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Band 1

Icebreaker

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Icebreaker

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

954

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Verlag

Lyx

Seitenzahl

560

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

954

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Verlag

Lyx

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/4,5 cm

Gewicht

679 g

Auflage

8. Auflage

Übersetzt von

Richard Betzenbichler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-2084-0

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3.8

172 Bewertungen

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Super süßes Buch

Samantha am 27.02.2024

Bewertungsnummer: 2140771

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir vorerst aufgrund des Covers tatsächlich eine anders ablaufende Story vorgestellt, hat mich am ende jedoch trotzdem überzeugt. Endlich mal ein Buch ohne toxische Liebe. Aufgrund des Spices aber auf jeden Fall erst ab 16+ empfehlenswert
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Super süßes Buch

Samantha am 27.02.2024
Bewertungsnummer: 2140771
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir vorerst aufgrund des Covers tatsächlich eine anders ablaufende Story vorgestellt, hat mich am ende jedoch trotzdem überzeugt. Endlich mal ein Buch ohne toxische Liebe. Aufgrund des Spices aber auf jeden Fall erst ab 16+ empfehlenswert

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Langweilig

Bewertung am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139593

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich von BookTok herreißen lassen und wurde tatsächlich noch nie enttäuscht - bis jetzt. Ich bin sehr froh, das Geschmäcker so verschieden sind, aber Icebreaker war das langweiligste Buch, das ich bisher gelesen habe. Gefühlt ist nichts aufregendes passiert, die Spicy Szenen waren dann über die 560 Seiten schon sehr ermüdend (und ich hab mich noch nie über Spice beklagt). Für mich war es eindeutig ein Flop.
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Langweilig

Bewertung am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139593
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich von BookTok herreißen lassen und wurde tatsächlich noch nie enttäuscht - bis jetzt. Ich bin sehr froh, das Geschmäcker so verschieden sind, aber Icebreaker war das langweiligste Buch, das ich bisher gelesen habe. Gefühlt ist nichts aufregendes passiert, die Spicy Szenen waren dann über die 560 Seiten schon sehr ermüdend (und ich hab mich noch nie über Spice beklagt). Für mich war es eindeutig ein Flop.

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Icebreaker

von Hannah Grace

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Leonie Schölmberger

Thalia Grieskirchen

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3/5

Mittelklasse der Romance

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem der Hype um dieses Buch ja fast kein Ende in Sicht hat, habe auch ich als unerfahrene Romance-Leserin den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Hat es sich nun aber ausgezahlt? Grundsätzlich würde ich diese Frage mit ja beantworten, aber ein Paar nicht zu übersehende Macken hatte das ganze dann ja doch: SPOILER: die Beschreibung im Klappentext stimmt nicht mit der Geschichte überrein, die Erlebnisse passieren in einer anderen Reihenfolge als beschrieben. Außerdem fand ich es schade, dass so wenig über das Eislaufen geschrieben wird und alle Szenen eigentlich immer auf irgendwelchen Parties stattfinden. Auch alle *hust* *hust* SZENEN *hust* waren ja doch sehr übertrieben und unrealistisch, aber das ist dann ja auch Geschmackssache.
3/5

Mittelklasse der Romance

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem der Hype um dieses Buch ja fast kein Ende in Sicht hat, habe auch ich als unerfahrene Romance-Leserin den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Hat es sich nun aber ausgezahlt? Grundsätzlich würde ich diese Frage mit ja beantworten, aber ein Paar nicht zu übersehende Macken hatte das ganze dann ja doch: SPOILER: die Beschreibung im Klappentext stimmt nicht mit der Geschichte überrein, die Erlebnisse passieren in einer anderen Reihenfolge als beschrieben. Außerdem fand ich es schade, dass so wenig über das Eislaufen geschrieben wird und alle Szenen eigentlich immer auf irgendwelchen Parties stattfinden. Auch alle *hust* *hust* SZENEN *hust* waren ja doch sehr übertrieben und unrealistisch, aber das ist dann ja auch Geschmackssache.

Leonie Schölmberger
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Pia Lemberger

Thalia Wien - Westfield Donau Zentrum

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3/5

Projekt Romance Novels: Icebreaker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Icebreaker” war in den vergangenen Wochen mit Abstand einer der meistverkauften Liebesromane – sowohl auf deutsch als auch auf englisch. Für mein Projekt “Romance Novels” habe ich “Icebreaker” und den Nachfolger “Wildfire” gelesen, wobei ich mir mit “Icebreaker” um einiges schwerer getan habe als mit “Wildfire”. Ich habe 3 Anläufe gebraucht, um das Buch fertig zu lesen und war ein bisschen verwundert über den enormen Hype, der diesbezüglich herrscht. Meine Bewertung 3 von 5 Sternen begründe ich folgendermaßen: 1. Ich bin überhaupt kein Fan von Collegeromanzen. HEAs von 18-21jährigen sind für mich ein relativ unrealistisches Szenario. 2. Nachdem ich zuvor Ali Hazelwood und Elena Armas gelesen hatte, hat die arme Hannah Grace auf gut wienerisch kein Leiberl g'riss'n. 3. Collegesport – ja eh, siehe Punkt 1. Das Problem ist, dass das halbe Buch sich um Collegesport dreht (Icebreaker, sic!). Stassie und Nate sind beide sympathische Charaktere, aber Anastasia ordnet alles dem Ziel unter, zu den Olympischen Spielen zu fahren. Dafür, dass sich so viele Szenen ums Eislaufen drehen oder am Eislaufplatz stattfinden, lernt man erstaunlich wenig über den Sport. Ich kann Menschen, die die Liebe einer anderen Sache unterordnen, ganz schwer nachvollziehen – und das ist bei Stassie der Fall. Das eine schließt das andere ja nicht aus, man kann einen Freund haben UND erfolgreiche Eiskunstläuferin sein. In ihrem Kopf offensichtlich nicht und ich habe mich da nur sehr schwer einfühlen können und ab der Mitte mehrere Anläufe gebraucht, um das Buch fertig zu lesen. Was mir gut gefallen hat, war die soziale Umgebung von Nate. Seine Freunde (und später auch Stassie) spielen ja auch im Nachfolgeband “Wildfire” eine große Rolle. Ich mag es, wenn Nebenrollen sich zu Hauptrollen entwickeln. Insgesamt würde ich “Icebreaker” als nette Unterhaltungsliteratur einstufen. Die Charaktere sind sympathisch und die Erotik kommt nicht zu kurz, auch sie etwas brav gehalten ist. Was Wortwitz und Charme betrifft, gibt es aber etliche Bücher, die empfehlenswerter sind als “Icebreaker”.
3/5

Projekt Romance Novels: Icebreaker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Icebreaker” war in den vergangenen Wochen mit Abstand einer der meistverkauften Liebesromane – sowohl auf deutsch als auch auf englisch. Für mein Projekt “Romance Novels” habe ich “Icebreaker” und den Nachfolger “Wildfire” gelesen, wobei ich mir mit “Icebreaker” um einiges schwerer getan habe als mit “Wildfire”. Ich habe 3 Anläufe gebraucht, um das Buch fertig zu lesen und war ein bisschen verwundert über den enormen Hype, der diesbezüglich herrscht. Meine Bewertung 3 von 5 Sternen begründe ich folgendermaßen: 1. Ich bin überhaupt kein Fan von Collegeromanzen. HEAs von 18-21jährigen sind für mich ein relativ unrealistisches Szenario. 2. Nachdem ich zuvor Ali Hazelwood und Elena Armas gelesen hatte, hat die arme Hannah Grace auf gut wienerisch kein Leiberl g'riss'n. 3. Collegesport – ja eh, siehe Punkt 1. Das Problem ist, dass das halbe Buch sich um Collegesport dreht (Icebreaker, sic!). Stassie und Nate sind beide sympathische Charaktere, aber Anastasia ordnet alles dem Ziel unter, zu den Olympischen Spielen zu fahren. Dafür, dass sich so viele Szenen ums Eislaufen drehen oder am Eislaufplatz stattfinden, lernt man erstaunlich wenig über den Sport. Ich kann Menschen, die die Liebe einer anderen Sache unterordnen, ganz schwer nachvollziehen – und das ist bei Stassie der Fall. Das eine schließt das andere ja nicht aus, man kann einen Freund haben UND erfolgreiche Eiskunstläuferin sein. In ihrem Kopf offensichtlich nicht und ich habe mich da nur sehr schwer einfühlen können und ab der Mitte mehrere Anläufe gebraucht, um das Buch fertig zu lesen. Was mir gut gefallen hat, war die soziale Umgebung von Nate. Seine Freunde (und später auch Stassie) spielen ja auch im Nachfolgeband “Wildfire” eine große Rolle. Ich mag es, wenn Nebenrollen sich zu Hauptrollen entwickeln. Insgesamt würde ich “Icebreaker” als nette Unterhaltungsliteratur einstufen. Die Charaktere sind sympathisch und die Erotik kommt nicht zu kurz, auch sie etwas brav gehalten ist. Was Wortwitz und Charme betrifft, gibt es aber etliche Bücher, die empfehlenswerter sind als “Icebreaker”.

Pia Lemberger
  • Pia Lemberger
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