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Tillmann Prüfer

1. Vatersein

Vatersein Warum wir mehr denn je neue Väter brauchen

Gesprochen von
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Kube

Spieldauer

5 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

78

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732459339

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Oliver Kube

Spieldauer

5 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

78

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732459339

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Novalie

    aus Graz

    5/5

    30.11.2022

    Hörbuch-Download

    Neue Väter

    Was haben Darth Vader, Papa Schlumpf, Günter Jauch, Homer Simpson, Donald Trump und Gott gemeinsam? Sie sind Väter, wenn auch nicht alle sonderlich vorbildhaft. Aber wie sollen Väter sein? Und was macht einen modernen Vater aus? Mit diesen Fragen setzt sich Tillman Prüfer in Vatersein auseinander. Dabei berichtet er von seinen persönlichen Erfahrungen als Vater, reflektiert über die verschiedenen Rollen, die er als Vater schon eingenommen hat und beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Vaterschaft, und wie sich diese im Laufe der Zeit verändert haben. Dabei gibt es ein gutes Gleichgewicht zwischen objektiven Statistiken und seinen persönlichen Erfahrungen. Vaterschaft ist letztendlich etwas Individuelles und schwer zu generalisieren. Das meiste, das Tillmann Prüfer als modern erachtet, hat mein Vater vor über 25 Jahren schon getan. Allerdings wird es auch in 25 Jahren noch Väter geben, die sich an alte Rollenbilder halten. Die Spannweite, was als guter Vater betrachtet wird, ist demnach riesig und ich finde es phänomenal, dass Themen wie das Vater sein mittlerweile wichtige Diskussionspunkte darstellen. Das Buch bietet spannende Denkanstöße und es ist interessant zu reflektieren, worin man seiner Meinung ist, und wobei man andere Vorstellungen hat. Für werdende Väter, oder diejenigen die sich näher mit Vaterschaft befassen wollen, ist diese Buch eine gute und leicht verständliche Einstiegsliteratur.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe

    Das ist ein Buch, dass ich wirklich jedem Mann, jedem der Vater ist oder werden will, jedem Menschen, der Kinder bekommen wird oder schon hat - ans Herz legen möchte. Da steckt so viel drin - für Alle, die sich mit dem Thema Mannsein, Elternschaft, Familie auseinandersetzen. Auch war es sehr berührend, nochmal das Thema Väter mit anderen Augen zu betrachten, denn in der Regel haben wir ja alle einen Vater. Sehr sehr wertvoll und wirklich empfehlenswert! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    10.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Rolle des modernen Vaters

    In diesem Sachbuch schreibt der Autor Tillmann Prüfer über die Rolle von modernen Vätern- was bedeutet es, Vater zu sein und wie wird man dieser Rolle gerecht? Als Vater von vier Kindern fließen dabei eigene Erfahrungen ein, es kommen aber auch Expert*innen zu Wort. Inhaltlich gliedert sich das Buch in vier Teile: Von Feminismus über Hindernisse bis hin wie man ein immer besser Vater wird. Außerdem gibt es noch einen "Werkzeugkasten für moderne Väter" mit vielen Anregungen für den Alltag. Der Schreibstil des Buches hat mich direkt mitgenommen und ein flüssiges Lesen ermöglicht. Auch für mich als Frau war dieses Buch sehr interessant, da Väter in Elternratgebern eher selten zu Wort kommen. Besonders gut gefallen hat mir die Schilderung seines eigenen Schlüsselmoments in der Kindheit. Auch die Absicht, mit der das Buch geschrieben wurde, gefällt mir sehr gut. Es ist spannend über das Selbstverständnis eines Vaters zu lesen und inwieweit dies sein Leben beeinflusst hat. Insgesamt lies sich das Buch sehr gut lesen und hat immer wieder nachdenklich gestimmt. Mir hat die Mischung aus Persönlichem und recherchiertem Expertenwissen gut gefallen. Ich hoffe sehr, dass es von vielen (Vätern) gelesen wird und kann es -auch z.B. als Geschenk- nur weiterempfehlen!

  • Lucy Kreschnak

    aus Selb

    5/5

    25.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant und informativ

    Das Cover hat mir sofort gut gefallen und mein Interesse geweckt. Auch der Klappentext und das Thema allgemein hat mich sofort angesprochen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Der Schreibstil ist flüssig, fehlerfrei und sehr angenehm zu lesen. Ein paar mehr Absätze und weniger Blocktext wäre teilweise aber auch ganz schön gewesen. Mal eine ganz andere Herangehensweise an das Thema Vaterschaft, die mir sehr gut gefallen hat. Man reflektiert automatisch seine eigene Einstellung zum Thema "Vater sein" und was man denn selbst erwartet. Die Ansichten im Buch sind modern und absolut richtig. Ich hoffe das viele werdende Väter dieses Buch zur Hand nehmen und verinnerlichen. Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ein wunderbares Buch mit vielen guten Messages und Denkanstößen.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vatersein

    ,,Vatersein" von Tillmann Prüfer ist ein großartiger Ratgeber, der eine neue Sicht auf die Vaterrolle vermittelt. Der Autor erklärt in diesem Buch anhand seiner eigenen Erfahrungen, worauf es beim Vater sein drauf ankommt und wie sich die Rolle des Vaters mit der Zeit verändert hat. Der Feminismus ist dabei die große Chance für eine neue Vaterrolle. Dieser Ratgeber liest sich sehr angenehm und ich war von den inspirierenden Gedanken des Autors sehr angetan. Ich als Frau mit negativem Vatervorbild fand das Buch großartig. Ich finde mehr Männer und auch Frauen sollten diesen Ratgeber lesen, damit sich das Vaterbild in Zukunft ändert. Absolute Empfehlung!

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    29.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das veränderte Bild des modernen Papas

    Papa zu werden ist die wunderbaste Sache der Welt. Erst wenn man einmal diese Erfahrung gemacht hat, weiß man, wovon man spricht. Auch Tillmann Prüfer, dem Autor des hier vorliegenden Buches, erging es nicht anders. Erst seit der Geburt seiner beiden Töchter beschäftigt er sich intensiv mit diesem Thema, vorher war das überhaupt nicht in seinem Leben präsent. Mittlerweile hat er sogar schon das dritte Buch zum „Papawerden“ verfasst. Erneut gibt er einen schönen und oftmals sehr privaten Einblick in sein Leben als zweifacher Vater in Berlin. Die Rolle des Vaters hat sich in unserer Gesellschaft stark gewandelt. Waren noch bis in die 1950er Jahre ausschließlich die Väter diejenigen, die die Familie versorgten, so gab es hier einen grundlegenden Wertewandel in den letzten Jahrzehnten. Nicht zuletzt auch die veränderten Arbeitsbedingungen haben dazu ganz wesentlich beigetragen. Berufe, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen, sind heute für uns völlig normal und andere Berufe hingegen nicht mehr als einen Blick in die Geschichte würdig. Auch Tillmann Prüfer ist im wesentlichen Nutznießer dieser völlig veränderten Arbeitswelt. Er ist stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins, eines vor allem in Deutschland populären Magazins, das sich mit gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. So konnte er auch hier, so erfährt man, manche seiner Erfahrungen als junger Papa einfließen lassen. Auch sein berufliches Umfeld musste während der ersten großen Phase der Pandemie zur Gänze nach Hause übersiedeln, was die Grenze zwischen Beruf und Privatleben fast gänzlich verschwimmen ließ. Auch die „Kita“, also der Kindergarten - oder bei uns eigentlich Krabbelstube - für seine beiden Töchter, musste zeitweilig schließen, was seine Frau und ihn vor gewaltige Herausforderungen stellte. Beide Elternteile waren wochenlang, fast gänzlich ohne Kontakt zur Außenwelt, daheim und mussten nebenbei noch die Töchter betreuen, die ja auch daheim bleiben mussten. Für alle vier Familienmitglieder war dies eine sehr schwierige Situation, welche ich selbst gut nachvollziehen kann. Neben dieser großen Herausforderung hatte Herr Prüfer aber noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Die Vaterrolle an sich, also dass der Papa nur der Ernährer der Familie ist, ist völlig überholt und längst ein Fall für die Geschichtsbücher. Leider ist das noch in vielen Köpfen stark verankert. Ich habe schon mehrere Titel zum Thema gelesen, darum kannte ich viele der Probleme bereits von anderen Autoren. Der Unterschied im Vergleich zu anderen Büchern zum „Papasein“ ist allerdings ein anderer. Tillmann Prüfer sieht das wirklich nur schwer zu verändernde Bild des Vaters allerdings nicht bei der älteren Generation. Er ist der Meinung, dass nur die junge Generation an Vätern selbst imstande ist, dieses veraltete Bild in unserer Gesellschaft neu zu formen. Nur die Jungpapas selber sollten sich dafür einsetzen, als vollwertige und moderne Männer wahrgenommen zu werden. Mehrere der im Buch aufgestellten Thesen kannte ich schon, das liegt aber auch sicher daran, weil ich schon einiges dazu gelesen habe. Man(n) merkt auch, dass Herr Tillmann Journalist ist, viele seiner Überlegungen bauen sich auf Statistiken auf, das macht das Lesen nicht immer ganz einfach, da sehr viele Zahlen vorkommen. Etwas weniger hätte dem Ganzen gut getan.

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