Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: ZAP. Für die einen ist es Vergnügen. Für ihn ein Albtraum.

ZAP. Für die einen ist es Vergnügen. Für ihn ein Albtraum. Tech-Thriller von Bestsellerautor Andreas Eschbach für alle ab 14 Jahren

14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

8655

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Arena Verlag eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1513 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783401810621

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

8655

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Arena Verlag eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1513 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783401810621

Kundinnen und Kunden meinen

14 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Urplötzlich in der Truman Show

Miro76 aus Wels am 03.11.2023

Bewertungsnummer: 2060549

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Finn musste mit seinen Eltern übersiedeln, weil der Vater einen neuen Job antreten durfte. Er ist noch nicht richtig heimisch, fühlt sich in der Schule nicht wohl und seinen besten Freund Navid vermisst er sehr. In seiner Freizeit flüchtet er sich in Bücher, was den Eltern gar nicht behagt, denn ihre Leben spielen sich in den sozialen Netzwerken und am Fernseher ab. Finn scheint hier etwas aus der Zeit gefallen zu sein. Als er an einem Freitag aus der Schule kommt, erwartet ihn eine böse Überraschung. Er sperrt die Wohnung auf, die er am Morgen verlassen hatte und findet darin nichts wieder. Die Wände sind anders gestrichen, völlig andere Möbel und es leben andere Leute darin. Auch die Nachbarin scheint ihn nicht wiederzukennen. Finn ist völlig verwirrt und lässt sich tatsächlich einreden, sich verlaufen zu haben, denn in dieser tristen Vorstadt sehen alle Straßen irgendwie gleich aus. Ein perfides Spiel beginnt, das Finn komplett um den Verstand bringen soll, während sich die Zuschauer im Fernsehstudio und vor den Glotzen zuhause köstlich amüsieren sollten. Doch der Sender hat die Rechnung ohne Lea gemacht, die versehentlich von diesem Projekt erfahren hat und Finn unter erheblichem Aufwand zu Hilfe eilt. Gemeinsam versuchen sie den Spieß umzudrehen und die Verantwortlichen in eine Falle zu locken, denn dieses Spiel will Finn auf keinen Fall mitspielen. Andreas Eschbach hat mir ZAP ein Gedankenexperiment erschaffen, dass diesen ganzen Irrsinn Reality-TV persifliert und treibt es auf die Spitze. Wir bekommen anfangs einen guten Einblick in die Gesellschaft, die den Nährboden für diesen Wahnsinn bietet. Mit der Absurdität, die der Fernsehsender hier veranstaltet, will uns der Autor vielleicht zeigen, wie weit die digitale Welt uns alle treiben kann. Stilistisch ist es einfach gehalten. Rückblenden werden und mit << Rewind << angezeigt und genauso gibt es ein >> Fast Vorward >>. So lässt sich das Buch schnell weglesen, ist nicht all zu anspruchsvoll und unterhält hervorragend. Es ist rasant und spannend und ganz im Sinne von Jugendliteratur passiert nicht wirklich was Schreckliches und der Held findet seinen Weg. Außerdem ist es irgendwie auch eine Ode an die analoge Welt! Mir hat's gefallen!

Urplötzlich in der Truman Show

Miro76 aus Wels am 03.11.2023
Bewertungsnummer: 2060549
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Finn musste mit seinen Eltern übersiedeln, weil der Vater einen neuen Job antreten durfte. Er ist noch nicht richtig heimisch, fühlt sich in der Schule nicht wohl und seinen besten Freund Navid vermisst er sehr. In seiner Freizeit flüchtet er sich in Bücher, was den Eltern gar nicht behagt, denn ihre Leben spielen sich in den sozialen Netzwerken und am Fernseher ab. Finn scheint hier etwas aus der Zeit gefallen zu sein. Als er an einem Freitag aus der Schule kommt, erwartet ihn eine böse Überraschung. Er sperrt die Wohnung auf, die er am Morgen verlassen hatte und findet darin nichts wieder. Die Wände sind anders gestrichen, völlig andere Möbel und es leben andere Leute darin. Auch die Nachbarin scheint ihn nicht wiederzukennen. Finn ist völlig verwirrt und lässt sich tatsächlich einreden, sich verlaufen zu haben, denn in dieser tristen Vorstadt sehen alle Straßen irgendwie gleich aus. Ein perfides Spiel beginnt, das Finn komplett um den Verstand bringen soll, während sich die Zuschauer im Fernsehstudio und vor den Glotzen zuhause köstlich amüsieren sollten. Doch der Sender hat die Rechnung ohne Lea gemacht, die versehentlich von diesem Projekt erfahren hat und Finn unter erheblichem Aufwand zu Hilfe eilt. Gemeinsam versuchen sie den Spieß umzudrehen und die Verantwortlichen in eine Falle zu locken, denn dieses Spiel will Finn auf keinen Fall mitspielen. Andreas Eschbach hat mir ZAP ein Gedankenexperiment erschaffen, dass diesen ganzen Irrsinn Reality-TV persifliert und treibt es auf die Spitze. Wir bekommen anfangs einen guten Einblick in die Gesellschaft, die den Nährboden für diesen Wahnsinn bietet. Mit der Absurdität, die der Fernsehsender hier veranstaltet, will uns der Autor vielleicht zeigen, wie weit die digitale Welt uns alle treiben kann. Stilistisch ist es einfach gehalten. Rückblenden werden und mit << Rewind << angezeigt und genauso gibt es ein >> Fast Vorward >>. So lässt sich das Buch schnell weglesen, ist nicht all zu anspruchsvoll und unterhält hervorragend. Es ist rasant und spannend und ganz im Sinne von Jugendliteratur passiert nicht wirklich was Schreckliches und der Held findet seinen Weg. Außerdem ist es irgendwie auch eine Ode an die analoge Welt! Mir hat's gefallen!

Uff - krausem, äußerst krausem

Daniela aus Hörselberg-Hainich am 27.10.2023

Bewertungsnummer: 2053895

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch startet mit einem komplett verbimmelten Jungen, der scheinbar mitten in der Nacht von seinem Wecker geweckt wird. – Es stellt sich heraus, dass dieser Junge Geschwister hat, die nicht besonders nett zu ihm sind. Außerdem hat dieser Junge einen Umzug in diese Stadt hinter sich. Er kämpft also nicht nur mit seiner Familie, sondern auch mit einem ganzen Gebäude voller neuer Mitschüler. Zunächst einmal lernt man den Protagonisten etwas genauer kennen. Er scheint ein ruhiger Beamter zu sein. Nicht sehr interessiert an Social Media, Fernsehen und Internet. Für ihn ist es das Höchste, wenn er einfach ein gutes Buch lesen kann. – Das macht ihn nicht nur zum Außenseiter bei seinen Altersgenossen, sondern auch zum Sonderling in der eigenen Familie. Wobei ich sagen muss, dass ich die Eltern schon hier nicht verstanden habe. Lesen ist ja nun kein Hobby, wofür man sich als Eltern schämen muss. Der Schulalltag scheint noch normal zu verlaufen, aber als es dann los geht und er in der scheinbar falschen Wohnung steht, seine Familie und Freunde komplett verschwunden zu sein scheinen und ihm nicht einmal der Postbote helfen kann, dachte ich, dass ich im falschen Film bin. Dazu kam noch diese Nebenhandlung von einem Mädchen, welches in ihrem Zimmer eingesperrt wird, nicht in die Schule darf und das auch noch vom eigenen Vater veranlasst wird. – Ich wollte abbrechen, ich sags, wie es ist. Als das Mädchen dann Finn anrempelt, ihn aus dem Bereich der Kameras lotst und ihn aufklärt, ist auch mir ein Licht aufgegangen und ich konnte den Jungen komplett verstehen, dass er dem Fernsehsender und seinen Eltern eins auswischen wollte. – Seine Eltern haben ihn an ein experimentelles Fernsehformat gekauft. Nur, weil sie der Meinung sind, dass er zu ruhig ist und vermarktet gehört, wie sie es mit ihm als Baby schon getan haben. – Die Handlung entwickelt sich zu einem Katz- und Mauspiel zwischen dem Fernsehsender und Finn. Außerdem wird ein alter Freund von Finn in die Handlung gebracht, der so eine Art Computercrack zu sein scheint und auf seine Art den Sender und den Ablauf stört. Es kommt Leben in die Handlung, weil es jetzt auch Rückblenden gibt und der Leser in die ganzen Vorbereitungen für die Show mit einbezogen wird. Wie die erste Idee auftauchte, wie sie auf Finn gekommen sind, was da alles wie vorbereitet werden musste. – Ich habe da im Endeffekt nur rausgelesen, dass der Vater sein eigenes Kind für seine Karriere schlicht und ergreifend verkauft hat und es verheizen lässt. Ich selber habe beim Lesen zwischen Wut und Hoffnung geschwankt. Ich wollte mit der Familie freiwillig nichts mehr zu tun haben, wusste aber, dass ich als Kind noch irgendwie abhängig von meinen Eltern bin. Es war zum Haareraufen. Das Ende war dann jedenfalls anders, als ich es mir so ausgedacht hätte, aber auch nicht von schlechten Eltern. Finn kommt zu seiner Rache, es bleibt aber ziemlich offen, wie das dann mit seiner Familie war. – Eins wird aber klar: Finn hat Freunde, auch wenn er gern Bücher liest. Wenige Freunde, aber dafür welche, die in größter Not für ihn da sind und ihm helfen. Das Buch war anders, als das, was ich erwartet habe. Es lebt nicht von Spladder oder wilder Verfolgung, sondern von Gefühlen. Ich war als Leser im Schicksal des Protagonisten gefangen und habe mit ihm gelitten und überlegt, was ich an seiner Stelle gemacht hätte. – Er war im Gesamten gesehen, recht ruhig. Die anfängliche Verzweiflung, die er gehabt haben musste, kam nicht gut genug rüber. Irgendwie fand ich den Jungen so schicksalsergeben. Es wirkte fast so, als hätte man ihm über die Jahre schon klar gemacht, dass Kämpfen nichts nutzt, weil es am Ende eh kommt, wie es kommen soll. Von der Gestaltung her muss ich mal die Überschriften der einzelnen Leseabschnitte erwähnen. Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis ich begriffen hatte, worauf der Autor da hinaus wollte. Zumal sie sich immer mal wieder auch geglichen haben. Aber mit diesen Überschriften macht der Autor zeitliche Abläufe klar. - Die waren zwischendrin ja mal wirklich richtig abenteuerlich durcheinander. Der Erzählstil war einfach, allerdings habe ich eine geraume Weile gebraucht, bis ich mitbekommen habe, wo die Reise mit diesem Buch hingehen soll. Als sich mir das dann eröffnet hatt, hatte ich eine Story, die anders war als erwartet aber auf ihre eigenen Weise komplett spannend und gefühlsbeladen.

Uff - krausem, äußerst krausem

Daniela aus Hörselberg-Hainich am 27.10.2023
Bewertungsnummer: 2053895
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch startet mit einem komplett verbimmelten Jungen, der scheinbar mitten in der Nacht von seinem Wecker geweckt wird. – Es stellt sich heraus, dass dieser Junge Geschwister hat, die nicht besonders nett zu ihm sind. Außerdem hat dieser Junge einen Umzug in diese Stadt hinter sich. Er kämpft also nicht nur mit seiner Familie, sondern auch mit einem ganzen Gebäude voller neuer Mitschüler. Zunächst einmal lernt man den Protagonisten etwas genauer kennen. Er scheint ein ruhiger Beamter zu sein. Nicht sehr interessiert an Social Media, Fernsehen und Internet. Für ihn ist es das Höchste, wenn er einfach ein gutes Buch lesen kann. – Das macht ihn nicht nur zum Außenseiter bei seinen Altersgenossen, sondern auch zum Sonderling in der eigenen Familie. Wobei ich sagen muss, dass ich die Eltern schon hier nicht verstanden habe. Lesen ist ja nun kein Hobby, wofür man sich als Eltern schämen muss. Der Schulalltag scheint noch normal zu verlaufen, aber als es dann los geht und er in der scheinbar falschen Wohnung steht, seine Familie und Freunde komplett verschwunden zu sein scheinen und ihm nicht einmal der Postbote helfen kann, dachte ich, dass ich im falschen Film bin. Dazu kam noch diese Nebenhandlung von einem Mädchen, welches in ihrem Zimmer eingesperrt wird, nicht in die Schule darf und das auch noch vom eigenen Vater veranlasst wird. – Ich wollte abbrechen, ich sags, wie es ist. Als das Mädchen dann Finn anrempelt, ihn aus dem Bereich der Kameras lotst und ihn aufklärt, ist auch mir ein Licht aufgegangen und ich konnte den Jungen komplett verstehen, dass er dem Fernsehsender und seinen Eltern eins auswischen wollte. – Seine Eltern haben ihn an ein experimentelles Fernsehformat gekauft. Nur, weil sie der Meinung sind, dass er zu ruhig ist und vermarktet gehört, wie sie es mit ihm als Baby schon getan haben. – Die Handlung entwickelt sich zu einem Katz- und Mauspiel zwischen dem Fernsehsender und Finn. Außerdem wird ein alter Freund von Finn in die Handlung gebracht, der so eine Art Computercrack zu sein scheint und auf seine Art den Sender und den Ablauf stört. Es kommt Leben in die Handlung, weil es jetzt auch Rückblenden gibt und der Leser in die ganzen Vorbereitungen für die Show mit einbezogen wird. Wie die erste Idee auftauchte, wie sie auf Finn gekommen sind, was da alles wie vorbereitet werden musste. – Ich habe da im Endeffekt nur rausgelesen, dass der Vater sein eigenes Kind für seine Karriere schlicht und ergreifend verkauft hat und es verheizen lässt. Ich selber habe beim Lesen zwischen Wut und Hoffnung geschwankt. Ich wollte mit der Familie freiwillig nichts mehr zu tun haben, wusste aber, dass ich als Kind noch irgendwie abhängig von meinen Eltern bin. Es war zum Haareraufen. Das Ende war dann jedenfalls anders, als ich es mir so ausgedacht hätte, aber auch nicht von schlechten Eltern. Finn kommt zu seiner Rache, es bleibt aber ziemlich offen, wie das dann mit seiner Familie war. – Eins wird aber klar: Finn hat Freunde, auch wenn er gern Bücher liest. Wenige Freunde, aber dafür welche, die in größter Not für ihn da sind und ihm helfen. Das Buch war anders, als das, was ich erwartet habe. Es lebt nicht von Spladder oder wilder Verfolgung, sondern von Gefühlen. Ich war als Leser im Schicksal des Protagonisten gefangen und habe mit ihm gelitten und überlegt, was ich an seiner Stelle gemacht hätte. – Er war im Gesamten gesehen, recht ruhig. Die anfängliche Verzweiflung, die er gehabt haben musste, kam nicht gut genug rüber. Irgendwie fand ich den Jungen so schicksalsergeben. Es wirkte fast so, als hätte man ihm über die Jahre schon klar gemacht, dass Kämpfen nichts nutzt, weil es am Ende eh kommt, wie es kommen soll. Von der Gestaltung her muss ich mal die Überschriften der einzelnen Leseabschnitte erwähnen. Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis ich begriffen hatte, worauf der Autor da hinaus wollte. Zumal sie sich immer mal wieder auch geglichen haben. Aber mit diesen Überschriften macht der Autor zeitliche Abläufe klar. - Die waren zwischendrin ja mal wirklich richtig abenteuerlich durcheinander. Der Erzählstil war einfach, allerdings habe ich eine geraume Weile gebraucht, bis ich mitbekommen habe, wo die Reise mit diesem Buch hingehen soll. Als sich mir das dann eröffnet hatt, hatte ich eine Story, die anders war als erwartet aber auf ihre eigenen Weise komplett spannend und gefühlsbeladen.

Kundinnen und Kunden meinen

ZAP. Für die einen ist es Vergnügen. Für ihn ein Albtraum.

von Andreas Eschbach

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

4/5

Zap - Switch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Finn ist gerade erst umgezogen, da kann es leicht einmal passieren, dass man den falschen Weg einschlägt, wenn man von der Schule nach Hause geht, oder nicht? Nur, dass Finn nicht mehr nach Hause findet, seine Eltern und Geschwister nicht mehr erreichen kann und seine Schule plötzlich keine Schule mehr ist. “Zap” ist ein wahrgewordener Albtraum. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion scheinen zu verschwimmen, was der Geschichte einen phantastischen Touch verleiht. Finns Verzweiflung war richtiggehend schmerzhaft für mich. Ich kann mir das bildhaft vorstellen, wie grauenhaft es sein muss, wenn plötzlich wirklich alles, was man kennt, einfach verschwindet, wenn es kein Sicherheitsnetz mehr gibt, das einen auffangen kann und wie man sich fühlen muss, wenn man plötzlich komplett alleine dasteht. Grauenhaft für einen Erwachsenen und noch viel schrecklicher für einen Jugendlichen. Deshalb fiel es mir stellenweise auch schwer, weiterzulesen, wenn Finn der Meinung war, nun komplett überzuschnappen. Die Geschichte zeigt ein Szenario auf, auf das wir als Gesellschaft zusteuern: ein Szenario, in dem Moral keine Rolle mehr spielt und Sensationsgier alles ist, auch wenn es bedeutet, ein Menschenleben zu zerstören. Und auch, dass man manche Dinge nicht mehr zurücknehmen kann, auch wenn man sie bereut. Spannender Roman mit jugendlichen Protagonisten und Protagonistinnen, der Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen begeistern kann!
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Zap - Switch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Finn ist gerade erst umgezogen, da kann es leicht einmal passieren, dass man den falschen Weg einschlägt, wenn man von der Schule nach Hause geht, oder nicht? Nur, dass Finn nicht mehr nach Hause findet, seine Eltern und Geschwister nicht mehr erreichen kann und seine Schule plötzlich keine Schule mehr ist. “Zap” ist ein wahrgewordener Albtraum. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion scheinen zu verschwimmen, was der Geschichte einen phantastischen Touch verleiht. Finns Verzweiflung war richtiggehend schmerzhaft für mich. Ich kann mir das bildhaft vorstellen, wie grauenhaft es sein muss, wenn plötzlich wirklich alles, was man kennt, einfach verschwindet, wenn es kein Sicherheitsnetz mehr gibt, das einen auffangen kann und wie man sich fühlen muss, wenn man plötzlich komplett alleine dasteht. Grauenhaft für einen Erwachsenen und noch viel schrecklicher für einen Jugendlichen. Deshalb fiel es mir stellenweise auch schwer, weiterzulesen, wenn Finn der Meinung war, nun komplett überzuschnappen. Die Geschichte zeigt ein Szenario auf, auf das wir als Gesellschaft zusteuern: ein Szenario, in dem Moral keine Rolle mehr spielt und Sensationsgier alles ist, auch wenn es bedeutet, ein Menschenleben zu zerstören. Und auch, dass man manche Dinge nicht mehr zurücknehmen kann, auch wenn man sie bereut. Spannender Roman mit jugendlichen Protagonisten und Protagonistinnen, der Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen begeistern kann!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Karin Neustifter

Thalia Wels – max.center

Zum Portrait

4/5

Wenn die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschoben werden!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannung und Mystery auf psychologischer Ebene. Ein Schuljunge findet nicht mehr nach Hause, da er Opfer eines perfiden Experiment ist. Das Spiel mit der Wirklichkeit ist für viele Unterhaltung pur, die Zielperson beginnt an sich zu zweifeln. Realität und Fiktion für Jugendliche. Ein Buch, mit einer Geschichte, die täglich so ähnlich, im TV abläuft. Nur daß diese Personen, über die Regeln Bescheid wissen und nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Am Morgen war seine Welt noch in Ordnung. Ein normaler Schultag, wie jeder andere auch, außer daß er seit zwei Wochen auf eine neue Schule geht. Als Finn am Nachmittag nach Hause kommt ist alles anders. Fremde Menschen öffnen die Tür, die Wohnung ist verändert und von seiner Familie fehlt jede Spur. Sogar die Schule ist nicht mehr an Ort und Stelle. War Finn etwa in einem Traum gefangen, durch ein Loch ins nächste Universum gelangt oder hat er seinen Verstand verloren? Durch Zufall erfährt Finn, was mit ihm gerade passiert und sinnt auf Rache. Sein Freund Navid kann ihm doch sicher helfen, oder? Ich finde diese Geschichte interessant und spannend, obwohl das Ganze sehr vorhersehbar war und das Ende etwas unglaubwürdig und schnell abgehandelt wurde. Dennoch glaube ich, daß junge Lesende, dieses Buch anspricht, da es genau der Welt entspricht, in der sie herumswitchen. Tiktok, Insta, Realityshows sind dieser Story ziemlich ähnlich und genauso unterhaltsam. Video hochladen, likes zählen und die ganze Welt schaut zu. Wie schnell kann da ein "Schnappschuss" in falsche Hände kommen?!
  • Karin Neustifter
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Wenn die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschoben werden!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannung und Mystery auf psychologischer Ebene. Ein Schuljunge findet nicht mehr nach Hause, da er Opfer eines perfiden Experiment ist. Das Spiel mit der Wirklichkeit ist für viele Unterhaltung pur, die Zielperson beginnt an sich zu zweifeln. Realität und Fiktion für Jugendliche. Ein Buch, mit einer Geschichte, die täglich so ähnlich, im TV abläuft. Nur daß diese Personen, über die Regeln Bescheid wissen und nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Am Morgen war seine Welt noch in Ordnung. Ein normaler Schultag, wie jeder andere auch, außer daß er seit zwei Wochen auf eine neue Schule geht. Als Finn am Nachmittag nach Hause kommt ist alles anders. Fremde Menschen öffnen die Tür, die Wohnung ist verändert und von seiner Familie fehlt jede Spur. Sogar die Schule ist nicht mehr an Ort und Stelle. War Finn etwa in einem Traum gefangen, durch ein Loch ins nächste Universum gelangt oder hat er seinen Verstand verloren? Durch Zufall erfährt Finn, was mit ihm gerade passiert und sinnt auf Rache. Sein Freund Navid kann ihm doch sicher helfen, oder? Ich finde diese Geschichte interessant und spannend, obwohl das Ganze sehr vorhersehbar war und das Ende etwas unglaubwürdig und schnell abgehandelt wurde. Dennoch glaube ich, daß junge Lesende, dieses Buch anspricht, da es genau der Welt entspricht, in der sie herumswitchen. Tiktok, Insta, Realityshows sind dieser Story ziemlich ähnlich und genauso unterhaltsam. Video hochladen, likes zählen und die ganze Welt schaut zu. Wie schnell kann da ein "Schnappschuss" in falsche Hände kommen?!

Meinung aus der Buchhandlung

ZAP. Für die einen ist es Vergnügen. Für ihn ein Albtraum.

von Andreas Eschbach

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: ZAP. Für die einen ist es Vergnügen. Für ihn ein Albtraum.