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Du darfst nicht alles glauben, was du denkst Meine Depression | Das meistverkaufte Sachbuch 2022 – jetzt im Taschenbuch!

452

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28527

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/1,8 cm

Gewicht

197 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00522-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28527

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/1,8 cm

Gewicht

197 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00522-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ich habe mich selten so verstanden gefühlt

    Ja, viele meinen, dass man sie ihm nicht glauben, aber ich als Person, die ebenfalls Depressionen hat, kann nur sagen, dass er all das wunderbar in Worte fassen konnte, was man empfindet, wenn man Depressiv ist. Zudem habe ich beim Lesen den Eindruck bekommen, dass auch menschen, die nicht Depressiv sind einen guten Einblick in das Leben eines (in der Öffentlichkeit stehenden) Menschen mit Depressionen bekommen können.

  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Große Liebe

    Man fühlt sich nicht so allein, kann vieles nachvollziehen und zeigt auch, wie wichtig es ist sich Hilfe zu holen, daran zu arbeiten. Und vorallem, dass man es schaffen kann. Tolle schreibweise mit Humor und sehr persönlich. Liebe alles daran. Danke Kurt

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unbegreifliche Bewertungen

    Es muss einem ja nun nicht jeder Text, jedes Buch etc. gefallen. Aber die Integrität von "Kurt Krömer" bzw. von Alexander Bojcan in speziell diesem Buch infrage zu stellen, ist aus meiner Sicht quatsch, gemein und ja, auch: unseriös. Ich bin nicht mal ein großer Fan seines eigentlichen Berufs als Komiker, aber beim Thema Depression habe ich ich mich noch nie so verstanden gefühlt wie in diesem Buch. Ich leide selbst seit meiner Jugend unter Depressionen und habe immer noch keinen Weg finden können, damit wirklich umzugehen. Dieses verdammte Biest- der schwarze Hund - kommt einfach immer wieder, egal wie viele Verhaltenstherapien und Klinikaufenthalte man im Laufe seines Lebens so macht. Krömers Beschreibungen seines Leidensdrucks gleichen den meinen erschreckend genau. Angefangen von den maßlosen Alkoholexzessen, die - nüchtern betrachtet - nie dem vermeintlich eigentlichen Zweck des Rausches dienten, sondern immer nur dafür da waren, die Unfähigkeit zu bekämpfen, mit schier unüberwindbaren Angst- und Resignationszuständen umzugehen. Ich glaube, allein dieses Geständnis öffnet vielen, vielen Menschen mit Depressionserkrankungen überhaupt erst die Augen: der Alkoholexzess ist nicht (unbedingt...) die Ursache, sondern meistens - wie bei mir - Folge und Symptom einer ernsten Erkrankung, die man oftmals erstmal gar nicht als solche begreift - bis es dann irgendwann so weit ist, dass man in die Klinik muss. Mich haben Kurts Geständnisse und Leidensgeschichte in diesem Buch oft zu Tränen gerührt, weil ich mich noch nie so verstanden gefühlt habe. Und ich habe echt viel Erfahrung mit Literatur, Behandlung und sonstigem, was mit "Depression" zu tun hat. Dafür danke ich ihm und deshalb kann ich diese pauschale Aburteilung einiger "Leser" einfach nicht stehen lassen. Kurt, ich danke dir!

  • Bewertung

    5/5

    17.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    großartig

    Das Buch ist sehr kurzweilig und ich habe es sehr genossen. Krömer schreibt unterhaltsam und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen über seine Depressionen und seine Zeit in einer Tagesklinik. Es macht Betroffenen Mut!

  • Charlotte

    5/5

    18.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight

    Depressionen sind ein sehr komplexes und tiefgründiges Thema. Umso schöner fand ich es, dass in diesem Buch das Thema so offen und schonungslos, aber auch so einfach und, an geeigneter Stelle, so humorvoll wie möglich beleuchtet wurde. Jede Depression ist anders und daher kann ich absolut nicht nachvollziehen, dass so viele Leute den Autor seine Krankheit absprechen. Keiner von diesen Leuten kennt den Autor wirklich, weshalb ich solche Anschuldigungen mehr als vermessen empfinde. Ich bin ein großer Fan dieses Buches und kann die ganzen negativen Bewertungen in keiner Form und Art nachvollziehen… Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (452)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Regina Götzendorfer

    Regina Götzendorfer

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Danke...

    für dieses Buch Hr.Bojcan alias Kurt Krömer! Da ich Fan seines absolut genialen Humors und somit auch von seiner Sendung "Chez Krömer" bin, wollte ich diese Geschichte natürlich lesen. Ich hab mich sofort mit seinem Schreibstil angefreundet und es in einem Zug durchgelesen. Es erstaunt einen immer wieder, wie schwer man Menschen erkennt, die an einer Depression leiden. Daher hier auch meine Bitte an alle, die ähnliches durchleben: Holt euch Hilfe, vertraut euch jemand an. Diese Krankheit soll kein Grund sein, sich zu schämen. Dieses Buch ist kein literarisches Meisterwerk, aber zutiefst menschlich und trotz des Themas immer wieder mit feinem Kurt Krömer Humor gespickt. Respekt für diese Offenheit und alles Gute für Alexander Bojcan!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Gernandt

    Anja Gernandt

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Interessanter Erfahrungsbericht

    Kurt Krömer, oder eigentlich Alexander Bojcan, schreibt in "Du darfst nicht alles glauben, was du denkst" über seine Depression. Er berichtet sehr interessant und unterhaltsam über seine Krankheit. Dabei macht er immer klar, dass sein Buch keine Therapie ersetzt für Betroffene und es um seine persönlichen Erfahrungen geht. Ich fand das Buch sehr gut zu lesen. Es war eine leichte Lektüre zu einem ernsten Thema. Und es bleibt natürlich zu bedenken, dass es unterschiedliche Schweregrade einer Depression gibt und Bojcan mit seinem Bericht kein Allheilmittel bieten kann und dies auch nicht will. Wenn man aber natürlich ein Buch von einem Komiker liest, darf man sich auch nicht nur Ernsthaftigkeit erwarten, was ja auch vollkommen in Ordnung ist.
  • Zum Bewerterprofil von Bella Himmelbauer

    Bella Himmelbauer

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Realität von Depressionen

    Alexander Bojcan alias Kurt Krömer erzählt in diesem Buch von seiner Alkoholsucht und von dem darauffolgenden Klinik-Aufenthalt. Durch diesen Alkoholentzug kommt das Problem, welches ihn seit gut 20 Jahren begleitet, ans Licht. Er hat Depressionen. Eine Diagnose, welche er am Anfang nicht akzeptieren kann. Mithilfe von Therapie, Medikamenten und Klinik-Aufenthalten lernt er, mit dieser Krankheit umzugehen. Dieses Buch ist ehrlich, offen und Krömer erzählt, ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Alles in allem eine tolle Biografie, die einen guten Einblick in das Thema Depressionen gibt. (Das Hörbuch ist ebenfalls zu empfehlen, gelesen von Krömer selbst)
  • Zum Bewerterprofil von Bettina

    Bettina

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    13.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Offen und ehrlich!

    Mir hat dieses Buch von Alexander Bojcan, alias Kurt Krömer sehr gut gefallen. Er erzählt hier seine Geschichte wie es ihm erging mit seiner Depression, ich kann mir das sehr gut vorstellen das so eine Krankheit lange unentdeckt bleiben kann. Es heißt ja nicht nur weil ich meinen Job gut mache und in diesem lustig bin das man nicht so eine Krankheit haben kann. Es ist toll das es immer mehr Prominente gibt die offen über ihre Probleme reden und schreiben. Vor allem vermittelt Bojcan geht und holt euch Hilfe, schritt für schritt. Dieses Buch regt an über dieses Thema zu reden, auch die Augen und Ohren offen zu halten ob es vielleicht im eigenen Umfeld jemand gibt dem es eventuell auch so geht.

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