Bretonisch mit Sturm

Bretonisch mit Sturm

Kriminalroman

eBook

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Bretonisch mit Sturm

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 12,99 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37835

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Verkaufsrang

37835

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3670 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070617

Weitere Bände von Tereza Berger

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.4

24 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Mehr Schein als Sein

Bücher in meiner Hand am 05.06.2023

Bewertungsnummer: 1955289

Bewertet: eBook (ePUB)

Für einmal verlässt Tereza die Villa Wunderblau und fährt auf die Insel Ouessant, wo sie Kommissar Gabriel Mahon zu einer Hochzeit begleiten soll. Doch ziemlich alles geht schief: Gabriel ist nicht auf der Fähre, die Überfahrt ist nicht für jederfraus Magen ideal und endlich auf der Insel angekommen - gibts auch keine Ruhe. Schnell wird klar, dass die Bewohner in zwei Gruppen geteilt sind: Gegner und Befürworter des geplanten Windparkprojekt. Tereza entdeckt alsbald einen toten Vogel, der mit einer Botschaft versehen ist, und wird wütend, denn Gabriel will nichts tun und der Polizeiposten auf der Insel ist erst am Montag wieder offen. Als noch mehr passiert, schreitet Gabriel aber endlich ein und die beiden nehmen sich der Sache an. Mehrheitlich Hand in Hand, doch meistens an verschiedenen Orten auf der Insel. Daneben spielt eine Novelle über einen Schiffsuntergang von 1896, die Gabriel Tereza in die Hand drückt, sowie keltische Sagen, eine grosse Rolle. Die Geschichte über die gesunkene "Drummond Castle" fand ich sehr spannend - so sehr, dass ich die Kroketten im Ofen fast vergessen hätte. Man konnte sie knapp noch essen... Apropos Essen fällt mir auf: Tereza kommt auf der Insel fast ohne Schoggi aus, so beschäftigt ist sie. Aber zum Glück bekommt sie ihren Kaffi mit enorm viel Milch hier ohne Probleme. Der "Fall" selbst - tote Vögel und später ein verschwundener Bräutigam - ist mir etwas zu nervös geraten: es ist unheimlich viel los und man hat das Gefühl, Tereza schläft in diesen paar Tagen auf der Insel gar nie und steht ständig unter Strom (vielleicht hätte ein bisschen Schoggi zum zwischendurch Runterkommen doch gut getan), bis sie am Ende endlich des Rätsels Lösung findet. Tereza sorgt mit ihrer Boule-rouge-Tasche, aus der sie ständig das in der jeweiligen Situation passende "Dings" heraus holt, für Schmunzeln. Die Boule-rouge kam mir vor wie der Schnabel von Pelikan Pelle aus Petzi. Mir gefiel auch, dass dieser Fall mal nicht in Terezas üblichen Umfeld stattfand, sondern weitab auf der Insel. Die Bewohner derselben sind gut porträtiert, neben verschrobenen Eigenbrötler gibt es auch sympathische, fast schon normale Zeitgenossen kennen zu lernen. Einige sorgen für die eine oder andere Überraschung - ein eingeschworenes Inselvölkchen ist das auf Ouessant... Fazit: Mehr Schein als Sein auf Ouessant - unterhaltend. 4 Punkte.
Melden

Mehr Schein als Sein

Bücher in meiner Hand am 05.06.2023
Bewertungsnummer: 1955289
Bewertet: eBook (ePUB)

Für einmal verlässt Tereza die Villa Wunderblau und fährt auf die Insel Ouessant, wo sie Kommissar Gabriel Mahon zu einer Hochzeit begleiten soll. Doch ziemlich alles geht schief: Gabriel ist nicht auf der Fähre, die Überfahrt ist nicht für jederfraus Magen ideal und endlich auf der Insel angekommen - gibts auch keine Ruhe. Schnell wird klar, dass die Bewohner in zwei Gruppen geteilt sind: Gegner und Befürworter des geplanten Windparkprojekt. Tereza entdeckt alsbald einen toten Vogel, der mit einer Botschaft versehen ist, und wird wütend, denn Gabriel will nichts tun und der Polizeiposten auf der Insel ist erst am Montag wieder offen. Als noch mehr passiert, schreitet Gabriel aber endlich ein und die beiden nehmen sich der Sache an. Mehrheitlich Hand in Hand, doch meistens an verschiedenen Orten auf der Insel. Daneben spielt eine Novelle über einen Schiffsuntergang von 1896, die Gabriel Tereza in die Hand drückt, sowie keltische Sagen, eine grosse Rolle. Die Geschichte über die gesunkene "Drummond Castle" fand ich sehr spannend - so sehr, dass ich die Kroketten im Ofen fast vergessen hätte. Man konnte sie knapp noch essen... Apropos Essen fällt mir auf: Tereza kommt auf der Insel fast ohne Schoggi aus, so beschäftigt ist sie. Aber zum Glück bekommt sie ihren Kaffi mit enorm viel Milch hier ohne Probleme. Der "Fall" selbst - tote Vögel und später ein verschwundener Bräutigam - ist mir etwas zu nervös geraten: es ist unheimlich viel los und man hat das Gefühl, Tereza schläft in diesen paar Tagen auf der Insel gar nie und steht ständig unter Strom (vielleicht hätte ein bisschen Schoggi zum zwischendurch Runterkommen doch gut getan), bis sie am Ende endlich des Rätsels Lösung findet. Tereza sorgt mit ihrer Boule-rouge-Tasche, aus der sie ständig das in der jeweiligen Situation passende "Dings" heraus holt, für Schmunzeln. Die Boule-rouge kam mir vor wie der Schnabel von Pelikan Pelle aus Petzi. Mir gefiel auch, dass dieser Fall mal nicht in Terezas üblichen Umfeld stattfand, sondern weitab auf der Insel. Die Bewohner derselben sind gut porträtiert, neben verschrobenen Eigenbrötler gibt es auch sympathische, fast schon normale Zeitgenossen kennen zu lernen. Einige sorgen für die eine oder andere Überraschung - ein eingeschworenes Inselvölkchen ist das auf Ouessant... Fazit: Mehr Schein als Sein auf Ouessant - unterhaltend. 4 Punkte.

Melden

Sehr nebulös

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 09.05.2024

Bewertungsnummer: 2197711

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tereza Berger, Band 4: Tereza Berger erhält unerwarteterweise von Commissaire Gabriel Mahon die Einladung, in zu einer Hochzeit auf Ouessant zu begleiten. Aber bereits die Anreise nach Ouessant gestaltet sich schwierig, zudem steht die Hochzeit unter keinem guten Stern: der Bräutigam ist verschwunden, tote Vögel werden aufgefunden, es herrscht Streit unter den Befürwortern und Gegnern eines Windparkprojektes. Und ein Sturm zieht auf… Erster Eindruck: Ein ausdrucksstarkes Cover – passt sehr gut. Dies ist Band 4 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Dieses Mal macht Tereza einen Ausflug auf die Insel Ouessant – mit Gabriel Mahon. Ja, genau, mit Gabriel! Hach, unser lieber Gabriel… aktuell bin ich nicht sehr zufrieden mit ihm… er scheint ein verstockter Zeitgenosse zu sein, der nicht genau weiss, ob er Tereza nun gut finden soll oder eben doch nicht. Immerhin sind die beiden beim „Du“ angekommen. Merkwürdig fand ich jedoch, dass er Tereza als Begleitung zu einer Hochzeit auf die Insel einlädt, aber sie dann dort fast ignoriert und sie auch nicht über die dortigen Vorkommnisse oder Beziehungsgeflechte informiert. Und Tereza lässt sich das alles bieten. Mais non, Madame! Was ist los auf dieser Insel? Die Bewohner halten alle zusammen. Dies ist wohl auch nötig, denn die Naturgewalten, die diese Insel ausgesetzt ist, zwingen die Bewohner quasi dazu, sich zusammenzuraufen. Die Beschreibung des titelgebenden Sturms war sehr plastisch – ich musste mich schier an den Seiten festhalten *grins*. Ein Ort, der solchen Stürmen ausgesetzt ist, wäre für mich definitiv kein Wohlfühlort, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn Katzen und andere Dinge fliegen! Es gibt eine Geschichte innerhalb der Geschichte, wo ein Schiffsunglück thematisiert wird, das sich nun zum hundertsechzigsten Mal jährt. Viele Fragen: Wo ist Gabriel die ganze Zeit? Was ist mit den Bewohnern und deren Geschichten? Wahrheit oder doch Seemannsgarn? Warum stört sich scheinbar niemand an den toten Vögeln? Die Geschichte war wie gewohnt sehr komplex. Dieses Mal hat mich das Geflecht von Vergangenheit und Gegenwart jedoch zunehmend verwirrt – 3 Sterne.
Melden

Sehr nebulös

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 09.05.2024
Bewertungsnummer: 2197711
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tereza Berger, Band 4: Tereza Berger erhält unerwarteterweise von Commissaire Gabriel Mahon die Einladung, in zu einer Hochzeit auf Ouessant zu begleiten. Aber bereits die Anreise nach Ouessant gestaltet sich schwierig, zudem steht die Hochzeit unter keinem guten Stern: der Bräutigam ist verschwunden, tote Vögel werden aufgefunden, es herrscht Streit unter den Befürwortern und Gegnern eines Windparkprojektes. Und ein Sturm zieht auf… Erster Eindruck: Ein ausdrucksstarkes Cover – passt sehr gut. Dies ist Band 4 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Dieses Mal macht Tereza einen Ausflug auf die Insel Ouessant – mit Gabriel Mahon. Ja, genau, mit Gabriel! Hach, unser lieber Gabriel… aktuell bin ich nicht sehr zufrieden mit ihm… er scheint ein verstockter Zeitgenosse zu sein, der nicht genau weiss, ob er Tereza nun gut finden soll oder eben doch nicht. Immerhin sind die beiden beim „Du“ angekommen. Merkwürdig fand ich jedoch, dass er Tereza als Begleitung zu einer Hochzeit auf die Insel einlädt, aber sie dann dort fast ignoriert und sie auch nicht über die dortigen Vorkommnisse oder Beziehungsgeflechte informiert. Und Tereza lässt sich das alles bieten. Mais non, Madame! Was ist los auf dieser Insel? Die Bewohner halten alle zusammen. Dies ist wohl auch nötig, denn die Naturgewalten, die diese Insel ausgesetzt ist, zwingen die Bewohner quasi dazu, sich zusammenzuraufen. Die Beschreibung des titelgebenden Sturms war sehr plastisch – ich musste mich schier an den Seiten festhalten *grins*. Ein Ort, der solchen Stürmen ausgesetzt ist, wäre für mich definitiv kein Wohlfühlort, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn Katzen und andere Dinge fliegen! Es gibt eine Geschichte innerhalb der Geschichte, wo ein Schiffsunglück thematisiert wird, das sich nun zum hundertsechzigsten Mal jährt. Viele Fragen: Wo ist Gabriel die ganze Zeit? Was ist mit den Bewohnern und deren Geschichten? Wahrheit oder doch Seemannsgarn? Warum stört sich scheinbar niemand an den toten Vögeln? Die Geschichte war wie gewohnt sehr komplex. Dieses Mal hat mich das Geflecht von Vergangenheit und Gegenwart jedoch zunehmend verwirrt – 3 Sterne.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Bretonisch mit Sturm

von Gabriela Kasperski

4.4

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Bretonisch mit Sturm