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Produktbild: Das finstere Tal
Artikelbild von Das finstere Tal
Thomas Willmann

1. Das finstere Tal

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Das finstere Tal

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Brandt

Spieldauer

7 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.10.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844905380

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Matthias Brandt

Spieldauer

7 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.10.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844905380

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Düster, bedrohlich und gnadenlos gut

aebbies.buechertruhe am 30.08.2023

Bewertungsnummer: 2010958

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgelegenes Tal in den Alpen am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dorf darin ist nur über einen einzigen Pfad erreichbar. Kurz vor Einbruch des Winters, der auch diesen Weg unpassierbar macht, kommt ein Unbekannter mit seinem Maultier ins Dorf. Er gibt an, er sei Kunstmaler und wolle die Landschaft malen. Doch die Dorfbewohner sind mißtrauisch. Sie trauen generell keinen Fremden und diesem schon gar nicht. Aber der Maler bleibt unauffällig und die Leute beruhigen sich. Er wohnt bei einer Witwe und ihrer hübschen Tochter und geht ihnen bei schweren Arbeiten zur Hand. Die Dorfbewohner werden von einem Großbauern und seinen Söhnen beherrscht, niemand traut sich dagegen aufzubegehren. Doch dann kommt es zu unerwarteten Todesfällen und die Gemeinschaft gerät in Aufruhr. Wer ist der Fremde wirklich und was ist sein Plan? "Das finstere Tal" ist ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Man muß sich erst an die Sprache gewöhnen und die düstere Stimmung, gewöhnen, die diese Geschichte hervorruft. Doch dann taucht man so richtig in die Geschichte ein und kommt nicht mehr von ihr los. Man spürt ganz deutlich das Mißtrauen der Menschen und auch die Hoffnungslosigkeit, diesem Leben zu entkommen. Da es bis zum Schluß nicht ganz klar ist, welchen Grund der Fremde hat, in diesem Tal aufzutauchen, ist die Spannung zum Greifen nah. Thomas Willmann schickt seine Leser ab und zu in die Vergangenheit, um dies herauszufinden und ist dabei mit der Wahl seiner Worte nicht zimperlich. Aus diesem Grund ist "Das finstere Tal" kein Gute-Laune-Buch, sondern eine ernstzunehmende Lektüre, die in Erinnerung bleibt. Wobei mir am Schluß nicht klar war, ob ich jetzt einen Western, Krimi oder Heimatroman gelesen habe. Ich denke, es war von jedem etwas und alles war hervorragend!

Düster, bedrohlich und gnadenlos gut

aebbies.buechertruhe am 30.08.2023
Bewertungsnummer: 2010958
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgelegenes Tal in den Alpen am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dorf darin ist nur über einen einzigen Pfad erreichbar. Kurz vor Einbruch des Winters, der auch diesen Weg unpassierbar macht, kommt ein Unbekannter mit seinem Maultier ins Dorf. Er gibt an, er sei Kunstmaler und wolle die Landschaft malen. Doch die Dorfbewohner sind mißtrauisch. Sie trauen generell keinen Fremden und diesem schon gar nicht. Aber der Maler bleibt unauffällig und die Leute beruhigen sich. Er wohnt bei einer Witwe und ihrer hübschen Tochter und geht ihnen bei schweren Arbeiten zur Hand. Die Dorfbewohner werden von einem Großbauern und seinen Söhnen beherrscht, niemand traut sich dagegen aufzubegehren. Doch dann kommt es zu unerwarteten Todesfällen und die Gemeinschaft gerät in Aufruhr. Wer ist der Fremde wirklich und was ist sein Plan? "Das finstere Tal" ist ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Man muß sich erst an die Sprache gewöhnen und die düstere Stimmung, gewöhnen, die diese Geschichte hervorruft. Doch dann taucht man so richtig in die Geschichte ein und kommt nicht mehr von ihr los. Man spürt ganz deutlich das Mißtrauen der Menschen und auch die Hoffnungslosigkeit, diesem Leben zu entkommen. Da es bis zum Schluß nicht ganz klar ist, welchen Grund der Fremde hat, in diesem Tal aufzutauchen, ist die Spannung zum Greifen nah. Thomas Willmann schickt seine Leser ab und zu in die Vergangenheit, um dies herauszufinden und ist dabei mit der Wahl seiner Worte nicht zimperlich. Aus diesem Grund ist "Das finstere Tal" kein Gute-Laune-Buch, sondern eine ernstzunehmende Lektüre, die in Erinnerung bleibt. Wobei mir am Schluß nicht klar war, ob ich jetzt einen Western, Krimi oder Heimatroman gelesen habe. Ich denke, es war von jedem etwas und alles war hervorragend!

Grandioser Heimatroman im Westerngewande

Anna Wieland aus Innsbruck am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 693480

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Thomas Willmann zieht in seiner Danksagung wahlweise seinen Tiroler- bzw. seinen Westernhut vor den Schutzheiligen dieses Buches: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Er hat einen grandiosen Roman um Rache, Liebe und Tod geschrieben, geheimnisvoll der Fremde im langen Ledermantel, der in das hochgelegene finstere Tal kommt, verschlossen und unterdrückt die Dorfbewohner. Was will der Maler Greider, der in seinen Porträts immer wieder Details festhält, die sich erst in der Zukunft bewahrheiten werden? Und warum hat er ein Gewehr? Bald ist klar: er will Rache. Wofür, sei hier nicht verraten, nur soviel: das Tempo steigert sich rasant bis zum Showdown, und die Lust an der Sprache und am Erzählen kennt beim Autor kein Ende. Unbedingt lesen!

Grandioser Heimatroman im Westerngewande

Anna Wieland aus Innsbruck am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 693480
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Thomas Willmann zieht in seiner Danksagung wahlweise seinen Tiroler- bzw. seinen Westernhut vor den Schutzheiligen dieses Buches: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Er hat einen grandiosen Roman um Rache, Liebe und Tod geschrieben, geheimnisvoll der Fremde im langen Ledermantel, der in das hochgelegene finstere Tal kommt, verschlossen und unterdrückt die Dorfbewohner. Was will der Maler Greider, der in seinen Porträts immer wieder Details festhält, die sich erst in der Zukunft bewahrheiten werden? Und warum hat er ein Gewehr? Bald ist klar: er will Rache. Wofür, sei hier nicht verraten, nur soviel: das Tempo steigert sich rasant bis zum Showdown, und die Lust an der Sprache und am Erzählen kennt beim Autor kein Ende. Unbedingt lesen!

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Das finstere Tal

von Thomas Willmann

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Meinung aus der Buchhandlung

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Andrea Gangl

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

4/5

Ein düsterer und sehr fesselnder Alpenkrimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Drittel dieses Buches mag für manche langweilig erscheinen. Der Autor beschreibt tatsächlich überwiegend nur die Landschaft und beklemmende Atmosphäre des Tals, in dem sich die ganze Handlung zuträgt. Damit schafft er es aber auf wundervolle Weise eine ungeheure Spannung und Erwartung an das, was folgen wird aufzubauen. Eine mitreißende Geschichte über Rache, Liebe und Hass. Empfehlenswert!
  • Andrea Gangl
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein düsterer und sehr fesselnder Alpenkrimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Drittel dieses Buches mag für manche langweilig erscheinen. Der Autor beschreibt tatsächlich überwiegend nur die Landschaft und beklemmende Atmosphäre des Tals, in dem sich die ganze Handlung zuträgt. Damit schafft er es aber auf wundervolle Weise eine ungeheure Spannung und Erwartung an das, was folgen wird aufzubauen. Eine mitreißende Geschichte über Rache, Liebe und Hass. Empfehlenswert!

Susanne

Thalia Wien – Westbahnhof

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5/5

Finster - aber von grandioser Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesemfuriosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“ ist dem Autoren Thomas Willmann ist ein besonderes Kunststück gelungen. Selten habe ich definitiv ein spannenderes Buch gelesen - dank des unglaublichen Erzähltalents des Autoren. Auch ich habe mich durch den ruhigen Erzählfluss am Beginn einlullen lassen, aber was dann passiert, ist einer der grandiosesten Showdowns, die ich je in Buchform gelesen habe. Und Willmann schafft dabei etwas, was ich in schriftlicher Form für schier unglaublich gehalten habe, durch die Verlangsamung des Erzählflusses, schafft er das Kunststück, die Spannung wie in slow motion zu steigern, soweit, dass ich teilweise wie beim filmischen Pendant mich dabei erwischte den Atem anzuhalten und nach Luft zu schnappen. Kurzum an alle Cineasten unter den Bücherfans, den Freunden von Sergio, Clint, Tarantino, den Alpen und guter, ungewöhnlicher Literatur – unbedingt lesen!
  • Susanne
  • Buchhändler/-in

5/5

Finster - aber von grandioser Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesemfuriosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“ ist dem Autoren Thomas Willmann ist ein besonderes Kunststück gelungen. Selten habe ich definitiv ein spannenderes Buch gelesen - dank des unglaublichen Erzähltalents des Autoren. Auch ich habe mich durch den ruhigen Erzählfluss am Beginn einlullen lassen, aber was dann passiert, ist einer der grandiosesten Showdowns, die ich je in Buchform gelesen habe. Und Willmann schafft dabei etwas, was ich in schriftlicher Form für schier unglaublich gehalten habe, durch die Verlangsamung des Erzählflusses, schafft er das Kunststück, die Spannung wie in slow motion zu steigern, soweit, dass ich teilweise wie beim filmischen Pendant mich dabei erwischte den Atem anzuhalten und nach Luft zu schnappen. Kurzum an alle Cineasten unter den Bücherfans, den Freunden von Sergio, Clint, Tarantino, den Alpen und guter, ungewöhnlicher Literatur – unbedingt lesen!

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