Produktbild: Die unheimliche Stille

Die unheimliche Stille Warum schweigen außerirdische Intelligenzen und Superzivilisationen?

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2023

Abbildungen

mit 30 Abbildungen

Verlag

Herder

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,2 cm

Gewicht

488 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-39278-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2023

Abbildungen

mit 30 Abbildungen

Verlag

Herder

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,2 cm

Gewicht

488 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-39278-8

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

Email: kundenservice@herder.de

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  • Paul

    aus Frankfurt

    5/5

    09.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch ist informativ und…

    Das Buch ist informativ und unterhaltsam. Viele werden vielleicht enttäuscht sein, dass die Autoren nicht auf UFOS usw. nicht näher eingehen; aber das ist ja nicht das Thema dieses Buches. Die beiden Haralds gehen alles wissenschaftlich und seriös an, ohne es zu verkomplizieren. Ein gelungenes Werk, das ich gerne weiterempfehle. Gruß Paul

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abseits von UFOS, aber diesseits der Wissenschaft

    Wirklich ein stilistisch, sprachlich und informativ sehr gutes Buch über eine heißes Thema. Mir hat der Ideenreichtum der Autoren sehr gut gefallen. Da waren einige lustige Anekdoten drin. Klar, das Thema ist heikel. Aber Lesch und Zaun überraschen mit interessanten Überlegungen und Schlussfolgerungen. Mit hat die Einbeziehung der Dunklen-Wald-Theorie sehr gut gefallen. Einfach nur super!

  • Bewertung

    5/5

    09.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach Hause telefonieren... :)

    ...beziehungsweise mal die kosmischen Nachbarn anrufen und fragen, warum sich eigentlich nie jemand bei uns meldet (eigentlich gemein, oder?) - warum das wiederum so schwer ist, ob das überhaupt Sinn ergibt, und weshalb wir uns am Ende vielleicht gar lieber vor den kleinen, putzigen E.T.’s verstecken sollten, statt sie mit allerlei Botschaften zu Kaffee und Kuchen einzuladen, all das, und noch viel mehr, erfahren Sie in diesem ebenso lehrreichen wie sehr unterhaltsamen Buch! Oder anders gesagt: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold... nun ja... und lesen ist... öhm... Schokolade! :)

  • Rezensionen-Wichmann

    aus Speckgürtel Berlins

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unheimliche Stille - Geschichte, Aktuelles, Zukünftiges. Super interessant

    Werbung – rezensiert wird das Buch: „Die unheimliche Stille“. Redaktioneller Hinweis: Das Buch wurde vom Verlag kostenfrei bereitgestellt. Inhalt des Buches Seit Jahrzehnten wird in den Weltraum gehorcht. Ist da wer oder antworten die anderen lieber nicht? Fakten über Vergangenes, Aktuelles und Ausblicke. Meine Einschätzung ... ... zum Cover ... zum Buch Die Autoren legen von Anfang an einen guten Grundstein und führen den Leser auf gekonnte Weise an das Thema heran. Begonnen mit den ersten Erkenntnissen und der ignorierenden Reaktion über die SETI-Anerkennung bis hin zu aktuellen Untersuchungen beleuchtet das Buch die Aspekte, die mich als Leser interessieren. Fremdworte wie Falsikation oder ridisülkieren überlese ich geflissentlich und komme mit dem Text trotzdem gut klar. Ein englischsprachiges Zitat hingegen, dass ich noch zusammenbekommen hätte, wird wiederum übersetzt. So ist es ein Buch, dass sowohl die Anfänge der Forschungen / Erkenntnisse, über das Thema sich selbst replizierende Maschinen, bis hin zu aktuellen Erkenntnissen nahebringt und sogar einen Ausblick wagt zur Frage, warum die da draußen schweigen. Oder hören wir sie nur nicht? Ein Buch, dass Antworten liefert und neue Fragen oder Denkweisen fördert. ...zur Barrierefreiheit Ich habe es auf einem eBook gelesen. Das hat den Vorteil, die Schrift anpassen zu können. Bilder oder Grafiken können durch ein Doppeltippen vergrößert dargestellt werden. Das funktionierte bei diesem Buch sehr gut, auch wenn es in diesem Buch nur wenige Bilder sind. Fazit Geschichte, aktuelles, zukünftiges. Super interessant Werbung Ich kann nicht alle Bestellmöglichkeiten aufzählen und gebe deshalb hier den Verlag oder Hersteller an, der mir das Rezensionsexemplar bereitgestellt hat. Bestellangaben: Bestelllink: Das Werk ist in jedem Buchladen erhältlich. Angaben zum Buch: Titel: Die unheimliche Stille Autor: Harald Lesch, Professor für Physik, Harald Zaun, Wissenschaftsautor Verlag: Herder Auflage: 1 Sprache: Deutsch ISBN: 978-3-451-82994-9 Als eBook und Print erhältlich

  • Bewertung

    2/5

    01.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Autoren liefern zunächst…

    Die Autoren liefern zunächst einen historischen Abriss davon, wie Menschen mit der Idee außerirdischen Lebens, insbesondere mit der Möglichkeit, mit solchen in Kontakt zu treten, umgegangen sind. Den größten Teil dieses Abschnittes machen Schilderungen des SETI-Projektes sowie Vorläufer und Spielarten davon aus. Technisch interessant sind die Überlegungen der Wissenschaftler, wie und wonach eigentlich Ausschau gehalten werden soll. Schon in dieser ersten Hälfte des Buches zeigt sich allerdings, dass sich die Autoren gerne in Schilderungen ergehen, die Substanz bleibt zuweilen auf der Strecke. Geradezu absurd wird die Tendenz zu "labern" in der zweiten Hälfte des Buches, in der teilweise nur noch Aneinandereihungen von Science-Fiction-artigen Ideen zu der Frage ausufern, warum wir noch nie Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen hatten (sie sind unfassbar klein, längst unter uns, hinter dem Ereignishorizont schwarzer Löcher, haben religiöse Gründe oder sind einfach dekadent....für so etwas brauche ich kein Sachbuch.) Ich habe den Anfang gerne gelesen und wurde dann immer unzufriedener. Bis ich tatsächlich kurz vor Schluss aufgehört habe.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Suche nach ET in den Tiefen des interstellaren Raumes

    Harald Lesch und Harald Zaun gehören zu den prominentesten Vertretern wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge der Astronomie für jedermann zu erklären. Zu ganz vielen verschiedenen Themen unseres Kosmos haben diese beiden Herrn schon Bücher geschrieben und eigentlich waren alle davon Bestseller. Auch im aktuellen Titel der beiden Astronomen wird wieder ein Themenbereich aufgegriffen, der sicher viele Menschen interessieren wird. Diesmal gehen die beiden der Frage nach, ob und wann es endlich so weit seit wird, dass eine außerirdische Zivilisation mit uns Kontakt aufnimmt. Das wie immer gut und flüssig zu lesende Buch spannt einen relativ breiten Bogen über fast 130 Jahre Sternenbeobachtung und der damit einhergehenden Entdeckung von Exoplaneten. Diese heißen so, weil sie der Erde sehr ähnlich sind, das heißt sie haben Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Außerdem befinden sie sich in der sogenannten „habitablen Zone“ rund um eine Sonne. Damit ist es theoretisch möglich, dass hier intelligentes Leben entstehen kann. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben daher auch angesehene Exobiologen und Astronomen versucht, solche Planten zu entdecken. Dadurch entstand auch schon damals der Begriff „Planetenjäger“, wie die beiden Autoren zu berichten wissen. Zu den bekanntesten Vertretern der frühen Phase der Erforschung des Weltraums und der Suche nach intelligentem Leben außerhalb unseres eigenen Sonnensystems zählen etwa Albert Einstein oder Nikola Tesla. Die erste Phase zeichnete sich durch den Versuch aus, Radiowellen, welche nicht von unserer Welt stammten, aufzufangen. Zusammen mit ein paar schwarz-weiß Fotos versehen scheinen diese ersten Versuche jedoch aus heutiger Perspektive eher lachhaft zu sein. Herr Lesch und Herr Zaun jedoch zeigen, dass dies schlicht Pionierarbeit auf einem völlig neuen Feld der Weltraumerforschung darstellte. In den 1950er Jahren nahm diese dann wirklich an Fahrt auf. Immer mehr Länder hatten, nach Ende des Zweiten Weltkriegs, sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen dafür übrig. Es ist sehr interessant zu erfahren, dass gerade nicht nur eben in den USA dieser junge Wissenschaftszweig vorangetrieben wurde. Auch in Großbritannien, Russland oder Frankreich gab es bald Anstrengungen um eben der Erste zu sein, welcher Kontakt mit „denen da draußen“ aufnimmt. Auch aus Prestigegründen ist das sicher leicht nachvollziehbar. Die sicher bekannteste Unternehmung in diese Richtung ist das „Seti“ Projekt. Das speziell von den USA erdachte Programm hat eine sehr wechselvolle Geschichte mit ein paar Höhen aber leider ganz vielen Tiefen. Neben immer wiederkehrendem chronischen Geldmangel war auch die Zahl der kommenden Mitarbeiter und unterschiedlich eingesetzten Teams stark schwankend. Das macht das Buch an manchen Stellen nicht leicht zu lesen, Namen und Orte wechseln sich hier teilweise sehr schnell ab. Interessant war, dass Seti ursprünglich nur nach Radiowellen suchte. Da jedoch kein Erfolgserlebnis kam, probierte man es auch mit „Laserapplikationen“, das hieß dann „Oseti“. Eine dritte sehr populäre Methode der Kontaktaufnahme war in den 1970er Jahren das entsenden der Raumsonden „Pioneer 10 & 11“. Diese haben als erste menschliche Gebilde auch unser Sonnensystem nach Jahrzehnten erfolgreich verlassen.

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