin in keiner Weise extrem politisch ausgerichtet, aber ich bin Naturwissenschaftlich bewandert und politisch gebildet. Die weiteren Kapitel untermauern nur diese Thesen und deren „Undurchdringlichkeit“, denn nur eine politisch und wirtschaftliche Veränderung würde Teile(!) des Problems lösen können, aber selbst keine der Visionen für eine Transkription welcher Art auch immer, erreicht die Legitimität oder die Wirksamkeit im Versuch die Umwelt zu retten. Der Rest der Geschichte ist eine erbärmliche Schadensbegrenzung und seine Abrechnung von uns mit unseren Kindern und Enkeln. Und – da hat er verdammt Recht! Wir haben vierzig Jahre versäumt die Warnhinweise wahrzunehmen und waren bereit rechtzeitig den Konsum zu reduzieren und jetzt müssen unsere Nachkommen das Problem „lösen“. Eine tolle Hypothek, denn weder eine finanzielle Hypothek noch eine Hypothek der fehlenden Lösungen ist ein leichtes Los, da die Umweltkatastrophen immer mehr zunehmen und wahrscheinlich mit einer gewaltigen Massenwanderung vom Rest der Welt bevorsteht. Ein grandioses Erbe an unsere Nachkommen. Das ist mehr als beschämend für uns und unsere Eltern. Für alle die noch mehr Vererbungsschäden ertragen können: „Müll“ von Roman Köstner, welches ich vorher gelesen habe, dann wird die Abrechnung mit uns und unseren Eltern komplett. Fazit: Ein Roman, der nicht aktueller sein könnte und verdammt schlüssig ist: fünf Sterne.

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Verkaufte Zukunft

von Jens Beckert

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Mit Hoffnung aussichtslos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vielleicht kann ich meine Empfehlung für Jens Beckerts Buch mit der Warnung der European Environment Agency vom 11. März 2024 beginnen. In ihr heißt es, dass die EU nicht auf die Katastrophen vorbereitet ist, die aufgrund des Klimawandeln auf sie zukommen wird. Schon bei optimistischen Szenarien wird es zu extremer Hitze, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen kommen, auf die die Menschen, die Wirtschaft, die Institutionen, die Infrastruktur, das Gesundheitswesen, die Küsten und Städte und letztlich aber auch der Katastrophenschutz vorbereitet werden müssen. Es geht nicht mehr nur darum, Maßnahmen zu ergreifen, um den Klimawandel zu stoppen oder zu verlangsamen. Nach Ingolfur Blühdorn haben sich die Gesellschaften schon zu einer nachhaltigen Nicht-Nachhaltigkeit entschieden. Nach Philipp Staab müsste es jetzt um die Umsetzung von Maßnahmen gehen, mit denen sich die Gesellschaften an den Klimawandel anpassen, um weiterhin zu existieren. Der Soziologe Jens Beckert stellt sich in seinem Buch "Verkaufte Zukunft" nun die Frage: Warum sind die Gesellschaft nicht in der Lage, dem Klimawandel Einheit zu gebieten? Um sich der Beantwortung der Frage anzunähern, rückt er hierzu die Wachstums- und Gewinnlogik des kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem in den Mittelpunkt seiner Untersuchung. Andere Autor:innen (z.B. Chantal Mouffe, Nancy Fraser) sehen den Zusammenhang zwischen kapitalistischer Produktionsweise und Klimawandel ähnlich und halten von daher die Notwendig eines Systemwechsels für angebracht. Jens Beckert sieht diese Möglichkeit als nicht gegeben und resümiert: Das Ende des Kapitalismus wird auch angesichts der Klimakrise nicht kommen, denn diese ist keine Krise des Wirtschaftssystems. Auch unter veränderten klimatischen Bedingungen wird es Produktion, Handel und Konsum geben. Auch wenn eine "Vollbremsung" unserer Lebensweise und eine Abkehr vom Imperativ des Wachstums nötig wären, so werden sie nicht kommen. Auch Maßnahmen der Anpassung, einer Vorbereitung auf kommende Katastrophen werden wohl nicht umgesetzt werden, obwohl die Gesellschaften darauf reagieren müssten. Und dennoch möchte der Autor seine Einschätzung zur klimapolitischen Lage nicht dem Pessimismus überlassen und formuliert eine gewisse existenzialistische Hoffnung, die er - wie er selbst sagt - am Ende nicht begründen kann.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Mit Hoffnung aussichtslos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vielleicht kann ich meine Empfehlung für Jens Beckerts Buch mit der Warnung der European Environment Agency vom 11. März 2024 beginnen. In ihr heißt es, dass die EU nicht auf die Katastrophen vorbereitet ist, die aufgrund des Klimawandeln auf sie zukommen wird. Schon bei optimistischen Szenarien wird es zu extremer Hitze, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen kommen, auf die die Menschen, die Wirtschaft, die Institutionen, die Infrastruktur, das Gesundheitswesen, die Küsten und Städte und letztlich aber auch der Katastrophenschutz vorbereitet werden müssen. Es geht nicht mehr nur darum, Maßnahmen zu ergreifen, um den Klimawandel zu stoppen oder zu verlangsamen. Nach Ingolfur Blühdorn haben sich die Gesellschaften schon zu einer nachhaltigen Nicht-Nachhaltigkeit entschieden. Nach Philipp Staab müsste es jetzt um die Umsetzung von Maßnahmen gehen, mit denen sich die Gesellschaften an den Klimawandel anpassen, um weiterhin zu existieren. Der Soziologe Jens Beckert stellt sich in seinem Buch "Verkaufte Zukunft" nun die Frage: Warum sind die Gesellschaft nicht in der Lage, dem Klimawandel Einheit zu gebieten? Um sich der Beantwortung der Frage anzunähern, rückt er hierzu die Wachstums- und Gewinnlogik des kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem in den Mittelpunkt seiner Untersuchung. Andere Autor:innen (z.B. Chantal Mouffe, Nancy Fraser) sehen den Zusammenhang zwischen kapitalistischer Produktionsweise und Klimawandel ähnlich und halten von daher die Notwendig eines Systemwechsels für angebracht. Jens Beckert sieht diese Möglichkeit als nicht gegeben und resümiert: Das Ende des Kapitalismus wird auch angesichts der Klimakrise nicht kommen, denn diese ist keine Krise des Wirtschaftssystems. Auch unter veränderten klimatischen Bedingungen wird es Produktion, Handel und Konsum geben. Auch wenn eine "Vollbremsung" unserer Lebensweise und eine Abkehr vom Imperativ des Wachstums nötig wären, so werden sie nicht kommen. Auch Maßnahmen der Anpassung, einer Vorbereitung auf kommende Katastrophen werden wohl nicht umgesetzt werden, obwohl die Gesellschaften darauf reagieren müssten. Und dennoch möchte der Autor seine Einschätzung zur klimapolitischen Lage nicht dem Pessimismus überlassen und formuliert eine gewisse existenzialistische Hoffnung, die er - wie er selbst sagt - am Ende nicht begründen kann.

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