Das Leuchten der Rentiere

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Titelseite
Teil 1 Dálvi, Winter, 2008
Teil 2 Čakčadálvi, SpÄTHErBST 2018
Teil 3 Giđđageassi, Frühlingssommer 2019
Dank
Glossar
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Das Leuchten der Rentiere

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

26,50 €

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Das Leuchten der Rentiere

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/4,2 cm

Beschreibung

Rezension

»An diesem grandiosen Buch kommt niemand vorbei, der sich für die Kultur der Sámi und die Tierwelt im äußersten Norden Skandinaviens interessiert.« ("WDR")
»Spannend: Ann-Helén Laestadius erzählt in ›Das Leuchten der Rentiere‹ vom Leben am Polarkreis und von strukturellem Rassismus.« ("stern")
»Der schwedischen Journalistin Ann-Helén Laestadius ist es gelungen, dass beim Lesen einige Lichter angehen und man ein Drama in Eis und Schnee bekommt.« ("Kurier")
»Eine unvergessliche Figur, ein beeindruckender Roman.« ("emotion")
»Ann-Helén Laestadius hat ein wichtiges Buch über Hass und Fremdenfeindlichkeit geschrieben, ein spannendes dazu!« ("Barbara")
»Ann-Helén Laestadius gibt uns einen tiefen Einblick in ein traditionelles Volk - ihr eigenes - im hohen Norden, das wir kaum kennen.« ("Brigitte")
»Ann-Hélen Laestadius schreibt mitreißend über eine uns vollkommen unbekannte Kultur.« ("Brigitte wir")
»Packend und faszinierend.« ("MADAME")
»[Ein] fesselnde[r] Bestseller.« ("Hygge Magazin")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/4,2 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Maike Barth
  • Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01294-1

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Tiefgründiger Blick auf die Situation der Samen in Schweden in Romanform

rallewu aus Niedersachsen am 27.01.2024

Bewertungsnummer: 2117935

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Sami Elsa wird schon im Alter von nur neun Jahren mit einem der größten gesellschaftlichen Probleme in Schweden konfrontiert. Auf der einen Seite stehen die Samen, die traditionelle Rentierhaltung praktizieren und auf althergebrachte Weise ihren Lebensunterhalt bestreiten möchten. Auf der aderen Seite steht die schwedische Landbevölkerung, die ebenfalls traditionell dem Jagen und Fischen frönt und sich in ihren freiheitlichen Rechten eingeschränkt fühlt, wenn für Rentiere und die Belange der Samen besondere Regelungen gelten. Hier prallen unverhohlen Weltanschauungen aufeinander, die ein hohes Konflikt- und sogar Gewaltpotenzial bergen. Elsa erlebt in diesem fiktiven Roman bereits als junges Mädchen, wie ein Wilderer ihr eigenes Rentier-Kalb tötet. Der Wilderer bemerkt sie und droht ihr mit dem Tod wenn sie etwas sagt. Elsa schweigt verängstigt, und damit beginnt ein jahrelanger Kampf mit Angst, Ungerechtigkeit und Hass zwischen verschiedenen Lebensstilen, der erschreckt, schockiert und betroffen macht. „Das Leuchten der Rentier“ ist zwar fiktiv, aber die Autorin Ann-Helen Laestadius - selbst geborene Sami - hat viele reale Begebenheiten und Vorfälle in den Roman eingeflochten und damit ein realistisches Bild der tatsächlichen, noch immer herrschenden Problematik in der schwedischen Gesellschaft gezeichnet. Ein lesenswertes Buch, wenn man sich für die Belange der Samen interessiert. Wenn man sich auch von manchmal etwas langatmigen Passagen und teils grauenvoll beschriebenen, aber wohl ebenso realistischen Szenen von Tierquälerei nicht abschrecken läßt und trotzdem durchhält, kann einem das Buch sehr viel geben.
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Tiefgründiger Blick auf die Situation der Samen in Schweden in Romanform

rallewu aus Niedersachsen am 27.01.2024
Bewertungsnummer: 2117935
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Sami Elsa wird schon im Alter von nur neun Jahren mit einem der größten gesellschaftlichen Probleme in Schweden konfrontiert. Auf der einen Seite stehen die Samen, die traditionelle Rentierhaltung praktizieren und auf althergebrachte Weise ihren Lebensunterhalt bestreiten möchten. Auf der aderen Seite steht die schwedische Landbevölkerung, die ebenfalls traditionell dem Jagen und Fischen frönt und sich in ihren freiheitlichen Rechten eingeschränkt fühlt, wenn für Rentiere und die Belange der Samen besondere Regelungen gelten. Hier prallen unverhohlen Weltanschauungen aufeinander, die ein hohes Konflikt- und sogar Gewaltpotenzial bergen. Elsa erlebt in diesem fiktiven Roman bereits als junges Mädchen, wie ein Wilderer ihr eigenes Rentier-Kalb tötet. Der Wilderer bemerkt sie und droht ihr mit dem Tod wenn sie etwas sagt. Elsa schweigt verängstigt, und damit beginnt ein jahrelanger Kampf mit Angst, Ungerechtigkeit und Hass zwischen verschiedenen Lebensstilen, der erschreckt, schockiert und betroffen macht. „Das Leuchten der Rentier“ ist zwar fiktiv, aber die Autorin Ann-Helen Laestadius - selbst geborene Sami - hat viele reale Begebenheiten und Vorfälle in den Roman eingeflochten und damit ein realistisches Bild der tatsächlichen, noch immer herrschenden Problematik in der schwedischen Gesellschaft gezeichnet. Ein lesenswertes Buch, wenn man sich für die Belange der Samen interessiert. Wenn man sich auch von manchmal etwas langatmigen Passagen und teils grauenvoll beschriebenen, aber wohl ebenso realistischen Szenen von Tierquälerei nicht abschrecken läßt und trotzdem durchhält, kann einem das Buch sehr viel geben.

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Bewertung am 06.11.2023

Bewertungsnummer: 2063047

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist eines meiner Lese-Highlights aus diesem Jahr! Unfassbar spannend und lehrreich dazu. Brutal, eiskalt und ehtlich und herzerwärmend schön.Bin beeindruckt!
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Bewertung am 06.11.2023
Bewertungsnummer: 2063047
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist eines meiner Lese-Highlights aus diesem Jahr! Unfassbar spannend und lehrreich dazu. Brutal, eiskalt und ehtlich und herzerwärmend schön.Bin beeindruckt!

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Das Leuchten der Rentiere

von Ann-Helén Laestadius

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

volle Leseempfehlung - fesselnde Handlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

hier treffen wir auf eine sehr fesselnde Geschichte - begleiten das Sami-Mädchen Elsa vom Kind zur Erwachsenen - erleben mit ihr den Mord an ihrem Rentier als Kind und die Entwicklung, die dadurch ins Rollen gebracht wird. Ein Leseerlebnis, weil es sehr bildreich beschrieben wird, eine fesselnde Handlung hat und viele interessante Einblicke in das Leben der Samen gibt. Volle Empfehlung!
5/5

volle Leseempfehlung - fesselnde Handlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

hier treffen wir auf eine sehr fesselnde Geschichte - begleiten das Sami-Mädchen Elsa vom Kind zur Erwachsenen - erleben mit ihr den Mord an ihrem Rentier als Kind und die Entwicklung, die dadurch ins Rollen gebracht wird. Ein Leseerlebnis, weil es sehr bildreich beschrieben wird, eine fesselnde Handlung hat und viele interessante Einblicke in das Leben der Samen gibt. Volle Empfehlung!

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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

fesselndes, berührend schönes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa, die Tochter samischer Rentierhirten ist 9 Jahre alt, als sie etwas beobachtet, das ihr ganzes weiteres Leben beeinflussen wird. Sie kennt den Mann, der ihr Rentierkalb getötet hat. Es ist der Schwede aus dem Nachbardorf. Mit einer unmissverständlichen Handbewegung gibt er Elsa zu verstehen, dass er sie umbringen wird, sollte sie darüber erzählen. Und es ist, wie es immer ist, die Anzeige ihrer Eltern verläuft im Sand. Je älter Elsa wird, desto weniger will sie sich mit dieser deprimierenden Situation abfinden. Sie beginnt dagegen anzukämpfen.
5/5

fesselndes, berührend schönes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elsa, die Tochter samischer Rentierhirten ist 9 Jahre alt, als sie etwas beobachtet, das ihr ganzes weiteres Leben beeinflussen wird. Sie kennt den Mann, der ihr Rentierkalb getötet hat. Es ist der Schwede aus dem Nachbardorf. Mit einer unmissverständlichen Handbewegung gibt er Elsa zu verstehen, dass er sie umbringen wird, sollte sie darüber erzählen. Und es ist, wie es immer ist, die Anzeige ihrer Eltern verläuft im Sand. Je älter Elsa wird, desto weniger will sie sich mit dieser deprimierenden Situation abfinden. Sie beginnt dagegen anzukämpfen.

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