Die sagenhaften Abenteuer des Bastian Zekoff - Der Basilisk

Die sagenhaften Abenteuer des Bastian Zekoff - Der Basilisk

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41713

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2023

Illustrator

Jürgen Blankenhagen

Verlag

G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41713

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2023

Illustrator

Jürgen Blankenhagen

Verlag

G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21/15,1/2,1 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7074-2550-5

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Spannend bis zum Schluss

Bewertung am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1923858

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch für meinen 9 jährigen Neffen besorgt und mit ihm gemeinsam gelesen. Nicht nur er, sondern auch ich waren vom ersten Moment an gefesselt von der spannenden Geschichte. Fantasievoll und kurzweilig! Hat echt Spaß gemacht es zu lesen!! Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen! Wir hoffen, auf einen nächsten Band!!
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Spannend bis zum Schluss

Bewertung am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1923858
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch für meinen 9 jährigen Neffen besorgt und mit ihm gemeinsam gelesen. Nicht nur er, sondern auch ich waren vom ersten Moment an gefesselt von der spannenden Geschichte. Fantasievoll und kurzweilig! Hat echt Spaß gemacht es zu lesen!! Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen! Wir hoffen, auf einen nächsten Band!!

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Tolles Buch mit kulturellem Hintergrund.

Bewertung am 10.04.2023

Bewertungsnummer: 1918789

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein Großvater hat mir früher die Sage vom Basilisken vorgelesen und nun kann ich eine modernere Adaption meinem Sohn vorlesen. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Meine ältere Tochter (11) hat anscheinend mitgehört und sich kurzerhand das Buch stibitzt. Jetzt muss ich wohl noch eins bestellen..
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Tolles Buch mit kulturellem Hintergrund.

Bewertung am 10.04.2023
Bewertungsnummer: 1918789
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein Großvater hat mir früher die Sage vom Basilisken vorgelesen und nun kann ich eine modernere Adaption meinem Sohn vorlesen. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Meine ältere Tochter (11) hat anscheinend mitgehört und sich kurzerhand das Buch stibitzt. Jetzt muss ich wohl noch eins bestellen..

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Die sagenhaften Abenteuer des Bastian Zekoff - Der Basilisk

von Bettina Kleinszig

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Philipp Brandstötter

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5/5

Die Basiliskensage im modernen Wien

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sagen haben meist den Beigeschmack alt und etwas angestaubt zu sein. Sowohl in der Sprache als auch die Geschichte an sich wirkt die ganze Handlung etwas aus der Zeit gefallen. Dass aber eine Sage sehr wohl in ein modernes Gewand und aktuell verpackt werden kann zeigt das Erstlingswerk der Autorin Bettina Kleinzig. Ihr gelingt es, wie schon lange keiner Autorin vor ihr, meiner Ansicht nach eine ziemlich angestaubte Geschichte in das moderne Wien des Jahres 2023 zu verlegen. Handlungsort ist der erste Wiener Gemeindebezirk und gleichzeitig der Wohnort der drei Hauptpersonen. Dies sind Bastian, seine Schwester Therese und Bastians bester Freund Johann. Sie leben im 1. Bezirk in der Nähe der "Schönlaterngasse". Man sollte vermutlich Wiener sein um diese Straße zu kennen. Ich kannte sie eben sowenig wie die Sage welche sich um einen Basilisken dreht. Im Jahr 1212, leicht zu merken, beginnt die Erzählung. Es soll ein Basilisk um einen Brunnen eine Magd dermaßen erschreckt haben, dass sie beinahe um ihren Verstand kam. Der Lehrling des Bäckers nahm sich ein Herz und stieg in den Brunnen hinab. Seine Motivation mutet modern und eigentlich in jede Zeit passend. Sollte er das Untier besiegen, so bekäme er die Tochter des Bäckers zur Frau. Zu bezwingen war der Basilisk lediglich durch einen Spiegel in dem er sich selbst sah. So stieg der Bäckerlehrling todesmutig in den Brunnen. Er erschreckte den Basilisken mit dem Blick in den Spiegel dermaßen, sodass dieser augenblicklich versteinerte. Danach geriet diese Angelegenheit in Vergessenheit bis Bastian, Johann und These einen geheimen Eingang in die Unterwelt Wiens entdeckten. Durch Zufall finden sie hinter einem Schrank einen verborgenen Zugang zu einem unterirdischen Geheimgang. Dieser führt sie tief in die vergessene Welt jener Sage. Vor über 2000 Jahren hätte schon eine römische Legion vergeblich versucht dieses Untier in Schach zu halten und damit vor den Menschen jener Zeit zu schützen. Sie errichteten geheime Gänge und Stollen. So wollte man es dem Ungeheuer verwehren in die moderne Welt zu gelangen und damit für immer im Untergrund Wiens verborgen zu bleiben. Bastian, Therese und Johann sprechen mit Bastians Großvater über diesen Geheimgang und andere seltsame Dinge. Er verbietet es ihnen weitere Nachforschungen im Untergrund anzustellen. Zu gefährlich sei das Wesen das schon lange dort schlummert. Als Großvater unter mysteriösen Umständen verschwindet begeben sich die drei Kinder auf dessen Suche. Was sie im tiefsten Untergrund des modernen Wien entdecken sprengt ihre Vorstellungskraft. Man muss mit der Sage um den Basilisken im ersten Wiener Gemeindebezirk nicht vertraut sein. Viele Einzelheiten der Sage welche die Geschichte spannend machen sind gut zu lesen und im Kinderbuch eingebaut. Ergänzt wird diese lesenswerte Erzählung durch anschauliche Zeichnungen. Diese wirken ansprechend weil sie durch die Farben orange, grau und schwarz untermalt sind. Eine gelungene Geschichte die zeigt, dass Sagen nicht altmodisch sein müssen, sondern sehr wohl auch in unsere Zeit passen können.
5/5

Die Basiliskensage im modernen Wien

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sagen haben meist den Beigeschmack alt und etwas angestaubt zu sein. Sowohl in der Sprache als auch die Geschichte an sich wirkt die ganze Handlung etwas aus der Zeit gefallen. Dass aber eine Sage sehr wohl in ein modernes Gewand und aktuell verpackt werden kann zeigt das Erstlingswerk der Autorin Bettina Kleinzig. Ihr gelingt es, wie schon lange keiner Autorin vor ihr, meiner Ansicht nach eine ziemlich angestaubte Geschichte in das moderne Wien des Jahres 2023 zu verlegen. Handlungsort ist der erste Wiener Gemeindebezirk und gleichzeitig der Wohnort der drei Hauptpersonen. Dies sind Bastian, seine Schwester Therese und Bastians bester Freund Johann. Sie leben im 1. Bezirk in der Nähe der "Schönlaterngasse". Man sollte vermutlich Wiener sein um diese Straße zu kennen. Ich kannte sie eben sowenig wie die Sage welche sich um einen Basilisken dreht. Im Jahr 1212, leicht zu merken, beginnt die Erzählung. Es soll ein Basilisk um einen Brunnen eine Magd dermaßen erschreckt haben, dass sie beinahe um ihren Verstand kam. Der Lehrling des Bäckers nahm sich ein Herz und stieg in den Brunnen hinab. Seine Motivation mutet modern und eigentlich in jede Zeit passend. Sollte er das Untier besiegen, so bekäme er die Tochter des Bäckers zur Frau. Zu bezwingen war der Basilisk lediglich durch einen Spiegel in dem er sich selbst sah. So stieg der Bäckerlehrling todesmutig in den Brunnen. Er erschreckte den Basilisken mit dem Blick in den Spiegel dermaßen, sodass dieser augenblicklich versteinerte. Danach geriet diese Angelegenheit in Vergessenheit bis Bastian, Johann und These einen geheimen Eingang in die Unterwelt Wiens entdeckten. Durch Zufall finden sie hinter einem Schrank einen verborgenen Zugang zu einem unterirdischen Geheimgang. Dieser führt sie tief in die vergessene Welt jener Sage. Vor über 2000 Jahren hätte schon eine römische Legion vergeblich versucht dieses Untier in Schach zu halten und damit vor den Menschen jener Zeit zu schützen. Sie errichteten geheime Gänge und Stollen. So wollte man es dem Ungeheuer verwehren in die moderne Welt zu gelangen und damit für immer im Untergrund Wiens verborgen zu bleiben. Bastian, Therese und Johann sprechen mit Bastians Großvater über diesen Geheimgang und andere seltsame Dinge. Er verbietet es ihnen weitere Nachforschungen im Untergrund anzustellen. Zu gefährlich sei das Wesen das schon lange dort schlummert. Als Großvater unter mysteriösen Umständen verschwindet begeben sich die drei Kinder auf dessen Suche. Was sie im tiefsten Untergrund des modernen Wien entdecken sprengt ihre Vorstellungskraft. Man muss mit der Sage um den Basilisken im ersten Wiener Gemeindebezirk nicht vertraut sein. Viele Einzelheiten der Sage welche die Geschichte spannend machen sind gut zu lesen und im Kinderbuch eingebaut. Ergänzt wird diese lesenswerte Erzählung durch anschauliche Zeichnungen. Diese wirken ansprechend weil sie durch die Farben orange, grau und schwarz untermalt sind. Eine gelungene Geschichte die zeigt, dass Sagen nicht altmodisch sein müssen, sondern sehr wohl auch in unsere Zeit passen können.

Philipp Brandstötter
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Lisa Laviat

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein rasantes Abenteuer durch den Wiener Untergrund! Gibt es den Basilisk wirklich? Denn das unheimliche Krächzen aus der Tiefe wird immer lauter und bedrohlicher.... Bettina Kleinszig kommt aus Wien und geht in ihrem Roman ab 8 Jahren dieser Legende auf den Grund.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein rasantes Abenteuer durch den Wiener Untergrund! Gibt es den Basilisk wirklich? Denn das unheimliche Krächzen aus der Tiefe wird immer lauter und bedrohlicher.... Bettina Kleinszig kommt aus Wien und geht in ihrem Roman ab 8 Jahren dieser Legende auf den Grund.

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