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The Hebridean Baker Meine liebsten Rezepte und Geschichten von den schottischen Inseln

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Abbildungen

vierfarbig bebildert

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

25,1/19,9/2,7 cm

Gewicht

934 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Übersetzt von

Susanne Kammerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76229-3

Beschreibung

Rezension

»Und so macht ›The Hebridean Baker‹ nicht nur Appetit, sondern auch neugierig auf Schottlands wilde und windgepeitschte Äußere Hebriden.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Abbildungen

vierfarbig bebildert

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

25,1/19,9/2,7 cm

Gewicht

934 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Übersetzt von

Susanne Kammerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76229-3

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Raffinierte, aber einfache Rezepte

Im_Lesehimmel aus Berlin am 11.12.2023

Bewertungsnummer: 2086539

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann euch schon mal eins sagen. Holt die Flasche Whisky aus dem Schrank (die ihr auch für etliche Rezepte benötigen werdet), werft die Playlist aus dem Buch an und begebt euch gedanklich auf die Hebriden. Coinneach Macleod „The Hebrideand Baker“ schreibt, es sei Zeit für DEINE Geschichte mit den Hebriden und ich hatte große Lust mich darauf einzulassen. Das Kochbuch startet mit dem Inhaltsverzeichnis, in dem die Rezepte thematisch übersichtlich angeordnet sind. Dann folgen einleitende Worte über Coinneach und Empfehlungen zu Seiten mit regionalen schottischen Produkten und Hinweise zu Mengenangaben. Jeder Rezeptabschnitt wird von einem Abschnitt über die Legenden, die Sprache, die Lebensweise und Traditionen unterbrochen. Ich habe jede Menge interessante Sachen über die Hebriden erfahren. Die Rezepte sind relativ einfach zuzubereiten und doch raffiniert. Das finde ich immer sehr wichtig, denn wenn es zu kompliziert wird, traue ich mich nicht unbedingt ran. Hier konnte ich sofort loslegen und habe mich für die Zucchini Scones entschieden. Die waren so lecker. Ich bin sicherlich nicht der Maßstab, aber ich kannte kaum Rezept aus diesem Buch in dieser Form. Gerade auch die süßen Rezepte haben es mir sehr angetan und davon werde ich noch einige nachmachen. Ich kann euch das Buch definitiv empfehlen. 70 schottische Rezepte, die ihr unbedingt ausprobieren müsst. Und die Hebriden sind als eins meiner nächsten Reiseziele vorgemerkt.

Raffinierte, aber einfache Rezepte

Im_Lesehimmel aus Berlin am 11.12.2023
Bewertungsnummer: 2086539
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann euch schon mal eins sagen. Holt die Flasche Whisky aus dem Schrank (die ihr auch für etliche Rezepte benötigen werdet), werft die Playlist aus dem Buch an und begebt euch gedanklich auf die Hebriden. Coinneach Macleod „The Hebrideand Baker“ schreibt, es sei Zeit für DEINE Geschichte mit den Hebriden und ich hatte große Lust mich darauf einzulassen. Das Kochbuch startet mit dem Inhaltsverzeichnis, in dem die Rezepte thematisch übersichtlich angeordnet sind. Dann folgen einleitende Worte über Coinneach und Empfehlungen zu Seiten mit regionalen schottischen Produkten und Hinweise zu Mengenangaben. Jeder Rezeptabschnitt wird von einem Abschnitt über die Legenden, die Sprache, die Lebensweise und Traditionen unterbrochen. Ich habe jede Menge interessante Sachen über die Hebriden erfahren. Die Rezepte sind relativ einfach zuzubereiten und doch raffiniert. Das finde ich immer sehr wichtig, denn wenn es zu kompliziert wird, traue ich mich nicht unbedingt ran. Hier konnte ich sofort loslegen und habe mich für die Zucchini Scones entschieden. Die waren so lecker. Ich bin sicherlich nicht der Maßstab, aber ich kannte kaum Rezept aus diesem Buch in dieser Form. Gerade auch die süßen Rezepte haben es mir sehr angetan und davon werde ich noch einige nachmachen. Ich kann euch das Buch definitiv empfehlen. 70 schottische Rezepte, die ihr unbedingt ausprobieren müsst. Und die Hebriden sind als eins meiner nächsten Reiseziele vorgemerkt.

Macht Lust auf die Hebriden

hasirasi2 aus Dresden am 09.12.2023

Bewertungsnummer: 2084961

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„… einfache, kleine Backwerke mit einer übersichtlichen Auswahl an Zutaten, die gesund sind und glücklich machen …“ (S. 2) ist das Motto von Coinneach MacLeod, auf TikTok und Instagram bekannt als „The Hebridean Baker“. Man merkt schon dem Vorwort an, wie sehr Coinneach seine Heimat und die Erzeugnisse der Hebriden und des schottischen Festlands liebt und mit wieviel Liebe und Genuss er sie verarbeitet. Die Rezepte sind wirklich einfach gehalten und dürften auch für Anfänger kein Problem darstellen. Er verzichtet auf außergewöhnliche Zutaten, den speziellen Gin und Whisky kann man online kaufen. Die Rezepte sind verschiedenen Kategorien aufgeteilt. Gestartet wird mit „Traditionelles aus der Küche“, wo ich Euch das klassische Shortbread ans Herz legen möchte, das durch den braunen Zucker extrem knusprig ist und eine leichte Karamellnote hat. Aber auch die Orangen-Clementinen-Marmelade, die dann z.B. in den Dundee-Muffins (natürlich mit Whisky) oder der Treacle-Tarte verarbeitet wird, ist sehr lecker. Im Kapitel „Rund um den Hafer“ haben es uns vor allem das Herbst-Porridge mit Apfel-Birnen-Kompott (perfekt auch im Winter) und die Kirsch-Schoko Overnight Oats angetan. Außerdem will ich unbedingt noch das Schottische Flammeri aus selbstgemachter Hafermilch probieren – natürlich stilecht mit Whisky verfeinert. „Aus dem Backofen“ müsst ihr unbedingt den Carrot Cake probieren, der durch das Kardamom und die Rosinen fast schon weihnachtlich schmeckt, und die Bra Braw Buns (mit Preiselbeerkonfitüre gefüllte Zimtschnecken!). Man findet hier aber auch klassischen Ingwer- oder Gewürz-Tee-Kuchen. In „Vom Land zum Meer“ beweist Coinneach, dass er auch kochen kann: z.B. Gravadlax mit Gin oder Mac’n’Cheese mit selbstgefangenem Hummer. Bei „Kleine Leckereien“ hat er mich mit Biscotti überrascht, die ich eher in Italien ansiedeln würde, allerdings verfeinert er seine Variante mit Heidekraut. Irgendwann will ich das Millionaire´s Shortbread ausprobieren, weil mir schon beim Anschauen des Fotos das Wasser im Mund zusammenläuft. Unter „Crumbles und Desserts“ findet man u.a. Brotpudding mit Marmelade, Apfel-Amaretti-Crumble und veganen Milchreis. Unser Highlight bei „Sláinte“ ist der Schokokuchen mit Stout-Bier (Guinness) und Frischkäseglasur, die das Gegengewicht für die leicht bittere / herbe Note des Kuchen ist. Dazu passt der Gaelic Coffee mit Whisky, der auch im Tiramisu oder der Orangenmousse verarbeitet wird. Und passend zu Weihnachten findet man in „Backen zum Fest“ einen Christmas Cake und dazu heißen Gin-Toddy, aber Haferkekse und Triffle. Doch Coinneach MacLeods Buch ist mehr als nur ein Backbuch. Zwischen den Rezeptkategorien lässt er spannende geschichtliche Hintergründe der Hebriden einfließen, erzählt, dass sie lange zu Norwegen gehörten (was die Zimtschnecken erklärt) und wie und wovon die Bewohner früher lebten, welche (oft blutigen) Mythen, Sagen und Legenden sich um die Inselgruppe ranken. Das spickt er mit persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen. Zu seiner Familie gehören heute noch Fischer, außerdem züchten sie Schafe, deren Wolle sie zu Harris Tweed verarbeiten, der auf den Laufstegen der Luxusmarken landet. Aber er gibt auch ganz private Einblicke, schildert das Kennenlernen mit seinem Partner, wie sehr sie beide Musik lieben und dass selber gälisch singen, was ihn zu den Festen und Bräuchen der Hebriden führt – und natürlich den dazugehörigen Getränken. Den mit Zuckertang verfeinerten Gin der Insel und auch den Torfwhisky würde ich zu gerne mal probieren, zumal sie sich oft in seinen Rezepten wiederfinden. Und nicht zuletzt schwärmt er von der wunderschönen, abwechslungsreichen, rauen und mystische Landschaft seiner Heimat, deren stimmungsvolle Fotos Sehnsucht nach dem nächsten Urlaub machen – natürlich auf den Hebriden, um die ganzen Köstlichkeiten vor Ort probieren zu können.

Macht Lust auf die Hebriden

hasirasi2 aus Dresden am 09.12.2023
Bewertungsnummer: 2084961
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„… einfache, kleine Backwerke mit einer übersichtlichen Auswahl an Zutaten, die gesund sind und glücklich machen …“ (S. 2) ist das Motto von Coinneach MacLeod, auf TikTok und Instagram bekannt als „The Hebridean Baker“. Man merkt schon dem Vorwort an, wie sehr Coinneach seine Heimat und die Erzeugnisse der Hebriden und des schottischen Festlands liebt und mit wieviel Liebe und Genuss er sie verarbeitet. Die Rezepte sind wirklich einfach gehalten und dürften auch für Anfänger kein Problem darstellen. Er verzichtet auf außergewöhnliche Zutaten, den speziellen Gin und Whisky kann man online kaufen. Die Rezepte sind verschiedenen Kategorien aufgeteilt. Gestartet wird mit „Traditionelles aus der Küche“, wo ich Euch das klassische Shortbread ans Herz legen möchte, das durch den braunen Zucker extrem knusprig ist und eine leichte Karamellnote hat. Aber auch die Orangen-Clementinen-Marmelade, die dann z.B. in den Dundee-Muffins (natürlich mit Whisky) oder der Treacle-Tarte verarbeitet wird, ist sehr lecker. Im Kapitel „Rund um den Hafer“ haben es uns vor allem das Herbst-Porridge mit Apfel-Birnen-Kompott (perfekt auch im Winter) und die Kirsch-Schoko Overnight Oats angetan. Außerdem will ich unbedingt noch das Schottische Flammeri aus selbstgemachter Hafermilch probieren – natürlich stilecht mit Whisky verfeinert. „Aus dem Backofen“ müsst ihr unbedingt den Carrot Cake probieren, der durch das Kardamom und die Rosinen fast schon weihnachtlich schmeckt, und die Bra Braw Buns (mit Preiselbeerkonfitüre gefüllte Zimtschnecken!). Man findet hier aber auch klassischen Ingwer- oder Gewürz-Tee-Kuchen. In „Vom Land zum Meer“ beweist Coinneach, dass er auch kochen kann: z.B. Gravadlax mit Gin oder Mac’n’Cheese mit selbstgefangenem Hummer. Bei „Kleine Leckereien“ hat er mich mit Biscotti überrascht, die ich eher in Italien ansiedeln würde, allerdings verfeinert er seine Variante mit Heidekraut. Irgendwann will ich das Millionaire´s Shortbread ausprobieren, weil mir schon beim Anschauen des Fotos das Wasser im Mund zusammenläuft. Unter „Crumbles und Desserts“ findet man u.a. Brotpudding mit Marmelade, Apfel-Amaretti-Crumble und veganen Milchreis. Unser Highlight bei „Sláinte“ ist der Schokokuchen mit Stout-Bier (Guinness) und Frischkäseglasur, die das Gegengewicht für die leicht bittere / herbe Note des Kuchen ist. Dazu passt der Gaelic Coffee mit Whisky, der auch im Tiramisu oder der Orangenmousse verarbeitet wird. Und passend zu Weihnachten findet man in „Backen zum Fest“ einen Christmas Cake und dazu heißen Gin-Toddy, aber Haferkekse und Triffle. Doch Coinneach MacLeods Buch ist mehr als nur ein Backbuch. Zwischen den Rezeptkategorien lässt er spannende geschichtliche Hintergründe der Hebriden einfließen, erzählt, dass sie lange zu Norwegen gehörten (was die Zimtschnecken erklärt) und wie und wovon die Bewohner früher lebten, welche (oft blutigen) Mythen, Sagen und Legenden sich um die Inselgruppe ranken. Das spickt er mit persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen. Zu seiner Familie gehören heute noch Fischer, außerdem züchten sie Schafe, deren Wolle sie zu Harris Tweed verarbeiten, der auf den Laufstegen der Luxusmarken landet. Aber er gibt auch ganz private Einblicke, schildert das Kennenlernen mit seinem Partner, wie sehr sie beide Musik lieben und dass selber gälisch singen, was ihn zu den Festen und Bräuchen der Hebriden führt – und natürlich den dazugehörigen Getränken. Den mit Zuckertang verfeinerten Gin der Insel und auch den Torfwhisky würde ich zu gerne mal probieren, zumal sie sich oft in seinen Rezepten wiederfinden. Und nicht zuletzt schwärmt er von der wunderschönen, abwechslungsreichen, rauen und mystische Landschaft seiner Heimat, deren stimmungsvolle Fotos Sehnsucht nach dem nächsten Urlaub machen – natürlich auf den Hebriden, um die ganzen Köstlichkeiten vor Ort probieren zu können.

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The Hebridean Baker

von Coinneach MacLeod

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