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Kochen hart am Alltag Keine Zeit und trotzdem lecker essen

Aus der Reihe Promikochbücher
6

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Abbildungen

mit 100 Fotos

Verlag

Gräfe und Unzer Autorenverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

24,7/18,6/1,4 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-8823-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Abbildungen

mit 100 Fotos

Verlag

Gräfe und Unzer Autorenverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

24,7/18,6/1,4 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-8823-6

Herstelleradresse

Graefe und Unzer Verlag
Grillparzer Str. 8
81675 München
DE

Email: hallo@gu.de

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Man kennt ja Mario Kotaska…

chrissidiebuechereule am 20.02.2024

Bewertungsnummer: 2840046

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man kennt ja Mario Kotaska durchs Fernsehen und als ich den Titel lass, war mir klar ich muss es lesen und viele neue Rezepte kennen lernen. Der Aufbau des Buches war sehr gut gemacht von einfachen Rezepten und Tipps, manche kennt man schon, aber ich denke nicht jeder weiß sie und dafür wertet es das Buch nicht ab. Weil man weiß ja selber manchmal fällt einen die einfachste Lösung zum Reste verwerten nicht ein. Die Rezepte sind manchmal sehr exotisch und neu, aber auch altbewährtes. Es ist von ganz leicht bis schwer alles vertreten und ich fand es sehr gut erklärt. Es ist einfach erklärt und zwischendrin sind schöne Anekdoten über den Koch zu lesen. Es war ein Genuss dieses Buch zu lesen, es auszuprobieren und es wird uns noch länger begleiten. Kann es nur empfehlen! Es ist eine Mischung aus Alt bewehrten und neuen Charme und Ideen! Leseempfehlung! Buchtipp!

Man kennt ja Mario Kotaska…

chrissidiebuechereule am 20.02.2024
Bewertungsnummer: 2840046
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man kennt ja Mario Kotaska durchs Fernsehen und als ich den Titel lass, war mir klar ich muss es lesen und viele neue Rezepte kennen lernen. Der Aufbau des Buches war sehr gut gemacht von einfachen Rezepten und Tipps, manche kennt man schon, aber ich denke nicht jeder weiß sie und dafür wertet es das Buch nicht ab. Weil man weiß ja selber manchmal fällt einen die einfachste Lösung zum Reste verwerten nicht ein. Die Rezepte sind manchmal sehr exotisch und neu, aber auch altbewährtes. Es ist von ganz leicht bis schwer alles vertreten und ich fand es sehr gut erklärt. Es ist einfach erklärt und zwischendrin sind schöne Anekdoten über den Koch zu lesen. Es war ein Genuss dieses Buch zu lesen, es auszuprobieren und es wird uns noch länger begleiten. Kann es nur empfehlen! Es ist eine Mischung aus Alt bewehrten und neuen Charme und Ideen! Leseempfehlung! Buchtipp!

Alltagstauglich? Nicht so ganz in meinem Alltag!

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 26.09.2023

Bewertungsnummer: 2030649

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel hat doch gleich gelockt – man hat oft wenig Zeit oder hatte einen so harten Tag, dass das Kochen am Abend einfach, schnell und unkompliziert sein soll. Am Ende staune ich jedoch darüber, dass hier recht viele für meinen Geschmack exotische und nicht gar so leicht zu bekommende Lebensmittel verwendet werden, die noch dazu nicht jedem schmecken und nicht jeder einfach so mal im Vorrat hat. Zu den Zeiten muss man dann also noch den Einkauf rechnen. Das Buch ist in die Kapitel Hauptsache zum Mitnehmen; Hauptsache kalt; Hauptsache einfach; Hauptsache weg; Hoch die Hände, Wochenende eingeteilt. Es beinhaltet auch Rezepte für Granola und Porridge. Beides für mich Rezepte, die die Welt nicht braucht, die aber in gefühlt jedem Rezeptbuch aktuell auftauchen. Eine Schinkenstulle bekomme ich echt auch noch ohne Anleitung zustande. Den Tipp, aus alten Brötchen Semmelmehl zu machen, finde ich ja doch ein bisschen seltsam. Weiß man das nicht auch ohne Tipp? Und vor allem: Wie soll das mit Brötchen, die nur einen Tag alt sind, denn gehen? Ich persönlich lasse die sehr, sehr, sehr viel länger trocknen! Überhaupt erstaunt mich diese Art der Resteverwertung – hier werden jede Menge frische Zutaten benötigt. Das ergibt dann mehr Reste, als es verarbeitet. Nicht gut. Die Rezepte selbst folgen dem klassischen Aufbau Menge/Zeitbedarf/Kalorien, Zutatenliste, Zubereitungsschritte, Tipp. Daneben dann ein Foto davon. Kennt man also schon, ist bewährt und nützlich. Zutaten wie Pimentón de la vera (forte), Cashewmus, Fenchelsalami, Sriracha, Harissa, Manchego, Koriander, Sumach, Mizunasalat, Kritharaki usw. muss man mögen und erst mal finden. Das nenne ich jetzt nicht wirklich alltagstauglich oder hart am Alltag. Ganz so fix, wie sich das anfangs las, geht das auch in nur wenigen Fällen. Nicht nur, dass man selbst doch ein bisschen langsamer als der Koch kocht, Vorbereitungs- und Kochzeit ergeben insgesamt häufig eben doch fast eine Stunde. Zwischen den Kapiteln finden sich immer wieder kleine Interviews mit dem Koch. Mehr oder weniger sympathisch, aber eben doch typisch TV-Promi (den ich nur zufällig hin und wieder in Kochshows gesehen habe), mit vielen Fotos im lässigen Look beim Essen und Kochen. Mir ist das zu gestellt und zu gewollt und ich brauche das nicht in einem Kochbuch. Da soll es, bittschön, nur ums Kochen gehen. Insgesamt finde ich hier für mich einfach zu wenig, das wirklich zu meinem Alltag passt und noch dazu meinem Gaumen gefällt. Ich finde die Gerichte zu ausgefallen und eher etwas für alle, die beim Perfekten Dinner teilnehmen und ein bisschen angeben wollen. Von daher bleiben von mir drei Sterne. Ich bin wohl einfach nicht die richtige Zielgruppe.

Alltagstauglich? Nicht so ganz in meinem Alltag!

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 26.09.2023
Bewertungsnummer: 2030649
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel hat doch gleich gelockt – man hat oft wenig Zeit oder hatte einen so harten Tag, dass das Kochen am Abend einfach, schnell und unkompliziert sein soll. Am Ende staune ich jedoch darüber, dass hier recht viele für meinen Geschmack exotische und nicht gar so leicht zu bekommende Lebensmittel verwendet werden, die noch dazu nicht jedem schmecken und nicht jeder einfach so mal im Vorrat hat. Zu den Zeiten muss man dann also noch den Einkauf rechnen. Das Buch ist in die Kapitel Hauptsache zum Mitnehmen; Hauptsache kalt; Hauptsache einfach; Hauptsache weg; Hoch die Hände, Wochenende eingeteilt. Es beinhaltet auch Rezepte für Granola und Porridge. Beides für mich Rezepte, die die Welt nicht braucht, die aber in gefühlt jedem Rezeptbuch aktuell auftauchen. Eine Schinkenstulle bekomme ich echt auch noch ohne Anleitung zustande. Den Tipp, aus alten Brötchen Semmelmehl zu machen, finde ich ja doch ein bisschen seltsam. Weiß man das nicht auch ohne Tipp? Und vor allem: Wie soll das mit Brötchen, die nur einen Tag alt sind, denn gehen? Ich persönlich lasse die sehr, sehr, sehr viel länger trocknen! Überhaupt erstaunt mich diese Art der Resteverwertung – hier werden jede Menge frische Zutaten benötigt. Das ergibt dann mehr Reste, als es verarbeitet. Nicht gut. Die Rezepte selbst folgen dem klassischen Aufbau Menge/Zeitbedarf/Kalorien, Zutatenliste, Zubereitungsschritte, Tipp. Daneben dann ein Foto davon. Kennt man also schon, ist bewährt und nützlich. Zutaten wie Pimentón de la vera (forte), Cashewmus, Fenchelsalami, Sriracha, Harissa, Manchego, Koriander, Sumach, Mizunasalat, Kritharaki usw. muss man mögen und erst mal finden. Das nenne ich jetzt nicht wirklich alltagstauglich oder hart am Alltag. Ganz so fix, wie sich das anfangs las, geht das auch in nur wenigen Fällen. Nicht nur, dass man selbst doch ein bisschen langsamer als der Koch kocht, Vorbereitungs- und Kochzeit ergeben insgesamt häufig eben doch fast eine Stunde. Zwischen den Kapiteln finden sich immer wieder kleine Interviews mit dem Koch. Mehr oder weniger sympathisch, aber eben doch typisch TV-Promi (den ich nur zufällig hin und wieder in Kochshows gesehen habe), mit vielen Fotos im lässigen Look beim Essen und Kochen. Mir ist das zu gestellt und zu gewollt und ich brauche das nicht in einem Kochbuch. Da soll es, bittschön, nur ums Kochen gehen. Insgesamt finde ich hier für mich einfach zu wenig, das wirklich zu meinem Alltag passt und noch dazu meinem Gaumen gefällt. Ich finde die Gerichte zu ausgefallen und eher etwas für alle, die beim Perfekten Dinner teilnehmen und ein bisschen angeben wollen. Von daher bleiben von mir drei Sterne. Ich bin wohl einfach nicht die richtige Zielgruppe.

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Kochen hart am Alltag

von Mario Kotaska

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    Impressum
    Vorwort
    Ganz easy: Kochen hart am Alltag
    Hauptsache zum Mitnehmen!
    Hauptsache kalt!
    Hauptsache einfach!
    Hauptsache weg!
    Hoch die Hände – Wochenende!
    Danke Danke Danke
    Der Autor