Bretonisch mit Sturm

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Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,5 cm

Gewicht

323 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1661-2

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Sehr nebulös

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 09.05.2024

Bewertungsnummer: 2197711

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tereza Berger, Band 4: Tereza Berger erhält unerwarteterweise von Commissaire Gabriel Mahon die Einladung, in zu einer Hochzeit auf Ouessant zu begleiten. Aber bereits die Anreise nach Ouessant gestaltet sich schwierig, zudem steht die Hochzeit unter keinem guten Stern: der Bräutigam ist verschwunden, tote Vögel werden aufgefunden, es herrscht Streit unter den Befürwortern und Gegnern eines Windparkprojektes. Und ein Sturm zieht auf… Erster Eindruck: Ein ausdrucksstarkes Cover – passt sehr gut. Dies ist Band 4 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Dieses Mal macht Tereza einen Ausflug auf die Insel Ouessant – mit Gabriel Mahon. Ja, genau, mit Gabriel! Hach, unser lieber Gabriel… aktuell bin ich nicht sehr zufrieden mit ihm… er scheint ein verstockter Zeitgenosse zu sein, der nicht genau weiss, ob er Tereza nun gut finden soll oder eben doch nicht. Immerhin sind die beiden beim „Du“ angekommen. Merkwürdig fand ich jedoch, dass er Tereza als Begleitung zu einer Hochzeit auf die Insel einlädt, aber sie dann dort fast ignoriert und sie auch nicht über die dortigen Vorkommnisse oder Beziehungsgeflechte informiert. Und Tereza lässt sich das alles bieten. Mais non, Madame! Was ist los auf dieser Insel? Die Bewohner halten alle zusammen. Dies ist wohl auch nötig, denn die Naturgewalten, die diese Insel ausgesetzt ist, zwingen die Bewohner quasi dazu, sich zusammenzuraufen. Die Beschreibung des titelgebenden Sturms war sehr plastisch – ich musste mich schier an den Seiten festhalten *grins*. Ein Ort, der solchen Stürmen ausgesetzt ist, wäre für mich definitiv kein Wohlfühlort, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn Katzen und andere Dinge fliegen! Es gibt eine Geschichte innerhalb der Geschichte, wo ein Schiffsunglück thematisiert wird, das sich nun zum hundertsechzigsten Mal jährt. Viele Fragen: Wo ist Gabriel die ganze Zeit? Was ist mit den Bewohnern und deren Geschichten? Wahrheit oder doch Seemannsgarn? Warum stört sich scheinbar niemand an den toten Vögeln? Die Geschichte war wie gewohnt sehr komplex. Dieses Mal hat mich das Geflecht von Vergangenheit und Gegenwart jedoch zunehmend verwirrt – 3 Sterne.
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Sehr nebulös

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 09.05.2024
Bewertungsnummer: 2197711
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tereza Berger, Band 4: Tereza Berger erhält unerwarteterweise von Commissaire Gabriel Mahon die Einladung, in zu einer Hochzeit auf Ouessant zu begleiten. Aber bereits die Anreise nach Ouessant gestaltet sich schwierig, zudem steht die Hochzeit unter keinem guten Stern: der Bräutigam ist verschwunden, tote Vögel werden aufgefunden, es herrscht Streit unter den Befürwortern und Gegnern eines Windparkprojektes. Und ein Sturm zieht auf… Erster Eindruck: Ein ausdrucksstarkes Cover – passt sehr gut. Dies ist Band 4 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Dieses Mal macht Tereza einen Ausflug auf die Insel Ouessant – mit Gabriel Mahon. Ja, genau, mit Gabriel! Hach, unser lieber Gabriel… aktuell bin ich nicht sehr zufrieden mit ihm… er scheint ein verstockter Zeitgenosse zu sein, der nicht genau weiss, ob er Tereza nun gut finden soll oder eben doch nicht. Immerhin sind die beiden beim „Du“ angekommen. Merkwürdig fand ich jedoch, dass er Tereza als Begleitung zu einer Hochzeit auf die Insel einlädt, aber sie dann dort fast ignoriert und sie auch nicht über die dortigen Vorkommnisse oder Beziehungsgeflechte informiert. Und Tereza lässt sich das alles bieten. Mais non, Madame! Was ist los auf dieser Insel? Die Bewohner halten alle zusammen. Dies ist wohl auch nötig, denn die Naturgewalten, die diese Insel ausgesetzt ist, zwingen die Bewohner quasi dazu, sich zusammenzuraufen. Die Beschreibung des titelgebenden Sturms war sehr plastisch – ich musste mich schier an den Seiten festhalten *grins*. Ein Ort, der solchen Stürmen ausgesetzt ist, wäre für mich definitiv kein Wohlfühlort, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn Katzen und andere Dinge fliegen! Es gibt eine Geschichte innerhalb der Geschichte, wo ein Schiffsunglück thematisiert wird, das sich nun zum hundertsechzigsten Mal jährt. Viele Fragen: Wo ist Gabriel die ganze Zeit? Was ist mit den Bewohnern und deren Geschichten? Wahrheit oder doch Seemannsgarn? Warum stört sich scheinbar niemand an den toten Vögeln? Die Geschichte war wie gewohnt sehr komplex. Dieses Mal hat mich das Geflecht von Vergangenheit und Gegenwart jedoch zunehmend verwirrt – 3 Sterne.

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Wird es eine eine bretonische Hochzeit auf der Insel Quessant geben?

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 21.07.2023

Bewertungsnummer: 1984538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bretonisch mit Sturm von Gabriela Kasperski Den Leser erwartet ein packender, geheimnisvoller, mysteriöser und zugleich spannender Roman. Dies ist bereits der vierte Teil einer spannenden Kriminalserie. Das Cover finde ich passend und es zeigt uns die Macht der Naturgewalten. Mit viel Feingefühl hat die Autorin wieder einmal den Hauch der Bretagne für mich als Leser eingefangen und mein Interesse geweckt. Ich hatte das Gefühl das Meer ist gleich neben mir... Der Leser folgt der Buchhändlerin Tereza Berger. Als sie von ihrer verstorbenen Tante ein altes Haus erbte,verschlug es sie auf die kleine Halbinsel Crozon. Gemeinsam mit dem „einsamen Wolf“ Commissaire Gabriel Mahon hat sie schon viele Ermittlungen auf eigene Faust unternommen. Hilfe bekommt sie vor allem von den Inselbewohnern und sie hat ein gutes Gespür... Zwischen Gabriel und ihr knistert es... Für unsere Geschichte verlassen unsere Protagonisten ihre vertraute Umgebung und begeben sich auf die Insel Quessant. Hier sind sie Gäste einer Hochzeit, doch irgendwie läuft alles schief... Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Überfahrt, einem verschwundenen Bräutigam, einem starken Sturm und überall findet man tote Vögel. Worum geht es hier? Das Lager ist gespaltet wegen dem Windparkprojekt. Doch würden die Gegner so weit gehen? Gleichzeitig fällt Tereza ein altes Manuskript in die Hände. Darin geht es um eine Überquerung des Atlantiks im Jahre 1896. Dieses Schiff strandete an der Küste von Quessant. Hat eine Überlebende das aufgeschrieben? Terezas Gespür für Gefahr ist geweckt und sie versucht Informationen zu erhalten und diese zu verarbeiten. Gabriel hält sich dagegen sehr zurück und ist die meiste Zeit verschwunden. Mir gefiel Terezas Initiative und ihre Ermittlungen haben ein rasantes Ausmaß. Ich freue mich schon auf eine spannende Fortsetzung.
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Wird es eine eine bretonische Hochzeit auf der Insel Quessant geben?

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 21.07.2023
Bewertungsnummer: 1984538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bretonisch mit Sturm von Gabriela Kasperski Den Leser erwartet ein packender, geheimnisvoller, mysteriöser und zugleich spannender Roman. Dies ist bereits der vierte Teil einer spannenden Kriminalserie. Das Cover finde ich passend und es zeigt uns die Macht der Naturgewalten. Mit viel Feingefühl hat die Autorin wieder einmal den Hauch der Bretagne für mich als Leser eingefangen und mein Interesse geweckt. Ich hatte das Gefühl das Meer ist gleich neben mir... Der Leser folgt der Buchhändlerin Tereza Berger. Als sie von ihrer verstorbenen Tante ein altes Haus erbte,verschlug es sie auf die kleine Halbinsel Crozon. Gemeinsam mit dem „einsamen Wolf“ Commissaire Gabriel Mahon hat sie schon viele Ermittlungen auf eigene Faust unternommen. Hilfe bekommt sie vor allem von den Inselbewohnern und sie hat ein gutes Gespür... Zwischen Gabriel und ihr knistert es... Für unsere Geschichte verlassen unsere Protagonisten ihre vertraute Umgebung und begeben sich auf die Insel Quessant. Hier sind sie Gäste einer Hochzeit, doch irgendwie läuft alles schief... Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Überfahrt, einem verschwundenen Bräutigam, einem starken Sturm und überall findet man tote Vögel. Worum geht es hier? Das Lager ist gespaltet wegen dem Windparkprojekt. Doch würden die Gegner so weit gehen? Gleichzeitig fällt Tereza ein altes Manuskript in die Hände. Darin geht es um eine Überquerung des Atlantiks im Jahre 1896. Dieses Schiff strandete an der Küste von Quessant. Hat eine Überlebende das aufgeschrieben? Terezas Gespür für Gefahr ist geweckt und sie versucht Informationen zu erhalten und diese zu verarbeiten. Gabriel hält sich dagegen sehr zurück und ist die meiste Zeit verschwunden. Mir gefiel Terezas Initiative und ihre Ermittlungen haben ein rasantes Ausmaß. Ich freue mich schon auf eine spannende Fortsetzung.

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von Gabriela Kasperski

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