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Produktbild: Bretonisch mit Sturm

Bretonisch mit Sturm Kriminalroman

Aus der Reihe Tereza Berger
28

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19124

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3670 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070617

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

19124

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3670 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070617

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Mehr Schein als Sein

Bücher in meiner Hand am 05.06.2023

Bewertungsnummer: 1955289

Bewertet: eBook (ePUB)

Für einmal verlässt Tereza die Villa Wunderblau und fährt auf die Insel Ouessant, wo sie Kommissar Gabriel Mahon zu einer Hochzeit begleiten soll. Doch ziemlich alles geht schief: Gabriel ist nicht auf der Fähre, die Überfahrt ist nicht für jederfraus Magen ideal und endlich auf der Insel angekommen - gibts auch keine Ruhe. Schnell wird klar, dass die Bewohner in zwei Gruppen geteilt sind: Gegner und Befürworter des geplanten Windparkprojekt. Tereza entdeckt alsbald einen toten Vogel, der mit einer Botschaft versehen ist, und wird wütend, denn Gabriel will nichts tun und der Polizeiposten auf der Insel ist erst am Montag wieder offen. Als noch mehr passiert, schreitet Gabriel aber endlich ein und die beiden nehmen sich der Sache an. Mehrheitlich Hand in Hand, doch meistens an verschiedenen Orten auf der Insel. Daneben spielt eine Novelle über einen Schiffsuntergang von 1896, die Gabriel Tereza in die Hand drückt, sowie keltische Sagen, eine grosse Rolle. Die Geschichte über die gesunkene "Drummond Castle" fand ich sehr spannend - so sehr, dass ich die Kroketten im Ofen fast vergessen hätte. Man konnte sie knapp noch essen... Apropos Essen fällt mir auf: Tereza kommt auf der Insel fast ohne Schoggi aus, so beschäftigt ist sie. Aber zum Glück bekommt sie ihren Kaffi mit enorm viel Milch hier ohne Probleme. Der "Fall" selbst - tote Vögel und später ein verschwundener Bräutigam - ist mir etwas zu nervös geraten: es ist unheimlich viel los und man hat das Gefühl, Tereza schläft in diesen paar Tagen auf der Insel gar nie und steht ständig unter Strom (vielleicht hätte ein bisschen Schoggi zum zwischendurch Runterkommen doch gut getan), bis sie am Ende endlich des Rätsels Lösung findet. Tereza sorgt mit ihrer Boule-rouge-Tasche, aus der sie ständig das in der jeweiligen Situation passende "Dings" heraus holt, für Schmunzeln. Die Boule-rouge kam mir vor wie der Schnabel von Pelikan Pelle aus Petzi. Mir gefiel auch, dass dieser Fall mal nicht in Terezas üblichen Umfeld stattfand, sondern weitab auf der Insel. Die Bewohner derselben sind gut porträtiert, neben verschrobenen Eigenbrötler gibt es auch sympathische, fast schon normale Zeitgenossen kennen zu lernen. Einige sorgen für die eine oder andere Überraschung - ein eingeschworenes Inselvölkchen ist das auf Ouessant... Fazit: Mehr Schein als Sein auf Ouessant - unterhaltend. 4 Punkte.

Mehr Schein als Sein

Bücher in meiner Hand am 05.06.2023
Bewertungsnummer: 1955289
Bewertet: eBook (ePUB)

Für einmal verlässt Tereza die Villa Wunderblau und fährt auf die Insel Ouessant, wo sie Kommissar Gabriel Mahon zu einer Hochzeit begleiten soll. Doch ziemlich alles geht schief: Gabriel ist nicht auf der Fähre, die Überfahrt ist nicht für jederfraus Magen ideal und endlich auf der Insel angekommen - gibts auch keine Ruhe. Schnell wird klar, dass die Bewohner in zwei Gruppen geteilt sind: Gegner und Befürworter des geplanten Windparkprojekt. Tereza entdeckt alsbald einen toten Vogel, der mit einer Botschaft versehen ist, und wird wütend, denn Gabriel will nichts tun und der Polizeiposten auf der Insel ist erst am Montag wieder offen. Als noch mehr passiert, schreitet Gabriel aber endlich ein und die beiden nehmen sich der Sache an. Mehrheitlich Hand in Hand, doch meistens an verschiedenen Orten auf der Insel. Daneben spielt eine Novelle über einen Schiffsuntergang von 1896, die Gabriel Tereza in die Hand drückt, sowie keltische Sagen, eine grosse Rolle. Die Geschichte über die gesunkene "Drummond Castle" fand ich sehr spannend - so sehr, dass ich die Kroketten im Ofen fast vergessen hätte. Man konnte sie knapp noch essen... Apropos Essen fällt mir auf: Tereza kommt auf der Insel fast ohne Schoggi aus, so beschäftigt ist sie. Aber zum Glück bekommt sie ihren Kaffi mit enorm viel Milch hier ohne Probleme. Der "Fall" selbst - tote Vögel und später ein verschwundener Bräutigam - ist mir etwas zu nervös geraten: es ist unheimlich viel los und man hat das Gefühl, Tereza schläft in diesen paar Tagen auf der Insel gar nie und steht ständig unter Strom (vielleicht hätte ein bisschen Schoggi zum zwischendurch Runterkommen doch gut getan), bis sie am Ende endlich des Rätsels Lösung findet. Tereza sorgt mit ihrer Boule-rouge-Tasche, aus der sie ständig das in der jeweiligen Situation passende "Dings" heraus holt, für Schmunzeln. Die Boule-rouge kam mir vor wie der Schnabel von Pelikan Pelle aus Petzi. Mir gefiel auch, dass dieser Fall mal nicht in Terezas üblichen Umfeld stattfand, sondern weitab auf der Insel. Die Bewohner derselben sind gut porträtiert, neben verschrobenen Eigenbrötler gibt es auch sympathische, fast schon normale Zeitgenossen kennen zu lernen. Einige sorgen für die eine oder andere Überraschung - ein eingeschworenes Inselvölkchen ist das auf Ouessant... Fazit: Mehr Schein als Sein auf Ouessant - unterhaltend. 4 Punkte.

Wird es eine eine bretonische Hochzeit auf der Insel Quessant geben?

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 21.07.2023

Bewertungsnummer: 1984538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bretonisch mit Sturm von Gabriela Kasperski Den Leser erwartet ein packender, geheimnisvoller, mysteriöser und zugleich spannender Roman. Dies ist bereits der vierte Teil einer spannenden Kriminalserie. Das Cover finde ich passend und es zeigt uns die Macht der Naturgewalten. Mit viel Feingefühl hat die Autorin wieder einmal den Hauch der Bretagne für mich als Leser eingefangen und mein Interesse geweckt. Ich hatte das Gefühl das Meer ist gleich neben mir... Der Leser folgt der Buchhändlerin Tereza Berger. Als sie von ihrer verstorbenen Tante ein altes Haus erbte,verschlug es sie auf die kleine Halbinsel Crozon. Gemeinsam mit dem „einsamen Wolf“ Commissaire Gabriel Mahon hat sie schon viele Ermittlungen auf eigene Faust unternommen. Hilfe bekommt sie vor allem von den Inselbewohnern und sie hat ein gutes Gespür... Zwischen Gabriel und ihr knistert es... Für unsere Geschichte verlassen unsere Protagonisten ihre vertraute Umgebung und begeben sich auf die Insel Quessant. Hier sind sie Gäste einer Hochzeit, doch irgendwie läuft alles schief... Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Überfahrt, einem verschwundenen Bräutigam, einem starken Sturm und überall findet man tote Vögel. Worum geht es hier? Das Lager ist gespaltet wegen dem Windparkprojekt. Doch würden die Gegner so weit gehen? Gleichzeitig fällt Tereza ein altes Manuskript in die Hände. Darin geht es um eine Überquerung des Atlantiks im Jahre 1896. Dieses Schiff strandete an der Küste von Quessant. Hat eine Überlebende das aufgeschrieben? Terezas Gespür für Gefahr ist geweckt und sie versucht Informationen zu erhalten und diese zu verarbeiten. Gabriel hält sich dagegen sehr zurück und ist die meiste Zeit verschwunden. Mir gefiel Terezas Initiative und ihre Ermittlungen haben ein rasantes Ausmaß. Ich freue mich schon auf eine spannende Fortsetzung.

Wird es eine eine bretonische Hochzeit auf der Insel Quessant geben?

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 21.07.2023
Bewertungsnummer: 1984538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bretonisch mit Sturm von Gabriela Kasperski Den Leser erwartet ein packender, geheimnisvoller, mysteriöser und zugleich spannender Roman. Dies ist bereits der vierte Teil einer spannenden Kriminalserie. Das Cover finde ich passend und es zeigt uns die Macht der Naturgewalten. Mit viel Feingefühl hat die Autorin wieder einmal den Hauch der Bretagne für mich als Leser eingefangen und mein Interesse geweckt. Ich hatte das Gefühl das Meer ist gleich neben mir... Der Leser folgt der Buchhändlerin Tereza Berger. Als sie von ihrer verstorbenen Tante ein altes Haus erbte,verschlug es sie auf die kleine Halbinsel Crozon. Gemeinsam mit dem „einsamen Wolf“ Commissaire Gabriel Mahon hat sie schon viele Ermittlungen auf eigene Faust unternommen. Hilfe bekommt sie vor allem von den Inselbewohnern und sie hat ein gutes Gespür... Zwischen Gabriel und ihr knistert es... Für unsere Geschichte verlassen unsere Protagonisten ihre vertraute Umgebung und begeben sich auf die Insel Quessant. Hier sind sie Gäste einer Hochzeit, doch irgendwie läuft alles schief... Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Überfahrt, einem verschwundenen Bräutigam, einem starken Sturm und überall findet man tote Vögel. Worum geht es hier? Das Lager ist gespaltet wegen dem Windparkprojekt. Doch würden die Gegner so weit gehen? Gleichzeitig fällt Tereza ein altes Manuskript in die Hände. Darin geht es um eine Überquerung des Atlantiks im Jahre 1896. Dieses Schiff strandete an der Küste von Quessant. Hat eine Überlebende das aufgeschrieben? Terezas Gespür für Gefahr ist geweckt und sie versucht Informationen zu erhalten und diese zu verarbeiten. Gabriel hält sich dagegen sehr zurück und ist die meiste Zeit verschwunden. Mir gefiel Terezas Initiative und ihre Ermittlungen haben ein rasantes Ausmaß. Ich freue mich schon auf eine spannende Fortsetzung.

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Bretonisch mit Sturm

von Gabriela Kasperski

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