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Six times we almost kissed (und was beim siebten Mal passiert ist) Queere Romance mit Witz und Tiefgang

5

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2024

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,5 cm

Gewicht

471 g

Farbe

Graublau / Bordeaux

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Six Times We Almost Kissed (and One Time We Did)

Übersetzt von

Beate Schäfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58530-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein großartig geschriebenes, emotionsgeladenes, intensives Buch, eine Slow-Burn-Romance mit einigen überraschenden Twists." ("Eselsohr")
"Für alle Fans von Slowburn-Romance ab 14 Jahren, die etwas mehr als eine reine Liebesgeschichte suchen." ("Eliport - Evangelisches Literaturportal e.V.")
"Ich beneide alle, die es noch zum ersten Mal lesen dürfen" ("Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur e.V.")
»Es gibt nicht viele Bücher, denen es gelingt, gewichtige Themen wie Trauer und Trauma mit so viel Mitgefühl und Tiefe auszuloten und dabei gleichzeitig eine unglaublich romantische Liebesgeschichte zu erzählen.« ("AutoStraddle")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Childhood Bestfriend
  • Forced Proximity

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2024

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,5 cm

Gewicht

471 g

Farbe

Graublau / Bordeaux

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Six Times We Almost Kissed (and One Time We Did)

Übersetzt von

Beate Schäfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58530-1

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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5 Sterne

Sandra Piglet aus Leipzig am 26.04.2025

Bewertungsnummer: 2476196

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Penny und Tate kennen sich bereits ihr ganzes Leben, dass liegt vor allem daran, dass ihr Mütter beste Freundinnen sind. Penny und Tate selbst können sich eigentlich nicht leiden und sind auch keine Freundinnen. Dennoch kommt es immer wieder zu eindeutigen Situationen zwischen den beiden. Als ihre beiden Mütter dann beschließen zusammenzuziehen um in der kommenden, schwierigen Zeit füreinander da zu sein. Das passt den beiden Nicht-Freundinnen natürlich gar nicht und sorgt für jede Menge Spannung jeglicher Art. Tess Sharpe war mir bereits vor dem Start des Lesens ein bekannter Name, von ihr stammt „The Girls I’ve been“, in dem ich mich absolut verloren habe und begeistert daraus wieder hervorgekommen bin. Mit „Six times we almost kissed“ widmet sie sich nun mit ihrer Slow-Burn-Romance eher an die kleine Romantikerin in mir und hat damit ins Schwarze getroffen. Penny und Tate, beide 17 Jahre alt, könnten unterschiedlicher nicht sein, vereint sind sie nur durch die Freundschaft ihrer Mütter Lottie und Anna. Und genau das sind die Kernpunkte dieser Geschichte, es geht nicht nur darum, wie eine junge Liebe entsteht und welche Gefühle dabei für Probleme sorgen. Es geht auch darum, was Freundschaft bedeutet und wie diese über Jahre hinweg sich entwickeln kann. Für diese fundierte Freundschaft stehen die Mütter von Penny und Tate. Sie stützten sich, helfen sich in den schwierigen Situationen, auf die man auf alleinerziehende Mütter trifft, und es ist mehr als deutlich, dass diese Freundschaft unter die Haut geht. Genau dies ist auch der Grund, weshalb, die beiden Mädchen sich am Ende in einem Haushalt wiederfinden, denn Pennys Mutter spendet Tates Mutter ein Organ, schenkt ihr damit das Leben und ermöglicht die überlebenswichtige Operation. Dieser tiefen Freundschaft gegenüber stehen Penny und Tate, die sich auf den ersten Blick nicht leiden können, doch je mehr man sich in der Handlung verliert und die Sehnsucht und das Mitgefühl der beiden füreinander erkennt, wird klar, dass hier Liebe im Spiel ist, nur ist das Tate und Penny noch nicht bewusst. Die wechselnden Erzählperspektive gibt uns die Möglichkeit beide Seiten der Medaille einzufangen und führt natürlich immer mal wieder zum haare raufen beim Lesenden, wenn statt der notwendigen Worte ein Schweigen folgt. Zudem zeigt uns Tess Sharpe über Rückblenden, was bisher zwischen den beiden passiert ist und wie die titelgebenden sechs Male verlaufen sind, in denen sie sich beinah geküsst hätten. Damit schafft es die Autorin den Charakteren, sowohl den Töchtern als auch den Müttern, mehr Tiefe zu verleihen und ein rundum farbiges Bild zu zeichnen. Stück für Stück setzt sich dieses zusammen und offenbart dabei zum Beispiel tiefliegende Schwierigkeiten zwischen Penny und ihrer Mutter, die ihr die Schuld am Tod ihres Vaters gibt. Dabei wird schon deutlich, dass neben Liebe und Freundschaft, auch andere Themen wie Tod, Trauer und Zukunftsängste Teil der Story sind. Tess Sharpe braucht nicht viele Mittel, um eine Geschichte zu erschaffen, die mit ihren Figuren und dem Setting noch lange nachwirkt. Ich mochte den Schreibstil und die Übersetzung sehr und als Lesende erliegt man sehr schnell der Spannung und kann das Buch nur schwer weglegen. Eine Slow-Burn-Romance hat, gerade mit der Aufarbeitung der vielen anderen Themen, wie in „Six times we almost kissed“, einen ganz besonderen Charme für mich. In einer (Buch-)Welt wo wir schnell dazu verfallen Personen und Dinge zu verehren, ist es schön zu lesen, wie sich Liebe ganz schmal und elegant entwickelt. Fazit: Mit ihrem zweiten Roman „Six Times we almost kissed (und was beim siebten Mal passiert)“ hat sich Tess Sharpe erneut in mein kleines Herz hineingeschrieben. Diese queere Slow-Burn-Romance überzeugt mich von der ersten Seite an und brilliert dadurch, dass sie nicht nur die Liebe in den Mittelpunkt setzt, sondern auch viele wichtige Themen des alltäglichen Lebens verarbeitet. Ein gelungener Roman für Jede:n!

5 Sterne

Sandra Piglet aus Leipzig am 26.04.2025
Bewertungsnummer: 2476196
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Penny und Tate kennen sich bereits ihr ganzes Leben, dass liegt vor allem daran, dass ihr Mütter beste Freundinnen sind. Penny und Tate selbst können sich eigentlich nicht leiden und sind auch keine Freundinnen. Dennoch kommt es immer wieder zu eindeutigen Situationen zwischen den beiden. Als ihre beiden Mütter dann beschließen zusammenzuziehen um in der kommenden, schwierigen Zeit füreinander da zu sein. Das passt den beiden Nicht-Freundinnen natürlich gar nicht und sorgt für jede Menge Spannung jeglicher Art. Tess Sharpe war mir bereits vor dem Start des Lesens ein bekannter Name, von ihr stammt „The Girls I’ve been“, in dem ich mich absolut verloren habe und begeistert daraus wieder hervorgekommen bin. Mit „Six times we almost kissed“ widmet sie sich nun mit ihrer Slow-Burn-Romance eher an die kleine Romantikerin in mir und hat damit ins Schwarze getroffen. Penny und Tate, beide 17 Jahre alt, könnten unterschiedlicher nicht sein, vereint sind sie nur durch die Freundschaft ihrer Mütter Lottie und Anna. Und genau das sind die Kernpunkte dieser Geschichte, es geht nicht nur darum, wie eine junge Liebe entsteht und welche Gefühle dabei für Probleme sorgen. Es geht auch darum, was Freundschaft bedeutet und wie diese über Jahre hinweg sich entwickeln kann. Für diese fundierte Freundschaft stehen die Mütter von Penny und Tate. Sie stützten sich, helfen sich in den schwierigen Situationen, auf die man auf alleinerziehende Mütter trifft, und es ist mehr als deutlich, dass diese Freundschaft unter die Haut geht. Genau dies ist auch der Grund, weshalb, die beiden Mädchen sich am Ende in einem Haushalt wiederfinden, denn Pennys Mutter spendet Tates Mutter ein Organ, schenkt ihr damit das Leben und ermöglicht die überlebenswichtige Operation. Dieser tiefen Freundschaft gegenüber stehen Penny und Tate, die sich auf den ersten Blick nicht leiden können, doch je mehr man sich in der Handlung verliert und die Sehnsucht und das Mitgefühl der beiden füreinander erkennt, wird klar, dass hier Liebe im Spiel ist, nur ist das Tate und Penny noch nicht bewusst. Die wechselnden Erzählperspektive gibt uns die Möglichkeit beide Seiten der Medaille einzufangen und führt natürlich immer mal wieder zum haare raufen beim Lesenden, wenn statt der notwendigen Worte ein Schweigen folgt. Zudem zeigt uns Tess Sharpe über Rückblenden, was bisher zwischen den beiden passiert ist und wie die titelgebenden sechs Male verlaufen sind, in denen sie sich beinah geküsst hätten. Damit schafft es die Autorin den Charakteren, sowohl den Töchtern als auch den Müttern, mehr Tiefe zu verleihen und ein rundum farbiges Bild zu zeichnen. Stück für Stück setzt sich dieses zusammen und offenbart dabei zum Beispiel tiefliegende Schwierigkeiten zwischen Penny und ihrer Mutter, die ihr die Schuld am Tod ihres Vaters gibt. Dabei wird schon deutlich, dass neben Liebe und Freundschaft, auch andere Themen wie Tod, Trauer und Zukunftsängste Teil der Story sind. Tess Sharpe braucht nicht viele Mittel, um eine Geschichte zu erschaffen, die mit ihren Figuren und dem Setting noch lange nachwirkt. Ich mochte den Schreibstil und die Übersetzung sehr und als Lesende erliegt man sehr schnell der Spannung und kann das Buch nur schwer weglegen. Eine Slow-Burn-Romance hat, gerade mit der Aufarbeitung der vielen anderen Themen, wie in „Six times we almost kissed“, einen ganz besonderen Charme für mich. In einer (Buch-)Welt wo wir schnell dazu verfallen Personen und Dinge zu verehren, ist es schön zu lesen, wie sich Liebe ganz schmal und elegant entwickelt. Fazit: Mit ihrem zweiten Roman „Six Times we almost kissed (und was beim siebten Mal passiert)“ hat sich Tess Sharpe erneut in mein kleines Herz hineingeschrieben. Diese queere Slow-Burn-Romance überzeugt mich von der ersten Seite an und brilliert dadurch, dass sie nicht nur die Liebe in den Mittelpunkt setzt, sondern auch viele wichtige Themen des alltäglichen Lebens verarbeitet. Ein gelungener Roman für Jede:n!

Manche Mädchen kriegen manche Sachen nicht.

Claudia H. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.01.2026

Bewertungsnummer: 2981294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum es geht: Lottie und Anna sind beste Freundinnen und das schon vor der Zeit der Geburt ihrer beiden Töchter Penny und Tate. So sind Penny und Tate im Grunde dazu gezwungen, Zeit miteinander zu verbringen, ohne das sie je gefragt wurden, ob sie das auch wollen. Im Grunde haben sie nichts gemeinsam, außer bei der gesamten Vergangenheit der jeweils anderen dabeigewesen zu sein. Allerdings gibt es da auch diese 6 Momente, in denen sich Penny und Tate sich beinahe geküsst hätten. Darüber wird jedoch nie gesprochen, sodass sich eine gewisse Stimmung zwischen den beiden ausbreitet. Aufgrund eines Paktes ihrer Mütter sind Tate und Penny gezwungen, sogar im selben Haus zu leben. Ob das gut gehen kann? Mein Fazit: Ich bin wirklich sehr beeindruckt was für eine heftige und gefühlvolle Story hier präsentiert wird. Das Buch wird zwar als queere Lovestory angepriesen, dabei ist es viel mehr. Die Lovestory läuft hier nur im Hintergrund ab. Viel mehr ist es ein Buch zum Thema Mutter-Tochter-Verhältnis und wie geht man mit Trauer um. In dem Buch passieren durchaus ein paar richtig heftige Dinge, wodurch es sehr interessant und spannend ist. Hier geht es nicht nur um die Beziehung zwischen Penny und Tate, sondern auch die Beziehung zwischen ihrer Müttern Lottie und Anna. Dazu kommt auch noch die Großmutter Marion. Alles in allem ein Buch über 5 starke Frauen, die irgendwie versuchen mit dem Schicksal, dass ihnen das Leben aufgebürdet hat, klarzukommen. Auch geht es darum, zu sich selbst zu stehen. Das Buch soll für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet sein, wobei ich die Heftigkeit der Schicksale, die hier beschrieben werden, für das Alter doch noch etwas unpassend finde. Ich würde eine Empfehlung ab 16 Jahren aussprechen. Wegen der Nebenstory der Mütter finde ich das Buch durchaus auch geeignet für Frauen ab 30+. Wer diesen Roman als reine Lovestory versteht und lesen möchte, wird hier womöglich enttäuscht sein. Dabei ist es ebenso viel mehr. Eine tolle Story, die mich richtig gefesselt hat. Von mir daher eine ganz klare Leseempfehlung, auch wenn die Übersetzung ein paar Kanten hat. Deshalb gibt es von mir sehr gute 4,5 Sterne.

Manche Mädchen kriegen manche Sachen nicht.

Claudia H. (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.01.2026
Bewertungsnummer: 2981294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum es geht: Lottie und Anna sind beste Freundinnen und das schon vor der Zeit der Geburt ihrer beiden Töchter Penny und Tate. So sind Penny und Tate im Grunde dazu gezwungen, Zeit miteinander zu verbringen, ohne das sie je gefragt wurden, ob sie das auch wollen. Im Grunde haben sie nichts gemeinsam, außer bei der gesamten Vergangenheit der jeweils anderen dabeigewesen zu sein. Allerdings gibt es da auch diese 6 Momente, in denen sich Penny und Tate sich beinahe geküsst hätten. Darüber wird jedoch nie gesprochen, sodass sich eine gewisse Stimmung zwischen den beiden ausbreitet. Aufgrund eines Paktes ihrer Mütter sind Tate und Penny gezwungen, sogar im selben Haus zu leben. Ob das gut gehen kann? Mein Fazit: Ich bin wirklich sehr beeindruckt was für eine heftige und gefühlvolle Story hier präsentiert wird. Das Buch wird zwar als queere Lovestory angepriesen, dabei ist es viel mehr. Die Lovestory läuft hier nur im Hintergrund ab. Viel mehr ist es ein Buch zum Thema Mutter-Tochter-Verhältnis und wie geht man mit Trauer um. In dem Buch passieren durchaus ein paar richtig heftige Dinge, wodurch es sehr interessant und spannend ist. Hier geht es nicht nur um die Beziehung zwischen Penny und Tate, sondern auch die Beziehung zwischen ihrer Müttern Lottie und Anna. Dazu kommt auch noch die Großmutter Marion. Alles in allem ein Buch über 5 starke Frauen, die irgendwie versuchen mit dem Schicksal, dass ihnen das Leben aufgebürdet hat, klarzukommen. Auch geht es darum, zu sich selbst zu stehen. Das Buch soll für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet sein, wobei ich die Heftigkeit der Schicksale, die hier beschrieben werden, für das Alter doch noch etwas unpassend finde. Ich würde eine Empfehlung ab 16 Jahren aussprechen. Wegen der Nebenstory der Mütter finde ich das Buch durchaus auch geeignet für Frauen ab 30+. Wer diesen Roman als reine Lovestory versteht und lesen möchte, wird hier womöglich enttäuscht sein. Dabei ist es ebenso viel mehr. Eine tolle Story, die mich richtig gefesselt hat. Von mir daher eine ganz klare Leseempfehlung, auch wenn die Übersetzung ein paar Kanten hat. Deshalb gibt es von mir sehr gute 4,5 Sterne.

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Six times we almost kissed (und was beim siebten Mal passiert ist)

von Tess Sharpe

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V. Graml

Thalia Klagenfurt Südpark

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2/5

Erwartungen leider nicht erfüllt

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich hatte echt große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt, aber immer wenn die beiden Hauptfiguren kurz davor waren, sich zu küssen, hatte eine von ihnen zuvor einen Nervenzusammenbruch, weinte und/oder war betrunken. Süße Beinahe-Kuss-Momente gab es leider nicht. Wenn du aber keine kitschigen Liebesromane magst und das „Frenemies"-Klischee magst, ist das hier genau das Richtige für dich.
  • V. Graml
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2/5

Erwartungen leider nicht erfüllt

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich hatte echt große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt, aber immer wenn die beiden Hauptfiguren kurz davor waren, sich zu küssen, hatte eine von ihnen zuvor einen Nervenzusammenbruch, weinte und/oder war betrunken. Süße Beinahe-Kuss-Momente gab es leider nicht. Wenn du aber keine kitschigen Liebesromane magst und das „Frenemies"-Klischee magst, ist das hier genau das Richtige für dich.

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Six times we almost kissed (und was beim siebten Mal passiert ist)

von Tess Sharpe

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