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Die Erfindung des Lächelns Roman

138

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,5/14,9/4,6 cm

Gewicht

722 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00328-4

Beschreibung

Rezension

»In ›Die Erfindung des Lächelns‹ spinnt Tom Hillenbrand eine mitreißende Mischung aus Krimi und historischem Roman, in der sich allerlei Berühmtheiten versammeln.« ("ORF")
»Hillenbrand schafft es, seinen neuen Roman zu einem atemlosen Lesevergnügen zu machen, aus dem man nach aufregenden 503 Seiten beinahe unbemerkt mit einer geballten Ladung Wissen entlassen wird.« ("WDR 5")
»Das Spannende: Die Ereignisse sind real - Picasso wurde tatsächlich verdächtigt, die Mona Lisa gestohlen zu haben. Absolute Leseempfehlung für alle, die historische Romane und Krimis lieben!« ("myself")
»Eine Art ›Ocean's Eleven‹ in der Belle Époque...« ("netgalley")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,5/14,9/4,6 cm

Gewicht

722 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00328-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Sehr zu Empfehlen

A.B. aus Deutschland am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3091786

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch fasziniert ab der ersten Seite und fesselt bis zum Schluss. Toll geschrieben, sehr spannend und ganz nebenbei äußerst lehrreich. Tom Hillenbrand lässt diverse historische Personen aus Kunst und Kultur und Politik lebendig werden und man hat beim Lesen das Gefühl, mittendrin in diesem illustren Kreis zu sein.

Sehr zu Empfehlen

A.B. aus Deutschland am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3091786
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch fasziniert ab der ersten Seite und fesselt bis zum Schluss. Toll geschrieben, sehr spannend und ganz nebenbei äußerst lehrreich. Tom Hillenbrand lässt diverse historische Personen aus Kunst und Kultur und Politik lebendig werden und man hat beim Lesen das Gefühl, mittendrin in diesem illustren Kreis zu sein.

Eine meisterhafte Jagd durch das Paris der Belle Époque

Noelli am 18.09.2024

Bewertungsnummer: 2295613

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tom Hillenbrands "Der Erfindung des Lächelns" ist ein fesselnder historischer Kriminalroman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Die packende Geschichte über den spektakulären Diebstahl der "Mona Lisa" aus dem Louvre entführt den Leser ins Paris der Belle Époque und verbindet kunstvoll Fakten mit Fiktion. Der spannende Plot, die lebendige Schilderung der Pariser Bohème und die faszinierende Jagd nach dem berühmten Gemälde machen dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss. Commissaire Juhel Lenoir, der Protagonist des Romans, bekommt die nahezu unmögliche Aufgabe, das gestohlene Bild zu finden. Dabei taucht er tief ein in das künstlerische und anarchische Paris der frühen 1900er-Jahre, und Hillenbrand zeichnet diese Ära so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen von Montmartre zu streifen. Die Begegnungen mit realen historischen Figuren wie Picasso, Apollinaire und Crowley machen die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch historisch faszinierend. Der Schreibstil von Hillenbrand ist meisterhaft. Er verbindet präzise historische Recherche mit einer stilistisch eleganten Erzählweise. Die bildhaften Beschreibungen des Pariser Nachtlebens, der Künstlercafés und der dekadenten Feste versetzen den Leser direkt in die vibrierende Atmosphäre dieser Ära. Dabei bleibt der Spannungsbogen durchgehend straff, was es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Das Cover passt perfekt zur Geschichte: Ein geheimnisvolles und klassisches Design, das den Stil des Romans aufgreift und die Neugier auf die geheimnisvolle "Mona Lisa" weckt. Es fängt den mysteriösen Charakter des Gemäldes und der Handlung auf wunderbare Weise ein. Insgesamt hat mich "Der Erfindung des Lächelns" vollkommen überzeugt. Hillenbrand gelingt es, einen historischen Kriminalfall mit literarischer Raffinesse und hohem Unterhaltungswert zu erzählen. Die kunstvolle Verbindung von Fakten und Fiktion, die dynamischen Figuren und das atmosphärische Setting machen dieses Buch zu einem echten Highlight. Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Romane, Kunst und packende Krimigeschichten lieben!

Eine meisterhafte Jagd durch das Paris der Belle Époque

Noelli am 18.09.2024
Bewertungsnummer: 2295613
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tom Hillenbrands "Der Erfindung des Lächelns" ist ein fesselnder historischer Kriminalroman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Die packende Geschichte über den spektakulären Diebstahl der "Mona Lisa" aus dem Louvre entführt den Leser ins Paris der Belle Époque und verbindet kunstvoll Fakten mit Fiktion. Der spannende Plot, die lebendige Schilderung der Pariser Bohème und die faszinierende Jagd nach dem berühmten Gemälde machen dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss. Commissaire Juhel Lenoir, der Protagonist des Romans, bekommt die nahezu unmögliche Aufgabe, das gestohlene Bild zu finden. Dabei taucht er tief ein in das künstlerische und anarchische Paris der frühen 1900er-Jahre, und Hillenbrand zeichnet diese Ära so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen von Montmartre zu streifen. Die Begegnungen mit realen historischen Figuren wie Picasso, Apollinaire und Crowley machen die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch historisch faszinierend. Der Schreibstil von Hillenbrand ist meisterhaft. Er verbindet präzise historische Recherche mit einer stilistisch eleganten Erzählweise. Die bildhaften Beschreibungen des Pariser Nachtlebens, der Künstlercafés und der dekadenten Feste versetzen den Leser direkt in die vibrierende Atmosphäre dieser Ära. Dabei bleibt der Spannungsbogen durchgehend straff, was es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Das Cover passt perfekt zur Geschichte: Ein geheimnisvolles und klassisches Design, das den Stil des Romans aufgreift und die Neugier auf die geheimnisvolle "Mona Lisa" weckt. Es fängt den mysteriösen Charakter des Gemäldes und der Handlung auf wunderbare Weise ein. Insgesamt hat mich "Der Erfindung des Lächelns" vollkommen überzeugt. Hillenbrand gelingt es, einen historischen Kriminalfall mit literarischer Raffinesse und hohem Unterhaltungswert zu erzählen. Die kunstvolle Verbindung von Fakten und Fiktion, die dynamischen Figuren und das atmosphärische Setting machen dieses Buch zu einem echten Highlight. Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Romane, Kunst und packende Krimigeschichten lieben!

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Die Erfindung des Lächelns

von Tom Hillenbrand

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Mara Hollenstein-Tirk

Thalia Graz – Murpark

Zum Portrait

4/5

Mäuschen spielen beim aufsehenerregendsten Kunstraub der Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hillenbrand erweckt mit diesem Kaleidoskop aus Akteuren, Begebenheiten und Heiterkeiten das schillernde Paris der Belle Époque für seine Leserschaft zum Leben. Den Aufhänger für diesen Mix aus Milieustudie und historischem Kriminalroman bietet dabei der tatsächlich erfolgte Raub der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahre 1911. Wie viel von dem, was dann folgt, auf Tatsachen beruht, und wie viel der Vorstellungskraft des Autors entsprungen ist, bleibt bis zum Schluss fraglich - amüsant ist das Ganze aber so oder so. Wer sich also mal nach einem etwas anderen historischen Roman sehnt, der eine spannende Mischung, schräge Charaktere und nebenbei noch einen realen Ausgangspunkt zu bieten hat, der sollte hier auf jeden Fall einen Blick riskieren.
  • Mara Hollenstein-Tirk
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4/5

Mäuschen spielen beim aufsehenerregendsten Kunstraub der Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hillenbrand erweckt mit diesem Kaleidoskop aus Akteuren, Begebenheiten und Heiterkeiten das schillernde Paris der Belle Époque für seine Leserschaft zum Leben. Den Aufhänger für diesen Mix aus Milieustudie und historischem Kriminalroman bietet dabei der tatsächlich erfolgte Raub der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahre 1911. Wie viel von dem, was dann folgt, auf Tatsachen beruht, und wie viel der Vorstellungskraft des Autors entsprungen ist, bleibt bis zum Schluss fraglich - amüsant ist das Ganze aber so oder so. Wer sich also mal nach einem etwas anderen historischen Roman sehnt, der eine spannende Mischung, schräge Charaktere und nebenbei noch einen realen Ausgangspunkt zu bieten hat, der sollte hier auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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