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Produktbild: Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
Band 1
Artikelbild von Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
Brigitte Riebe

1. Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin

Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin

Aus der Reihe Eifelfrauen
Gesprochen von
62
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

278

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420209

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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278

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Yara Blümel

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Ja

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

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9783732420209

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Haus Nummer 18

Katjuschka am 17.07.2023

Bewertungsnummer: 1981823

Bewertet: Hörbuch-Download

Trier, 1920: Am Tag ihrer Volljährigkeit erfährt die Fabrikantentochter Johanna, dass sie von einer bis dahin völlig unbekannten Tante einen Bauernhof in der Eifel geerbt hat. Bei Nachfragen zu dieser Tante Lisbeth verstummt die Familie. Welches Geheimnis umgibt die Schwester des Vaters? Johanna, einzige Tochter nach vier älteren Brüdern, verlässt - gegen den Willen der Eltern - zum ersten Mal das behütete Umfeld. Denn mit dem Erbe ist eine Bedingung verbunden: Johanna muss 6 Monate nach Altenburg in das Haus Nr. 18 ziehen, dort leben und sich um die Tiere kümmern! Im Haus der Füchsin, wie der Hof genannt wird, erhält Johanna Hilfe von Nachbarin Kätt und sie lebt sich nach und nach ein. Das Leben ist nicht einfach für die verwöhnte Städterin und die Arbeit ist stellenweise recht hart. Aber Johanna ist mutig und fest entschlossen ihr Erbe anzutreten, denn nun kann die junge Frau endlich ein freies und selbstbestimmtes Leben führen! Die Dorfbewohner sind zuerst skeptisch, aber Kätt, deren Schwester Eva und Schwägerin Lika werden zu engen Freundinnen, die sich gegenseitig unterstützen. Mit Hilfe der drei Frauen lernt Johanna alles was sie braucht, um den Hof der Tante zu führen. Als sie den belgisch-französischen Wildhüter Marc Degré kennengelernt, hat Johanna nicht nur ihre große Liebe gefunden, auch bekennt sie sich endgültig zu ihrer neuen Heimat, ihrem neuen Leben. Die einzige Unterstützung aus der Familie kommt zuerst nur von Bruder Christoph, etwas später aber auch von Bruder Heinrich und seiner Frau Greta. Christophs Zwilling Georg, ein ewiger Opportunist, distanziert sich jedoch von der Schwester, macht ihr das Leben schwer. Als Johanna hinter das Geheimnis um Tante Lisbeth kommt, bricht sie mit den Eltern. In den nun folgenden Jahren hält das Leben in Altenburg noch einige Höhen und Tiefen für Johanna bereit! Dieser erste Teil einer Dilogie umfasst den Zeitraum von 18 Jahren und man begleitet die junge, unerfahrene Johanna auf ihrem Weg zu einer starken und kämpferischen Frau und Mutter. Die Autorin Brigitte Riebe hat hier eine unglaublich fesselnde Geschichte erdacht, die einen sofort in ihren Bann zieht. Auch wenn viele Personen in der Handlung auftauchen, wird es nie kompliziert oder gar undurchsichtig. Im Gegenteil: Sie alle tragen einen wichtigen Teil zu einer vielschichtigen, interessanten und spannenden Geschichte bei und machen sie dadurch ausgesprochen lebensecht. Die unterschiedlichen Protagonist(inn)en sind sehr differenziert und mit viel Charakter beschrieben, die Atmosphäre scheint fast greifbar und die Entwicklung ist nahezu perfekt in einen sehr gut recherchierten historischen Hintergrund verpackt. Und auch wenn die politische Veränderung innerhalb Deutschlands nicht im Vordergrund der Handlung steht, so zeigt sich doch der teils dunkle Einfluss auf das Leben der Menschen. Am Ende dieses ersten Teiles ist Johanna fast 40. Hat sie, Witwe mit zwei Töchtern, in dem Niederländer Cees noch einmal den Mann für's Leben gefunden? Und wie geht es mit den anderen Charakteren weiter? Im zweiten Teil der Eifelfrauen geht es nach dem Krieg weiter und ich bin definitiv wieder dabei!

Haus Nummer 18

Katjuschka am 17.07.2023
Bewertungsnummer: 1981823
Bewertet: Hörbuch-Download

Trier, 1920: Am Tag ihrer Volljährigkeit erfährt die Fabrikantentochter Johanna, dass sie von einer bis dahin völlig unbekannten Tante einen Bauernhof in der Eifel geerbt hat. Bei Nachfragen zu dieser Tante Lisbeth verstummt die Familie. Welches Geheimnis umgibt die Schwester des Vaters? Johanna, einzige Tochter nach vier älteren Brüdern, verlässt - gegen den Willen der Eltern - zum ersten Mal das behütete Umfeld. Denn mit dem Erbe ist eine Bedingung verbunden: Johanna muss 6 Monate nach Altenburg in das Haus Nr. 18 ziehen, dort leben und sich um die Tiere kümmern! Im Haus der Füchsin, wie der Hof genannt wird, erhält Johanna Hilfe von Nachbarin Kätt und sie lebt sich nach und nach ein. Das Leben ist nicht einfach für die verwöhnte Städterin und die Arbeit ist stellenweise recht hart. Aber Johanna ist mutig und fest entschlossen ihr Erbe anzutreten, denn nun kann die junge Frau endlich ein freies und selbstbestimmtes Leben führen! Die Dorfbewohner sind zuerst skeptisch, aber Kätt, deren Schwester Eva und Schwägerin Lika werden zu engen Freundinnen, die sich gegenseitig unterstützen. Mit Hilfe der drei Frauen lernt Johanna alles was sie braucht, um den Hof der Tante zu führen. Als sie den belgisch-französischen Wildhüter Marc Degré kennengelernt, hat Johanna nicht nur ihre große Liebe gefunden, auch bekennt sie sich endgültig zu ihrer neuen Heimat, ihrem neuen Leben. Die einzige Unterstützung aus der Familie kommt zuerst nur von Bruder Christoph, etwas später aber auch von Bruder Heinrich und seiner Frau Greta. Christophs Zwilling Georg, ein ewiger Opportunist, distanziert sich jedoch von der Schwester, macht ihr das Leben schwer. Als Johanna hinter das Geheimnis um Tante Lisbeth kommt, bricht sie mit den Eltern. In den nun folgenden Jahren hält das Leben in Altenburg noch einige Höhen und Tiefen für Johanna bereit! Dieser erste Teil einer Dilogie umfasst den Zeitraum von 18 Jahren und man begleitet die junge, unerfahrene Johanna auf ihrem Weg zu einer starken und kämpferischen Frau und Mutter. Die Autorin Brigitte Riebe hat hier eine unglaublich fesselnde Geschichte erdacht, die einen sofort in ihren Bann zieht. Auch wenn viele Personen in der Handlung auftauchen, wird es nie kompliziert oder gar undurchsichtig. Im Gegenteil: Sie alle tragen einen wichtigen Teil zu einer vielschichtigen, interessanten und spannenden Geschichte bei und machen sie dadurch ausgesprochen lebensecht. Die unterschiedlichen Protagonist(inn)en sind sehr differenziert und mit viel Charakter beschrieben, die Atmosphäre scheint fast greifbar und die Entwicklung ist nahezu perfekt in einen sehr gut recherchierten historischen Hintergrund verpackt. Und auch wenn die politische Veränderung innerhalb Deutschlands nicht im Vordergrund der Handlung steht, so zeigt sich doch der teils dunkle Einfluss auf das Leben der Menschen. Am Ende dieses ersten Teiles ist Johanna fast 40. Hat sie, Witwe mit zwei Töchtern, in dem Niederländer Cees noch einmal den Mann für's Leben gefunden? Und wie geht es mit den anderen Charakteren weiter? Im zweiten Teil der Eifelfrauen geht es nach dem Krieg weiter und ich bin definitiv wieder dabei!

Ein Buch, das einen nicht mehr los lässt

Bewertung am 27.09.2024

Bewertungsnummer: 2302494

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch 'Eifelfrauen' Das Haus der Füchsin von Brigitte Riebe geht es um Johanna Fuchs, eine Fabrikantentochter, die in der Eifel ein Haus mit Land und Tieren, von einer ihr unbekannten Tante erbt. Gegen den elterlichen Willen zieht sie in die Eifel, um dort ein selbstbestimmtes , freies Leben zu führen und sich selbst zu finden. Die Autorin beschreibt mit einfühlsamen Worten wie es Johanna in diesen bewegten Zeiten geht, wie sie durch den Alltag auf dem Land und das Miteinander mit den Leuten im Dorf erwachsen wird und auch mit schweren Schicksalsschlägen zurecht kommen muss. Brigitte Riebe beschreibt das Leben in der Eifel so anschaulich, dass man das Gefühl hat dort und mitten drin zu sein. Sie zeigt die Probleme in Deutschland in den 20er und 30er Jahren auf und schafft es trotzdem eine ans Herz gehende und spannende Geschichte zu erzählen, die den Leser von Anfang an nicht mehr los lässt. Das Buch ist wahnsinnig kurzweilig und besonders die Beziehung von Johanna zu ihrer Füchsin und den anderen Tieren hat mich sehr berührt. Die Autorin hat es mit diesem Buch geschafft mich absolut abzuholen, mit den Charakteren zu fühlen und mich den Alltag vergessen zu lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Geschichte. Das Buch hat definitiv 5 von 5 Sternen verdient und ist eine klare Leseempfehlung !!!

Ein Buch, das einen nicht mehr los lässt

Bewertung am 27.09.2024
Bewertungsnummer: 2302494
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch 'Eifelfrauen' Das Haus der Füchsin von Brigitte Riebe geht es um Johanna Fuchs, eine Fabrikantentochter, die in der Eifel ein Haus mit Land und Tieren, von einer ihr unbekannten Tante erbt. Gegen den elterlichen Willen zieht sie in die Eifel, um dort ein selbstbestimmtes , freies Leben zu führen und sich selbst zu finden. Die Autorin beschreibt mit einfühlsamen Worten wie es Johanna in diesen bewegten Zeiten geht, wie sie durch den Alltag auf dem Land und das Miteinander mit den Leuten im Dorf erwachsen wird und auch mit schweren Schicksalsschlägen zurecht kommen muss. Brigitte Riebe beschreibt das Leben in der Eifel so anschaulich, dass man das Gefühl hat dort und mitten drin zu sein. Sie zeigt die Probleme in Deutschland in den 20er und 30er Jahren auf und schafft es trotzdem eine ans Herz gehende und spannende Geschichte zu erzählen, die den Leser von Anfang an nicht mehr los lässt. Das Buch ist wahnsinnig kurzweilig und besonders die Beziehung von Johanna zu ihrer Füchsin und den anderen Tieren hat mich sehr berührt. Die Autorin hat es mit diesem Buch geschafft mich absolut abzuholen, mit den Charakteren zu fühlen und mich den Alltag vergessen zu lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Geschichte. Das Buch hat definitiv 5 von 5 Sternen verdient und ist eine klare Leseempfehlung !!!

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Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin

von Brigitte Riebe

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