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Produktbild: Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
Band 1

Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin historischer Roman | Von der Bestseller-Autorin von "Die Schwestern vom Ku'damm"

Aus der Reihe Eifelfrauen
62

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14635

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3115 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

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Text-to-Speech

Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14635

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3115 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007543

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Eifelfrauen 1: Das Haus der Füchsin

Bewertung am 29.08.2023

Bewertungsnummer: 2010560

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt siehe Klappentext. Ich habe im letzten Monat drei Bücher von Brigitte Riebe, zwei davon unter Teresa Simon geschrieben, gelesen - ich liebe ihren Stil und wie genial sie Fiktion mit historischen Begebenheiten verbindet und damit die Leser fesselt. Das Titelbild des ersten "Eifelfrauen"-Bandes "Das Haus der Füchsin" wirkt auf den ersten Blick schlicht, in Braun- und Erdtönen gehalten, aber beim genauen Hinsehen fallen kleine Details auf: Die Silhoutte der Füchsin, der leicht rötliche Rock und der Blick der Frau (vermutlich Johanna, wo man selbst interpretieren darf, ob sie traurig, sehnsüchtig oder ängstlich ist). Das Buch aus dem Wunderlich-Verlag umfasst 480 Seiten, die ich auf zwei längeren Zugfahrten weggelesen habe (viel zu schnell war die Geschichte um die Fuchs- und Eifelfrauen vorbei, nun freue ich mich auf den zweiten Teil, von dem ich von der Autorin erfuhr, er ist schon in Arbeit). Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, dafür gibt es Inhaltsangabe bzw. Klappentext, daher hier nur kurz angeschnitten. Der Leser begleitet Johanna, wohlbehütete Zigaretten-Fabrikantentochter aus Trier, knapp 2 Jahrzehnte, beginnend 1920, als die junge Frau ein Haus in der Eifel erbt. Zunächst eine Herausforderung, weil in der Familie kaum oder hauptsächlich ausweichend über die wunderliche Lisbeth gesprochen wurde. In den Familie Fuchs sind Geheimnisse an der Tagesordnung, dieses ist nicht das Einzige. Johanna nimmt ihr Erbe an, verbunden mit allen Auflagen und meistert ihr neues, anderes, karges, arbeitsreiches Leben, in dem sie weitestgehend auf sich selbst gestellt ist. Sie nimmt jede Hürde, und auch davon gibt es viele, mit Bravour, findet neue Freunde und Verbündete, aber auch Neider (sogar in der eigenen Familie). Man durchlebt mit Johanna, Kätt, Eva und ihren Kindern Krisenzeiten, die Hyper-/Inflation, den Vormarsch der Nazis, Vertreibungen von jüdischen Mitmenschen - alles sehr authentisch und bewegend erzählt. Die Frauen sind alle sehr stark, obwohl jede von ihnen ihr eigenes Päckchen zu tragen hat, sei es Verlust, Liebe, Unterdrückung durch Eltern oder Ehemann... sie halten zusammen, wo es nur geht. Neue Familienkonstellationen bilden sich, um das Beste für alle zu erreichen. Trotzdem leidet der/die eine oder andere - hier hoffe ich auf gute Lösungen für alle im Folgeband. Ich kann das Buch sehr empfehlen und vergebe 5 Sterne - die raren Besuche der Füchsin(nen) bei den Menschen hat mich sehr berührt und wie Johanna und die Mädchen darauf reagieren (und umgekehrt). Schön fand ich auch den künstlerischen Part, den Johanna von Lisbeth übernommen hat und sich kreativ an den "Eifelfrauen" ausprobiert. Mit den "Geistern", Beschützern und ihrem Zauber sichert sie ihre Existenz.

Eifelfrauen 1: Das Haus der Füchsin

Bewertung am 29.08.2023
Bewertungsnummer: 2010560
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt siehe Klappentext. Ich habe im letzten Monat drei Bücher von Brigitte Riebe, zwei davon unter Teresa Simon geschrieben, gelesen - ich liebe ihren Stil und wie genial sie Fiktion mit historischen Begebenheiten verbindet und damit die Leser fesselt. Das Titelbild des ersten "Eifelfrauen"-Bandes "Das Haus der Füchsin" wirkt auf den ersten Blick schlicht, in Braun- und Erdtönen gehalten, aber beim genauen Hinsehen fallen kleine Details auf: Die Silhoutte der Füchsin, der leicht rötliche Rock und der Blick der Frau (vermutlich Johanna, wo man selbst interpretieren darf, ob sie traurig, sehnsüchtig oder ängstlich ist). Das Buch aus dem Wunderlich-Verlag umfasst 480 Seiten, die ich auf zwei längeren Zugfahrten weggelesen habe (viel zu schnell war die Geschichte um die Fuchs- und Eifelfrauen vorbei, nun freue ich mich auf den zweiten Teil, von dem ich von der Autorin erfuhr, er ist schon in Arbeit). Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, dafür gibt es Inhaltsangabe bzw. Klappentext, daher hier nur kurz angeschnitten. Der Leser begleitet Johanna, wohlbehütete Zigaretten-Fabrikantentochter aus Trier, knapp 2 Jahrzehnte, beginnend 1920, als die junge Frau ein Haus in der Eifel erbt. Zunächst eine Herausforderung, weil in der Familie kaum oder hauptsächlich ausweichend über die wunderliche Lisbeth gesprochen wurde. In den Familie Fuchs sind Geheimnisse an der Tagesordnung, dieses ist nicht das Einzige. Johanna nimmt ihr Erbe an, verbunden mit allen Auflagen und meistert ihr neues, anderes, karges, arbeitsreiches Leben, in dem sie weitestgehend auf sich selbst gestellt ist. Sie nimmt jede Hürde, und auch davon gibt es viele, mit Bravour, findet neue Freunde und Verbündete, aber auch Neider (sogar in der eigenen Familie). Man durchlebt mit Johanna, Kätt, Eva und ihren Kindern Krisenzeiten, die Hyper-/Inflation, den Vormarsch der Nazis, Vertreibungen von jüdischen Mitmenschen - alles sehr authentisch und bewegend erzählt. Die Frauen sind alle sehr stark, obwohl jede von ihnen ihr eigenes Päckchen zu tragen hat, sei es Verlust, Liebe, Unterdrückung durch Eltern oder Ehemann... sie halten zusammen, wo es nur geht. Neue Familienkonstellationen bilden sich, um das Beste für alle zu erreichen. Trotzdem leidet der/die eine oder andere - hier hoffe ich auf gute Lösungen für alle im Folgeband. Ich kann das Buch sehr empfehlen und vergebe 5 Sterne - die raren Besuche der Füchsin(nen) bei den Menschen hat mich sehr berührt und wie Johanna und die Mädchen darauf reagieren (und umgekehrt). Schön fand ich auch den künstlerischen Part, den Johanna von Lisbeth übernommen hat und sich kreativ an den "Eifelfrauen" ausprobiert. Mit den "Geistern", Beschützern und ihrem Zauber sichert sie ihre Existenz.

Ein spannender, fesselnder und bewegender Roman

Helgas Bücherparadies am 07.08.2023

Bewertungsnummer: 1995705

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Johanna wächst behütet mit ihren Brüdern bei der Fabrikantenfamilie Fuchs auf. Ihre Tante Lisbeth vererbt ihr einen Bauernhof und sie soll ein halbes Jahr den Bauernhof leiten und dann entscheiden, ob sie ihr Erbe antritt. Johanna ist überwältigt von dem kleinen Dörfchen Altenburg in der Eifel. Gegen den Willen ihrer Eltern nimmt sie das Erbe an. Sie verliebt sich, aber die politischen Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wird sie dennoch ihr Glück finden? Dieser Roman ist mit viel Gefühl geschrieben. Die Entwicklung von Johanna hat mir sehr gut gefallen. Alleinstehend kann sie sich durchsetzen und meistert ihr schweres und anstrengendes Leben. Sie entdeckt ihre künstlerische Ader. Auch die Liebe zu den Tieren und ihren Mitmenschen wurden gut beschrieben. Sie scheut keine Mühen und es gibt kein Jammern, bei der schweren Arbeit auf dem Bauernhof. Nicht nur Johanna ist ein starker Charakter, auch die anderen sind authentisch und real. Die politischen Wirren wurden sehr gut eingefangen. Fazit: Schon von der ersten Zeile an begeisterte mich das Buch. Der Roman spielt in den Jahren von 1920 bis 1939. Die Autorin versteht es meisterhaft, den Leser auf eine Reise zu nehmen, dabei aber auch die politischen Kriegswirren und Ereignisse nicht außer Acht zu lassen. Der Roman ist mit großartigen Charakteren besetzt. Sie sind so lebendig, dass ich meinte, ich befinde mich mittendrin. Ein spannender, realer, fesselnder und bewegender Roman, der mit Familiengeheimnissen und historischen Begebenheiten versehen ist, hat mich sehr begeistert. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Von mir gibt es Leseempfehlung und 5 Sterne

Ein spannender, fesselnder und bewegender Roman

Helgas Bücherparadies am 07.08.2023
Bewertungsnummer: 1995705
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Johanna wächst behütet mit ihren Brüdern bei der Fabrikantenfamilie Fuchs auf. Ihre Tante Lisbeth vererbt ihr einen Bauernhof und sie soll ein halbes Jahr den Bauernhof leiten und dann entscheiden, ob sie ihr Erbe antritt. Johanna ist überwältigt von dem kleinen Dörfchen Altenburg in der Eifel. Gegen den Willen ihrer Eltern nimmt sie das Erbe an. Sie verliebt sich, aber die politischen Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wird sie dennoch ihr Glück finden? Dieser Roman ist mit viel Gefühl geschrieben. Die Entwicklung von Johanna hat mir sehr gut gefallen. Alleinstehend kann sie sich durchsetzen und meistert ihr schweres und anstrengendes Leben. Sie entdeckt ihre künstlerische Ader. Auch die Liebe zu den Tieren und ihren Mitmenschen wurden gut beschrieben. Sie scheut keine Mühen und es gibt kein Jammern, bei der schweren Arbeit auf dem Bauernhof. Nicht nur Johanna ist ein starker Charakter, auch die anderen sind authentisch und real. Die politischen Wirren wurden sehr gut eingefangen. Fazit: Schon von der ersten Zeile an begeisterte mich das Buch. Der Roman spielt in den Jahren von 1920 bis 1939. Die Autorin versteht es meisterhaft, den Leser auf eine Reise zu nehmen, dabei aber auch die politischen Kriegswirren und Ereignisse nicht außer Acht zu lassen. Der Roman ist mit großartigen Charakteren besetzt. Sie sind so lebendig, dass ich meinte, ich befinde mich mittendrin. Ein spannender, realer, fesselnder und bewegender Roman, der mit Familiengeheimnissen und historischen Begebenheiten versehen ist, hat mich sehr begeistert. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Von mir gibt es Leseempfehlung und 5 Sterne

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Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin

von Brigitte Riebe

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