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Produktbild: Die letzte Kolonie - Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Indischen Ozean

Die letzte Kolonie - Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Indischen Ozean

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

14901 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Bertram

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915876

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

14901 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Bertram

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915876

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Wo bleibt die Gerechtigkeit

Bibabuch aus Lüneburg am 26.05.2023

Bewertungsnummer: 1949317

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Großbritannien bricht, mit der Krönung von Charles III, eine neue Ära an. Alte Hierarchien müssen überdacht werden und dementsprechend ist das Buch von Philippe Sands, „Die letzte Kolonie“, sehr, sehr aktuell. Anhand des Schicksals von Liseby Elysé konnte ich hautnah miterleben, was es heißt, vertrieben zu werden. Alle Hintergründe werden in dem Buch allgemeinverständlich erklärt. Fotos und Karikaturen lockern das schwierige Thema auf und tragen zur Unterhaltung bei. Ich war tief erschüttert über den langen, nicht enden wollenden Weg, der hoffentlich bald Gerechtigkeit bringt.

Wo bleibt die Gerechtigkeit

Bibabuch aus Lüneburg am 26.05.2023
Bewertungsnummer: 1949317
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Großbritannien bricht, mit der Krönung von Charles III, eine neue Ära an. Alte Hierarchien müssen überdacht werden und dementsprechend ist das Buch von Philippe Sands, „Die letzte Kolonie“, sehr, sehr aktuell. Anhand des Schicksals von Liseby Elysé konnte ich hautnah miterleben, was es heißt, vertrieben zu werden. Alle Hintergründe werden in dem Buch allgemeinverständlich erklärt. Fotos und Karikaturen lockern das schwierige Thema auf und tragen zur Unterhaltung bei. Ich war tief erschüttert über den langen, nicht enden wollenden Weg, der hoffentlich bald Gerechtigkeit bringt.

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Die letzte Kolonie – Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Indischen Ozean

von Philippe Sands

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Britischer Neo-Kolonialismus - gegen jedes Recht!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine fast unglaubliche Geschichte! Im Jahr 1968 wird Mauritius, zu dem der Chagos-Archipel gehört, unabhängig von Großbritannien. Doch die Briten hatten noch andere, geheime Pläne. Chagos wurde noch vor der Unabhängigkeit ausgegliedert, es entstand eine Basis des US-Miltärs auf der Insel Diego Garcia. Die ursprünglichen Bewohner der Inselgruppe wurden 1973 zwangsweise abgesiedelt. Diese Geschichte spielt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, nicht einhundert Jahre davor, als die großen imperialen Mächte die Welt unter sich aufteilten! Philippe Sands beschreibt aus der Perspektive eines beteiligten Juristen den langen Kampf der Chagossianer um ihre Heimat, ihr Recht auf Rückkehr. Im November 2022, kurz nach Erscheinen der Originalausgabe, willigte Großbritannien ein, in Verhandlungen mit Mauritius über den Status von Chagos zu treten. Das alles mag nach trockener Lektüre klingen – doch das Gegenteil ist der Fall. Das Buch bietet spannende Einblicke in die internationale Gerichtsbarkeit und zeigt den überzeugten Humanismus des Autors, dem völlig zu Recht der Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz 2023 verliehen wird. (Siehe auch: Sands, Rattenlinie)
  • Martin Berger
  • Buchhändler/-in

5/5

Britischer Neo-Kolonialismus - gegen jedes Recht!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine fast unglaubliche Geschichte! Im Jahr 1968 wird Mauritius, zu dem der Chagos-Archipel gehört, unabhängig von Großbritannien. Doch die Briten hatten noch andere, geheime Pläne. Chagos wurde noch vor der Unabhängigkeit ausgegliedert, es entstand eine Basis des US-Miltärs auf der Insel Diego Garcia. Die ursprünglichen Bewohner der Inselgruppe wurden 1973 zwangsweise abgesiedelt. Diese Geschichte spielt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, nicht einhundert Jahre davor, als die großen imperialen Mächte die Welt unter sich aufteilten! Philippe Sands beschreibt aus der Perspektive eines beteiligten Juristen den langen Kampf der Chagossianer um ihre Heimat, ihr Recht auf Rückkehr. Im November 2022, kurz nach Erscheinen der Originalausgabe, willigte Großbritannien ein, in Verhandlungen mit Mauritius über den Status von Chagos zu treten. Das alles mag nach trockener Lektüre klingen – doch das Gegenteil ist der Fall. Das Buch bietet spannende Einblicke in die internationale Gerichtsbarkeit und zeigt den überzeugten Humanismus des Autors, dem völlig zu Recht der Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz 2023 verliehen wird. (Siehe auch: Sands, Rattenlinie)

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Die letzte Kolonie – Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Indischen Ozean

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