Der Schlüssel zum Mord
Band 3

Der Schlüssel zum Mord

Hygge-Krimi 03

Buch (Taschenbuch)

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Der Schlüssel zum Mord

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,7 cm

Gewicht

550 g

Auflage

1

Übersetzt von

Roland Hoffmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875001-7-6

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3.4

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der Schlüsselclub : Anne-Maj und Dackel Mortensen der Dritte ermitteln

Petra Sch. aus Gablitz am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2119616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3,5 Sterne Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte zu kommen. Es konnte mich nicht soo packen, und als der Tod von Anne-Majs Exmannes Per von der Polizei dann doch als Suizid eingestuft wurde, dachte ich nur: und wo ist jetzt nun der Kriminalfall? Aber es entwickelt sich weiter; Anne-Maj erwischt ein ungleiches Pärchen, das sich in Pers zu verkaufender Wohnung vergnügt, dessen männlichen Part sie als Immobilienmakler identifizieren kann; und dann wird noch das junge Mädchen tot aufgefunden - in der Nähe einer anderen Immobilie, die von genau dieser Maklerfirma vertrieben wird. Da gibt es bestimmt einen Zusammenhang, da war ich voll bei Anne-Maj und konnte verstehen, warum sie sich so darin verbissen hat. Es gibt später übrigens noch eine weitere Leiche, womit sich alles noch mehr verkompliziert. Anne-Maj finde ich übrigens toll, ich mag ihr taffes Vorgehen und wie sie sich in Dinge verbeißt. Auch durch ihre Hartnäckigkeit, die manchmal natürlich nervig sein kann, erfährt sie viele wichtige Dinge. (was sich manchmal jedoch etwas unrealistisch angefühlt hat.) Manchmal jedoch ist ihr Verhalten merkwürdig (zB dass sie alles brühwarm der Journalistin erzählt), und oft auch sehr übergriffig. Warum Anne-Majs Tochter und Enkelin sie nur 'Frau Mortensen' nennen, blieb mir jedoch schleierhaft. Übrigens mag ich den Dackel Mortensen den Dritten sehr, auch wenn er mMn zu wenige und v.a. keine richtig wichtigen Auftritte hatte; zur Lösung des Falles hat er nämlich nichts beigetragen. Auch die Art des Ermittlers ist seltsam, warum nimmt er zu Beginn Anne-Majs Beschuldigung nicht ernst? Das war ja nichts Erfundenes, sondern etwas, das sie beweisen konnte. Auch ihre späteren Hinweise werden beiseite geschoben, obwohl sie zur Lösung des Falles beitragen. Dass er nicht mit Anne-Maj reden will, kann ich ja irgendwie verstehen. ;) Aber so behindert er die Ermittlungen, denn sie hatte ja wirklich einen hilfreichen Hinweis! Das musste er dann auch einsehen, denn natürlich hat Anne-Maj den Fall gelöst. Die Dynamik unter den Jugendlichen fand ich einerseits interessant, anderseits habe ich mich verwundert gefragt, ob es nicht einmal mehr unter sogenannten besten Freunde echte Zuneigung, Loyalität und Ehrlichkeit gibt? Mit dem Schluss bin ich zufrieden; die Auflösung des Falles war komplex, die Verstrickungen authentisch und nachvollziehbar. Und das Geheimnis um Per hat sich auch noch aufgelöst. Anne-Maj hab ich trotz ihrer aufdringlichen Art gemocht, dennoch war das Buch für mich nur nur durchschnittlich. Es hat ein konstanter Spannungsbogen gefehlt und dadurch gab es einige Längen. Und Hygge, wie auf dem Cover steht, fand ich die Geschichte schon gar nicht, denn es werden zwei echt schwere Themen verarbeitet. Fazit: Ein dänischer Krimi mit einer etwas aufdringlichen, aber trotzdem sympathischen Hobbydetektivin und einem komplexen Fall. Ein Wohlfühl/hygge-Krimi ist es jedoch eher nicht, da schwere Themen verarbeitet werden.
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der Schlüsselclub : Anne-Maj und Dackel Mortensen der Dritte ermitteln

Petra Sch. aus Gablitz am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2119616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

3,5 Sterne Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte zu kommen. Es konnte mich nicht soo packen, und als der Tod von Anne-Majs Exmannes Per von der Polizei dann doch als Suizid eingestuft wurde, dachte ich nur: und wo ist jetzt nun der Kriminalfall? Aber es entwickelt sich weiter; Anne-Maj erwischt ein ungleiches Pärchen, das sich in Pers zu verkaufender Wohnung vergnügt, dessen männlichen Part sie als Immobilienmakler identifizieren kann; und dann wird noch das junge Mädchen tot aufgefunden - in der Nähe einer anderen Immobilie, die von genau dieser Maklerfirma vertrieben wird. Da gibt es bestimmt einen Zusammenhang, da war ich voll bei Anne-Maj und konnte verstehen, warum sie sich so darin verbissen hat. Es gibt später übrigens noch eine weitere Leiche, womit sich alles noch mehr verkompliziert. Anne-Maj finde ich übrigens toll, ich mag ihr taffes Vorgehen und wie sie sich in Dinge verbeißt. Auch durch ihre Hartnäckigkeit, die manchmal natürlich nervig sein kann, erfährt sie viele wichtige Dinge. (was sich manchmal jedoch etwas unrealistisch angefühlt hat.) Manchmal jedoch ist ihr Verhalten merkwürdig (zB dass sie alles brühwarm der Journalistin erzählt), und oft auch sehr übergriffig. Warum Anne-Majs Tochter und Enkelin sie nur 'Frau Mortensen' nennen, blieb mir jedoch schleierhaft. Übrigens mag ich den Dackel Mortensen den Dritten sehr, auch wenn er mMn zu wenige und v.a. keine richtig wichtigen Auftritte hatte; zur Lösung des Falles hat er nämlich nichts beigetragen. Auch die Art des Ermittlers ist seltsam, warum nimmt er zu Beginn Anne-Majs Beschuldigung nicht ernst? Das war ja nichts Erfundenes, sondern etwas, das sie beweisen konnte. Auch ihre späteren Hinweise werden beiseite geschoben, obwohl sie zur Lösung des Falles beitragen. Dass er nicht mit Anne-Maj reden will, kann ich ja irgendwie verstehen. ;) Aber so behindert er die Ermittlungen, denn sie hatte ja wirklich einen hilfreichen Hinweis! Das musste er dann auch einsehen, denn natürlich hat Anne-Maj den Fall gelöst. Die Dynamik unter den Jugendlichen fand ich einerseits interessant, anderseits habe ich mich verwundert gefragt, ob es nicht einmal mehr unter sogenannten besten Freunde echte Zuneigung, Loyalität und Ehrlichkeit gibt? Mit dem Schluss bin ich zufrieden; die Auflösung des Falles war komplex, die Verstrickungen authentisch und nachvollziehbar. Und das Geheimnis um Per hat sich auch noch aufgelöst. Anne-Maj hab ich trotz ihrer aufdringlichen Art gemocht, dennoch war das Buch für mich nur nur durchschnittlich. Es hat ein konstanter Spannungsbogen gefehlt und dadurch gab es einige Längen. Und Hygge, wie auf dem Cover steht, fand ich die Geschichte schon gar nicht, denn es werden zwei echt schwere Themen verarbeitet. Fazit: Ein dänischer Krimi mit einer etwas aufdringlichen, aber trotzdem sympathischen Hobbydetektivin und einem komplexen Fall. Ein Wohlfühl/hygge-Krimi ist es jedoch eher nicht, da schwere Themen verarbeitet werden.

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Nicht so ganz mein Fall

Bewertung aus Freiburg am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091460

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anne-Maj überrascht in einer Wohnung, um deren Verkauf sie sich kümmert, ein sehr junges Mädchen mit einem älteren Mann beim Sex. Wenig später ist das Mädchen tot. Schon das hat mir nicht gefallen, ich hatte mich auf einen "cosy crime" eingestellt. Aber ich empfinde einen Krimi nicht mehr als "cosy", wenn ein Kind ermordet wird, wie erfunden die Geschichte auch sein mag. Und immer mehr ging mir Anne-Maj auf die Nerven und wird mir immer unsympathischer: Sie mischt sich überall ein und drängt sich auf. Sie riskiert das Leben von Jugendlichen, und das ist ihr völlig egal. Die Geschichte um den Tod ihres Exmannes, die die Story umrahmt, finde ich ziemlich obskur. Gerne hätte ich mehr über den Dackel Mortensen gelesen, aber er taucht immer nur auf, wenn Anne-Maj nach Hause kommt und er sich über ihre Wiederkehr ganz toll freut, das wird auf die Dauer langweilig.
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Nicht so ganz mein Fall

Bewertung aus Freiburg am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091460
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anne-Maj überrascht in einer Wohnung, um deren Verkauf sie sich kümmert, ein sehr junges Mädchen mit einem älteren Mann beim Sex. Wenig später ist das Mädchen tot. Schon das hat mir nicht gefallen, ich hatte mich auf einen "cosy crime" eingestellt. Aber ich empfinde einen Krimi nicht mehr als "cosy", wenn ein Kind ermordet wird, wie erfunden die Geschichte auch sein mag. Und immer mehr ging mir Anne-Maj auf die Nerven und wird mir immer unsympathischer: Sie mischt sich überall ein und drängt sich auf. Sie riskiert das Leben von Jugendlichen, und das ist ihr völlig egal. Die Geschichte um den Tod ihres Exmannes, die die Story umrahmt, finde ich ziemlich obskur. Gerne hätte ich mehr über den Dackel Mortensen gelesen, aber er taucht immer nur auf, wenn Anne-Maj nach Hause kommt und er sich über ihre Wiederkehr ganz toll freut, das wird auf die Dauer langweilig.

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Der Schlüssel zum Mord

von Anna Grue

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