Wir alle kennen den Struggle zwischen Schreibtisch und Küche: Frisch und lecker soll es sein, abwechslungsreich und schnell. Das Jonglieren mit den Töpfen kann im Alltag eine echte Herausforderung sein. Profikoch Mario Kotaska hat für den täglichen Wahnsinn eine Lösung gefunden: Dank Wochenplan und smarter Resteverwertung bringt ihn nichts so schnell aus der Ruhe. Dazu verrät er seine krassesten Hacks, die die Alltagsküche nicht nur erleichtern, sondern ihr auch den richtigen Dreh geben. Und am Wochenende? Da darf dann auch mal richtig aufgekocht werden. Klingt einfach? Ist es auch!
Kundinnen und Kunden meinen
3.5/5.0
chrissidiebuechereule
4/5
20.02.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Man kennt ja Mario Kotaska…
Man kennt ja Mario Kotaska durchs Fernsehen und als ich den Titel lass, war mir klar ich muss es lesen und viele neue Rezepte kennen lernen. Der Aufbau des Buches war sehr gut gemacht von einfachen Rezepten und Tipps, manche kennt man schon, aber ich denke nicht jeder weiß sie und dafür wertet es das Buch nicht ab. Weil man weiß ja selber manchmal fällt einen die einfachste Lösung zum Reste verwerten nicht ein. Die Rezepte sind manchmal sehr exotisch und neu, aber auch altbewährtes. Es ist von ganz leicht bis schwer alles vertreten und ich fand es sehr gut erklärt. Es ist einfach erklärt und zwischendrin sind schöne Anekdoten über den Koch zu lesen. Es war ein Genuss dieses Buch zu lesen, es auszuprobieren und es wird uns noch länger begleiten. Kann es nur empfehlen! Es ist eine Mischung aus Alt bewehrten und neuen Charme und Ideen! Leseempfehlung! Buchtipp!
Wortschätzchen
aus Kreis Heidelberg
3/5
26.09.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Alltagstauglich? Nicht so ganz in meinem Alltag!
Der Titel hat doch gleich gelockt – man hat oft wenig Zeit oder hatte einen so harten Tag, dass das Kochen am Abend einfach, schnell und unkompliziert sein soll. Am Ende staune ich jedoch darüber, dass hier recht viele für meinen Geschmack exotische und nicht gar so leicht zu bekommende Lebensmittel verwendet werden, die noch dazu nicht jedem schmecken und nicht jeder einfach so mal im Vorrat hat. Zu den Zeiten muss man dann also noch den Einkauf rechnen.
Das Buch ist in die Kapitel Hauptsache zum Mitnehmen; Hauptsache kalt; Hauptsache einfach; Hauptsache weg; Hoch die Hände, Wochenende eingeteilt. Es beinhaltet auch Rezepte für Granola und Porridge. Beides für mich Rezepte, die die Welt nicht braucht, die aber in gefühlt jedem Rezeptbuch aktuell auftauchen. Eine Schinkenstulle bekomme ich echt auch noch ohne Anleitung zustande. Den Tipp, aus alten Brötchen Semmelmehl zu machen, finde ich ja doch ein bisschen seltsam. Weiß man das nicht auch ohne Tipp? Und vor allem: Wie soll das mit Brötchen, die nur einen Tag alt sind, denn gehen? Ich persönlich lasse die sehr, sehr, sehr viel länger trocknen! Überhaupt erstaunt mich diese Art der Resteverwertung – hier werden jede Menge frische Zutaten benötigt. Das ergibt dann mehr Reste, als es verarbeitet. Nicht gut.
Die Rezepte selbst folgen dem klassischen Aufbau Menge/Zeitbedarf/Kalorien, Zutatenliste, Zubereitungsschritte, Tipp. Daneben dann ein Foto davon. Kennt man also schon, ist bewährt und nützlich. Zutaten wie Pimentón de la vera (forte), Cashewmus, Fenchelsalami, Sriracha, Harissa, Manchego, Koriander, Sumach, Mizunasalat, Kritharaki usw. muss man mögen und erst mal finden. Das nenne ich jetzt nicht wirklich alltagstauglich oder hart am Alltag. Ganz so fix, wie sich das anfangs las, geht das auch in nur wenigen Fällen. Nicht nur, dass man selbst doch ein bisschen langsamer als der Koch kocht, Vorbereitungs- und Kochzeit ergeben insgesamt häufig eben doch fast eine Stunde.
Zwischen den Kapiteln finden sich immer wieder kleine Interviews mit dem Koch. Mehr oder weniger sympathisch, aber eben doch typisch TV-Promi (den ich nur zufällig hin und wieder in Kochshows gesehen habe), mit vielen Fotos im lässigen Look beim Essen und Kochen. Mir ist das zu gestellt und zu gewollt und ich brauche das nicht in einem Kochbuch. Da soll es, bittschön, nur ums Kochen gehen.
Insgesamt finde ich hier für mich einfach zu wenig, das wirklich zu meinem Alltag passt und noch dazu meinem Gaumen gefällt. Ich finde die Gerichte zu ausgefallen und eher etwas für alle, die beim Perfekten Dinner teilnehmen und ein bisschen angeben wollen. Von daher bleiben von mir drei Sterne. Ich bin wohl einfach nicht die richtige Zielgruppe.
Wortschätzchen
aus Kreis HD
3/5
26.09.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Alltagstauglich? Nicht so…
Alltagstauglich? Nicht so ganz in meinem Alltag! Der Titel hat doch gleich gelockt – man hat oft wenig Zeit oder hatte einen so harten Tag, dass das Kochen am Abend einfach, schnell und unkompliziert sein soll. Am Ende staune ich jedoch darüber, dass hier recht viele für meinen Geschmack exotische und nicht gar so leicht zu bekommende Lebensmittel verwendet werden, die noch dazu nicht jedem schmecken und nicht jeder einfach so mal im Vorrat hat. Zu den Zeiten muss man dann also noch den Einkauf rechnen. Das Buch ist in die Kapitel Hauptsache zum Mitnehmen; Hauptsache kalt; Hauptsache einfach; Hauptsache weg; Hoch die Hände, Wochenende eingeteilt. Es beinhaltet auch Rezepte für Granola und Porridge. Beides für mich Rezepte, die die Welt nicht braucht, die aber in gefühlt jedem Rezeptbuch aktuell auftauchen. Eine Schinkenstulle bekomme ich echt auch noch ohne Anleitung zustande. Den Tipp, aus alten Brötchen Semmelmehl zu machen, finde ich ja doch ein bisschen seltsam. Weiß man das nicht auch ohne Tipp? Und vor allem: Wie soll das mit Brötchen, die nur einen Tag alt sind, denn gehen? Ich persönlich lasse die sehr, sehr, sehr viel länger trocknen! Überhaupt erstaunt mich diese Art der Resteverwertung – hier werden jede Menge frische Zutaten benötigt. Das ergibt dann mehr Reste, als es verarbeitet. Nicht gut. Die Rezepte selbst folgen dem klassischen Aufbau Menge/Zeitbedarf/Kalorien, Zutatenliste, Zubereitungsschritte, Tipp. Daneben dann ein Foto davon. Kennt man also schon, ist bewährt und nützlich. Zutaten wie Pimentón de la vera (forte), Cashewmus, Fenchelsalami, Sriracha, Harissa, Manchego, Koriander, Sumach, Mizunasalat, Kritharaki usw. muss man mögen und erst mal finden. Das nenne ich jetzt nicht wirklich alltagstauglich oder hart am Alltag. Ganz so fix, wie sich das anfangs las, geht das auch in nur wenigen Fällen. Nicht nur, dass man selbst doch ein bisschen langsamer als der Koch kocht, Vorbereitungs- und Kochzeit ergeben insgesamt häufig eben doch fast eine Stunde. Zwischen den Kapiteln finden sich immer wieder kleine Interviews mit dem Koch. Mehr oder weniger sympathisch, aber eben doch typisch TV-Promi (den ich nur zufällig hin und wieder in Kochshows gesehen habe), mit vielen Fotos im lässigen Look beim Essen und Kochen. Mir ist das zu gestellt und zu gewollt und ich brauche das nicht in einem Kochbuch. Da soll es, bittschön, nur ums Kochen gehen. Insgesamt finde ich hier für mich einfach zu wenig, das wirklich zu meinem Alltag passt und noch dazu meinem Gaumen gefällt. Ich finde die Gerichte zu ausgefallen und eher etwas für alle, die beim Perfekten Dinner teilnehmen und ein bisschen angeben wollen. Von daher bleiben von mir drei Sterne. Ich bin wohl einfach nicht die richtige Zielgruppe.
lesevergnuegen.7
aus Wernigerode
4/5
20.09.2023
eBook (ePUB)
stressfrei kochen
Eine Rezepetsammlung bei der für jeden was dabei ist . Sie ist in verschiedene Kategorien unterteilt . ob Kalt , zum Mitnehmen oder auch Einfach . Meine Lieblingskategorie war Hauptsache weg. .
Appetitanregend sind auch die Fotos zu den Rezepten und was mir besonders gefallen hat , sind die kleinen Tipps die Mario gibt.
Mein Lieblingsrezept ist der Brotsalat - einfach der Hit und schnell gemacht
Bewertung
aus Moosburg
4/5
11.09.2023
eBook (ePUB)
Kochen ohne Stress
Wir alle kennen den Struggle zwischen Schreibtisch und Küche: Frisch und lecker soll es sein, abwechslungsreich und schnell. Das Jonglieren mit den Töpfen kann im Alltag eine echte Herausforderung sein. Profikoch Mario Kotaska hat für den täglichen Wahnsinn eine Lösung gefunden: Dank Wochenplan und smarter Resteverwertung bringt ihn nichts so schnell aus der Ruhe. Dazu verrät er seine krassesten Hacks, die die Alltagsküche nicht nur erleichtern, sondern ihr auch den richtigen Dreh geben. Und am Wochenende? Da darf dann auch mal richtig aufgekocht werden. Klingt einfach? Ist es auch! (Klappentext)
Dieses wunderbare Kochbuch läßt dem Betrachter schon beim Durchblättern das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Rezepte sind relativ schnell und vor allem auch frisch zubereitet, dazu lecker und sehr abwechslungsreich. Viele Tipps und Tricks sind vorhanden und was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Resteverwertung. Es soll ja nichts wegegeworfen werden. Die Rezepte selbst sind gut beschrieben, sehr schön bebildert und machen Lust aufs Nachkochen. Manche Zutaten sind vielleicht nicht so einfach zu bekommen, aber wenn man es weiß, ist dies kein Hindernisgrund und man kann sich darauf einstellen. Ein Buch mit nicht ganz alltäglichen Rezepten, aber durchaus alltagstauglich. Sollte in keiner Küche fehlen.
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