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Band 2

Der Schattenmann Kriminalroman

Aus der Reihe Knudsen/La Lotse
4

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,5 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Schwarz / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77132-5

Beschreibung

Rezension

»Krimi-Tiefgang mit einer frischen Brise Humor.« ("Brigitte")
»Dichte Spannung mit Lokalkolorit.« ("Hamburger Abendblatt")
»Ein wichtiges, packendes Buch. Weit mehr als ein Krimi.« ("Petra Schellen, taz.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,5 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Schwarz / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77132-5

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ganz toll

Toval aus Weil am Rhein am 16.03.2024

Bewertungsnummer: 2156033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Der Schattenmann" entführt die Leser in die düstere und geheimnisvolle Welt des Serienmords. In Hamburg-Altona wird ein grausamer Mordfall entdeckt: Ein Toter, eingewickelt wie eine Mumie, wird in seiner Wohnung gefunden, offensichtlich verdurstet. Doch das ist nur der Anfang einer Reihe von verstörenden Morden, die die Stadt erschüttern. Kommissar Knudsen, leitender Ermittler des LKA in Altona, steht vor einem Rätsel. Die Opfer sterben auf unterschiedlichste Weise – erfroren, vergiftet, eingesperrt in einer dunklen Kammer – und an den Wänden finden sich mysteriöse Botschaften, die nur schwer zu deuten sind. Ein Serientäter treibt sein Unwesen, doch sein Motiv bleibt im Dunkeln. Mit Hilfe von Knudsens väterlichem Freund La Lotse, einem ehemaligen Hochseekapitän, beginnen die Beamten eine verzweifelte Suche nach der Verbindung zwischen den Opfern. Die Spur führt sie auf eine einsame Insel in der Elbe, zu einem Gebäude, das als das "kalte Haus" bekannt ist – ein Ort mit düsteren Geheimnissen und unvorstellbarem Grauen. Der Autor entfaltet geschickt eine Handlung voller unerwarteter Wendungen und beklemmender Atmosphäre, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, während die Ermittler den dunklen Machenschaften des Serienmörders auf die Spur kommen. "Der Schattenmann" ist ein fesselnder Thriller, der mit seiner packenden Handlung und seinen vielschichtigen Charakteren überzeugt. Die düstere Atmosphäre und die beklemmende Spannung machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis, das lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt. Ein absolutes Muss für alle Fans von packenden Kriminalromanen!

Ganz toll

Toval aus Weil am Rhein am 16.03.2024
Bewertungsnummer: 2156033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Der Schattenmann" entführt die Leser in die düstere und geheimnisvolle Welt des Serienmords. In Hamburg-Altona wird ein grausamer Mordfall entdeckt: Ein Toter, eingewickelt wie eine Mumie, wird in seiner Wohnung gefunden, offensichtlich verdurstet. Doch das ist nur der Anfang einer Reihe von verstörenden Morden, die die Stadt erschüttern. Kommissar Knudsen, leitender Ermittler des LKA in Altona, steht vor einem Rätsel. Die Opfer sterben auf unterschiedlichste Weise – erfroren, vergiftet, eingesperrt in einer dunklen Kammer – und an den Wänden finden sich mysteriöse Botschaften, die nur schwer zu deuten sind. Ein Serientäter treibt sein Unwesen, doch sein Motiv bleibt im Dunkeln. Mit Hilfe von Knudsens väterlichem Freund La Lotse, einem ehemaligen Hochseekapitän, beginnen die Beamten eine verzweifelte Suche nach der Verbindung zwischen den Opfern. Die Spur führt sie auf eine einsame Insel in der Elbe, zu einem Gebäude, das als das "kalte Haus" bekannt ist – ein Ort mit düsteren Geheimnissen und unvorstellbarem Grauen. Der Autor entfaltet geschickt eine Handlung voller unerwarteter Wendungen und beklemmender Atmosphäre, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Mit jedem Kapitel steigt die Spannung, während die Ermittler den dunklen Machenschaften des Serienmörders auf die Spur kommen. "Der Schattenmann" ist ein fesselnder Thriller, der mit seiner packenden Handlung und seinen vielschichtigen Charakteren überzeugt. Die düstere Atmosphäre und die beklemmende Spannung machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis, das lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt. Ein absolutes Muss für alle Fans von packenden Kriminalromanen!

Hamburg-Krimi as its best

Elvira P. aus Goch am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112337

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal wird eine grotesk zur Schau gestellte Leiche in einer Wohnung in Hamburg Altona aufgefunden. Thies Knudsen, leitender Ermittler im LKA, und Dörte Eichhorn stehen nach einem ungewöhnlichen Fall vor einer neuen abstrusen Mordermittlung, die sich schnell zu einer Serie entwickelt. Was bedeuten die kryptischen Botschaften an den Wänden der Tatorte und was bedeuten die unterschiedlichen Todesarten? Die Kriminalromane der beiden Autoren bestechen zum einen durch Serientäter im vermeintlich ruhigen Ortsteilen Hamburgs, aber ohne bluttriefenden Beschreibungen der Verbrechen. Zum anderen gefällt mir die Art und Weise der Ermittlung, hanseatisch ruhig, besonnen und immer wieder reflektierend. Knudsen, Eichhorn und Andersen (La Lotse) sind keine Superhelden, aber gewissenhaft und empathisch. Der Fall ist erschütternd, besonders das Nachwort der Autoren hat mich berührt. Wie bei so vielen Verbrechen an Menschen und an die Menschlichkeit hat man etwas drüber gehört oder gelesen, aber in welchem Ausmaß Seelen gebrochen und Leben zerstört wurden, ist niemandem gegenwärtig. Das muss immer wieder ins Scheinwerferlicht gerückt werden. Wenn man die Menschen mit Sachbücher und Dokumentationen nicht erreicht, dann halt mit Unterhaltungsliteratur. Schlenz und Jepsen haben nicht nur die unmenschlichen Zustände in diesen psychiatrischen Kliniken in ihrem Krimi verarbeitet, sondern auch Knudsens Gedanken bezüglich seiner Mutter und ihrer Generation. Heute nützt es nichts mehr die Hurra-Rufe und das kollektive Wegsehen dieser Generation zu verurteilen. Wichtiger wäre es gegen das Wegsehen der jetzige Generation etwas zu unternehmen, Klimawandel, unzählige Kriege, die Armut und den Hunger der Welt. Insoweit wurde uns ein spannender Krimi, der besonnenen und ruhigen hanseatischen Art vorgelegt, der reichlich Stoff zum Nachdenken gibt. Danke, für mich war es ein Genuss.

Hamburg-Krimi as its best

Elvira P. aus Goch am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112337
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal wird eine grotesk zur Schau gestellte Leiche in einer Wohnung in Hamburg Altona aufgefunden. Thies Knudsen, leitender Ermittler im LKA, und Dörte Eichhorn stehen nach einem ungewöhnlichen Fall vor einer neuen abstrusen Mordermittlung, die sich schnell zu einer Serie entwickelt. Was bedeuten die kryptischen Botschaften an den Wänden der Tatorte und was bedeuten die unterschiedlichen Todesarten? Die Kriminalromane der beiden Autoren bestechen zum einen durch Serientäter im vermeintlich ruhigen Ortsteilen Hamburgs, aber ohne bluttriefenden Beschreibungen der Verbrechen. Zum anderen gefällt mir die Art und Weise der Ermittlung, hanseatisch ruhig, besonnen und immer wieder reflektierend. Knudsen, Eichhorn und Andersen (La Lotse) sind keine Superhelden, aber gewissenhaft und empathisch. Der Fall ist erschütternd, besonders das Nachwort der Autoren hat mich berührt. Wie bei so vielen Verbrechen an Menschen und an die Menschlichkeit hat man etwas drüber gehört oder gelesen, aber in welchem Ausmaß Seelen gebrochen und Leben zerstört wurden, ist niemandem gegenwärtig. Das muss immer wieder ins Scheinwerferlicht gerückt werden. Wenn man die Menschen mit Sachbücher und Dokumentationen nicht erreicht, dann halt mit Unterhaltungsliteratur. Schlenz und Jepsen haben nicht nur die unmenschlichen Zustände in diesen psychiatrischen Kliniken in ihrem Krimi verarbeitet, sondern auch Knudsens Gedanken bezüglich seiner Mutter und ihrer Generation. Heute nützt es nichts mehr die Hurra-Rufe und das kollektive Wegsehen dieser Generation zu verurteilen. Wichtiger wäre es gegen das Wegsehen der jetzige Generation etwas zu unternehmen, Klimawandel, unzählige Kriege, die Armut und den Hunger der Welt. Insoweit wurde uns ein spannender Krimi, der besonnenen und ruhigen hanseatischen Art vorgelegt, der reichlich Stoff zum Nachdenken gibt. Danke, für mich war es ein Genuss.

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Der Schattenmann

von Kester Schlenz, Jan Jepsen

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Wenn erneut ein Massenmörder Hamburg heimsucht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Knut Knudsen ermittelt in seinem zweiten großen Fall. Gemeinsam mit seinem bewährten Team ist er erneut einem Serientäter auf den Fersen. Dieser treibt sein schauriges Unwesen im Altenpflegebereich in Hamburg. Die in rascher Abfolge vorgefundenen Leichen zeugen alle auf Gemeinsamkeiten. Es verdichtet sich die Vermutung, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben. So sind die Leichname in teils kuriosen Positionen aufgebahrt. Gleichsam die Tatsache, dass diese eines langsamen und qualvollen Todes erleiden mussten. Vieles davon deutet auf einen Mörder mit brutalen Rachegelüsten. Doch woher dieser Hass auf die vorwiegend betagten ehemaligen Pflegeheimmitarbeiter? Etwa ein ehemaliger Angestellter der seine Kollegen kaltblütig ermordete? Oder vielleicht ein Zögling, der sich nach Jahrzehnten an seinen einstigen Peinigern rächt? Die Liste der Verdächtigen wird immer umfangreicher. Auch auf der Gerichtsmedizin werden die Ressourcen knapp. Kommissar Knudsen wiederholt seine Strategie wie schon beim ersten Aufsehen erregenden Fall des „Bojenmannes“, welcher hier ein Jahr zurückliegt. Knudsen hat wiederum inoffiziell und ohne Befugnis, Teile des Falls an seinen guten Freund La Lotse weitergeben. Mit dessen Unterstützung war es letztlich möglich den Mörder auszuforschen. Eine Festnahme misslingt und der damalige Täter hat sich vermutlich ins Ausland abgesetzt. Die Medien haben den Fall groß aufgerollt und Knudsen und sein Team erlangten regionale Berühmtheit in der Hamburger Umgebung. Sein Vorgesetzter setzt sich dem entschieden entgegen. So muss er erneut auf die Hilfe seines Freundes und Mentors zurückgreifen. Auch erfährt man in diesem Band viel über die Vorgeschichte der beiden. Ihre Freundschaft währt schon lange. La Lotse war, wie der Name vermuten lässt, Kapitän auf Schiffen der Handelsmarine sowie auch im Privatsektor. Als er in jungen Jahren vor dem Zielhafen in Südamerika schwer erkrankt, ordnet sein damaliger Kapitän an ihn in ein örtliches Krankenlager zu verlegen. Dort verbringt er mehrere Monate und er freundet sich mit einer Krankenschwester an. Aus dieser Beziehung entsteht eine Tochter. Nach dem Tod seiner Ehefrau kommt das Kind von Südamerika nach Hamburg und wächst bei La Lotse auf. Auch der Kindheitsfreund seiner Tochter „Morf“ ist anfangs oft bei La Lotse zu Gast. Dessen Vater ist schwerer Trinker. Seine Mutter schon lange von der Bildfläche verschwunden. Auch Morf verschwindet eines Tages spurlos und Tochter und Vater La Lotse verlieren somit den Kontakt. Eines Tages taucht dieser aber wieder bei La Lotse zu Hause auf. Vor Knudsen ergreift er die Flucht, da er offensichtlich Angst vor der Polizei hat. Wie auch im ersten Band führt diese Handlung zu einem gemeinsamen Ende. Auch der zweite Band konnte mich weitestgehend überzeugen. Leider sind die Mordmethoden ekel- und klischeehaft. Auch die rote Farbe, welcher der Mörder als Botschaft hinterlässt, hat interessanter Weise an verschiedenen Stellen unterschiedliche Bezeichnungen. So gibt es offenbar verschiedene Farbkreationen von Rot. Wurde aber mit der gleichen Farbe geschrieben? Das macht nicht immer ganz Sinn. Dennoch eine gelungene direkte Fortsetzung.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Wenn erneut ein Massenmörder Hamburg heimsucht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Knut Knudsen ermittelt in seinem zweiten großen Fall. Gemeinsam mit seinem bewährten Team ist er erneut einem Serientäter auf den Fersen. Dieser treibt sein schauriges Unwesen im Altenpflegebereich in Hamburg. Die in rascher Abfolge vorgefundenen Leichen zeugen alle auf Gemeinsamkeiten. Es verdichtet sich die Vermutung, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben. So sind die Leichname in teils kuriosen Positionen aufgebahrt. Gleichsam die Tatsache, dass diese eines langsamen und qualvollen Todes erleiden mussten. Vieles davon deutet auf einen Mörder mit brutalen Rachegelüsten. Doch woher dieser Hass auf die vorwiegend betagten ehemaligen Pflegeheimmitarbeiter? Etwa ein ehemaliger Angestellter der seine Kollegen kaltblütig ermordete? Oder vielleicht ein Zögling, der sich nach Jahrzehnten an seinen einstigen Peinigern rächt? Die Liste der Verdächtigen wird immer umfangreicher. Auch auf der Gerichtsmedizin werden die Ressourcen knapp. Kommissar Knudsen wiederholt seine Strategie wie schon beim ersten Aufsehen erregenden Fall des „Bojenmannes“, welcher hier ein Jahr zurückliegt. Knudsen hat wiederum inoffiziell und ohne Befugnis, Teile des Falls an seinen guten Freund La Lotse weitergeben. Mit dessen Unterstützung war es letztlich möglich den Mörder auszuforschen. Eine Festnahme misslingt und der damalige Täter hat sich vermutlich ins Ausland abgesetzt. Die Medien haben den Fall groß aufgerollt und Knudsen und sein Team erlangten regionale Berühmtheit in der Hamburger Umgebung. Sein Vorgesetzter setzt sich dem entschieden entgegen. So muss er erneut auf die Hilfe seines Freundes und Mentors zurückgreifen. Auch erfährt man in diesem Band viel über die Vorgeschichte der beiden. Ihre Freundschaft währt schon lange. La Lotse war, wie der Name vermuten lässt, Kapitän auf Schiffen der Handelsmarine sowie auch im Privatsektor. Als er in jungen Jahren vor dem Zielhafen in Südamerika schwer erkrankt, ordnet sein damaliger Kapitän an ihn in ein örtliches Krankenlager zu verlegen. Dort verbringt er mehrere Monate und er freundet sich mit einer Krankenschwester an. Aus dieser Beziehung entsteht eine Tochter. Nach dem Tod seiner Ehefrau kommt das Kind von Südamerika nach Hamburg und wächst bei La Lotse auf. Auch der Kindheitsfreund seiner Tochter „Morf“ ist anfangs oft bei La Lotse zu Gast. Dessen Vater ist schwerer Trinker. Seine Mutter schon lange von der Bildfläche verschwunden. Auch Morf verschwindet eines Tages spurlos und Tochter und Vater La Lotse verlieren somit den Kontakt. Eines Tages taucht dieser aber wieder bei La Lotse zu Hause auf. Vor Knudsen ergreift er die Flucht, da er offensichtlich Angst vor der Polizei hat. Wie auch im ersten Band führt diese Handlung zu einem gemeinsamen Ende. Auch der zweite Band konnte mich weitestgehend überzeugen. Leider sind die Mordmethoden ekel- und klischeehaft. Auch die rote Farbe, welcher der Mörder als Botschaft hinterlässt, hat interessanter Weise an verschiedenen Stellen unterschiedliche Bezeichnungen. So gibt es offenbar verschiedene Farbkreationen von Rot. Wurde aber mit der gleichen Farbe geschrieben? Das macht nicht immer ganz Sinn. Dennoch eine gelungene direkte Fortsetzung.

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