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Tillmann Prüfer

1. Vatersein

Vatersein Warum wir mehr denn je neue Väter brauchen

Gesprochen von
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19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Kube

Spieldauer

5 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

30.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon balance

Sprache

Deutsch

EAN

9783839882467

Beschreibung

Rezension

»Sprecher Oliver Kube ist auch Vater und so bestens geeignet für dieses mutmachende Hörbuch.«

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Kube

Spieldauer

5 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

30.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon balance

Sprache

Deutsch

EAN

9783839882467

Herstelleradresse

Argon Balance
Waldemarstr. 33A
10999 Berlin
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Url: www.argon.de
Telephone: +49 30 25762060
Fax: +49 30 257620620

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eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe

Bewertung am 24.04.2025

Bewertungsnummer: 2474448

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das ist ein Buch, dass ich wirklich jedem Mann, jedem der Vater ist oder werden will, jedem Menschen, der Kinder bekommen wird oder schon hat - ans Herz legen möchte. Da steckt so viel drin - für Alle, die sich mit dem Thema Mannsein, Elternschaft, Familie auseinandersetzen. Auch war es sehr berührend, nochmal das Thema Väter mit anderen Augen zu betrachten, denn in der Regel haben wir ja alle einen Vater. Sehr sehr wertvoll und wirklich empfehlenswert! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe

Bewertung am 24.04.2025
Bewertungsnummer: 2474448
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das ist ein Buch, dass ich wirklich jedem Mann, jedem der Vater ist oder werden will, jedem Menschen, der Kinder bekommen wird oder schon hat - ans Herz legen möchte. Da steckt so viel drin - für Alle, die sich mit dem Thema Mannsein, Elternschaft, Familie auseinandersetzen. Auch war es sehr berührend, nochmal das Thema Väter mit anderen Augen zu betrachten, denn in der Regel haben wir ja alle einen Vater. Sehr sehr wertvoll und wirklich empfehlenswert! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Rolle des modernen Vaters

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 10.02.2023

Bewertungsnummer: 1877026

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Sachbuch schreibt der Autor Tillmann Prüfer über die Rolle von modernen Vätern- was bedeutet es, Vater zu sein und wie wird man dieser Rolle gerecht? Als Vater von vier Kindern fließen dabei eigene Erfahrungen ein, es kommen aber auch Expert*innen zu Wort. Inhaltlich gliedert sich das Buch in vier Teile: Von Feminismus über Hindernisse bis hin wie man ein immer besser Vater wird. Außerdem gibt es noch einen "Werkzeugkasten für moderne Väter" mit vielen Anregungen für den Alltag. Der Schreibstil des Buches hat mich direkt mitgenommen und ein flüssiges Lesen ermöglicht. Auch für mich als Frau war dieses Buch sehr interessant, da Väter in Elternratgebern eher selten zu Wort kommen. Besonders gut gefallen hat mir die Schilderung seines eigenen Schlüsselmoments in der Kindheit. Auch die Absicht, mit der das Buch geschrieben wurde, gefällt mir sehr gut. Es ist spannend über das Selbstverständnis eines Vaters zu lesen und inwieweit dies sein Leben beeinflusst hat. Insgesamt lies sich das Buch sehr gut lesen und hat immer wieder nachdenklich gestimmt. Mir hat die Mischung aus Persönlichem und recherchiertem Expertenwissen gut gefallen. Ich hoffe sehr, dass es von vielen (Vätern) gelesen wird und kann es -auch z.B. als Geschenk- nur weiterempfehlen!

Die Rolle des modernen Vaters

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 10.02.2023
Bewertungsnummer: 1877026
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Sachbuch schreibt der Autor Tillmann Prüfer über die Rolle von modernen Vätern- was bedeutet es, Vater zu sein und wie wird man dieser Rolle gerecht? Als Vater von vier Kindern fließen dabei eigene Erfahrungen ein, es kommen aber auch Expert*innen zu Wort. Inhaltlich gliedert sich das Buch in vier Teile: Von Feminismus über Hindernisse bis hin wie man ein immer besser Vater wird. Außerdem gibt es noch einen "Werkzeugkasten für moderne Väter" mit vielen Anregungen für den Alltag. Der Schreibstil des Buches hat mich direkt mitgenommen und ein flüssiges Lesen ermöglicht. Auch für mich als Frau war dieses Buch sehr interessant, da Väter in Elternratgebern eher selten zu Wort kommen. Besonders gut gefallen hat mir die Schilderung seines eigenen Schlüsselmoments in der Kindheit. Auch die Absicht, mit der das Buch geschrieben wurde, gefällt mir sehr gut. Es ist spannend über das Selbstverständnis eines Vaters zu lesen und inwieweit dies sein Leben beeinflusst hat. Insgesamt lies sich das Buch sehr gut lesen und hat immer wieder nachdenklich gestimmt. Mir hat die Mischung aus Persönlichem und recherchiertem Expertenwissen gut gefallen. Ich hoffe sehr, dass es von vielen (Vätern) gelesen wird und kann es -auch z.B. als Geschenk- nur weiterempfehlen!

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Vatersein

von Tillmann Prüfer

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Das veränderte Bild des modernen Papas

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Papa zu werden ist die wunderbaste Sache der Welt. Erst wenn man einmal diese Erfahrung gemacht hat, weiß man, wovon man spricht. Auch Tillmann Prüfer, dem Autor des hier vorliegenden Buches, erging es nicht anders. Erst seit der Geburt seiner beiden Töchter beschäftigt er sich intensiv mit diesem Thema, vorher war das überhaupt nicht in seinem Leben präsent. Mittlerweile hat er sogar schon das dritte Buch zum „Papawerden“ verfasst. Erneut gibt er einen schönen und oftmals sehr privaten Einblick in sein Leben als zweifacher Vater in Berlin. Die Rolle des Vaters hat sich in unserer Gesellschaft stark gewandelt. Waren noch bis in die 1950er Jahre ausschließlich die Väter diejenigen, die die Familie versorgten, so gab es hier einen grundlegenden Wertewandel in den letzten Jahrzehnten. Nicht zuletzt auch die veränderten Arbeitsbedingungen haben dazu ganz wesentlich beigetragen. Berufe, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen, sind heute für uns völlig normal und andere Berufe hingegen nicht mehr als einen Blick in die Geschichte würdig. Auch Tillmann Prüfer ist im wesentlichen Nutznießer dieser völlig veränderten Arbeitswelt. Er ist stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins, eines vor allem in Deutschland populären Magazins, das sich mit gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. So konnte er auch hier, so erfährt man, manche seiner Erfahrungen als junger Papa einfließen lassen. Auch sein berufliches Umfeld musste während der ersten großen Phase der Pandemie zur Gänze nach Hause übersiedeln, was die Grenze zwischen Beruf und Privatleben fast gänzlich verschwimmen ließ. Auch die „Kita“, also der Kindergarten - oder bei uns eigentlich Krabbelstube - für seine beiden Töchter, musste zeitweilig schließen, was seine Frau und ihn vor gewaltige Herausforderungen stellte. Beide Elternteile waren wochenlang, fast gänzlich ohne Kontakt zur Außenwelt, daheim und mussten nebenbei noch die Töchter betreuen, die ja auch daheim bleiben mussten. Für alle vier Familienmitglieder war dies eine sehr schwierige Situation, welche ich selbst gut nachvollziehen kann. Neben dieser großen Herausforderung hatte Herr Prüfer aber noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Die Vaterrolle an sich, also dass der Papa nur der Ernährer der Familie ist, ist völlig überholt und längst ein Fall für die Geschichtsbücher. Leider ist das noch in vielen Köpfen stark verankert. Ich habe schon mehrere Titel zum Thema gelesen, darum kannte ich viele der Probleme bereits von anderen Autoren. Der Unterschied im Vergleich zu anderen Büchern zum „Papasein“ ist allerdings ein anderer. Tillmann Prüfer sieht das wirklich nur schwer zu verändernde Bild des Vaters allerdings nicht bei der älteren Generation. Er ist der Meinung, dass nur die junge Generation an Vätern selbst imstande ist, dieses veraltete Bild in unserer Gesellschaft neu zu formen. Nur die Jungpapas selber sollten sich dafür einsetzen, als vollwertige und moderne Männer wahrgenommen zu werden. Mehrere der im Buch aufgestellten Thesen kannte ich schon, das liegt aber auch sicher daran, weil ich schon einiges dazu gelesen habe. Man(n) merkt auch, dass Herr Tillmann Journalist ist, viele seiner Überlegungen bauen sich auf Statistiken auf, das macht das Lesen nicht immer ganz einfach, da sehr viele Zahlen vorkommen. Etwas weniger hätte dem Ganzen gut getan.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Das veränderte Bild des modernen Papas

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Papa zu werden ist die wunderbaste Sache der Welt. Erst wenn man einmal diese Erfahrung gemacht hat, weiß man, wovon man spricht. Auch Tillmann Prüfer, dem Autor des hier vorliegenden Buches, erging es nicht anders. Erst seit der Geburt seiner beiden Töchter beschäftigt er sich intensiv mit diesem Thema, vorher war das überhaupt nicht in seinem Leben präsent. Mittlerweile hat er sogar schon das dritte Buch zum „Papawerden“ verfasst. Erneut gibt er einen schönen und oftmals sehr privaten Einblick in sein Leben als zweifacher Vater in Berlin. Die Rolle des Vaters hat sich in unserer Gesellschaft stark gewandelt. Waren noch bis in die 1950er Jahre ausschließlich die Väter diejenigen, die die Familie versorgten, so gab es hier einen grundlegenden Wertewandel in den letzten Jahrzehnten. Nicht zuletzt auch die veränderten Arbeitsbedingungen haben dazu ganz wesentlich beigetragen. Berufe, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen, sind heute für uns völlig normal und andere Berufe hingegen nicht mehr als einen Blick in die Geschichte würdig. Auch Tillmann Prüfer ist im wesentlichen Nutznießer dieser völlig veränderten Arbeitswelt. Er ist stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins, eines vor allem in Deutschland populären Magazins, das sich mit gesellschaftlichem Wandel auseinandersetzt. So konnte er auch hier, so erfährt man, manche seiner Erfahrungen als junger Papa einfließen lassen. Auch sein berufliches Umfeld musste während der ersten großen Phase der Pandemie zur Gänze nach Hause übersiedeln, was die Grenze zwischen Beruf und Privatleben fast gänzlich verschwimmen ließ. Auch die „Kita“, also der Kindergarten - oder bei uns eigentlich Krabbelstube - für seine beiden Töchter, musste zeitweilig schließen, was seine Frau und ihn vor gewaltige Herausforderungen stellte. Beide Elternteile waren wochenlang, fast gänzlich ohne Kontakt zur Außenwelt, daheim und mussten nebenbei noch die Töchter betreuen, die ja auch daheim bleiben mussten. Für alle vier Familienmitglieder war dies eine sehr schwierige Situation, welche ich selbst gut nachvollziehen kann. Neben dieser großen Herausforderung hatte Herr Prüfer aber noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Die Vaterrolle an sich, also dass der Papa nur der Ernährer der Familie ist, ist völlig überholt und längst ein Fall für die Geschichtsbücher. Leider ist das noch in vielen Köpfen stark verankert. Ich habe schon mehrere Titel zum Thema gelesen, darum kannte ich viele der Probleme bereits von anderen Autoren. Der Unterschied im Vergleich zu anderen Büchern zum „Papasein“ ist allerdings ein anderer. Tillmann Prüfer sieht das wirklich nur schwer zu verändernde Bild des Vaters allerdings nicht bei der älteren Generation. Er ist der Meinung, dass nur die junge Generation an Vätern selbst imstande ist, dieses veraltete Bild in unserer Gesellschaft neu zu formen. Nur die Jungpapas selber sollten sich dafür einsetzen, als vollwertige und moderne Männer wahrgenommen zu werden. Mehrere der im Buch aufgestellten Thesen kannte ich schon, das liegt aber auch sicher daran, weil ich schon einiges dazu gelesen habe. Man(n) merkt auch, dass Herr Tillmann Journalist ist, viele seiner Überlegungen bauen sich auf Statistiken auf, das macht das Lesen nicht immer ganz einfach, da sehr viele Zahlen vorkommen. Etwas weniger hätte dem Ganzen gut getan.

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