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Band 1

Das Mörderarchiv

Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht.

Buch (Taschenbuch)

19,00 €

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Das Mörderarchiv

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1058

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,3 cm

Beschreibung

Rezension

Eine herrlich eigenwillige Story (...) Ein echter britischer Wohlfühl-Krimi zum Miträtseln. ("Für Sie")
Kristen Perrin schickt ein englisches Dörfchen auf Mörderjagd: Tante Frances wurde ermordet und wer den Fall löst, bekommt das ganze Erbe! ("Bunte")
Ein britischer Wohlfühlkrimi, der Genrefans gefallen wird. ("Bremer Nachrichten")
Typisch britischer Cozy-Crime-Krimi mit besonderem Kniff: In Kristen Perrins Debüt hilft das Opfer selbst bei der Suche nach dem Mörder. ("Kronen Zeitung")
Amüsante Mörderjagd. ("HÖRZU")
Für Fans von "Knives Out" und den "Donnerstagsmordclub" ein ungemein unterhaltsamer Krimi über eine Frau, die ihr Leben damit zubringt, den ihr vorhergesagten Mord zu verhindern. ("The Real Book Spy")
Wer gerne britische cosy crime liest, ist mit diesem Buch bestens bedient. ("wodisoft.ch")
Ich habe diesen klugen, originellen Kriminalroman sehr gemocht. Es gibt viele ungewöhnliche Figuren und er spielt an einesehr hübschen Ort - dem mysteriösen Castle Knoll. Er hat mich sofort reingezogen. Fans von Richard Osmann werden "Das Mörderarchiv" lieben. ("Beth O'Leary, Autorin von "Love to Share" und "Drive me crazy"")
Ein sehr unterhaltsamer Whodunit. ("Publishers Weekly")
Ich habe es geliebt: warm, klug und richtig originell. ("Elly Griffiths, Bestsellerautorin der Ruth-Galloway-Serie")

Details

Verkaufsrang

1058

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,3 cm

Gewicht

419 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Solve Your Own Murder

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01265-5

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Dem eigenen Mörder zeitlebens auf der Spur

sommerlese am 17.05.2024

Bewertungsnummer: 2203187

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi "Das Mörderarchiv" von Kristen Perrin erscheint bei Rowohlt Polaris. Annie Adams ist Krimiautorin und erhält eine Einladung vom Notar ihrer exzentrischen Großtante Frances, die auf ihrem Landsitz in Castle Knoll/Dorset wohnt. Diese Tante hat Annie nie kennengelernt und ist sehr gespannt auf das Treffen. Doch dazu kommt es gar nicht, denn Tante Frances wird ermordet, dieses Schicksal hat ihr im Alter von 17 Jahren eine Wahrsagerin prophezeit und Frances hat ihr Leben lang ein Archiv mit möglichen Tätern erstellt. In ihrem vorsorglich verfassten Testament vererbt sie ihren Besitz demjenigen, der ihren Mord aufklärt. Annie stürzt sich in die Ermittlungen und kommt einigen Geheimnissen auf die Spur. Das Buch hat mich sofort mit dieser originellen Idee der Mordaufklärung gefesselt und ich bin schnell eingetaucht in das schön beschriebene Setting rund um das englische Herrenhaus. Kristen Perrin hat einen leichten, schön beschreibenden und unterhaltsamen Erzählstil, mit dem sie eine typisch britische Atmosphäre erschafft, die mir richtig gut gefallen hat. Die Story spielt auf zwei Zeitebenen und beleuchtet Frances Leben ab 1966 anhand eines Tagebuchs und in der Gegenwart begleiten wir Annie auf der Mördersuche. Es stellt sich die Frage, wer hatte einen Grund, Francis zu ermorden? Anfänglich erschien es mir etwas merkwürdig, dass Tante Francis zeitlebens an die Weissagung ihrer Ermordung geglaubt hat. Doch die Tatsache, dass auch andere vorhergesagte Dinge wahr wurden, bestärkten Frances wohl in diesem Glauben. Nach ihrem Tod versucht Annie, den Tod aufzuklären und auch mehr über ihre Tante herauszufinden. Aber auch zwei weitere Personen haben die Chance auf das gesamte Erbe, wenn sie den Täter ermitteln. Annie nutzt das von Frances erstellte Mörderarchiv, das wichtige Angaben über mögliche Täter enthält. Darunter befinden sich alte Freunde aus Frances Jugend, Anverwandte und Dorfbewohner, die Anzahl ist groß, was das Mitraten etwas schwierig macht. Ganz wunderbar ist der Autorin das Setting gelungen, sie erschafft damit eine richtige britische Krimiatmosphäre. Es werden viele unterschiedliche und teilweise recht skurrile Charaktere eingeführt, weshalb ich mir ein übersichtliches Personenregister gewünscht hätte. Nach und nach erkennt man, wie und in welcher Beziehung die Personen zu Frances gestanden haben und es zeigen sich mehrere Hinweise auf mögliche Motive, das Buch entwickelt sich zu einem echten Whodunit-Krimi. Die Grundidee mit der Mord-Weissagung finde ich sehr originell und ich habe auch die Erzählweise genossen. Die Spannung ist allerdings nicht so präsent und eher unterschwellig, doch es gibt immer wieder Momente, in denen man weitere Übergriffe vermutet oder eine Kurzschlusshandlung des Mörders erwartet, diese kleinen Gruseleffekte steigern die Lesespannung. Annie wirkt anfangs recht naiv, aber sie beweist einen kühlen Kopf und bringt mit ihrem logischen Verstand Licht ins Dunkel der vielen kleinen Hinweise. Sie ist die Sympathiefigur im Buch und ich habe sie gerne begleitet. Die Nebenfiguren konnte ich im Laufe der Handlung auch näher kennen lernen, ich wurde dennoch mit der Auflösung überrascht. "Das Mörderarchiv" ist eine gute Krimiunterhaltung mit britischem Flair und einer interessanten Grundidee, die mir gut gefallen hat und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe.
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Dem eigenen Mörder zeitlebens auf der Spur

sommerlese am 17.05.2024
Bewertungsnummer: 2203187
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi "Das Mörderarchiv" von Kristen Perrin erscheint bei Rowohlt Polaris. Annie Adams ist Krimiautorin und erhält eine Einladung vom Notar ihrer exzentrischen Großtante Frances, die auf ihrem Landsitz in Castle Knoll/Dorset wohnt. Diese Tante hat Annie nie kennengelernt und ist sehr gespannt auf das Treffen. Doch dazu kommt es gar nicht, denn Tante Frances wird ermordet, dieses Schicksal hat ihr im Alter von 17 Jahren eine Wahrsagerin prophezeit und Frances hat ihr Leben lang ein Archiv mit möglichen Tätern erstellt. In ihrem vorsorglich verfassten Testament vererbt sie ihren Besitz demjenigen, der ihren Mord aufklärt. Annie stürzt sich in die Ermittlungen und kommt einigen Geheimnissen auf die Spur. Das Buch hat mich sofort mit dieser originellen Idee der Mordaufklärung gefesselt und ich bin schnell eingetaucht in das schön beschriebene Setting rund um das englische Herrenhaus. Kristen Perrin hat einen leichten, schön beschreibenden und unterhaltsamen Erzählstil, mit dem sie eine typisch britische Atmosphäre erschafft, die mir richtig gut gefallen hat. Die Story spielt auf zwei Zeitebenen und beleuchtet Frances Leben ab 1966 anhand eines Tagebuchs und in der Gegenwart begleiten wir Annie auf der Mördersuche. Es stellt sich die Frage, wer hatte einen Grund, Francis zu ermorden? Anfänglich erschien es mir etwas merkwürdig, dass Tante Francis zeitlebens an die Weissagung ihrer Ermordung geglaubt hat. Doch die Tatsache, dass auch andere vorhergesagte Dinge wahr wurden, bestärkten Frances wohl in diesem Glauben. Nach ihrem Tod versucht Annie, den Tod aufzuklären und auch mehr über ihre Tante herauszufinden. Aber auch zwei weitere Personen haben die Chance auf das gesamte Erbe, wenn sie den Täter ermitteln. Annie nutzt das von Frances erstellte Mörderarchiv, das wichtige Angaben über mögliche Täter enthält. Darunter befinden sich alte Freunde aus Frances Jugend, Anverwandte und Dorfbewohner, die Anzahl ist groß, was das Mitraten etwas schwierig macht. Ganz wunderbar ist der Autorin das Setting gelungen, sie erschafft damit eine richtige britische Krimiatmosphäre. Es werden viele unterschiedliche und teilweise recht skurrile Charaktere eingeführt, weshalb ich mir ein übersichtliches Personenregister gewünscht hätte. Nach und nach erkennt man, wie und in welcher Beziehung die Personen zu Frances gestanden haben und es zeigen sich mehrere Hinweise auf mögliche Motive, das Buch entwickelt sich zu einem echten Whodunit-Krimi. Die Grundidee mit der Mord-Weissagung finde ich sehr originell und ich habe auch die Erzählweise genossen. Die Spannung ist allerdings nicht so präsent und eher unterschwellig, doch es gibt immer wieder Momente, in denen man weitere Übergriffe vermutet oder eine Kurzschlusshandlung des Mörders erwartet, diese kleinen Gruseleffekte steigern die Lesespannung. Annie wirkt anfangs recht naiv, aber sie beweist einen kühlen Kopf und bringt mit ihrem logischen Verstand Licht ins Dunkel der vielen kleinen Hinweise. Sie ist die Sympathiefigur im Buch und ich habe sie gerne begleitet. Die Nebenfiguren konnte ich im Laufe der Handlung auch näher kennen lernen, ich wurde dennoch mit der Auflösung überrascht. "Das Mörderarchiv" ist eine gute Krimiunterhaltung mit britischem Flair und einer interessanten Grundidee, die mir gut gefallen hat und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe.

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Leichte Unterhaltung mit britischem Flair

Linda (Mitglied der Book Circle Community) am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2202437

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung ist simpel, die Prämisse untehaltsam, der Schreibstil flüssig und modern. Sowohl das idyllische Setting wie auch die sympathische Protagonistin überzeugen. Eine Leseempfehlung für einen ruhigen Sonntagnachmittag und für alle die gerne Agatha Christie lesen, nur ohne die plötzlichen Plottwists.
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Leichte Unterhaltung mit britischem Flair

Linda (Mitglied der Book Circle Community) am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2202437
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Die Handlung ist simpel, die Prämisse untehaltsam, der Schreibstil flüssig und modern. Sowohl das idyllische Setting wie auch die sympathische Protagonistin überzeugen. Eine Leseempfehlung für einen ruhigen Sonntagnachmittag und für alle die gerne Agatha Christie lesen, nur ohne die plötzlichen Plottwists.

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Das Mörderarchiv

von Kristen Perrin

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Tante Frances

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich spannend und einmal ganz anders. Die junge Miss Maple ermittelt, um den Tod ihrer Tante Frances aufzuklären. Das Erbe kann erst angetreten werden, wenn der Mord von Frances geklärt wird. Dieser bereits 1965 durch eine Wahrsagerin prognostiziert wurde. . Der Krimi ist in 2 Erzählsträngen erzählt, nach und nach kommen wir dem Mörder näher. Wirklich gut und toll inszeniert, wird nie langweilig, bleibt bis zum Schluss spannend. Empfehlung! Lieben Sie Cozy, britische Krimis? Hier ist er!
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Tante Frances

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich spannend und einmal ganz anders. Die junge Miss Maple ermittelt, um den Tod ihrer Tante Frances aufzuklären. Das Erbe kann erst angetreten werden, wenn der Mord von Frances geklärt wird. Dieser bereits 1965 durch eine Wahrsagerin prognostiziert wurde. . Der Krimi ist in 2 Erzählsträngen erzählt, nach und nach kommen wir dem Mörder näher. Wirklich gut und toll inszeniert, wird nie langweilig, bleibt bis zum Schluss spannend. Empfehlung! Lieben Sie Cozy, britische Krimis? Hier ist er!

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