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Produktbild: Bunny

Bunny Thriller

14

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6503

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Festa

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2733 KB

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783986760748

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

6503

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Festa

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2733 KB

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783986760748

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Verrückte Bunny-Zeit

NiWa am 17.11.2024

Bewertungsnummer: 2343079

Bewertet: eBook (ePUB)

Samantha ist Studentin an der Warren University und fristet ihr Dasein als einzelkämpferische Außenseiterin. Besonders die Bunnys findet sie außerordentlich abstoßend. Diese sind eine Truppe reicher Mädchen, mit welchen sie in der gleichen Schreibgruppe gelandet ist. Doch dann erhält sie eine Einladung zu einer Party von ihnen und taucht damit selbst in den Kaninchenbau ab. Horror liebe ich und auf experimentelle Romane lasse ich mich gerne ein. Daher hat mich „Bunny“ vom ersten Blick an gereizt. „Also ja, der Text war gemein, pervers und düster (...) Aber das gefällt mir ja so daran.“ (S. 18, eBook) Anfangs hatte ich großen Spaß daran, Samantha und die Bunnies kennenzulernen. Die Protagonistin zählt zu jenen Menschen, die sich in ihren Bemühungen anderen Voreingenommenheit zu unterstellen, selbst von Vorurteilen leiten lassen. Dies verdeutlicht sich in ihrer vehementen Abgrenzung von ihrer unmittelbaren Gesellschaft: Sie trägt schwarz, bemüht sich, nur nicht zu freundlich zu sein, und zeigt mit ihrem gesamten Auftreten und ihrer Wesensart, dass sie die Gesellschaft der Kommiliton:Innen nicht zu schätzen weiß. Gleichzeitig sehnt sie sich nach Anerkennung, Authentizität und Dialog, womit sie offensichtlich mitten in einem Entwicklungsprozess steckt. Dann kommen die Bunnies. Diese sind quietschfidel, stets engagiert und ziehen Samantha in ihrer wohlgelaunten Farbenpracht mit sich in den Kaninchenbau. Es folgt ein verwirrendes Abenteuer aus Hasen ohne Bummelschwänzchen, mysteriösen Ritualen und durchgemachten Nächten, die sich eher planlos aneinanderreihen. Dabei wird Samantha immer wieder mit ihrer Schreibblockade konfrontiert, die ihr hinsichtlich des positiven Abschlusses des Studiums deutlich zu schaffen macht. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mona Awad in ihrem Roman die eigene Studienzeit verarbeitet, einfach etwas hinkritzelt, um den Schreibprozess anzuregen, was am Ende ein äußerst seltsames Gesamtwerk ergibt. Ab ungefähr der Hälfte des Buchs habe ich absolut den Faden verloren. Es funktionierte für mich nicht, die Realität des Romans von Samanthas Einbildung zu unterschieden, eine Handlung im Geschriebenen zu finden und nach einiger Zeit habe ich das Vergnügen daran und die Lust auf die Geschichte verloren. Dennoch bin ich weiterhin drangeblieben, in der Hoffnung, die Quintessenz zu erfassen. Zum Schluss war es so, als ob ich aus einem schillernden, aber großteils alptraumhaften Drogenrausch erwachte, an den ich kaum greifbare Erinnerungen habe. „Ein kreativer Schreibunfall, erzählen sie allen, auch der Presse. Wie tragisch. (...) Und dabei wären wir fast gestorben. Wir wären wirklich fast gestorben.“ (S. 307, eBook) Für mich war Mona Awads „Bunny“ ein durchaus staunenswertes Experiment, dem ich trotz meiner Neugier und Bereitschaft leider nichts abgewonnen habe. Ich bin mir aber sicher, dass es vielleicht anderen Leserinnen und Lesern besser damit ergeht.

Verrückte Bunny-Zeit

NiWa am 17.11.2024
Bewertungsnummer: 2343079
Bewertet: eBook (ePUB)

Samantha ist Studentin an der Warren University und fristet ihr Dasein als einzelkämpferische Außenseiterin. Besonders die Bunnys findet sie außerordentlich abstoßend. Diese sind eine Truppe reicher Mädchen, mit welchen sie in der gleichen Schreibgruppe gelandet ist. Doch dann erhält sie eine Einladung zu einer Party von ihnen und taucht damit selbst in den Kaninchenbau ab. Horror liebe ich und auf experimentelle Romane lasse ich mich gerne ein. Daher hat mich „Bunny“ vom ersten Blick an gereizt. „Also ja, der Text war gemein, pervers und düster (...) Aber das gefällt mir ja so daran.“ (S. 18, eBook) Anfangs hatte ich großen Spaß daran, Samantha und die Bunnies kennenzulernen. Die Protagonistin zählt zu jenen Menschen, die sich in ihren Bemühungen anderen Voreingenommenheit zu unterstellen, selbst von Vorurteilen leiten lassen. Dies verdeutlicht sich in ihrer vehementen Abgrenzung von ihrer unmittelbaren Gesellschaft: Sie trägt schwarz, bemüht sich, nur nicht zu freundlich zu sein, und zeigt mit ihrem gesamten Auftreten und ihrer Wesensart, dass sie die Gesellschaft der Kommiliton:Innen nicht zu schätzen weiß. Gleichzeitig sehnt sie sich nach Anerkennung, Authentizität und Dialog, womit sie offensichtlich mitten in einem Entwicklungsprozess steckt. Dann kommen die Bunnies. Diese sind quietschfidel, stets engagiert und ziehen Samantha in ihrer wohlgelaunten Farbenpracht mit sich in den Kaninchenbau. Es folgt ein verwirrendes Abenteuer aus Hasen ohne Bummelschwänzchen, mysteriösen Ritualen und durchgemachten Nächten, die sich eher planlos aneinanderreihen. Dabei wird Samantha immer wieder mit ihrer Schreibblockade konfrontiert, die ihr hinsichtlich des positiven Abschlusses des Studiums deutlich zu schaffen macht. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mona Awad in ihrem Roman die eigene Studienzeit verarbeitet, einfach etwas hinkritzelt, um den Schreibprozess anzuregen, was am Ende ein äußerst seltsames Gesamtwerk ergibt. Ab ungefähr der Hälfte des Buchs habe ich absolut den Faden verloren. Es funktionierte für mich nicht, die Realität des Romans von Samanthas Einbildung zu unterschieden, eine Handlung im Geschriebenen zu finden und nach einiger Zeit habe ich das Vergnügen daran und die Lust auf die Geschichte verloren. Dennoch bin ich weiterhin drangeblieben, in der Hoffnung, die Quintessenz zu erfassen. Zum Schluss war es so, als ob ich aus einem schillernden, aber großteils alptraumhaften Drogenrausch erwachte, an den ich kaum greifbare Erinnerungen habe. „Ein kreativer Schreibunfall, erzählen sie allen, auch der Presse. Wie tragisch. (...) Und dabei wären wir fast gestorben. Wir wären wirklich fast gestorben.“ (S. 307, eBook) Für mich war Mona Awads „Bunny“ ein durchaus staunenswertes Experiment, dem ich trotz meiner Neugier und Bereitschaft leider nichts abgewonnen habe. Ich bin mir aber sicher, dass es vielleicht anderen Leserinnen und Lesern besser damit ergeht.

Bunny du bist berauschend

Eva <3 am 26.03.2026

Bewertungsnummer: 3090263

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neue Freundschaften mit 4 Girls, die sich mit Liebesbekundungen überhäufen und in jedem Satz Bunny nennen? Kein leichtes Spiel für Samantha, die schneller in die dubiose und verstörende Welt ihrer Kommilitoninnen hineingerät, als sie schauen kann. Die Bunnys sind genau so abgrundtief befremdlich und schön, wie ihre Experimente verwirrend sind. Die Story ergibt an vielen Ecken Sinn, nur um dann wieder den roten Faden quer durch den Raum zu werfen und ich habe jedes noch so verwirrende Detail geliebt.

Bunny du bist berauschend

Eva <3 am 26.03.2026
Bewertungsnummer: 3090263
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neue Freundschaften mit 4 Girls, die sich mit Liebesbekundungen überhäufen und in jedem Satz Bunny nennen? Kein leichtes Spiel für Samantha, die schneller in die dubiose und verstörende Welt ihrer Kommilitoninnen hineingerät, als sie schauen kann. Die Bunnys sind genau so abgrundtief befremdlich und schön, wie ihre Experimente verwirrend sind. Die Story ergibt an vielen Ecken Sinn, nur um dann wieder den roten Faden quer durch den Raum zu werfen und ich habe jedes noch so verwirrende Detail geliebt.

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Bunny

von Mona Awad

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A. Moser

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

,,Wir machen keine Witze über Bunnys, Bunny,,

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Samantha studiert an der Warren University, ein Literatur College. Sie ist eher eine Außenseiterin und ihre einzige Freundin Ava geht nicht einmal zur Uni. Sie besucht einen Kurs gemeinsam mit den sogenannten Bunnys, eine Clique bestehend aus vier Mädchen die sich immer in den Armen liegen und sich Sätze wie: "Hab dich lieb Bunny," und "Ich Hab dich vermisst Bunny," zuwerfen. Ava hat für diese Mädchen nur Verachtung übrig und macht sich gerne mal über sie lustig. Auch Samantha findet sie seltsam, spürt aber komischerweise eine Art Anziehung. Als sie dann zum sagenumwobenen Schundsalon eingeladen wird kommt sie den Bunnys nach und nach näher. Dieses Buch zählt definitiv zu den besten die ich je gelesen habe. Es ist so surreal, makaber und weird das ich mir die Seiten öfter durchlesen musste um zu Verstehen was passiert. Bunny ist für mich ein einziger Fiebertraum (im gutem Sinne.) Jede Seite war ein einziger Wtf Moment was ich persönlich geliebt habe. Bunny hat genau meinen Geschmack getroffen und ich kann es jedem nur ans Herz legen es zu lesen.
  • A. Moser
  • Buchhändler/-in

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5/5

,,Wir machen keine Witze über Bunnys, Bunny,,

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Samantha studiert an der Warren University, ein Literatur College. Sie ist eher eine Außenseiterin und ihre einzige Freundin Ava geht nicht einmal zur Uni. Sie besucht einen Kurs gemeinsam mit den sogenannten Bunnys, eine Clique bestehend aus vier Mädchen die sich immer in den Armen liegen und sich Sätze wie: "Hab dich lieb Bunny," und "Ich Hab dich vermisst Bunny," zuwerfen. Ava hat für diese Mädchen nur Verachtung übrig und macht sich gerne mal über sie lustig. Auch Samantha findet sie seltsam, spürt aber komischerweise eine Art Anziehung. Als sie dann zum sagenumwobenen Schundsalon eingeladen wird kommt sie den Bunnys nach und nach näher. Dieses Buch zählt definitiv zu den besten die ich je gelesen habe. Es ist so surreal, makaber und weird das ich mir die Seiten öfter durchlesen musste um zu Verstehen was passiert. Bunny ist für mich ein einziger Fiebertraum (im gutem Sinne.) Jede Seite war ein einziger Wtf Moment was ich persönlich geliebt habe. Bunny hat genau meinen Geschmack getroffen und ich kann es jedem nur ans Herz legen es zu lesen.

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Maja Z.

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Eines meiner Lesehighlights aus diesem Jahr!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Samantha ist an ihrer Uni eine Außenseiterin. Sie ist mit einer kleinen Gruppierung an jungen Frauen, die sich alle gegenseitig Bunny nennen, in einem Schreibkurs. Samantha könnte die Bunnys nicht mehr verabscheuen. Doch eines Tages bekommt sie von ihnen eine Einladung zu einer Party und von diesem Tag an verschwimmen die Grenzen der Realität. Ich habe bei dem Buch nichts erwartet und alles bekommen! Es war schräg, witzig, literarisch und voller unerwarteter Wendungen. Es ist sicherlich nicht für jeden, aber wenn man auf der Suche nach etwas ist, das mal anders ist und sich etwas Neues traut, dann ist man bei diesem Buch an der richtigen Adresse. Ein Must-Read für den Herbst!
  • Maja Z.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eines meiner Lesehighlights aus diesem Jahr!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Samantha ist an ihrer Uni eine Außenseiterin. Sie ist mit einer kleinen Gruppierung an jungen Frauen, die sich alle gegenseitig Bunny nennen, in einem Schreibkurs. Samantha könnte die Bunnys nicht mehr verabscheuen. Doch eines Tages bekommt sie von ihnen eine Einladung zu einer Party und von diesem Tag an verschwimmen die Grenzen der Realität. Ich habe bei dem Buch nichts erwartet und alles bekommen! Es war schräg, witzig, literarisch und voller unerwarteter Wendungen. Es ist sicherlich nicht für jeden, aber wenn man auf der Suche nach etwas ist, das mal anders ist und sich etwas Neues traut, dann ist man bei diesem Buch an der richtigen Adresse. Ein Must-Read für den Herbst!

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Bunny

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