Produktbild: Das Leuchten der Rentiere

Das Leuchten der Rentiere Der preisgekrönte Nummer-1-Bestseller aus Schweden — Roman

167

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,5 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Beige / Tanne

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maike Barth + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01296-5

Beschreibung

Rezension

»An diesem grandiosen Buch kommt niemand vorbei, der sich für die Kultur der Sámi und die Tierwelt im äußersten Norden Skandinaviens interessiert.« ("WDR")
»Spannend: Ann-Helén Laestadius erzählt in ›Das Leuchten der Rentiere‹ vom Leben am Polarkreis und von strukturellem Rassismus.« ("stern")
»Der schwedischen Journalistin Ann-Helén Laestadius ist es gelungen, dass beim Lesen einige Lichter angehen und man ein Drama in Eis und Schnee bekommt.« ("Kurier")
»Eine unvergessliche Figur, ein beeindruckender Roman.« ("emotion")
»Ann-Helén Laestadius hat ein wichtiges Buch über Hass und Fremdenfeindlichkeit geschrieben, ein spannendes dazu!« ("Barbara")
»Ann-Helén Laestadius gibt uns einen tiefen Einblick in ein traditionelles Volk - ihr eigenes - im hohen Norden, das wir kaum kennen.« ("Brigitte")
»Ann-Hélen Laestadius schreibt mitreißend über eine uns vollkommen unbekannte Kultur.« ("Brigitte wir")
»Packend und faszinierend.« ("MADAME")
»[Ein] fesselnde[r] Bestseller.« ("Hygge Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,5 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Beige / Tanne

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Maike Barth
  • Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01296-5

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Leuchten und Schatten – Ein Blick auf die samische Welt

    „Das Leuchten der Rentiere“ hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ann-Helén Laestadius erzählt mit viel Einfühlungsvermögen und einer bildhaften, klaren Sprache vom Leben der samischen Gemeinschaft im hohen Norden – zwischen Rentierzucht, Traditionen und den Herausforderungen einer modernen Welt. Die Landschaftsbeschreibungen sind so eindrucksvoll, dass ich beim Lesen das Knirschen des Schnees und das besondere Licht der Polarnächte fast selbst gespürt habe. Die Figuren wirken authentisch, nahbar und lebendig – Menschen, deren Leben stark mit Natur und Tieren verbunden ist. Besonders intensiv fand ich, wie das Buch auch den schwierigen Aspekt anspricht: den oft respektlosen oder gleichgültigen Umgang der Mehrheitsbevölkerung mit der samischen Kultur. Es schmerzt zu sehen, wie Vorurteile, mangelnde Unterstützung und fehlendes Verständnis das Zusammenleben belasten. Laestadius schafft es, diese Konflikte nicht plakativ, sondern subtil und aus Sicht der Betroffenen darzustellen, sodass sie lange nachwirken. Für mich ist „Das Leuchten der Rentiere“ deshalb nicht nur ein poetischer Blick auf eine besondere Lebensweise, sondern auch ein wichtiges literarisches Plädoyer für kulturelle Vielfalt, Respekt und Empathie. Ein Buch, das Herz und Kopf berührt – und eine Einladung, die eigene Haltung gegenüber Minderheiten zu hinterfragen. Fazit: Bewegend, atmosphärisch und gesellschaftlich relevant – ein Roman, der sowohl Schönheit als auch Schatten zeigt und deshalb umso bleibender wirkt.

  • Bewertung

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Elsa ein Sami Mädchen

    Ich habe das Hörbuch Das Leuchten der Rentiere im Rahmen einer Verlosung bei Lovelybook gehört. In der Geschichte geht es um das kleine neun jährige Sami-Mädchen Elsa. Ihre Familie hält Rentiere. Eines Tages geht sie zu den Tieren der Familie, um ihr Lieblingstier zu sehen. Dort muss sie mit ansehen wie ein Wilderer ihr geliebtes Tier vor ihren Augen tötet. Er droht ihr auch noch, dass etwas mit ihr passiert wenn sie ihn verrät. Elsa ist so eingeschüchtert, dass sie sich niemanden anvertraut, auch nicht ihren Eltern. Dadurch gestaltet sich ihre Kindheit als sehr schwierig. In der Schule wird sie gemobt.Der Mord an dem Rentier wird nur als Diebstahl von der Polizei dargestellt, da sie wenig Personal haben und die Probleme der Rentierzüchter nicht ernst nehmen. Als erwachsene Frau versucht Elsa für die Rechte ihrer Bevölkerung zu kämpfen. Die unfaire Behandlung des Volkes wird sehr gut beschrieben. Es wird auch von dem harten Alltag mit den Rentieren erzählt. Die Samis leben im Norden von Schweden. Man erhält einen Einblick in die Kultur und das Leben der Sami. Es ist eine traurige und emotionale Geschichte.

  • Elena

    4/5

    01.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Blöder Titel, gutes Buch ;)

    Im englischen Original heißt das Buch „Stolen“ („geklaut“), was ein viel treffenderer Titel ist, denn es geht darum, dass die Polizei grausame Morde an den Rentieren der Samen stets nur als „Diebstähle“ abtut und die Ermittlungen schon kurz nach den Verbrechen einstellt. Wie jemand auf leuchtende Rentiere gekommen ist, bleibt für mich ein Rätsel (hat jemand das Buch nicht gelesen und beim Stichwort „Rentier“ direkt an Rudolphs Nase gedacht???) Es handelt sich hierbei um eine bedrückende, aber doch sehr empathisch und schön geschriebene Geschichte, bei der jede einzelne Seite so überzeugend vom Leben der Samen berichtet, dass man das Gefühl hat, tief in diese Welt im Norden einzutauchen. Ich habe viel über (auch noch heute sehr aktuelle!) Ungerechtigkeiten gelernt, die das Leben des europäischen Ureinwohnervolks bestimmen. Inhaltswarnung: Das Buch enthält deutliche Beschreibungen von Gewalt gegen Tieren und zum Thema Suizid. Dafür ist vielleicht nicht jeder bereit (mir fiel es auch zwischenzeitlich schwer, fand es aber auch gut, dass das Buch einen nicht schon, wenn die Vorkommnisse nun mal real sind).

  • Bewertung

    5/5

    09.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Einsicht in das Leben der Sami

    Für mich ist das Buch richtig gut und wichtig. Es zeigt das die ach so toleranten Schweden wahrscheinlich doch nicht so tolerant sind wenn es um ein Urvolk geht das anders lebt. Die unglaubliche Brutalität gegenüber den Rentieren ist unfassbar. Das Buch ist richtig und wichtig.

  • Bewertung

    5/5

    06.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch ist eines meiner Lese-Highlights...

    Das Buch ist eines meiner Lese-Highlights aus diesem Jahr! Unfassbar spannend und lehrreich dazu. Brutal, eiskalt und ehtlich und herzerwärmend schön.Bin beeindruckt!

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Bewertungen (167)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi oder Roman? Auf jeden Fall fesselnd!

    Als 9-Jährige ist die Sámi Elsa Zeugin des brutalen Mordes an ihrem Rentier. Der Wilderer wird nicht gefasst, aber Elsa kann das Geschehene nicht vergessen und beginnt als junge Frau darum zu kämpfen, dass die Wahrheit ans Licht komm. Sie stößt dabei auf Rassismus, Gleichgültigkeit der Obrigkeit, starre Rollenbilder innerhalb ihrer Kultur und gerät selber in Lebensgefahr. Ein spannender, schmerzhaft schöner und tagesaktueller Roman, der das schwierige Leben der Ursprungsbevölkerung der Samen in Nordschweden beleuchtet, von einer Autorin, die selber samische Vorfahren hat.
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    volle Leseempfehlung - fesselnde Handlung

    hier treffen wir auf eine sehr fesselnde Geschichte - begleiten das Sami-Mädchen Elsa vom Kind zur Erwachsenen - erleben mit ihr den Mord an ihrem Rentier als Kind und die Entwicklung, die dadurch ins Rollen gebracht wird. Ein Leseerlebnis, weil es sehr bildreich beschrieben wird, eine fesselnde Handlung hat und viele interessante Einblicke in das Leben der Samen gibt. Volle Empfehlung!

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