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Produktbild: Die Erfindung des Lächelns

Die Erfindung des Lächelns Roman

138

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

32152

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3981 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310351

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

32152

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3981 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310351

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1 Sterne

Paris 1911

Bewertung am 31.07.2024

Bewertungsnummer: 2256855

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch ist super geschrieben. Es machte Spaß in das Paris des Anfangs des 20. Jh. einzutauchen. Interessante Protagonisten. Nach dem Lesen war ich neugierig auf Tom Hillenbrands weitere Werke.

Paris 1911

Bewertung am 31.07.2024
Bewertungsnummer: 2256855
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch ist super geschrieben. Es machte Spaß in das Paris des Anfangs des 20. Jh. einzutauchen. Interessante Protagonisten. Nach dem Lesen war ich neugierig auf Tom Hillenbrands weitere Werke.

ein spannender historischer Krimi

mrs-lucky am 25.09.2023

Bewertungsnummer: 2029937

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem Roman ‚Die Erfindung des Lächelns‘ entwickelt Tom Hillenbrand seine Version zu dem historischen Raub der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahr 1911 und zeichnet dabei ein lebendiges Bild des Lebens im Paris der ausgehenden Belle Époque. Als im Sommer 1911 Leonardo Da Vincis Gemälde der Mona Lisa eines Morgens nicht mehr an seinem Platz im Louvre hängt, wird sofort die Polizei alarmiert und es beginnt eine intensive Suche nach dem Verbleib des Werkes. Doch ‚La Joconde‘, wie sie in Frankreich genannt wird, bleibt verschwunden. Die Presse verspottet die Arbeit der Polizei und sorgt mit ihrer Berichterstattung erst für den hohen Bekanntheitsgrads des Gemäldes. Nach einiger Zeit schwenkt das öffentliche Interesse jedoch um auf eine Serie brutaler Überfälle einer Gruppe von Anarchisten, die in Paris und Umgebung die Polizei in Aufruhr versetzen, Commissaire Juhel Lenoir lässt der Raub des Bildes jedoch nicht los, er sucht im Hintergrund weiter nach seinem Verbleib. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen, wie der Autor hier gleich mehrere Kriminalgeschichten mit historischen Begebenheiten verknüpft und ein anschauliches Bild unterschiedlicher Personen und Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsschichten aufzeigt. Anhand vieler kleiner Geschichten und Anekdoten, aus der Künstlerszene ebenso wie aus anarchistischen Kreisen entsteht ein lebendiges Bild des schillernden gesellschaftlichen Lebens in Paris und seiner Bedeutung für die damalige Kunstszene ebenso wie das ihrer Schattenseite. Die Geschichte wirkt gut recherchiert, ist spannend und abwechslungsreich erzählt. Sie nimmt sich die Freiheit, die historischen Hintergründe so auszulegen, wie es zu dieser Version passt, vieles ist mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt. Mich hat der Roman ausgesprochen gut unterhalten und mir ebenso gut gefallen, wie die Science-Fiction Romane von Tom Hillenbrand.

ein spannender historischer Krimi

mrs-lucky am 25.09.2023
Bewertungsnummer: 2029937
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem Roman ‚Die Erfindung des Lächelns‘ entwickelt Tom Hillenbrand seine Version zu dem historischen Raub der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahr 1911 und zeichnet dabei ein lebendiges Bild des Lebens im Paris der ausgehenden Belle Époque. Als im Sommer 1911 Leonardo Da Vincis Gemälde der Mona Lisa eines Morgens nicht mehr an seinem Platz im Louvre hängt, wird sofort die Polizei alarmiert und es beginnt eine intensive Suche nach dem Verbleib des Werkes. Doch ‚La Joconde‘, wie sie in Frankreich genannt wird, bleibt verschwunden. Die Presse verspottet die Arbeit der Polizei und sorgt mit ihrer Berichterstattung erst für den hohen Bekanntheitsgrads des Gemäldes. Nach einiger Zeit schwenkt das öffentliche Interesse jedoch um auf eine Serie brutaler Überfälle einer Gruppe von Anarchisten, die in Paris und Umgebung die Polizei in Aufruhr versetzen, Commissaire Juhel Lenoir lässt der Raub des Bildes jedoch nicht los, er sucht im Hintergrund weiter nach seinem Verbleib. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen, wie der Autor hier gleich mehrere Kriminalgeschichten mit historischen Begebenheiten verknüpft und ein anschauliches Bild unterschiedlicher Personen und Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsschichten aufzeigt. Anhand vieler kleiner Geschichten und Anekdoten, aus der Künstlerszene ebenso wie aus anarchistischen Kreisen entsteht ein lebendiges Bild des schillernden gesellschaftlichen Lebens in Paris und seiner Bedeutung für die damalige Kunstszene ebenso wie das ihrer Schattenseite. Die Geschichte wirkt gut recherchiert, ist spannend und abwechslungsreich erzählt. Sie nimmt sich die Freiheit, die historischen Hintergründe so auszulegen, wie es zu dieser Version passt, vieles ist mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt. Mich hat der Roman ausgesprochen gut unterhalten und mir ebenso gut gefallen, wie die Science-Fiction Romane von Tom Hillenbrand.

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Die Erfindung des Lächelns

von Tom Hillenbrand

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Mara Hollenstein-Tirk

Thalia Graz – Murpark

Zum Portrait

4/5

Mäuschen spielen beim aufsehenerregendsten Kunstraub der Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hillenbrand erweckt mit diesem Kaleidoskop aus Akteuren, Begebenheiten und Heiterkeiten das schillernde Paris der Belle Époque für seine Leserschaft zum Leben. Den Aufhänger für diesen Mix aus Milieustudie und historischem Kriminalroman bietet dabei der tatsächlich erfolgte Raub der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahre 1911. Wie viel von dem, was dann folgt, auf Tatsachen beruht, und wie viel der Vorstellungskraft des Autors entsprungen ist, bleibt bis zum Schluss fraglich - amüsant ist das Ganze aber so oder so. Wer sich also mal nach einem etwas anderen historischen Roman sehnt, der eine spannende Mischung, schräge Charaktere und nebenbei noch einen realen Ausgangspunkt zu bieten hat, der sollte hier auf jeden Fall einen Blick riskieren.
  • Mara Hollenstein-Tirk
  • Buchhändler/-in

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4/5

Mäuschen spielen beim aufsehenerregendsten Kunstraub der Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hillenbrand erweckt mit diesem Kaleidoskop aus Akteuren, Begebenheiten und Heiterkeiten das schillernde Paris der Belle Époque für seine Leserschaft zum Leben. Den Aufhänger für diesen Mix aus Milieustudie und historischem Kriminalroman bietet dabei der tatsächlich erfolgte Raub der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahre 1911. Wie viel von dem, was dann folgt, auf Tatsachen beruht, und wie viel der Vorstellungskraft des Autors entsprungen ist, bleibt bis zum Schluss fraglich - amüsant ist das Ganze aber so oder so. Wer sich also mal nach einem etwas anderen historischen Roman sehnt, der eine spannende Mischung, schräge Charaktere und nebenbei noch einen realen Ausgangspunkt zu bieten hat, der sollte hier auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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Die Erfindung des Lächelns

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