Produktbild: Der Schattenmann
Band 2

Der Schattenmann Kriminalroman

Aus der Reihe Knudsen/La Lotse
4

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18087

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1807 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641277741

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ePUB

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Verkaufsrang

18087

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

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1807 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641277741

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  • Toval

    aus Weil am Rhein

    5/5

    16.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz toll

    Das Buch "Der Schattenmann" entführt die Leser in die düstere und geheimnisvolle Welt des Serienmords. In Hamburg-Altona wird ein grausamer Mordfall entdeckt: Ein Toter, eingewickelt wie eine Mumie, wird in seiner Wohnung gefunden, offensichtlich verdurstet. Doch das ist nur der Anfang einer Reihe von verstörenden Morden, die die Stadt erschüttern. Kommissar Knudsen, leitender Ermittler des LKA in Altona, steht vor einem Rätsel. Die Opfer sterben auf unterschiedlichste Weise – erfroren, vergiftet, eingesperrt in einer dunklen Kammer – und an den Wänden finden sich mysteriöse Botschaften, die nur schwer zu deuten sind. Ein Serientäter treibt sein Unwesen, doch sein Motiv bleibt im Dunkeln. Mit Hilfe von Knudsens väterlichem Freund La Lotse, einem ehemaligen Hochseekapitän, beginnen die Beamten eine verzweifelte Suche nach der Verbindung zwischen den Opfern. Die Spur führt sie auf eine einsame Insel in der Elbe, zu einem Gebäude, das als das "kalte Haus" bekannt ist – ein Ort mit düsteren Geheimnissen und unvorstellbarem Grauen. Der Autor entfaltet geschickt eine Handlung voller unerwarteter Wendungen und beklemmender Atmosphäre, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, während die Ermittler den dunklen Machenschaften des Serienmörders auf die Spur kommen. "Der Schattenmann" ist ein fesselnder Thriller, der mit seiner packenden Handlung und seinen vielschichtigen Charakteren überzeugt. Die düstere Atmosphäre und die beklemmende Spannung machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis, das lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt. Ein absolutes Muss für alle Fans von packenden Kriminalromanen!

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    19.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburg-Krimi as its best

    Wieder einmal wird eine grotesk zur Schau gestellte Leiche in einer Wohnung in Hamburg Altona aufgefunden. Thies Knudsen, leitender Ermittler im LKA, und Dörte Eichhorn stehen nach einem ungewöhnlichen Fall vor einer neuen abstrusen Mordermittlung, die sich schnell zu einer Serie entwickelt. Was bedeuten die kryptischen Botschaften an den Wänden der Tatorte und was bedeuten die unterschiedlichen Todesarten? Die Kriminalromane der beiden Autoren bestechen zum einen durch Serientäter im vermeintlich ruhigen Ortsteilen Hamburgs, aber ohne bluttriefenden Beschreibungen der Verbrechen. Zum anderen gefällt mir die Art und Weise der Ermittlung, hanseatisch ruhig, besonnen und immer wieder reflektierend. Knudsen, Eichhorn und Andersen (La Lotse) sind keine Superhelden, aber gewissenhaft und empathisch. Der Fall ist erschütternd, besonders das Nachwort der Autoren hat mich berührt. Wie bei so vielen Verbrechen an Menschen und an die Menschlichkeit hat man etwas drüber gehört oder gelesen, aber in welchem Ausmaß Seelen gebrochen und Leben zerstört wurden, ist niemandem gegenwärtig. Das muss immer wieder ins Scheinwerferlicht gerückt werden. Wenn man die Menschen mit Sachbücher und Dokumentationen nicht erreicht, dann halt mit Unterhaltungsliteratur. Schlenz und Jepsen haben nicht nur die unmenschlichen Zustände in diesen psychiatrischen Kliniken in ihrem Krimi verarbeitet, sondern auch Knudsens Gedanken bezüglich seiner Mutter und ihrer Generation. Heute nützt es nichts mehr die Hurra-Rufe und das kollektive Wegsehen dieser Generation zu verurteilen. Wichtiger wäre es gegen das Wegsehen der jetzige Generation etwas zu unternehmen, Klimawandel, unzählige Kriege, die Armut und den Hunger der Welt. Insoweit wurde uns ein spannender Krimi, der besonnenen und ruhigen hanseatischen Art vorgelegt, der reichlich Stoff zum Nachdenken gibt. Danke, für mich war es ein Genuss.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    04.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener zweiter Fall…

    Ein gelungener zweiter Fall für Kommissar Thies Knudsen und La Lotse „Der Schattenmann“ ist nach „Der Bojenmann“ der zweite Fall mit dem Hamburger Kommissar Thies Knudsen und seinem Team des Autorenduos Kester Schlenz und Jan Jepsen vorstellen: Dieser Band lässt sich unabhängig, ohne Verständnisprobleme von dem vorherigen Buch lesen. Da aber das Wissen über die Charaktere keineswegs schadet und auch es auch einen Bezug zum Bojenmann gibt, würde ich empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Wieder gibt es einen äußerst ungewöhnlichen Mord, der nichts für zartbesaitete Gemüter ist und es bleibt auch nicht bei einem. Der Fall ist wieder einmal skurril und es hat mir Spaß gemacht die Ermittlungen zu verfolgen und selbst mitzurätseln was vorgefallen ist und wie alles zusammenhängt. Neben Kommissar Thies Knudsen waren auch wieder seine Kollegin Dörte Eichhorn, der pensonierte Lotse Oke Andersen, Susanne Diercks von der Spurensicherng, die überambitionierte Polzistin Meral Attay und der kleine Rambo der LKA Carsten Hauber mit dabei. Ich mag das Team, sie ergänzen sich gut und arbeiten Hand in Hand. Hamburg bietet ein tolles Setting und die Atmosphäre der Stadt wurde beim Lesen direkt lebendig. Wer sich ein wenig in Hamburg auskennt, wird hier einiges wiedererkennen. Auch dieses Mal haben die Autoren den Krimi mit ihrem Nachwort gelungen abgerundet. Im Anschluß gibt es wieder eine Auflistung der wichtigsten Charaktere. Für Einsteiger in die Reihe ist diese sicherlich hilfreich. Der zweite Fall steht dem ersten in nichts nach. Auch hier merkt man, dass die beiden Autoren aus dem Norden stammen, da sie mit ihren Ortsbeschreibungen die Umgebung und die Atmosphäre gekonnt lebendig werden lassen. Ich möchte das Buch Krimi- und Hamburgfans gleichermaßen empfehlen und freue mich auf weitere Fälle.

  • Bewertung

    2/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zerstörte Kindheit

    Kommissar Knudsen und sein Team haben keine leichte Aufgabe vor sich. Sie müssen einen Serienmörder fangen, der es offenbar auf Männer abgesehen hat. Die Opfer hatten keinen leichten Tod, ihre Qual dauerte lange, oft Tage. Zuerst ein alter Mann in seinem Bett: er ist verdurstet. Dann ein weiterer, dieser ist in seinem Bad an Unterkühlung ums Leben gekommen. Der dritte wurde in seinem Bastelkeller gefunden. Eine Hand war im Schraubstock eingeklemmt, die andere war mit einem großen Nagel fixiert. Er verstarb an einem Herzinfarkt. Bei dieser Tat wurde der Täter aber gestört, und konnte in letzter Sekunde flüchten. Dann wird ein Arzt in seiner Praxis überfallen, ihm wurden verschiedene Medikamente verabreicht. Immer gibt es auch geheimnisvolle Schriften an den Wänden. Alle Opfer hatten eine gemeinsame, schreckliche Vergangenheit, obwohl sie scheinbar ein tadelloses Leben führten. Sie haben sich großer Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit schuldig gemacht. Nun nimmt jemand Rache dafür. Das Buch hat mich wirklich neugierig gemacht, aber dann war ich enttäuscht. Zu wenig Spannung und dafür leider langatmige Passagen.

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn erneut ein Massenmörder Hamburg heimsucht

    Kommissar Knut Knudsen ermittelt in seinem zweiten großen Fall. Gemeinsam mit seinem bewährten Team ist er erneut einem Serientäter auf den Fersen. Dieser treibt sein schauriges Unwesen im Altenpflegebereich in Hamburg. Die in rascher Abfolge vorgefundenen Leichen zeugen alle auf Gemeinsamkeiten. Es verdichtet sich die Vermutung, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben. So sind die Leichname in teils kuriosen Positionen aufgebahrt. Gleichsam die Tatsache, dass diese eines langsamen und qualvollen Todes erleiden mussten. Vieles davon deutet auf einen Mörder mit brutalen Rachegelüsten. Doch woher dieser Hass auf die vorwiegend betagten ehemaligen Pflegeheimmitarbeiter? Etwa ein ehemaliger Angestellter der seine Kollegen kaltblütig ermordete? Oder vielleicht ein Zögling, der sich nach Jahrzehnten an seinen einstigen Peinigern rächt? Die Liste der Verdächtigen wird immer umfangreicher. Auch auf der Gerichtsmedizin werden die Ressourcen knapp. Kommissar Knudsen wiederholt seine Strategie wie schon beim ersten Aufsehen erregenden Fall des „Bojenmannes“, welcher hier ein Jahr zurückliegt. Knudsen hat wiederum inoffiziell und ohne Befugnis, Teile des Falls an seinen guten Freund La Lotse weitergeben. Mit dessen Unterstützung war es letztlich möglich den Mörder auszuforschen. Eine Festnahme misslingt und der damalige Täter hat sich vermutlich ins Ausland abgesetzt. Die Medien haben den Fall groß aufgerollt und Knudsen und sein Team erlangten regionale Berühmtheit in der Hamburger Umgebung. Sein Vorgesetzter setzt sich dem entschieden entgegen. So muss er erneut auf die Hilfe seines Freundes und Mentors zurückgreifen. Auch erfährt man in diesem Band viel über die Vorgeschichte der beiden. Ihre Freundschaft währt schon lange. La Lotse war, wie der Name vermuten lässt, Kapitän auf Schiffen der Handelsmarine sowie auch im Privatsektor. Als er in jungen Jahren vor dem Zielhafen in Südamerika schwer erkrankt, ordnet sein damaliger Kapitän an ihn in ein örtliches Krankenlager zu verlegen. Dort verbringt er mehrere Monate und er freundet sich mit einer Krankenschwester an. Aus dieser Beziehung entsteht eine Tochter. Nach dem Tod seiner Ehefrau kommt das Kind von Südamerika nach Hamburg und wächst bei La Lotse auf. Auch der Kindheitsfreund seiner Tochter „Morf“ ist anfangs oft bei La Lotse zu Gast. Dessen Vater ist schwerer Trinker. Seine Mutter schon lange von der Bildfläche verschwunden. Auch Morf verschwindet eines Tages spurlos und Tochter und Vater La Lotse verlieren somit den Kontakt. Eines Tages taucht dieser aber wieder bei La Lotse zu Hause auf. Vor Knudsen ergreift er die Flucht, da er offensichtlich Angst vor der Polizei hat. Wie auch im ersten Band führt diese Handlung zu einem gemeinsamen Ende. Auch der zweite Band konnte mich weitestgehend überzeugen. Leider sind die Mordmethoden ekel- und klischeehaft. Auch die rote Farbe, welcher der Mörder als Botschaft hinterlässt, hat interessanter Weise an verschiedenen Stellen unterschiedliche Bezeichnungen. So gibt es offenbar verschiedene Farbkreationen von Rot. Wurde aber mit der gleichen Farbe geschrieben? Das macht nicht immer ganz Sinn. Dennoch eine gelungene direkte Fortsetzung.

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