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Produktbild: The Trees
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The Trees Shortlisted for the Booker Prize

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11390

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,5/13/2,4 cm

Gewicht

244 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-03-503661-5

Beschreibung

Rezension

The genius of this novel is that in an age of reactionary populism it goes on the offensive, using popular forms to address a deep political issue as page-turning comic horror. The Guardian

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Verkaufsrang

11390

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,5/13/2,4 cm

Gewicht

244 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-03-503661-5

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Macmillan Publishers International
Brunel Road
RG21 6XS Basingsto Hants
GB
exportqueries@macmillan.com

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Equal parts gruesome and funny

Bewertung am 12.03.2025

Bewertungsnummer: 2436515

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Everett's "The Trees" is Afrosurrealism at its finest. In the small town of Money, Mississippi death has shaken the core of the townspeople. Always the same gruesome murderscene: white men mutilated and a black man, that has been seemingly dead for days, lying besides, their testicles in hand. And surprisingly - despite being very dead - the black man seems to magically disappear . Ed and Jim, two special detectives from the Mississippi Bureau of Investigation try to get behind it all. Everett paints a satirical but also honest picture of the USA and its history, what it's like to be black when lynchings and racial hatecrimes aren't left in the past but are still happening today. The intricate balance between clever carricatures and dead-pan humor while opening up a conversation about America's racial history is what makes this book exceptional.

Equal parts gruesome and funny

Bewertung am 12.03.2025
Bewertungsnummer: 2436515
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Everett's "The Trees" is Afrosurrealism at its finest. In the small town of Money, Mississippi death has shaken the core of the townspeople. Always the same gruesome murderscene: white men mutilated and a black man, that has been seemingly dead for days, lying besides, their testicles in hand. And surprisingly - despite being very dead - the black man seems to magically disappear . Ed and Jim, two special detectives from the Mississippi Bureau of Investigation try to get behind it all. Everett paints a satirical but also honest picture of the USA and its history, what it's like to be black when lynchings and racial hatecrimes aren't left in the past but are still happening today. The intricate balance between clever carricatures and dead-pan humor while opening up a conversation about America's racial history is what makes this book exceptional.

Einfach nur wow.

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 07.10.2024

Bewertungsnummer: 2310896

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es passieren grausame Morde in Tennessee. Die Opfer: Weisse. Der Täter: der tote Schwarze, der neben den Leichen liegt? Percival Everett ist für mich einer der grössten zeitgenössischen Autoren, der es in seinen Büchern wie kein anderer versteht, Geschichte und Gegenwart zu vereinen und den Finger tief die klaffende Wunde namens Rassismus zu legen. So auch in diesem Werk. Kern dieses Meisterstücks ist der Lynchmord an dem schwarzen Jungen Emmett Till in Mississippi im Jahr 1955. Till wurde von einer Weissen beschuldigt, dass er sie unsittlich behandelt hätte, worauf ihr Mann und dessen Halbbruder den 14-Jährigen brutal gelyncht haben. Viele Jahre später gestand die Frau, dass die Unsittlichkeit nie stattgefunden hat. Neben einer durchaus spannenden Kriminalgeschichte überzeugt The Trees / Die Bäume durch fundierte historische Recherche, authentischer Situationsabsurdität und durch einen hochintelligenten Zynismus, der einem - und vor allem den Angesprochenen - gnadenlos den Fratzenspiegel vorhält. Ungeschönt beleuchtet der Autor den Alltag in den Amerikanischen Südstaaten, haarscharf an der Grenze zum Lächerlichen aber doch immer so authentisch, dass es sich eben doch genau so abspielen könnte. Im Auge von uns Zentraleuropäer:innen scheinen die Figuren teilweise überzeichnet und man zuckt bei jedem, für unseren Geschmack inflationär eingesetzten, N-Wort ein bisschen zusammen. Wer aber schon einmal in Mississippi, Louisiana, Tennessee & Co. war, weiss, dass Everett so fest gar nicht übertreibt. The Trees ist ein eindrückliches Buch, das man kaum weglegen kann. Everett hat sich spätestens jetzt seinen Platz in meinen Top 3 Lieblings-Autor:innen gesichert.

Einfach nur wow.

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 07.10.2024
Bewertungsnummer: 2310896
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es passieren grausame Morde in Tennessee. Die Opfer: Weisse. Der Täter: der tote Schwarze, der neben den Leichen liegt? Percival Everett ist für mich einer der grössten zeitgenössischen Autoren, der es in seinen Büchern wie kein anderer versteht, Geschichte und Gegenwart zu vereinen und den Finger tief die klaffende Wunde namens Rassismus zu legen. So auch in diesem Werk. Kern dieses Meisterstücks ist der Lynchmord an dem schwarzen Jungen Emmett Till in Mississippi im Jahr 1955. Till wurde von einer Weissen beschuldigt, dass er sie unsittlich behandelt hätte, worauf ihr Mann und dessen Halbbruder den 14-Jährigen brutal gelyncht haben. Viele Jahre später gestand die Frau, dass die Unsittlichkeit nie stattgefunden hat. Neben einer durchaus spannenden Kriminalgeschichte überzeugt The Trees / Die Bäume durch fundierte historische Recherche, authentischer Situationsabsurdität und durch einen hochintelligenten Zynismus, der einem - und vor allem den Angesprochenen - gnadenlos den Fratzenspiegel vorhält. Ungeschönt beleuchtet der Autor den Alltag in den Amerikanischen Südstaaten, haarscharf an der Grenze zum Lächerlichen aber doch immer so authentisch, dass es sich eben doch genau so abspielen könnte. Im Auge von uns Zentraleuropäer:innen scheinen die Figuren teilweise überzeichnet und man zuckt bei jedem, für unseren Geschmack inflationär eingesetzten, N-Wort ein bisschen zusammen. Wer aber schon einmal in Mississippi, Louisiana, Tennessee & Co. war, weiss, dass Everett so fest gar nicht übertreibt. The Trees ist ein eindrückliches Buch, das man kaum weglegen kann. Everett hat sich spätestens jetzt seinen Platz in meinen Top 3 Lieblings-Autor:innen gesichert.

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The Trees

von Percival Everett

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Rebekka Pfeifer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

"‘I remember eatin’ cake next to that glowing cross. I loved my mama’s cake.’"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Since I’m a total chicken, I normally don’t read thriller/crime-fiction (besides the occasional Agatha Christie), but even though “The Trees” features some very brutal, very gruesome murders, I’m so glad I chose to read it! Everett’s writing style is unique in its simplicity, the topics covered as important as ever – beside every white victim, there’s a dead Black Person who resembles Emmett Till, the young boy who was lynched on August 28, 1955 in Drew, Mississippi. Masked under derisive humour, the author confronts us with the persistent racism, police brutality and overall injustices BIPOC have to face, not only in their daily life, but on an institutional level. I can definitely see why this novel was shortlisted for the Booker Price in 2022! “Everybody talks about genocides around the world, but when the killing is slow and spread over a hundred years, no one notices. Where there are no mass graves, no one notices. American outrage is always for show. It has a shelf life.”
  • Rebekka Pfeifer
  • Buchhändler/-in

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5/5

"‘I remember eatin’ cake next to that glowing cross. I loved my mama’s cake.’"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Since I’m a total chicken, I normally don’t read thriller/crime-fiction (besides the occasional Agatha Christie), but even though “The Trees” features some very brutal, very gruesome murders, I’m so glad I chose to read it! Everett’s writing style is unique in its simplicity, the topics covered as important as ever – beside every white victim, there’s a dead Black Person who resembles Emmett Till, the young boy who was lynched on August 28, 1955 in Drew, Mississippi. Masked under derisive humour, the author confronts us with the persistent racism, police brutality and overall injustices BIPOC have to face, not only in their daily life, but on an institutional level. I can definitely see why this novel was shortlisted for the Booker Price in 2022! “Everybody talks about genocides around the world, but when the killing is slow and spread over a hundred years, no one notices. Where there are no mass graves, no one notices. American outrage is always for show. It has a shelf life.”

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