Produktbild: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

AtheneMedia-Verlag

Seitenzahl

4800 (Printausgabe)

Dateigröße

3424 KB

Übersetzt von

André Hoffmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783869925295

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

AtheneMedia-Verlag

Seitenzahl

4800 (Printausgabe)

Dateigröße

3424 KB

Übersetzt von

André Hoffmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783869925295

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Richard Josef Schindler

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    A la Rercheche du temps perdu

    Ich hatte das Buch in der Gesamt Ausgabe des Insel Buch gelesen. Es ist ein Leuchtturm der Weltliteratur wie präzis Sprache genutzt werden kann. Aber man braucht Zeit und Ruhe, um dies analytisch aufnehmen zu können Satz für Satz ein Genuss. Marcel Proust nutzt eine extrem feinsinnige Ironie. Marcel Proust zeigte was Ludwig Wittgenstein mit seiner Aussage sagt Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt. Und in der Beschreibung der Vielschichtigkeit von Personen mit einer extrem feinsinnigen Ironie ist dies eine der Grenzen meiner Welt. Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge. ( 1.1 ) Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten. (2) Der Sachverhalt ist eine Verbindung von Gegenständen (Sachen, Dingen). (2.01) Logische Abhandlung Ludwig Wittgenstein.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    22.06.2021

    eBook (PDF)

    zu kleine Schrift, unmöglich zu lesen

    Das Pdf-Format bringt auf dem Torino Reader nichts, da sich die Schrift nicht vergrössern lässt.

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Belle Époque

    Nur wenige Leser schaffen es, die zehn Bände von Marcel Proust Meisterwerk Auf der Suche nach der verlorenen Zeit wirklich zu lesen. Wer es bis zur Hälfte schafft, nimmt sich vor, die zweite Hälfte irgendwann in Angriff zu nehmen. So kommt es, dass der Band in Swanns Welt unser Bild von Marcel Proust prägt, weil der zumeist wirklich gelesen wird. In ihm wird die Kindheit des Helden, seine Familie, deren Freunde und Bekannte beschrieben. Proust überschüttet uns mit Landschaftsbeschreibungen und Details, als gebe es nur das Jetzt, kein Morgen mehr. Eine Oase, eine Idylle, die einen Korb von kindlichen Beobachtungen ausschüttet, und einem sofort einen behäbigeren Rhythmus beim Lesen als gewohnt auferlegt. Proust schafft es, einem nicht nur die Zeit nahe zu bringen, in der seine Geschichte spielt, es gelingt ihm auch, dem Leser die Frage nach der Zeit selbst zu stellen. Was haben wir verloren? Wie hektisch sind die Zeiten jetzt? Natürlich liest sich dies alles aus einer großbürgerlichen Sicht heraus. Zola hätte Proust Geschichte vollkommen anders dargestellt Trotzdem zieht sie einen in seine Sicht der verlorenen Dinge hinein, in der Umstürze sich höchstens in kleineren oder größeren Skandalen äußert. Es scheint am Vorabend jeden Krieges, Umbruchs so, als könne der eigenen Welt nicht Schlimmeres geschehen, als dass man sich für die falsche Garderobe entscheidet, als nicht kultiviert genug erscheint.

  • Gustl Schmidt

    aus Wien

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    Das Verlorene in der Zeit

    Diese Ausgabe ist sehr gut redigiert und man hat das gesamte Werk in drei Büchern und in einem kompakten Schuber. Man sollte zumindest einmal versuchen, dieses Werk der Weltliteratur in Angriff zu nehmen. Wer daran scheitert, der soll nicht verzagen, anderen ging es auch so. Aber man hatte zumindest mit einem Autor Kontakt, dessen Sprache und Darstellungskunst von Personen, dessen Tiefe und Klarheit der Reflexion unvergleichbar bleiben.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    30.10.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Vorjahr, 100 Jahre nach…

    Im Vorjahr, 100 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes „Auf dem Weg zu Swann“ von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ begann der Reclam Verlag mit der Ausgabe einer neuen Übersetzung von Marcel Prousts Meisterwerk. Die Übersetzung von Bernd-Jürgen Fischer ist dabei die erste deutsche Übersetzung komplett aus einer Hand. Als Vorlage nimmt sie den erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts edierten endgültigen französischen Text. Nun liegt nach einem Jahr mit „Der Weg nach Guermantes“ bereits der dritte Band des insgesamt siebenbändigen Romanwerks vor. Hier führt der Ich-Erzähler (Marcel), der ein großbürgerliches Leben ohne die geringsten finanziellen Zwänge führt, den Leser in die mondäne Welt des Hochadels ein, genauer in den Alltag der Familie Guermantes, deren Wurzeln bis ins Mittelalter reichen. Da die Dreyfuss-Affäre allabendlicher Gesprächsstoff ist, muss die Handlung also nach 1894 spielen. Ansonsten sind die Gesprächsthemen im Salon meist langweilig und oft nichtssagend. Das gibt Proust die Gelegenheit, die französische Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts näher zu beleuchten. Marcel verliebt sich in die deutlich ältere Herzogin von Guermantes (ihr wahres Alter erfährt man allerdings nicht). Sie unternehmen tägliche Spaziergänge, doch die Dame nimmt wenig Notiz von seiner Aufwartung und so erlischt bald wieder seine Zuneigung. Außerdem begegnet er wieder der schönen Mademoiselle Albertine, die sich ihm bisher immer entzogen hat. Darüber hinaus erlebt Marcel die lange Krankheit und schließlich den Tod seiner Großmutter (nach einem letzten Kuss ihres Enkels). „Das entschwundene Leben hatte die Enttäuschungen des Lebens mit sich fort getragen.“ In seiner tiefen Trauer kommt ihn Albertine besuchen. Ein neues Abenteuer zwischen den beiden scheint sich anzubahnen. Bei 1000 Seiten ist der dritte Romanteil natürlich erst einmal ein Lesewagnis, und so erschließt sich das Buch nur langsam und schichtweise. 200 Seiten entfallen dabei auf die äußerst umfangreichen Anmerkungen des Übersetzers, die bei der Lektüre sehr hilfreich sind. Sie verstehen sich nicht als literaturwissenschaftliche Kommentare, sondern verfolgen das bescheidene Ziel, dem Leser von heute Verständnishilfen zu bieten. Mit Neugierde warte ich nun auf die weiteren Bände der Reclam-Ausgabe, die als Hardcover-Version auch sehr ansprechend ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silvio Weitzl

    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Viel mehr als der Madeleine Effekt

    Im Auftakt seines siebenbändigen Opus Magnum verliert sich Proust in gewollt kunstvoller Detailverliebtheit und zeichnet erste Konturen eines umfassenden Familienepos. Er beginnt dies Gemälde mit dem Talent hoher Auffassungsgabe seitens des Erzählers und taucht den Beobachter in ein Wechselbad der Gefühle. Das Werk wird durch die blumige Sprache und die genauesten Beschreibungen der inhärenten Personen lebendig und gibt ein authentisches Abbild seiner Zeit. Es ist die besondere Begabung Prousts trotz streckenweiser Handlungsarmut das Interesse des Lesenden jederzeit aufrecht zu erhalten und ihn auf emotionaler Ebene herauszufordern.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit