Produktbild: Die unheimliche Stille: Warum schweigen außerirdische Intelligenzen und Superzivilisationen?
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Harald Lesch

1. Die unheimliche Stille: Warum schweigen außerirdische Intelligenzen und Superzivilisationen?

Die unheimliche Stille: Warum schweigen außerirdische Intelligenzen und Superzivilisationen?

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3633

Gesprochen von

Harald Lesch

Spieldauer

9 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728547953

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Harald Lesch

Spieldauer

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Erscheinungsdatum

13.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728547953

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Das Buch ist informativ und…

Paul aus Frankfurt am 09.08.2024

Bewertungsnummer: 2919429

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist informativ und unterhaltsam. Viele werden vielleicht enttäuscht sein, dass die Autoren nicht auf UFOS usw. nicht näher eingehen; aber das ist ja nicht das Thema dieses Buches. Die beiden Haralds gehen alles wissenschaftlich und seriös an, ohne es zu verkomplizieren. Ein gelungenes Werk, das ich gerne weiterempfehle. Gruß Paul

Das Buch ist informativ und…

Paul aus Frankfurt am 09.08.2024
Bewertungsnummer: 2919429
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist informativ und unterhaltsam. Viele werden vielleicht enttäuscht sein, dass die Autoren nicht auf UFOS usw. nicht näher eingehen; aber das ist ja nicht das Thema dieses Buches. Die beiden Haralds gehen alles wissenschaftlich und seriös an, ohne es zu verkomplizieren. Ein gelungenes Werk, das ich gerne weiterempfehle. Gruß Paul

Abseits von UFOS, aber diesseits der Wissenschaft

Bewertung am 09.08.2024

Bewertungsnummer: 2263212

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wirklich ein stilistisch, sprachlich und informativ sehr gutes Buch über eine heißes Thema. Mir hat der Ideenreichtum der Autoren sehr gut gefallen. Da waren einige lustige Anekdoten drin. Klar, das Thema ist heikel. Aber Lesch und Zaun überraschen mit interessanten Überlegungen und Schlussfolgerungen. Mit hat die Einbeziehung der Dunklen-Wald-Theorie sehr gut gefallen. Einfach nur super!

Abseits von UFOS, aber diesseits der Wissenschaft

Bewertung am 09.08.2024
Bewertungsnummer: 2263212
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wirklich ein stilistisch, sprachlich und informativ sehr gutes Buch über eine heißes Thema. Mir hat der Ideenreichtum der Autoren sehr gut gefallen. Da waren einige lustige Anekdoten drin. Klar, das Thema ist heikel. Aber Lesch und Zaun überraschen mit interessanten Überlegungen und Schlussfolgerungen. Mit hat die Einbeziehung der Dunklen-Wald-Theorie sehr gut gefallen. Einfach nur super!

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Die unheimliche Stille

von Harald Lesch, Harald Zaun

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Die Suche nach ET in den Tiefen des interstellaren Raumes

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Lesch und Harald Zaun gehören zu den prominentesten Vertretern wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge der Astronomie für jedermann zu erklären. Zu ganz vielen verschiedenen Themen unseres Kosmos haben diese beiden Herrn schon Bücher geschrieben und eigentlich waren alle davon Bestseller. Auch im aktuellen Titel der beiden Astronomen wird wieder ein Themenbereich aufgegriffen, der sicher viele Menschen interessieren wird. Diesmal gehen die beiden der Frage nach, ob und wann es endlich so weit seit wird, dass eine außerirdische Zivilisation mit uns Kontakt aufnimmt. Das wie immer gut und flüssig zu lesende Buch spannt einen relativ breiten Bogen über fast 130 Jahre Sternenbeobachtung und der damit einhergehenden Entdeckung von Exoplaneten. Diese heißen so, weil sie der Erde sehr ähnlich sind, das heißt sie haben Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Außerdem befinden sie sich in der sogenannten „habitablen Zone“ rund um eine Sonne. Damit ist es theoretisch möglich, dass hier intelligentes Leben entstehen kann. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben daher auch angesehene Exobiologen und Astronomen versucht, solche Planten zu entdecken. Dadurch entstand auch schon damals der Begriff „Planetenjäger“, wie die beiden Autoren zu berichten wissen. Zu den bekanntesten Vertretern der frühen Phase der Erforschung des Weltraums und der Suche nach intelligentem Leben außerhalb unseres eigenen Sonnensystems zählen etwa Albert Einstein oder Nikola Tesla. Die erste Phase zeichnete sich durch den Versuch aus, Radiowellen, welche nicht von unserer Welt stammten, aufzufangen. Zusammen mit ein paar schwarz-weiß Fotos versehen scheinen diese ersten Versuche jedoch aus heutiger Perspektive eher lachhaft zu sein. Herr Lesch und Herr Zaun jedoch zeigen, dass dies schlicht Pionierarbeit auf einem völlig neuen Feld der Weltraumerforschung darstellte. In den 1950er Jahren nahm diese dann wirklich an Fahrt auf. Immer mehr Länder hatten, nach Ende des Zweiten Weltkriegs, sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen dafür übrig. Es ist sehr interessant zu erfahren, dass gerade nicht nur eben in den USA dieser junge Wissenschaftszweig vorangetrieben wurde. Auch in Großbritannien, Russland oder Frankreich gab es bald Anstrengungen um eben der Erste zu sein, welcher Kontakt mit „denen da draußen“ aufnimmt. Auch aus Prestigegründen ist das sicher leicht nachvollziehbar. Die sicher bekannteste Unternehmung in diese Richtung ist das „Seti“ Projekt. Das speziell von den USA erdachte Programm hat eine sehr wechselvolle Geschichte mit ein paar Höhen aber leider ganz vielen Tiefen. Neben immer wiederkehrendem chronischen Geldmangel war auch die Zahl der kommenden Mitarbeiter und unterschiedlich eingesetzten Teams stark schwankend. Das macht das Buch an manchen Stellen nicht leicht zu lesen, Namen und Orte wechseln sich hier teilweise sehr schnell ab. Interessant war, dass Seti ursprünglich nur nach Radiowellen suchte. Da jedoch kein Erfolgserlebnis kam, probierte man es auch mit „Laserapplikationen“, das hieß dann „Oseti“. Eine dritte sehr populäre Methode der Kontaktaufnahme war in den 1970er Jahren das entsenden der Raumsonden „Pioneer 10 & 11“. Diese haben als erste menschliche Gebilde auch unser Sonnensystem nach Jahrzehnten erfolgreich verlassen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Suche nach ET in den Tiefen des interstellaren Raumes

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Lesch und Harald Zaun gehören zu den prominentesten Vertretern wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge der Astronomie für jedermann zu erklären. Zu ganz vielen verschiedenen Themen unseres Kosmos haben diese beiden Herrn schon Bücher geschrieben und eigentlich waren alle davon Bestseller. Auch im aktuellen Titel der beiden Astronomen wird wieder ein Themenbereich aufgegriffen, der sicher viele Menschen interessieren wird. Diesmal gehen die beiden der Frage nach, ob und wann es endlich so weit seit wird, dass eine außerirdische Zivilisation mit uns Kontakt aufnimmt. Das wie immer gut und flüssig zu lesende Buch spannt einen relativ breiten Bogen über fast 130 Jahre Sternenbeobachtung und der damit einhergehenden Entdeckung von Exoplaneten. Diese heißen so, weil sie der Erde sehr ähnlich sind, das heißt sie haben Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Außerdem befinden sie sich in der sogenannten „habitablen Zone“ rund um eine Sonne. Damit ist es theoretisch möglich, dass hier intelligentes Leben entstehen kann. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben daher auch angesehene Exobiologen und Astronomen versucht, solche Planten zu entdecken. Dadurch entstand auch schon damals der Begriff „Planetenjäger“, wie die beiden Autoren zu berichten wissen. Zu den bekanntesten Vertretern der frühen Phase der Erforschung des Weltraums und der Suche nach intelligentem Leben außerhalb unseres eigenen Sonnensystems zählen etwa Albert Einstein oder Nikola Tesla. Die erste Phase zeichnete sich durch den Versuch aus, Radiowellen, welche nicht von unserer Welt stammten, aufzufangen. Zusammen mit ein paar schwarz-weiß Fotos versehen scheinen diese ersten Versuche jedoch aus heutiger Perspektive eher lachhaft zu sein. Herr Lesch und Herr Zaun jedoch zeigen, dass dies schlicht Pionierarbeit auf einem völlig neuen Feld der Weltraumerforschung darstellte. In den 1950er Jahren nahm diese dann wirklich an Fahrt auf. Immer mehr Länder hatten, nach Ende des Zweiten Weltkriegs, sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen dafür übrig. Es ist sehr interessant zu erfahren, dass gerade nicht nur eben in den USA dieser junge Wissenschaftszweig vorangetrieben wurde. Auch in Großbritannien, Russland oder Frankreich gab es bald Anstrengungen um eben der Erste zu sein, welcher Kontakt mit „denen da draußen“ aufnimmt. Auch aus Prestigegründen ist das sicher leicht nachvollziehbar. Die sicher bekannteste Unternehmung in diese Richtung ist das „Seti“ Projekt. Das speziell von den USA erdachte Programm hat eine sehr wechselvolle Geschichte mit ein paar Höhen aber leider ganz vielen Tiefen. Neben immer wiederkehrendem chronischen Geldmangel war auch die Zahl der kommenden Mitarbeiter und unterschiedlich eingesetzten Teams stark schwankend. Das macht das Buch an manchen Stellen nicht leicht zu lesen, Namen und Orte wechseln sich hier teilweise sehr schnell ab. Interessant war, dass Seti ursprünglich nur nach Radiowellen suchte. Da jedoch kein Erfolgserlebnis kam, probierte man es auch mit „Laserapplikationen“, das hieß dann „Oseti“. Eine dritte sehr populäre Methode der Kontaktaufnahme war in den 1970er Jahren das entsenden der Raumsonden „Pioneer 10 & 11“. Diese haben als erste menschliche Gebilde auch unser Sonnensystem nach Jahrzehnten erfolgreich verlassen.

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Die unheimliche Stille

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