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Olaf Kühl

1. Z

Z Kurze Geschichte Russlands, von seinem Ende her gesehen

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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Dupont

Spieldauer

7 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526085

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Dupont

Spieldauer

7 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526085

Herstelleradresse

Kohfeldt
Luise-Uhlhorn-Str. 7
26188 Friedrichsfehn
DE
info@hierax.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann man ihm trauen?

    Das Problem mit Russland bis zum Februar 2022 war, dass man als einfacher Bürger Medien nicht trauen konnte. Was war Wahrheit, was Propaganda? Die Einschätzung Russlands und seiner Machthaber mag durch diesen Umstand durchaus fehlgeleitet worden sein. Olaf Kühl lässt nun keine Zweifel. Die Antwort ist eindeutig. Indes: Kann man ihm denn nun trauen? Die Lektüre seines Buches ist streckenweise nicht zu ertragen. Die Brutalität und Hinterhältigkeit des Regimes Putin findet im Europa des 21. Jahrhunderts keine Entsprechung. Kühl selber war wohl nicht die größte Nummer im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Daraus resultiert die Frage: Was wussten westliche Regierungen? Wussten sie mehr oder weniger als der beamtete Berater des Berliner Bürgermeisters? Stimmt auch nur die Hälfte dessen, was Kühl schreibt, waren sie nicht naiv, sondern Mittäter. Und sind es heute noch. Z ist unerlässliche Lektüre für alle, die sich mit oberflächlicher Information nicht zufrieden geben wollen. Doch das eingangs aufgeworfene Problem bleibt: Kann man ihm trauen?

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    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

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    5/5

    24.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Putin hat Russland an den Abgrund geführt.“

    Olaf Kühl, ein ausgewiesener Kenner Russlands, über die russische Gesellschaft, über „Kränkungen“ und Gewalterfahrung, über eine auf Gewalt, Gier und Lüge gebaute, aus der Verbindung von Geheimdienst und organisierter Kriminalität hervorgegangene Staatsführung, die mit Hass-Propaganda die Zukunft Russlands in der Vergangenheit sucht. Auch wenn die russische „Elite“ Putin bereits als „Verlierer“ betrachte, seien wirkliche Veränderungen in Russland erst nach einer militärischen Niederlage zu erwarten – ähnlich wie nach dem Krimkrieg 1856, dem Krieg gegen Japan 1905 oder dem Ersten Weltkrieg 1917.

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