Produktbild: Spy Coast - Die Spionin
Band 1

Spy Coast - Die Spionin Thriller - Alte Spione rosten nicht: die neue SPIEGEL-Bestsellerreihe der Queen of Crime!

Aus der Reihe Der Martini-Club
26

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6448

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,8 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Originaltitel

The Spy Coast

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1403-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6448

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,8 cm

Gewicht

373 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Originaltitel

The Spy Coast

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1403-8

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Niederneisen

    4/5

    27.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Spionin

    Ein gelungener Auftakt für eine neue Serie. In diesem Buch dreht es sich um augenscheinlich ältere Herrschaften, die in der Einöde von Maine ihren Lebensabend verbringen. Doch weit gefehlt! Als eine tote Frau in der Auffahrt von Maggie Bird liegt, beginnt sie zusammen mit ihren Freunden, alles ehemalige Spione, zu ermitteln. Spannend und auch humorvoll bis zum Schluss. Den 2. Teil werde ich auf jeden Fall lesen.

  • Mona

    aus Peine

    4/5

    29.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spy Coast - Die Spionin:…

    Spy Coast - Die Spionin: Thriller (Der Martini-Club, Band 1) Maggie Bird ist eine sechzigjährige Frau, die sich im Ort Purity in Maine eine Farm gekauft und sich dort niedergelassen hat, um Hühner zu züchten und ein ruhiges Leben zu führen. Sie besucht regelmäßig Freunde, die auch in diesem Ort leben und sie tauschen sich über Bücher aus und trinken dabei Martini. Allerdings sprechen alle nicht von ihrer Vergangenheit. Eines Tages wird Maggi von einer Frau aufgesucht, die ihr mitteilt, dass eine ehemalige Bekannte von Maggie, nämlich Diana Ward, verschwunden ist. Aber Maggie kann ihr nicht helfen, außerdem ist es ihr egal, was mit Diana passiert ist. Tags darauf liegt diese unbekannte Frau tot in ihrer Einfahrt, erschossen. Maggie ist klar, ihre Vergangenheit hat sie eingeholt und ihre Tarnung ist aufgeflogen. Aber wer hat ein Interesse daran? Ist Diana Ward? Maggie aktiviert ihre pensionierten Freunde, denn alle sind ehemalige Agenten, um auf eigene Faust nachzuforschen. Natürlich sucht auch die Polizei, unter der Leitung von Jo Thibodeau, nach dem Mörder dieser Frau. Aber wer wird zuerst fündig? Tess Gerritsen hat die Handlung auf zwei Zeitebenen geschrieben, nämlich Maggies Gegenwart und ihre Vergangenheit beim Geheimdienst. Beide Handlungsstränge sin interessant und spannend geschrieben. Doch auch die Perspektivwechsel tragen zur Spannung bei, denn oft ist nichts so, wie man denkt. Auch die Protagonisten sind schon im ersten Teil gut beschrieben und machen Lust auf mehr. Ein packender erster Band mit tollen Charakteren und einem stetig steigenden Spannungsbogen. Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Serie: Alte Spione rosten nicht.

  • ES

    aus St. Gallen

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trink einfach deinen Martini und halt den Mund.

    Ein absolut super spannender Thriller, welcher mich sehr gefesselt hat und ich das Buch nicht weglegen konnte. Alle die verzwickten Kontakte und die Heimlichkeiten der superintelligenten Pensionäre- oder sollte ich sie doch Spione nennen - fesselten mich absolut. Sehr lange tappen wir im Dunkeln, da die über die ganz Welt verstreuten Schauplätze immer wieder wechseln – man weiss lange nicht, wohin all die geheimen Aktivitäten hinführen und wer unschuldig oder schuldig ist. Es erscheinen viele bedauerliche und auch gemeine Akteure. Und schliesslich ist Maggie Bird nur eine Hühnerzüchterin und gehört einem harmlosen Buchclub auf dem abgeschiedenen Land an. Der Thriller ist sehr gut geschrieben und lässt absolute keine Wünsche offen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ohne Altersbegrenzung

    Nachdem die Geschichte sich langsam aufbaute, wurde sie immer spannender, da es mehrere Handlungsstränge gibt, die sich aufeinander zu bewegen und dabei immer wieder andere Kandidaten in den Fokus rücken. Erneute Wendungen führen zu einem überraschenden Finale. Ich freue mich auf nachfolgende Teil. Tess Gerritsen kann es einfach.

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungener Auftakt

    Mit Spy Coast- Die Spionin hat Tess Gerritsen eine neue Thriller-Reihe gestartet. Im idyllischen Purity in Maine haben neben Maggie Bird noch weitere "Freunde" ihren Alterssitz gefunden. Doch irgendwann holt sie die Vergangenheit ein und sie müssen wieder aktiv werden. Eine super spannende Auftaktreihe. Natürlich anders wie die erfolgreich verfilmte Rizzoli/Isles-Reihe, aber trotzdem auf ihre ganz eigene Art und Weise sehr gut gemacht. Tess Gerritsen weiss eben wie es geht.....

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Spioninnen rosten nicht

    Meggie Bird führt ein ruhiges Leben im kleinen Ort „Purity“ – zu Deutsch „Wahrheit“ – im US-Bundesstaat Maine. Sie züchtet Hühner auf einem kleinen, abgeschiedenen Bauernhof, wo es nur einen einzigen Nachbarn gibt, der zusammen mit seiner Nichte ebenfalls sehr zurückgezogen lebt. Frau Bird hat als einziges Hobby den Besuch eines nahegelegenen Buchklubs, der ebenfalls von fünf Menschen Ende 60 frequentiert wird. Doch diese fünf Damen und Herren hüten ein Geheimnis: Alle fünf waren einst Teil der „Firma“, so nennen sie ihren alten Arbeitgeber, den US-Geheimdienst CIA. Im Rahmen ihrer aktiven Zeit hatte Meggie eine ganze Reihe an Einsätzen in den Krisenherden der 1980er- und 1990er-Jahre. Zu ihren Einsatzgebieten gehörten die Türkei, der Iran sowie die ehemalige Sowjetrepublik Tschetschenien. Doch nun, im Alter, geht sie nur noch ihrem ruhigen Leben als Hühnerhalterin nach und kümmert sich – so scheint es – nicht mehr um die Probleme dieser Welt. Doch das ändert sich schlagartig. Plötzlich liegt eine tote Agentin in ihrer Einfahrt. Die örtliche Polizei leidet unter chronischer Personalknappheit, und die herbeigerufene Staatspolizei („County Police“) ist ebenfalls ratlos. Also beginnen Meggie und ihre einstigen Mitstreiter aus der CIA selbst mit Nachforschungen, wer die Tote sein könnte. Umso brisanter wird der Leichenfund durch die Tatsache, dass die Frau nur wenige Stunden vor ihrem Tod einen kurzen Besuch bei Meggie hatte. Es ging um das Verschwinden einer ihrer ehemaligen Kolleginnen aus der Einsatzzeit in der Türkei. Der damalige Fall liegt allerdings bereits 24 Jahre zurück, und Meggie kann sich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Doch ihre einstigen Gegner von damals sind offenbar erneut auf der Suche nach Informationen aus jener Zeit. Gleich in mehrfacher Hinsicht konnte mich dieser Agententhriller bis zum Schluss überzeugen. Zum einen ist es die wirklich originelle Idee, hier gleich zwei starke Frauen in den Mittelpunkt zu stellen: Meggie Bird als ehemalige Agentin im Ruhestand, die von ihrer Vergangenheit doch noch eingeholt wird, und zum anderen die Chefin der örtlichen Polizei, ebenfalls eine Frau namens Jo Thibodeau. Diese steht noch am Beginn ihrer beruflichen Karriere und ist in ihren Dreißigern. Somit treffen zwei völlig unterschiedliche Frauen aufeinander, die im kleinen Ort Purity im winterlichen Maine für Recht und Ordnung sorgen wollen – allerdings mit recht unterschiedlichen Methoden. Zum anderen gefällt mir sehr die Idee, die Teile des Thrillers, die aus Meggies Sicht geschildert werden, aus der Ich-Perspektive zu erzählen. Sie weiß über weite Strecken nur grob über alte Fälle Bescheid. Was jedoch in ihrem unmittelbaren Umfeld passiert, ist immer wieder – für sie und für mich als Leser – überraschend. Eine geniale Entscheidung, hier zwei sehr unterschiedliche Frauen und nicht einen Mann in den Mittelpunkt zu stellen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Fall des „Martini Clubs“.

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