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Das finstere Tal Roman | »Alpenroman, Krimi und Western: Ein kühner Genremix, aber absolut gelungen.« Christine Westermann, WDR 2

20

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34272

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,9 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06875-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34272

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,9 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06875-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    30.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, bedrohlich und gnadenlos gut

    Ein abgelegenes Tal in den Alpen am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dorf darin ist nur über einen einzigen Pfad erreichbar. Kurz vor Einbruch des Winters, der auch diesen Weg unpassierbar macht, kommt ein Unbekannter mit seinem Maultier ins Dorf. Er gibt an, er sei Kunstmaler und wolle die Landschaft malen. Doch die Dorfbewohner sind mißtrauisch. Sie trauen generell keinen Fremden und diesem schon gar nicht. Aber der Maler bleibt unauffällig und die Leute beruhigen sich. Er wohnt bei einer Witwe und ihrer hübschen Tochter und geht ihnen bei schweren Arbeiten zur Hand. Die Dorfbewohner werden von einem Großbauern und seinen Söhnen beherrscht, niemand traut sich dagegen aufzubegehren. Doch dann kommt es zu unerwarteten Todesfällen und die Gemeinschaft gerät in Aufruhr. Wer ist der Fremde wirklich und was ist sein Plan? "Das finstere Tal" ist ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Man muß sich erst an die Sprache gewöhnen und die düstere Stimmung, gewöhnen, die diese Geschichte hervorruft. Doch dann taucht man so richtig in die Geschichte ein und kommt nicht mehr von ihr los. Man spürt ganz deutlich das Mißtrauen der Menschen und auch die Hoffnungslosigkeit, diesem Leben zu entkommen. Da es bis zum Schluß nicht ganz klar ist, welchen Grund der Fremde hat, in diesem Tal aufzutauchen, ist die Spannung zum Greifen nah. Thomas Willmann schickt seine Leser ab und zu in die Vergangenheit, um dies herauszufinden und ist dabei mit der Wahl seiner Worte nicht zimperlich. Aus diesem Grund ist "Das finstere Tal" kein Gute-Laune-Buch, sondern eine ernstzunehmende Lektüre, die in Erinnerung bleibt. Wobei mir am Schluß nicht klar war, ob ich jetzt einen Western, Krimi oder Heimatroman gelesen habe. Ich denke, es war von jedem etwas und alles war hervorragend!

  • Anna Wieland

    aus Innsbruck

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Heimatroman im Westerngewande

    Thomas Willmann zieht in seiner Danksagung wahlweise seinen Tiroler- bzw. seinen Westernhut vor den Schutzheiligen dieses Buches: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Er hat einen grandiosen Roman um Rache, Liebe und Tod geschrieben, geheimnisvoll der Fremde im langen Ledermantel, der in das hochgelegene finstere Tal kommt, verschlossen und unterdrückt die Dorfbewohner. Was will der Maler Greider, der in seinen Porträts immer wieder Details festhält, die sich erst in der Zukunft bewahrheiten werden? Und warum hat er ein Gewehr? Bald ist klar: er will Rache. Wofür, sei hier nicht verraten, nur soviel: das Tempo steigert sich rasant bis zum Showdown, und die Lust an der Sprache und am Erzählen kennt beim Autor kein Ende. Unbedingt lesen!

  • Dorothea Rose

    aus Frankfurt

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Den will man!

    Beeindruckende Mischung (und mir bisher auch unbekannt) aus Charakteren des Heimatromans und des klassischen Western, ein echter Heimat-Western! Sowas von kalter Rache die auf kalkulierte Demütigungen folgt...sowas an Spannung! Den Roman habe ich beeindruckt weggelesen und...es bleibt nur ein Ausblick auf eine bessere Zukunft, den der Maler vielleicht allen im Tal gebracht hat. Lohnende Unterhaltung unter der "Patenschaft" von Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Western in den Alpen oder ein Krimi in einem Thriller....

    Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde in Erklärungsnot. Was klassisch anfängt, birgt eine absolut positive Überraschung:es ist dem Autor gelungen einen Western in Alpenformat zu verpacken, indem auch noch der Krimi und Thriller beheimatet ist. Ein absolut überzeugendes Buch, das seinesgleichen sucht. Einmal angefangen wird man in seinen Bann gezogen, fasziniert von dem bild- und spannungsgewaltigen Lesegenuss. Ein exzellenter Krimi, Roman ,Western oder Thriller, wie man es auch betiteln möchte.

  • Katharina Pfeiffer

    aus Wuppertal

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich finster!

    Ein einsames Tal, abgeschieden vom Rest der Welt und regiert durch ganz eigene Gesetze. Eines Tages kommt ein Fremder und bringt die Ordnung ins Wanken. Doch warum tut er das? Und was hat er vor? Geschickt springt Willmann zwischen Vergangenheit und Gegenwart, um die Geschichte und ihre Motive zu entfalten. Seine bildgewaltige Sprache läßt sie wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen. Manchmal ein bisschen vorhersehbar, aber wirklich spannend bis zur Atemlosigkeit erzählt.

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Gangl

    Andrea Gangl

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsterer und sehr fesselnder Alpenkrimi

    Das erste Drittel dieses Buches mag für manche langweilig erscheinen. Der Autor beschreibt tatsächlich überwiegend nur die Landschaft und beklemmende Atmosphäre des Tals, in dem sich die ganze Handlung zuträgt. Damit schafft er es aber auf wundervolle Weise eine ungeheure Spannung und Erwartung an das, was folgen wird aufzubauen. Eine mitreißende Geschichte über Rache, Liebe und Hass. Empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    16.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Finster - aber von grandioser Spannung

    Mit diesemfuriosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“ ist dem Autoren Thomas Willmann ist ein besonderes Kunststück gelungen. Selten habe ich definitiv ein spannenderes Buch gelesen - dank des unglaublichen Erzähltalents des Autoren. Auch ich habe mich durch den ruhigen Erzählfluss am Beginn einlullen lassen, aber was dann passiert, ist einer der grandiosesten Showdowns, die ich je in Buchform gelesen habe. Und Willmann schafft dabei etwas, was ich in schriftlicher Form für schier unglaublich gehalten habe, durch die Verlangsamung des Erzählflusses, schafft er das Kunststück, die Spannung wie in slow motion zu steigern, soweit, dass ich teilweise wie beim filmischen Pendant mich dabei erwischte den Atem anzuhalten und nach Luft zu schnappen. Kurzum an alle Cineasten unter den Bücherfans, den Freunden von Sergio, Clint, Tarantino, den Alpen und guter, ungewöhnlicher Literatur – unbedingt lesen!

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