Produktbild: Spy Coast – Die Spionin
Band 1
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Tess Gerritsen

1. Spy Coast – Die Spionin

Spy Coast – Die Spionin Ungekürzte Lesung mit Nina Petri (2 mp3-CDs)

Aus der Reihe Der Martini-Club
Gesprochen von
26

25,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Nina Petri

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783742430519

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Nina Petri

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783742430519

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    08.11.2023

    Hörbuch (Audio)

    Top inszenierten Story

    “Spy Coast” von Tess Gerritsen ist der fulminante Auftakt ihrer neuen Thriller-Reihe mit der pensionierten CIA-Agentin Maggie Bird. Ein persönlicher Fall, mysteriöse Vorgänge, gewissenlose Firmenbosse und gewiefte Spione – Tess Gerritsen setzt ihre Ex-Agentin Maggie Bird nach allen Regeln der Kunst in Szene. Mit viel Action, ausreichend Emotionen und einer gut inszenierten Story weiß sie zu überzeugen und entführt uns dabei nach Bangkok, Istanbul und eben in das raue Klima von Maine an der amerikanischen Nordostküste. Die Idee zu ihren neuen Thrillern bekam Gerritsen, die selbst in Maine wohnt, von einigen ihrer älteren Nachbarn, die früher tatsächlich im Agenten-Metier tätig waren, aber bis an ihr Lebensende nicht darüber reden dürfen. “Spy Coast” wird souverän gelesen von Nina Petry.

  • ES

    aus St. Gallen

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trink einfach deinen Martini und halt den Mund.

    Ein absolut super spannender Thriller, welcher mich sehr gefesselt hat und ich das Buch nicht weglegen konnte. Alle die verzwickten Kontakte und die Heimlichkeiten der superintelligenten Pensionäre- oder sollte ich sie doch Spione nennen - fesselten mich absolut. Sehr lange tappen wir im Dunkeln, da die über die ganz Welt verstreuten Schauplätze immer wieder wechseln – man weiss lange nicht, wohin all die geheimen Aktivitäten hinführen und wer unschuldig oder schuldig ist. Es erscheinen viele bedauerliche und auch gemeine Akteure. Und schliesslich ist Maggie Bird nur eine Hühnerzüchterin und gehört einem harmlosen Buchclub auf dem abgeschiedenen Land an. Der Thriller ist sehr gut geschrieben und lässt absolute keine Wünsche offen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ohne Altersbegrenzung

    Nachdem die Geschichte sich langsam aufbaute, wurde sie immer spannender, da es mehrere Handlungsstränge gibt, die sich aufeinander zu bewegen und dabei immer wieder andere Kandidaten in den Fokus rücken. Erneute Wendungen führen zu einem überraschenden Finale. Ich freue mich auf nachfolgende Teil. Tess Gerritsen kann es einfach.

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Auftakt

    Mit Spy Coast- Die Spionin hat Tess Gerritsen eine neue Thriller-Reihe gestartet. Im idyllischen Purity in Maine haben neben Maggie Bird noch weitere "Freunde" ihren Alterssitz gefunden. Doch irgendwann holt sie die Vergangenheit ein und sie müssen wieder aktiv werden. Eine super spannende Auftaktreihe. Natürlich anders wie die erfolgreich verfilmte Rizzoli/Isles-Reihe, aber trotzdem auf ihre ganz eigene Art und Weise sehr gut gemacht. Tess Gerritsen weiss eben wie es geht.....

  • Trikerin

    aus Ingolstadt

    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Martini Club

    Zum Inhalt: Maggie Bird ist CIA Agentin in Rente.Sie verbringt ihre Zeit auf einer Farm mit dem Züchten von Hühnern.Ruhig gelegen in Maine Purity.Regelmässig trifft sie sich mit ihrem Buchclub.Dieser Club besteht aus 4 ehemaligen Kollegen und Maggie.Sie geniessen ihre Freizeit mit Martinis.Niemand kennt ihre Vergangenheit.Bis eines Tages eine tote Frau auf Maggies Grundstück gefunden wird.Die Ereignisse überschlagen sich.Maggie und ihren Freunden ist sofort klar das es um die Zeit in der CIA geht.Präzise um die letzte Operation vor 16 Jahren,in der Maggie involviert war.Jetzt wird die Polizei des Ortes auf den Plan gerufen. Alles voran die clevere Polizistin Jo Thibodeau.Jo stellt schnell fest das mit den Senioren etwas ganz und gar nicht stimmt.Die 'Rentner' müssen Maggie beschützen und dürfen nicht zu viel von ihrem wahren Leben preisgeben. Meine Meinung: Der Schreibstil ist klar und flüssig so wie ich es von der Autorin gewohnt bin. Die Spannung wurde stets hochgehalten.Die Kapitel wechseln von der Gegenwart in die Vergangenheit. Sehr interessant beschrieben.So konnte ich die Zusammenhänge gut nachvollziehen und verstehen. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher wie die Geschichte ausgeht.Ausgesprochen spannend geschrieben. Fazit: Von dieser neuen Reihe bin ich jetzt schon überzeugt.Das Buch hat mir gut gefallen. Klare Leseempfehlung von mir Dafür 5 Sterne

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Spioninnen rosten nicht

    Meggie Bird führt ein ruhiges Leben im kleinen Ort „Purity“ – zu Deutsch „Wahrheit“ – im US-Bundesstaat Maine. Sie züchtet Hühner auf einem kleinen, abgeschiedenen Bauernhof, wo es nur einen einzigen Nachbarn gibt, der zusammen mit seiner Nichte ebenfalls sehr zurückgezogen lebt. Frau Bird hat als einziges Hobby den Besuch eines nahegelegenen Buchklubs, der ebenfalls von fünf Menschen Ende 60 frequentiert wird. Doch diese fünf Damen und Herren hüten ein Geheimnis: Alle fünf waren einst Teil der „Firma“, so nennen sie ihren alten Arbeitgeber, den US-Geheimdienst CIA. Im Rahmen ihrer aktiven Zeit hatte Meggie eine ganze Reihe an Einsätzen in den Krisenherden der 1980er- und 1990er-Jahre. Zu ihren Einsatzgebieten gehörten die Türkei, der Iran sowie die ehemalige Sowjetrepublik Tschetschenien. Doch nun, im Alter, geht sie nur noch ihrem ruhigen Leben als Hühnerhalterin nach und kümmert sich – so scheint es – nicht mehr um die Probleme dieser Welt. Doch das ändert sich schlagartig. Plötzlich liegt eine tote Agentin in ihrer Einfahrt. Die örtliche Polizei leidet unter chronischer Personalknappheit, und die herbeigerufene Staatspolizei („County Police“) ist ebenfalls ratlos. Also beginnen Meggie und ihre einstigen Mitstreiter aus der CIA selbst mit Nachforschungen, wer die Tote sein könnte. Umso brisanter wird der Leichenfund durch die Tatsache, dass die Frau nur wenige Stunden vor ihrem Tod einen kurzen Besuch bei Meggie hatte. Es ging um das Verschwinden einer ihrer ehemaligen Kolleginnen aus der Einsatzzeit in der Türkei. Der damalige Fall liegt allerdings bereits 24 Jahre zurück, und Meggie kann sich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Doch ihre einstigen Gegner von damals sind offenbar erneut auf der Suche nach Informationen aus jener Zeit. Gleich in mehrfacher Hinsicht konnte mich dieser Agententhriller bis zum Schluss überzeugen. Zum einen ist es die wirklich originelle Idee, hier gleich zwei starke Frauen in den Mittelpunkt zu stellen: Meggie Bird als ehemalige Agentin im Ruhestand, die von ihrer Vergangenheit doch noch eingeholt wird, und zum anderen die Chefin der örtlichen Polizei, ebenfalls eine Frau namens Jo Thibodeau. Diese steht noch am Beginn ihrer beruflichen Karriere und ist in ihren Dreißigern. Somit treffen zwei völlig unterschiedliche Frauen aufeinander, die im kleinen Ort Purity im winterlichen Maine für Recht und Ordnung sorgen wollen – allerdings mit recht unterschiedlichen Methoden. Zum anderen gefällt mir sehr die Idee, die Teile des Thrillers, die aus Meggies Sicht geschildert werden, aus der Ich-Perspektive zu erzählen. Sie weiß über weite Strecken nur grob über alte Fälle Bescheid. Was jedoch in ihrem unmittelbaren Umfeld passiert, ist immer wieder – für sie und für mich als Leser – überraschend. Eine geniale Entscheidung, hier zwei sehr unterschiedliche Frauen und nicht einen Mann in den Mittelpunkt zu stellen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Fall des „Martini Clubs“.

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