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Oscar Wilde

1. Das Gespenst von Canterville

Das Gespenst von Canterville Das neue Erzählkonzert mit Christian Brückner und dem wilden Jazzorchester

Gesprochen von
19

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Christian Brückner

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Spieldauer

1 Stunde und 21 Minuten

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Argon

Originaltitel

The Canterville Ghost

Übersetzt von

Franz Blei

Sprache

Deutsch

EAN

9783839844281

Beschreibung

Rezension

»Das wilde Jazzorchester und Martin Auer schmücken Wildes Text auf schaurig-vergnügliche Weise. Man könnte auch sagen, sie liefern ein abwechslungsreiches klangliches Bühnenbild zur Lesung von Christian Brückner. […] Brückner, einer der großen Hörbuchsprecher der letzten Jahrzehnte, präsentiert sich als eine glänzende Mixtur aus ›alter Hase‹ und ›schlauer Fuchs‹, denn er weiß genau, wann er sich einen ironischen Zwischenton erlauben darf und wo es sinnvoll ist, das Tempo anzuziehen, wo er Vokale dehnen oder am besten eine kurze Pause einfügen sollte. […] So ist ein Hörerlebnis entstanden, das junge wie alte Hörerinnen und Hörer gleichermaßen verdient hat.« ("SWR Kultur")
»Christian Brückner liest gewohnt souverän und einfühlsam, ist ein Meister der Pausensetzung und lässt den Witz in den zahlreichen Gesprächsszenen funkeln. Das wilde Jazzorchester begleitet nicht nur die Lesung, sondern setzt auch ganz eigene Akzente inspiriert von der Erzählung. Das reicht von ganz sanften romantischen Tönen bis zu einer geisterhaften Kakofonie.« ("hr2 kultur")
»Die schönste Gespenstergeschichte der Weltliteratur wird hier in einer sehr gelungenen Kombination von Text und Musik neu interpretiert. Christian Brückner liest gewohnt souverän und einfühlsam, lässt den Witz in den zahlreichen Gesprächsszenen funkeln. Das wilde Jazzorchester begleitet nicht nur die Lesung, sondern setzt auch ganz eigene Akzente, inspiriert von der Erzählung.« ("hr2 kultur")
»Ein mannigfach tönendes Musik- und Klangkunstwerk formidabel eingespielt […] wer wegen des jazzigen Sounds reinhört, wird zusätzlich von Brückners legendärer Stimmleistung gebannt – und umgekehrt.« ("Eselsohr")
»Es ist faszinierend zu hören, wie die Musik die spektakulären Auftritte des Gespensts untermalt (...). Ein Konzert, das auch die Stille als Teil der Musik einsetzt und Musikern und Vorleser ihre Solopartien lässt und gönnt. Hervorragend!« ("Münchner Merkur")
»Vorleser und Musik wechseln sich ab, Brückner nimmt dabei die Rolle des Lords ein, erhaben, ruhig und würdig. Das Orchester hingegen spukt, was das Zeug hält, beschränkt sich mitnichten auf Jazz, sondern zitiert wild aus allen möglichen Zeiten und Gattungen. (…) Das Erzählkonzert schert sich nicht viel um Bedeutungen, will allein eins: Spaß machen. Party machen, könnte man fast sagen.« ("Radio Bremen")
»Die musikalisch-akustische Kulisse, die das wilde Jazzorchester unter Martin Ludwig Auer mit herrlichem Instrumentarium und hörbar eigenem Vergnügen dazu aufbaut, illustriert Wildes Erzählung stimmig und bewährt wie schon bei den Hörkonzerten von ›Das Dschungelbuch‹ und ›Robin Hood‹, ebenfalls mit Christian Brückner. So hört man die Geschichte des tragischen Canterville Ghost gerne neu und mit großem Vergnügen.« ("Musenblätter")
»Christian Brückner versteht es prächtig, den Materialismus der Amerikaner gegen den britischen romantischen Glauben an Übernatürliches in der Schwebe zu halten. Materialismus trifft Idealismus und findet - anders als gewohnt - eine gemeinsame Lösung. Heute würde man sagen: Win-Win für Gespenst und Familie, für Amerikaner und Engländer, für Jazzband und Erzähler und von all dem profitiert der Hörer auf höchster Genussebene.« ("MDR Kultur")
»Mit Brückner steht ein echter Könner am Mikrofon. Für so richtig tolle Gruselatmosphäre sorgt das wilde Jazzorchester. (...) Das zu toppen? Schier unmöglich!« ("literaturmarkt.info")
»›Das Gespenst von Canterville‹ ist auf keinen Fall nur ein Jazz-Appetitanreger für Kinder und solche, die es werden wollen. Das Album setzt auch einen Maßstab in der Sparte für zeitgenössische Theatermusik.« ("jazz-fun.de")

Produktdetails

Gesprochen von

Christian Brückner

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Spieldauer

1 Stunde und 21 Minuten

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Argon

Originaltitel

The Canterville Ghost

Übersetzt von

Franz Blei

Sprache

Deutsch

EAN

9783839844281

Herstelleradresse

Argon Sauerländer Audio
Waldemarstraße 33A
10179 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Tolle Kombi mit dem Jazzorchester

Astrid Wergen am 07.06.2024

Bewertungsnummer: 2218340

Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Familie des amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis kauft das Schloss Canterville. Die Familie wird für verrückt gehalten, denn jeder weiß: in diesem Schloß spukt es gewaltig. Aber der Angst kann man durchaus mit Humor begegnen und die neuen Bewohner des Schlosses Canterville wollen das Schlossgespenst mit seinen eigenen Waffen schlagen. Ob Kissenschlacht, die Empfehlung gegen das Kettenrasseln Aurora-Öl zu nehmen, oder der schlichte Unglauben, dass es Geister gibt, lassen den Hausgeist verzweifeln. Er muss schwerere Geschütze aufziehen, und verletzt sich dabei selbst. Erst als die Tochter sich mit dem Geist genauer auseinander setzt und dem Geist zuhört, weiß sie, wie sie den Poltergeist befreien kann. Diese Geste bleibt nicht ungerühmt, und die Tochter wird reichlich belohnt. Das Erzählkonzert aus dem Argon Verlag ist einfach super gelungen. Allein die Stimmen von Christian Brückner und Martin Auer sind genau die richtigen Stimmen für die Geschichte. Sie haben für mich persönlich genau die richtige Stimmlage für eine schaurig komische Geschichte. Zudem ergänzt das Wilde Jazzorchester wunderbar die Geräuschkulisse, bzw. erschafft mit der Musik eine ganz besondere Stimmung. Besser kann man eine Bildungslücke nicht schließen, finde ich. Ich habe das Hörbuch an einem sonnigen Nachmittag durchgehört, da es nicht viel mehr als eine gute Stunde hat. Das Hörbuch flutschte dank dem Sprecher und dem Jazzorchester durch. Man kann ein Teil der Geschichte lauschen, um dann das Gehörte bei etwas Musik vom wilden Jazzorchester setzten lassen. Und allein die Idee, dass ein Gespenst nicht wirklich ernst genommen wird, und es sogar an sich selber zweifeln lässt, finde ich urkomisch. Aber auch das Happy End ist gelungen, und ich finde es einen würdigen Abschluss der Geschichte. Absolute Hörempfehlung!

Tolle Kombi mit dem Jazzorchester

Astrid Wergen am 07.06.2024
Bewertungsnummer: 2218340
Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Familie des amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis kauft das Schloss Canterville. Die Familie wird für verrückt gehalten, denn jeder weiß: in diesem Schloß spukt es gewaltig. Aber der Angst kann man durchaus mit Humor begegnen und die neuen Bewohner des Schlosses Canterville wollen das Schlossgespenst mit seinen eigenen Waffen schlagen. Ob Kissenschlacht, die Empfehlung gegen das Kettenrasseln Aurora-Öl zu nehmen, oder der schlichte Unglauben, dass es Geister gibt, lassen den Hausgeist verzweifeln. Er muss schwerere Geschütze aufziehen, und verletzt sich dabei selbst. Erst als die Tochter sich mit dem Geist genauer auseinander setzt und dem Geist zuhört, weiß sie, wie sie den Poltergeist befreien kann. Diese Geste bleibt nicht ungerühmt, und die Tochter wird reichlich belohnt. Das Erzählkonzert aus dem Argon Verlag ist einfach super gelungen. Allein die Stimmen von Christian Brückner und Martin Auer sind genau die richtigen Stimmen für die Geschichte. Sie haben für mich persönlich genau die richtige Stimmlage für eine schaurig komische Geschichte. Zudem ergänzt das Wilde Jazzorchester wunderbar die Geräuschkulisse, bzw. erschafft mit der Musik eine ganz besondere Stimmung. Besser kann man eine Bildungslücke nicht schließen, finde ich. Ich habe das Hörbuch an einem sonnigen Nachmittag durchgehört, da es nicht viel mehr als eine gute Stunde hat. Das Hörbuch flutschte dank dem Sprecher und dem Jazzorchester durch. Man kann ein Teil der Geschichte lauschen, um dann das Gehörte bei etwas Musik vom wilden Jazzorchester setzten lassen. Und allein die Idee, dass ein Gespenst nicht wirklich ernst genommen wird, und es sogar an sich selber zweifeln lässt, finde ich urkomisch. Aber auch das Happy End ist gelungen, und ich finde es einen würdigen Abschluss der Geschichte. Absolute Hörempfehlung!

Tolle Inszenierung des Klassikers

Bewertung am 09.05.2024

Bewertungsnummer: 2197493

Bewertet: Hörbuch (CD)

Eine amerikanische Familie erwirbt das altehrwürdige Schloss Canterville in England und ignoriert großspurig die Geistergeschichten, die sich um das alte Gemäuer ranken. Schon bald bemerken sie tatsächlich die ersten Spukerscheinungen, lassen sich aber auch davon nicht aus der Ruhe bringen. Fleckenreiniger und ein paar klare Worte an das Gespenst werden schon Abhilfe schaffen. Schnell ist unklar, wer hier eigentlich wen terrorisiert. Der Hausgeist die Familie oder gar umgekehrt... Dieser Klassiker der Weltliteratur ist sicherlich den allermeisten Hörern auch schon vorab gut bekannt. Dennoch lohnt sich das Anhören allemal. denn dieses Erzählkonzert vermag wirklich zu begeistern. Der Wilde-Klassiker erhält durch die musikalische Untermalung des "wilden Jazzorchesters" und die abwechslungsreiche Sprechweise von Christian Brückner eine völlig neue Tiefe. Auf den Punkt unterstreicht die Musik die Stimmungen in der Geschichte und das hebt diese Produktionen klar von anderen Hörspielen etc. ab. Man leidet regelrecht mit dem Gespenst mit, das es einfach nicht schafft. die respektlose Familie zu vertreiben, diese Erde aufgrund der eigenen Verfehlungen aber auch nicht verlassen kann. Die Ausgelassenheit der wilden Zwillinge, die Melancholie des Geistes, jeder erhält hier die passende Untermalung. Eine Empfehlung für Groß und Klein, da hier ein frischer Ansatz zu einem Klassiker gelungen ist, der allen Spaß machen wird.

Tolle Inszenierung des Klassikers

Bewertung am 09.05.2024
Bewertungsnummer: 2197493
Bewertet: Hörbuch (CD)

Eine amerikanische Familie erwirbt das altehrwürdige Schloss Canterville in England und ignoriert großspurig die Geistergeschichten, die sich um das alte Gemäuer ranken. Schon bald bemerken sie tatsächlich die ersten Spukerscheinungen, lassen sich aber auch davon nicht aus der Ruhe bringen. Fleckenreiniger und ein paar klare Worte an das Gespenst werden schon Abhilfe schaffen. Schnell ist unklar, wer hier eigentlich wen terrorisiert. Der Hausgeist die Familie oder gar umgekehrt... Dieser Klassiker der Weltliteratur ist sicherlich den allermeisten Hörern auch schon vorab gut bekannt. Dennoch lohnt sich das Anhören allemal. denn dieses Erzählkonzert vermag wirklich zu begeistern. Der Wilde-Klassiker erhält durch die musikalische Untermalung des "wilden Jazzorchesters" und die abwechslungsreiche Sprechweise von Christian Brückner eine völlig neue Tiefe. Auf den Punkt unterstreicht die Musik die Stimmungen in der Geschichte und das hebt diese Produktionen klar von anderen Hörspielen etc. ab. Man leidet regelrecht mit dem Gespenst mit, das es einfach nicht schafft. die respektlose Familie zu vertreiben, diese Erde aufgrund der eigenen Verfehlungen aber auch nicht verlassen kann. Die Ausgelassenheit der wilden Zwillinge, die Melancholie des Geistes, jeder erhält hier die passende Untermalung. Eine Empfehlung für Groß und Klein, da hier ein frischer Ansatz zu einem Klassiker gelungen ist, der allen Spaß machen wird.

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Das Gespenst von Canterville

von Oscar Wilde

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

3/5

Selbsternannte Fingerübung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem leichten, kurzen Sommerroman stecken zahlreiche erfrischende poetische Höhenflüge. Ein Hauch von Liebesgeschichte paart sich mit tiefliegendem Gesellschaftsdrama. Sommerliche Ausgelassenheit wechselt mit bedrückender Stimmung und lässt einen bitteren Beigeschmack zurück. Auch im Urlaub in fernen Ländern kann man dem Weltgeschehen wohl nicht ganz entfliehen. Der lockere Witz tröstet über die in plattdeutsch verfassten Textpassagen hinweg. Besonders hervorzugeben ist das wunderschöne Cover dieser vielfältigen und erlesenen Reclam Klassiker Reihe.
  • Silvio Weitzl
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3/5

Selbsternannte Fingerübung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem leichten, kurzen Sommerroman stecken zahlreiche erfrischende poetische Höhenflüge. Ein Hauch von Liebesgeschichte paart sich mit tiefliegendem Gesellschaftsdrama. Sommerliche Ausgelassenheit wechselt mit bedrückender Stimmung und lässt einen bitteren Beigeschmack zurück. Auch im Urlaub in fernen Ländern kann man dem Weltgeschehen wohl nicht ganz entfliehen. Der lockere Witz tröstet über die in plattdeutsch verfassten Textpassagen hinweg. Besonders hervorzugeben ist das wunderschöne Cover dieser vielfältigen und erlesenen Reclam Klassiker Reihe.

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Schloss Gripsholm

von Kurt Tucholsky

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  • Das Gespenst von Canterville

    1. Ghost prologue
    2. Canterville Castle
    3. The ghost in the machine [Part 1]
    4. The ghost in the machine [Part 2]
    5. The ghost in the machine [Part 3]
    6. The ghost is not amused
    7. Hunting the ghost
    8. She's the one (Virginia's theme)
    9. Love is stronger than death
    10. Salvation
    11. Return of Virginia
    12. Back at Canterville Castle