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Produktbild: Die einsame Stadt

Die einsame Stadt Vom Abenteuer des Alleinseins

11

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4095 KB

Originaltitel

The Lonely City. Adventures in the Art of Being Alone

Übersetzt von

Thomas Mohr

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249663

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4095 KB

Originaltitel

The Lonely City. Adventures in the Art of Being Alone

Übersetzt von

Thomas Mohr

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249663

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Gegen die Stigmatisierung der Einsamkeit

Elke aus Vaihingen an der Enz am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057040

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie fühlt es sich an, wenn man der Liebe wegen die Koffer packt und sein vertrautes Leben aufgibt, um zukünftig in New York zu leben? Wenn man die Heimat verlassen hat, nur um dann festzustellen, dass es mit diesem Partner nicht funktioniert? Wenn man zwar die Millionen Menschen der Metropole um sich herum hat, aber sich dennoch einsam und verlassen fühlt? Kapituliert man und setzt sich in den nächsten Flieger zurück, oder bietet man dieser Situation die Stirn? Olivia Laing, die englische Journalistin und Autorin, wählt einen dritten Weg und verarbeitet ihr Gefühl der Einsamkeit und Isolation in „Die einsame Stadt. Vom Abenteuer des Alleinseins“, einem beeindruckenden Werk, gleichzeitig Memoir und geschliffener Blick auf Werk und Leben diverser Künstler, allen voran Edward Hopper, dessen Gemälde allesamt eine Abgeschnittenheit von der Außenwelt vermitteln, in der sie sich wiedererkennt. Aber auch Andy Warhol, David Wjnarowicz und Henry Darger (plus Klaus Nomi, der allerdings eine Sonderrolle einnimmt) finden ihr Interesse. Und so taucht sie in deren Leben ein, studiert ihre Biografien und setzt sich mit ihrem künstlerischen Schaffen auseinander, bewegt sich kreuz und quer durch New York, schaut sich in Museen die Werke an und gräbt in Archiven nach Informationen. Die Übertragung des eigenen Problems auf das Leben dieser Künstler ermöglicht es Laing, einerseits auf Distanz zu gehen und andererseits eine lohnende Beschäftigung zu haben, die ihre Schaffensfreude anfacht und schließlich dafür sorgt, dass sie diese Stigmatisierung der Einsamkeit hinter sich lassen und das Alleinsein im urbanen Raum als bereichernde Erfahrung annehmen kann. Ein sehr gelungenes Buch. Persönlich, tiefsinnig, interessant und informativ, speziell dann, wenn man sich für die genannten Künstler und deren Werk interessiert (umfangreiche Bibliografie am Ende des Buchs inklusive). Lesen!

Gegen die Stigmatisierung der Einsamkeit

Elke aus Vaihingen an der Enz am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057040
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie fühlt es sich an, wenn man der Liebe wegen die Koffer packt und sein vertrautes Leben aufgibt, um zukünftig in New York zu leben? Wenn man die Heimat verlassen hat, nur um dann festzustellen, dass es mit diesem Partner nicht funktioniert? Wenn man zwar die Millionen Menschen der Metropole um sich herum hat, aber sich dennoch einsam und verlassen fühlt? Kapituliert man und setzt sich in den nächsten Flieger zurück, oder bietet man dieser Situation die Stirn? Olivia Laing, die englische Journalistin und Autorin, wählt einen dritten Weg und verarbeitet ihr Gefühl der Einsamkeit und Isolation in „Die einsame Stadt. Vom Abenteuer des Alleinseins“, einem beeindruckenden Werk, gleichzeitig Memoir und geschliffener Blick auf Werk und Leben diverser Künstler, allen voran Edward Hopper, dessen Gemälde allesamt eine Abgeschnittenheit von der Außenwelt vermitteln, in der sie sich wiedererkennt. Aber auch Andy Warhol, David Wjnarowicz und Henry Darger (plus Klaus Nomi, der allerdings eine Sonderrolle einnimmt) finden ihr Interesse. Und so taucht sie in deren Leben ein, studiert ihre Biografien und setzt sich mit ihrem künstlerischen Schaffen auseinander, bewegt sich kreuz und quer durch New York, schaut sich in Museen die Werke an und gräbt in Archiven nach Informationen. Die Übertragung des eigenen Problems auf das Leben dieser Künstler ermöglicht es Laing, einerseits auf Distanz zu gehen und andererseits eine lohnende Beschäftigung zu haben, die ihre Schaffensfreude anfacht und schließlich dafür sorgt, dass sie diese Stigmatisierung der Einsamkeit hinter sich lassen und das Alleinsein im urbanen Raum als bereichernde Erfahrung annehmen kann. Ein sehr gelungenes Buch. Persönlich, tiefsinnig, interessant und informativ, speziell dann, wenn man sich für die genannten Künstler und deren Werk interessiert (umfangreiche Bibliografie am Ende des Buchs inklusive). Lesen!

Kunst und Einsamkeit

Fanny am 08.08.2023

Bewertungsnummer: 1996454

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olivia Laing zieht der Liebe wegen nach New York, in eine fremde neue Stadt. Doch die Liebe hält nur kurz an und nun ist sie allein in dieser riesigen Metropole. So wie viele vor ihr. Um sich von der Einsamkeit abzulenken, taucht sie ein in das Leben von New Yorker Künstlern wie David Wojnarowicz oder Andy Warhol. Mich hat dieses Buch sehr berührt. Ich konnte in die verschiedenen Künstlerbiografien eintauchen, in ihre Welt und auch wie sie die Welt gesehen haben. Es war eine faszinierende, aber auch traurige Reise durch die Zeit. Im Zentrum stehen die Künstler und Künstlerinnen, erst im zweiten Schritt erfährt man etwas über die Autorin. Sie setzt sich mit Einsamkeit und dem Alleinsein in dieser großen Stadt auseinander und welche Dynamiker sich dahinter verbergen. Ist Einsamkeit immer gleich? Tritt sie nur auf, wenn man allein ist? Verändert sie uns, macht sie uns gewalttätig? Olivia Laing hat ein beeindruckendes Buch geschrieben, welches mich positiv überrascht hat und definitiv zu meinen Highlights 2023 gehört.

Kunst und Einsamkeit

Fanny am 08.08.2023
Bewertungsnummer: 1996454
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olivia Laing zieht der Liebe wegen nach New York, in eine fremde neue Stadt. Doch die Liebe hält nur kurz an und nun ist sie allein in dieser riesigen Metropole. So wie viele vor ihr. Um sich von der Einsamkeit abzulenken, taucht sie ein in das Leben von New Yorker Künstlern wie David Wojnarowicz oder Andy Warhol. Mich hat dieses Buch sehr berührt. Ich konnte in die verschiedenen Künstlerbiografien eintauchen, in ihre Welt und auch wie sie die Welt gesehen haben. Es war eine faszinierende, aber auch traurige Reise durch die Zeit. Im Zentrum stehen die Künstler und Künstlerinnen, erst im zweiten Schritt erfährt man etwas über die Autorin. Sie setzt sich mit Einsamkeit und dem Alleinsein in dieser großen Stadt auseinander und welche Dynamiker sich dahinter verbergen. Ist Einsamkeit immer gleich? Tritt sie nur auf, wenn man allein ist? Verändert sie uns, macht sie uns gewalttätig? Olivia Laing hat ein beeindruckendes Buch geschrieben, welches mich positiv überrascht hat und definitiv zu meinen Highlights 2023 gehört.

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Die einsame Stadt

von Olivia Laing

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